boerse am sonntag - headline

Markt im Fokus

Trumps erste 100 Tage: Was können Anleger erhoffen?

100 Tage ist Donald Trump nun als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika im Amt. Und was sagt er selbst? „I thought this would be easier.“ Ein bemerkenswert offenes Eingeständnis, verbunden mit der Mitteilung, dass das Amt viel mehr Arbeit mit sich bringe, als er gedacht habe. Die Börsen hatten zunächst hohe Erwartungen, die Ausichten sind inzwischen aber eher „heiter bis wolkig“. Eine Standortbestimmung. [mehr]

US-Arbeitsmarkt sendet positive Signale

Beim ersten flüchtigen Blick auf die Arbeitsmarktdaten für März dürfte US-Notenbankchefin Janet Yellen ein Schreck durch die Glieder gefahren sein: Mit gerade einmal 98.000 neu geschaffenen Stellen – 82.000 weniger als erwartet – war der Schlussmonat des 1. Quartals 2017 der mit Abstand schlechteste seit Langem. Darüber hinaus wurden die Werte für Januar und Februar nach unten korrigiert. Was soll da positiv sein? Ulrich Stephan ordnet ein. [mehr]

Steigende Attraktivität bei Europa-Aktien

Seit einigen Monaten scheint sich neuer Optimismus in der „Alten Welt“ breitzumachen: die Einkaufsmanagerindizes für die Eurozone stiegen im März weiter an. Die Indikatoren für die Wirtschaftsentwicklung bei verarbeitendem Gewerbe und im Dienstleistungssektor lagen deutlich über der 50-Punktemarke. Das kündiigt eine Ausweitung der wirtschaftlichen Aktivität an, wie Ulrich Stephan feststellt. [mehr]

Zertifikate: einfach selbst bauen!

Der Zerti-Figurator kommt! Anlageberater, Vermögensverwalter und Privatanleger erhalten über das Online-Portal boerse-frankfurt.de ab sofort Zugang zur Plattform mein-zertifikat.de, über die sie Zertifikate nach ihren Wünschen kreieren können. Direkt im Anschluss kann das Produkt dann über die eigene Depotbank an der Frankfurter Börse gehandelt werden. [mehr]

Das große Gold-Comeback

Warum die US-Zinsanhebung den Goldpreis beflügelt / Inflations- und Crashsorgen kursieren / Hedgefonds kaufen [mehr]

Technologie und Zukunft: US-Aktien im Fokus

Der Elektroautobauer Tesla ist aktuell mehr wert als der US-Traditionskonzern Ford, obwohl der Hersteller im Vergleich winzig ist. Doch es geht an der Börse nicht darum, wer die solidesten Autos schlagzeilenfrei baut – es geht um Visionen. Mit seinen ehrgeizigen Wachstumsziele tritt Mr. Tesla, Elon Musk, dabei in die Fußtapfen von Steve Jobs. Und Apple ist auch die Aktie, von der ebenfalls Erstaunliches zu berichten ist. [mehr]

2017: Noch mehr Dividenden!

Der Tag der Aktie, der jährlich am 16. März begangen wird, sollte es gezeigt haben: das Investment in Unternehmensanteile ist nicht nur lohnend, sondern langfristig die beste Art, ein Vermögen zu erhalten oder sogar deutlich zu vermehren. Viele deutsche Großkonzerne haben im vergangenen Jahr prächtig verdient, die große Mehrzahl der DAX-Konzerne hat die Dividenden erhöht. Und so soll es weitergehen. [mehr]

Schwellenländerwährungen: stabil trotz US-Zinsanstieg?

