Sonntag 05. Februar 2012
„Wir sind das zweite Jahr in Folge deutlich gewachsen. Erneut verbesserte Kostenstrukturen führten zu einer höheren Profitabilität“, fasste Firmenlenker Michael Mertin das Geschäftsjahr 2011 zusammen. Die nackten Zahlen unterfüttern dies. Dank der positiven Konjunkturentwicklung sowie einer besseren Marktstellung legten Einnahmen und Profit zu. Der Umsatz kletterte nach vorläufigen Berechnungen um 13% auf rund 540 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) schnellte sogar um mehr als 60% auf knapp 48 Mio. Euro in die Höhe, übertraf damit das Ziel von 44 Mio. Euro. Beim Vorsteuergewinn rechnet Jenoptik mit mehr als 30 Mio., nach 15 Mio. Euro im Vorjahr. mehr...
Jenoptik: Auch für 2012 optimistisch
Der Technologiekonzern hat Zahlen für 2011 vorgelegt und überzeugte mit kräftigen Ergebnissteigerungen. Ungeachtet der unsicheren Konjunkturprognosen zeigte sich Jenoptik auch vorsichtig optimistisch für das laufende Geschäftsjahr und will den profitablen Wachstumskurs fortsetzen.„Wir sind das zweite Jahr in Folge deutlich gewachsen. Erneut verbesserte Kostenstrukturen führten zu einer höheren Profitabilität“, fasste Firmenlenker Michael Mertin das Geschäftsjahr 2011 zusammen. Die nackten Zahlen unterfüttern dies. Dank der positiven Konjunkturentwicklung sowie einer besseren Marktstellung legten Einnahmen und Profit zu. Der Umsatz kletterte nach vorläufigen Berechnungen um 13% auf rund 540 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) schnellte sogar um mehr als 60% auf knapp 48 Mio. Euro in die Höhe, übertraf damit das Ziel von 44 Mio. Euro. Beim Vorsteuergewinn rechnet Jenoptik mit mehr als 30 Mio., nach 15 Mio. Euro im Vorjahr. mehr...
Sonntag 29. Januar 2012
Die positive Tendenz am Gesamtmarkt seit Jahresbeginn zog auch SAP nach oben. Einen stützenden Effekt hatten dabei sicherlich auch die am 13. Januar vorgelegten positiven ersten Eckdaten für das Schlussquartal und das Gesamtjahr 2011. Jüngst folgten weitere Kursgewinne. Aus charttechnischer Sicht hat der Kurs damit das Zwischenhoch von Anfang Dezember 2011 bei 45,04 Euro erklommen, an dem seinerzeit der kräftige Aufwärtsimpuls seit dem Zwischentief von August 2011 seinen vorläufigen Höhepunkt fand. Von dort ausgehend folgte zunächst eine Korrektur bis in den Bereich der Unterstützungen bei 40,32 und 39,36 Euro, in dem sich zudem das 38,2%-Fibonacci-Retracement sowie das 50%-Retracement des Aufwärtsimpulses von August bis Dezember 2011 befinden. Der von dieser Unterstützungszone ausgehende neuerliche Anstieg muss sich nun als kraftvoll genug erweisen, um nach dem Sprung über 45,04 Euro auch die nun nächsten Hürden zu meistern. Bei 46,15 Euro gibt es gleich den nächsten Widerstand (Zwischenhoch Mai 2011). Und auch danach ist nicht viel Platz. Bei 47,69 Euro lauert das Mehrjahreshoch von April 2006. Aus charttechnischer Sicht gibt es somit einige Hindernisse, die weitere Kurszuwächse verhindern oder zumindest bremsen könnten. Die Frage ist daher, ob die jüngsten fundamentalen Fakten genügend Treibstoff liefern. Das Potenzial dafür scheint vorhanden. mehr...
SAP: Hürden voraus!