Die Fed hat gesprochen, und im Sonnenschein erstrahlt das Bankgebäude in Washington. Den USA schaden moderat steigende Zinsen nicht, für die Schwellenländer war eine restriktivere US-Geldpolitik in der Vergangenheit jedoch häufig eine schlechte Nachricht. Steigende Zinsen in den USA führten oft dazu, dass Kapital aus den vergleichsweise riskanten Schwellenländern abgezogen wurde – woraufhin auch deren Währungen zum Teil massiv unter Druck gerieten. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, warnt die Anleger vor Risiken. [mehr]

Japan-Anleger könnten von Aktienrückkäufen profitieren

Japanische Unternehmen mit hohen Cash-Beständen / Regierung in Tokio drängt auf effizienteren Einsatz / Aktienrückkäufe könnten weiter zunehmen / Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, blickt für die BÖRSE am Sonntag nach Fernost [mehr]

Trumps Steuerpläne – und die Folgen für US-Unternehmen

Bei allen Versprechen, Ankündigungen und Plänen, die der neue US-Präsident Donald Trump in den vergangenen Monaten verlautbaren ließ, schien ein Thema für ihn immer höchste Priorität zu genießen: eine Reform der Unternehmensteuer. Im Mittelpunkt stand dabei von Anfang an die Entlastung von Unternehmen, die in den USA produzieren – getreu seinem Wahlkampfmotto: „America first“. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, analysiert. [mehr]

Saudi-Arabien im Trump-Zeitalter: Zwischen Hoffen und Bangen

In Saudi-Arabien, dem engsten arabischen Verbündeten der USA, wird die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten mit gemischten Gefühlen gesehen. Einerseits droht etwa die wirtschaftliche Abschottung der USA, andererseits hofft Riad auf Unterstützung gegen Iran. Solange die Positionen Trumps widersprüchlich bleiben, ist auch hier die Ungewissheit groß. [mehr]

2017: Trotz Trump positive Aussichten!

Michael Heise ist Chefvolkswirt der Allianz SE. Er berät den Vorstand des im DAX notierten größten deutschen Versicherers in volkswirtschaftlichen und strategischen Fragen. Aufgrund seiner zutreffenden Vorhersagen wurde Heise in diesem Jahrhundert bereits dreimal zum Prognostiker des Jahres erkoren. Und als Prognostiker saß Heise auch beim Ludwig-Erhard-Gipfel auf dem Podium. Im Anschluss stand er der BÖRSE am Sonntag Rede und Antwort. [mehr]

US-Wirtschaft – hohe Dynamik, hohe Erwartungen

Die US-Wirtschaft hat derzeit mehr zu bieten als bloße Erwartungen: Die größte Volkswirtschaft der Welt präsentiert sich auch mit Blick auf die wirtschaftlichen Fundamentaldaten aktuell in guter Verfassung. Eine genauere Orientierung zu seinen Investitions- und Steuerplänen war vom neuen Präsident Donald Trump aber noch nicht zu hören. Der guten Stimmung an den Kapitalmärkten tat das indes keinen Abbruch – bislang. Was kommt? Ulrich Stephan analysiert. [mehr]

Trump Jump: Dow Jones überspringt 20.000-Punkte-Marke

Der US-Aktienindex Dow Jones hat lange vor der symbolischen Rekordmarke von 20.000 Punkten verharrt, ist daran gescheitert, hat mehrmals neue Anläufe genommen. Innerhalb der ersten Woche nach dem Amtsantritt von Donald Trump ist es jedoch passiert. Ein moderates Plus von einem knappen Prozent genügte. Nach 130 Jahren ist die Rekordmarke erstmals übersprungen. [mehr]

Nur technischer Fortschritt sichert Arbeitsplätze

Auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel in Rottach-Egern trat der CMO der Infineon AG, Helmut Gassel auf – als einer der wichtigen Impulsgeber für 2017, die sich im Geist Ludwig Erhards am Tegernsee eingefunden hatten. Er beschwor den technischen Fortschritt, die Qualitäten des Standorts Deutschland und gab höchst optimistische Prognosen für sein Unternehmen, die im DAX notierte Infineon AG. Die BÖRSE am Sonntag hat ihn interviewt. [mehr]

2017: Das Jahr der Öl-Aktien?