In der Vorvorwoche hatte Europas größter Software-Hersteller erste Eckdaten der 2011 erzielten Rekordergebnisse vorgelegt und damit positiv überrascht. Jüngst gab es nun weitere Zahlen. Darüber hinaus blickt SAP optimistisch in die Zukunft. Bilanz und Ausblick gefallen, könnten Triebfeder für weitere Kursgewinne sein. Wären da nicht charttechnische Hürden, die sich als hartnäckig erweisen könnten.Die positive Tendenz am Gesamtmarkt seit Jahresbeginn zog auch SAP nach oben. Einen stützenden Effekt hatten dabei sicherlich auch die am 13. Januar vorgelegten positiven ersten Eckdaten für das Schlussquartal und das Gesamtjahr 2011. Jüngst folgten weitere Kursgewinne. Aus charttechnischer Sicht hat der Kurs damit das Zwischenhoch von Anfang Dezember 2011 bei 45,04 Euro erklommen, an dem seinerzeit der kräftige Aufwärtsimpuls seit dem Zwischentief von August 2011 seinen vorläufigen Höhepunkt fand. Von dort ausgehend folgte zunächst eine Korrektur bis in den Bereich der Unterstützungen bei 40,32 und 39,36 Euro, in dem sich zudem das 38,2%-Fibonacci-Retracement sowie das 50%-Retracement des Aufwärtsimpulses von August bis Dezember 2011 befinden. Der von dieser Unterstützungszone ausgehende neuerliche Anstieg muss sich nun als kraftvoll genug erweisen, um nach dem Sprung über 45,04 Euro auch die nun nächsten Hürden zu meistern. Bei 46,15 Euro gibt es gleich den nächsten Widerstand (Zwischenhoch Mai 2011). Und auch danach ist nicht viel Platz. Bei 47,69 Euro lauert das Mehrjahreshoch von April 2006. Aus charttechnischer Sicht gibt es somit einige Hindernisse, die weitere Kurszuwächse verhindern oder zumindest bremsen könnten. Die Frage ist daher, ob die jüngsten fundamentalen Fakten genügend Treibstoff liefern. Das Potenzial dafür scheint vorhanden. mehr...
Sonntag 22. Januar 2012
Der global agierende, auf Damenoberbekleidung spezialisierte Fashion- und Lifestyle-Konzern ist weiter auf Expansionskurs, setzte im Geschäftsjahr 2010/11 seine Erfolgsgeschichte eigenen Angaben zufolge eindrucksvoll fort. Er unterfütterte dies mit konkreten Zahlen. Laut vorläufigen Berechnungen kletterte der Umsatz um 13% auf 702,7 Mio. Euro. Ein neuer Rekord. Starkes Wachstum verzeichnete das Unternehmen vor allem im Segment Einzelhandel. Hier kletterten die Erlöse um 25,1% auf 217,2 Mio. Euro. Sowohl die Eröffnung von 64 in Eigenregie geführten HOUSES of GERRY WEBER im In- und Ausland als auch das Plus auf bestehender Fläche von 7,7% trugen dazu bei. Trotz der umfangreichen Investitionen in den Ausbau der Einzelhandelsaktivitäten stieg das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 83,3 auf 99,6 Mio. Euro. Die EBIT-Marge nahm von 13,4% auf 14,2% zu. Mit den vorliegenden Zahlen erfüllte GERRY WEBER einmal mehr die eigenen Prognosen. mehr...
GERRY WEBER: Voll im Trend
Ein erstklassiges Markenportfolio, flexible Vertriebsstrategien, schlanke Strukturen und eine erfolgreiche Expansionsstrategie treiben die Ergebnisse des Modekonzerns von einem Rekord zum nächsten. Auch im Geschäftsjahr 2010/11 (bis Ende Oktober) gab es neue Spitzenwerte, wie die jüngst vorgelegten ersten Eckdaten zeigen. Darüber hinaus gab GERRY WEBER einen zuversichtlichen Ausblick.Der global agierende, auf Damenoberbekleidung spezialisierte Fashion- und Lifestyle-Konzern ist weiter auf Expansionskurs, setzte im Geschäftsjahr 2010/11 seine Erfolgsgeschichte eigenen Angaben zufolge eindrucksvoll fort. Er unterfütterte dies mit konkreten Zahlen. Laut vorläufigen Berechnungen kletterte der Umsatz um 13% auf 702,7 Mio. Euro. Ein neuer Rekord. Starkes Wachstum verzeichnete das Unternehmen vor allem im Segment Einzelhandel. Hier kletterten die Erlöse um 25,1% auf 217,2 Mio. Euro. Sowohl die Eröffnung von 64 in Eigenregie geführten HOUSES of GERRY WEBER im In- und Ausland als auch das Plus auf bestehender Fläche von 7,7% trugen dazu bei. Trotz der umfangreichen Investitionen in den Ausbau der Einzelhandelsaktivitäten stieg das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 83,3 auf 99,6 Mio. Euro. Die EBIT-Marge nahm von 13,4% auf 14,2% zu. Mit den vorliegenden Zahlen erfüllte GERRY WEBER einmal mehr die eigenen Prognosen. mehr...
Sonntag 15. Januar 2012
Smartphones und Tablet-PCs sind derzeit weltweit Verkaufsschlager. Die Nachfrage nach den kleinen Helfern ist ungebrochen hoch. Immer neue leistungsstärkere und energieeffizientere Geräte, vollgestopft mit jeder Menge Hightech, kommen auf den Markt. Davon profitiert auch Dialog Semiconductor als Anbieter hochintegrierter Halbleiterlösungen, wie die jüngst vorgelegten ersten Umsatzzahlen für 2011 verdeutlichen. Es gab Rekorde.
Nach ersten Berechnungen hat Dialog Semiconductor im vergangenen Geschäftsjahr mit rund 527 Mio. US-Dollar so viel umgesetzt wie noch nie. Und mehr noch: Das Plus zum Vorjahr ist mit rund 78% immens. Dazu beigetragen hat der im Februar erfolgte Kauf der Firma SiTel Semiconductor. Bereits in den ersten neun Monaten sorgte deren Umsatzbeitrag dafür, dass die Erlöse um rund 70% zulegten. Ohne die erstmalige Konsolidierung waren es etwa +32%. Ähnlich dürfte die Entwicklung im Schlussquartal gewesen sein. Auch hier wird der Zukauf die Erlöse aufgepeppt haben. Aber auch ohne liefen die Geschäfte wohl bestens. Der Konzern sprach von einem sehr starken Ende des vierten Quartals, in dem er mit etwa 172 Mio. US-Dollar Umsatz ebenfalls einen neuen Spitzenwert erzielte. Die im Oktober genannte Prognose von 150 bis 157 Mio. US-Dollar wurde somit deutlich übertroffen. Ein starkes Weihnachtsgeschäft lässt grüßen. Smartphones und Tablet-PCs waren die Renner unterm Baum. mehr...
Dialog Semiconductor: Profitiert vom Smartphone-Boom
Smartphones und Tablet-PCs sind derzeit weltweit Verkaufsschlager. Die Nachfrage nach den kleinen Helfern ist ungebrochen hoch. Immer neue leistungsstärkere und energieeffizientere Geräte, vollgestopft mit jeder Menge Hightech, kommen auf den Markt. Davon profitiert auch Dialog Semiconductor als Anbieter hochintegrierter Halbleiterlösungen, wie die jüngst vorgelegten ersten Umsatzzahlen für 2011 verdeutlichen. Es gab Rekorde.
Nach ersten Berechnungen hat Dialog Semiconductor im vergangenen Geschäftsjahr mit rund 527 Mio. US-Dollar so viel umgesetzt wie noch nie. Und mehr noch: Das Plus zum Vorjahr ist mit rund 78% immens. Dazu beigetragen hat der im Februar erfolgte Kauf der Firma SiTel Semiconductor. Bereits in den ersten neun Monaten sorgte deren Umsatzbeitrag dafür, dass die Erlöse um rund 70% zulegten. Ohne die erstmalige Konsolidierung waren es etwa +32%. Ähnlich dürfte die Entwicklung im Schlussquartal gewesen sein. Auch hier wird der Zukauf die Erlöse aufgepeppt haben. Aber auch ohne liefen die Geschäfte wohl bestens. Der Konzern sprach von einem sehr starken Ende des vierten Quartals, in dem er mit etwa 172 Mio. US-Dollar Umsatz ebenfalls einen neuen Spitzenwert erzielte. Die im Oktober genannte Prognose von 150 bis 157 Mio. US-Dollar wurde somit deutlich übertroffen. Ein starkes Weihnachtsgeschäft lässt grüßen. Smartphones und Tablet-PCs waren die Renner unterm Baum. mehr...
Sonntag 08. Januar 2012
Gleich nach dem Jahreswechsel machte Gerresheimer klar, wohin die Richtung gehen soll. Firmenlenker Uwe Röhrhoff sagte am Mittwoch dem „Handelsblatt“, dass sein Konzern langfristig einen Jahresumsatz von 2 Mrd. Euro anpeilt. Im Geschäftsjahr 2009/10 (bis Ende November) waren es 1,02 Mrd. Euro. Im vergangenen Geschäftsjahr 2010/11 dürften etwa 1,1 Mrd. Euro erzielt worden sein. Es gibt also noch reichlich Luft nach oben. Ein weiterer Schritt hin zu dem langfristigen Umsatzziel scheint jedoch kurz bevorzustehen. mehr...