Viel schwarz, wenig golden. Die Öl-Industrie blickt auf düstere Tage zurück. Dem drastischen Einbruch der Ölpreise Mitte 2014 folgten in den vergangen beiden Jahren Massenentlassungen und Bankrotterklärungen von ungefähr 100 Öl- und Gasförderer. Doch jetzt scheint die Talsohle endlich durchschritten und 2017 könnte ein gutes Jahr für die Branche werden. [mehr]

Ludwig-Erhard-Gipfel übertrifft alle Erwartungen

Unerwarteter Andrang beim zweiten „Ludwig-Erhard-Gipfel“ in Rottach-Egern / WEIMER MEDIA GROUP empfing am 20. Januar 2017 Spitzenpolitiker, Wirtschaftsführer und Publizisten in Rottach-Egern / Reinhard Kardinal Marx erhielt „Freiheitspreis der Medien 2017“ [mehr]

2017: Jeder Wunsch hat seinen Preis

Der globale Konjunkturzyklus, der im ersten Quartal 2016 einen Tiefpunkt erreicht hatte, konnte im übrigen Jahresverlauf allmählich wieder Fahrt aufnehmen. Er hat im November einen deutlichen Impuls durch die unerwartete Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten erhalten. Das Jahr 2017 beginnt also unter positiven Vorzeichen, begünstigt durch zyklische Faktoren. Insofern ist im Moment eine weiterhin positive Performance der Aktienmärkte gerechtfertigt. [mehr]

Von wegen Trump-Jump: der Lack ist ab

Momentan jubeln die Börsianer. Doch da ist diese Mauer nach Mexiko, da sind die Ankündigungen, den Handel mit China und Mittelamerika zu regulieren und zu beschränken, da ist die plötzlich steigende Inflation: Die US-Banken trauen den Trumponomics nach anfänglicher Euphorie nur noch einen begrenzten Effekt zu. Und was ist eigentlich mit der Geldpolitik? Wann wird die gute Stimmung einbrechen? [mehr]

Immer mehr Frauen in Top-Positionen

Das Bild zeigt eine hübsche Frau mit hohen Schuhen auf der ersten Stufe einer schwebenden Treppe aus Stein.

Der Anteil von Frauen in den Vorstandsetagen von Deutschlands börsennotierten Unternehmen ist im vergangenen Jahr weiter leicht gestiegen. Dennoch ist ein Ende der Männerdomäne längst nicht in Sicht. [mehr]

When I’m 64 – das Ende des Booms?

Der demografische Wandel in den USA bremst die Dynamik in der weltgrößten Volkswirtschaft zunehmend ab. Zu dieser Einschätzung kommen die Experten des britischen Vermögensverwalters Legal & General Investment Management (LGIM) in ihrem aktuellen Ausblick. [mehr]

2017: Über acht Milliarden Euro Schaden durch Hacker?

Wieviele Angriffe erfolgreich sind, wenn Hacker zuschlagen, ist nicht bekannt. Zu viele Unternehmen schweigen und zahlen. Wenn nur 10.000 Hacks erfolgreich sind, entsteht der deutschen Wirtschaft im eben begonnenen Jahr ein Schaden von über acht Milliarden Dollar. Wie diese fatale Rechnung zustandekommt. [mehr]

Vermögensverwaltung im digitalen Zeitalter

Mit der zunehmenden Digitalisierung verändern sich in sämtlichen Branchen Produkte und Dienstleistungen – sowie in der Folge die Bedürfnisse der Kunden. Auch die Vermögensverwaltungsbranche entdeckt den digitalen Kunden. Gerade im Segment der privaten Anleger sind diejenigen, die über vergleichsweise viele liquide Mittel verfügen, besonders stark an digitalen Angeboten interessiert. [mehr]