Gerresheimer: Zeichen stehen auf Wachstum
Die Aktie des im MDAX gelisteten Spezialglas- und Kunststoffherstellers schlug sich 2011 wacker. Zwar gab sie um 2,4% nach, schnitt damit aber wesentlich besser ab als der Index mit 12,2%. Außerdem kann die Entwicklung im vergangenen Jahr als Pause nach dem rasanten Anstieg in den beiden vorangegangenen Jahren interpretiert werden. Vielleicht folgt 2012 nun wieder eine positive Kursbilanz. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, zeugen die Nachrichten der vergangenen Monate doch davon, dass Gerresheimer weiterhin auf Wachstumskurs ist.Gleich nach dem Jahreswechsel machte Gerresheimer klar, wohin die Richtung gehen soll. Firmenlenker Uwe Röhrhoff sagte am Mittwoch dem „Handelsblatt“, dass sein Konzern langfristig einen Jahresumsatz von 2 Mrd. Euro anpeilt. Im Geschäftsjahr 2009/10 (bis Ende November) waren es 1,02 Mrd. Euro. Im vergangenen Geschäftsjahr 2010/11 dürften etwa 1,1 Mrd. Euro erzielt worden sein. Es gibt also noch reichlich Luft nach oben. Ein weiterer Schritt hin zu dem langfristigen Umsatzziel scheint jedoch kurz bevorzustehen. mehr...
Sonntag 18. Dezember 2011
Yum! Brands: Dicke Rendite mit vollen Bäuchen!
Das Erfolgsrezept des Fast-Food-Konzerns klingt simpel: Gäste für möglichst wenig Geld satt machen und dabei prächtig verdienen. Die Rechnung geht auf. Das schmeckt auch den Investoren, was sich in einer starken Aktienperformance manifestiert. Seit Jahren hängt Yum! Brands den Gesamtmarkt ab und schneidet wesentlich besser ab als der S&P 500. So auch 2011. Jüngst markierte die Aktie sogar ein neues Allzeithoch. mehr...
Sonntag 11. Dezember 2011
Dr. Hönle AG: Starke Zahlen vom starken Mittelständler
Der Spezialist für industrielle UV-Technologien hat jüngst sehr überzeugende erste Zahlen für das Geschäftsjahr 2010/11 (bis Ende September) veröffentlicht. Den Aktionären winkt ferner eine höhere Dividende, was aktuell einer ansehnlichen Rendite von mehr als 5% entspräche. Zusammen mit einer günstigen Bewertung scheint die Aktie des in seinem Tätigkeitsfeld bestens positionierten Mittelständlers somit ein potenzieller Kauf. Allerdings gibt es eine Unsicherheit, die Investoren abhalten könnte. mehr...
Sonntag 04. Dezember 2011
Schuler: SDAX-Aufstieg, Rekordwerte und zuversichtlicher Ausblick
Die Aktie des Maschinenbauers ist seit vergangenem Montag Mitglied im SDAX. Bei der Performance im bisherigen Jahresverlauf 2011 reiht sie sich hier trotz einer zwischenzeitlich größeren Korrektur mit 43% auf Platz 2 ein. Eigentlich schon Grund genug, den Spezialisten für Umformtechnik etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Die in der Vorwoche vorgelegten ersten Eckdaten für 2010/11 sowie der dabei abgegebene positive Ausblick liefern jedoch auch handfeste fundamentale Argumente. mehr...
Sonntag 27. November 2011
Südzucker: Leckere Versuchung!
Die Adventszeit hat begonnen. Jetzt locken wieder Versuchungen wie Plätzchen, Lebkuchen und Stollen. Für Naschkatzen eine süße Zeit. Eine leckere Sache sind auch die jüngst von Südzucker angehobenen Prognosen für das Geschäftsjahr 2011/12 (bis Ende Februar). Die Aktie sprang deutlich an. Vielleicht ist damit ja nun die Korrektur seit Juli dieses Jahres beendet? mehr...
Sonntag 20. November 2011


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