Kapitalmarktausblick 2017: Alle Augen auf die USA

Die Deutsche Bank hat ihre Jahresprognose veröffentlicht. Die politischen Herausforderungen in den USA und Europa werden demnach das Anlagejahr 2017 prägen. Die Weltwirtschaft dürfte um 3,5 Prozent steigen, aber das deutsche BIP steuert auf eine Halbierung auf 1,0 Prozent zu. Der US-Dollar wird sicher deutlich zulegen, und zwar über die Parität zum Euro hinaus. Das DAX-Ziel für Ende 2017 liegt quasi unverändert bei 11.300 Punkten, die Seitwärtsbörse könnte sich demnach fortsetzen. [mehr]

Weihnachtsrallye: war's das jetzt?

Das könnte es gewesen sein mit der Weihnachtsrallye. Der Zinsschritt in den USA hatte in der letzten Woche eine formidable Weihnachtsrallye ausgelöst. Der wichtige Widerstand für den DAX, der bei 11.430 Punkten liegt, könnte die Grenze sein. Doch spannend ist, dass zugleich Hinweise auf drei weitere Zinsschritte für das kommende Jahr gegeben wurden. Wird der DAX im Januar seine Gewinne aus der kleinen Weihnachtsrallye 2016 über den Widerstand hinaus ausbauen? [mehr]

Markentrends 2017: Gewinner und Verlierer

Marken sind entscheidend für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens, und auch die angesehensten und größten Konzerne kommen nicht ohne zugkräftige Namen und Embleme aus. Starke Marken helfen, Premium-Preise zu realisieren, steigern den operativen Unternehmensprofit und fördern die Kundenbindung. Die Ergebnisse regelmäßig veröffentlichter Markenrankings lassen deshalb sichere Rückschlüsse für die Entwicklung der dahinterstehenden Unternehmen und damit für die Attraktivität der Aktien zu, wie Markenexperte Moritz Rehmann erklärt. [mehr]

Der italienische Kapitalmarkt nach dem Referendum

Die Wähler in Italien haben für neue Unsicherheit auf den Märkten gesorgt. Das Referendum am 4. Dezember hat zum Rücktritt von Ministerpräsident Matteo Renzi geführt. Italien muss nun seine 64. Regierung seit der Gründung der Republik im Jahr 1946 bilden. Die anfängliche Marktreaktion war verhalten, weil die meisten Auguren den Vogelflug richtig gedeutet hatten. Aber dieses Referendum ist trotzdem ein Menetekel für 2017. Warum? [mehr]

EZB: Kaufrausch geht weiter

Die Europäische Zentralbank verlängert ihr milliardenschweres Kaufprogramm von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren bis mindestens Ende des kommenden Jahres. Der Leitzins bleibt dabei auf einem Rekordtief.

[mehr]

Ölpreis: keine Entwarnung für Saudi-Arabien

Saudi-Arabien begibt erstmals eine Staatsanleihe in US-Dollar. Dieser Vorgang sorgt an den Finanzmärkten für erhebliches Aufsehen, deckten doch die Einnahmen aus Rohöl über Jahrzehnte alle Ausgaben des totalitär-islamischen Königreiches. Die politische Führung, die bisher keine Transparenz zeigte und weltweit Moscheebauten und wohl auch mancherorts islamischen Terror finanzierte, möchte nun offenbar mit einer wirtschaftlichen Reformagenda gegensteuern. [mehr]

Politik als Preistreiber am Immobilienmarkt

Bundesministerin Barbara Hendricks (SPD) plant eine Eigenheimzulage von bis zu 20.000 Euro für Familien. Damit soll die Eigentumsbildung erschwinglicher werden. Gleichzeitig tut die Politik alles, damit der Kauf einer Immobilie unerschwinglich wird. Ein Kommentar von Rainer Zitelmann. [mehr]

Aktuelle Ausgabe

13 / 2017

Vorschaubild Aktuelle Ausgabe

PDF-Download Download PDF

PDF-Archiv

abonnieren