Sonntag 20. März 2011
Forex mit CFD-Brokern
Der Handel mit Währungen wird seit Jahren verstärkt als zukunftsweisende Alternative zu traditionelleren Formen des Tradings gepriesen. Handelt es sich dabei um etwas wirklich Neues? Oder springen die CFD-Broker dabei nur auf einen Zug auf, der bereits anderswo ins Rollen gekommen ist? mehr...
Sonntag 27. Februar 2011
Der technische Charakter von Forex
Jeder Markt folgt eigenen Gesetzen. Es gibt Trader, die sich daher nur auf wenige Werte konzentrieren, weil sie dabei ein Gefühl für deren Eigenheiten entwickeln. Aktien folgen dem Auf und Ab der Quartalsberichte, während einige Rohstoffe der Saisonalität der Jahreszeiten unterworfen sind. Der Handel mit Währungen, also Forex, wird nicht unerheblich von charttechnischen Gegebenheiten bestimmt. mehr...
Sonntag 20. Februar 2011
Forex mit CFD-Brokern
Der Handel mit Währungen wird seit Jahren verstärkt als zukunftsweisende Alternative zu traditionelleren Formen des Tradings gepriesen. Handelt es sich dabei um etwas wirklich Neues? Oder springen die CFD-Broker dabei nur auf einen Zug auf, der bereits anderswo ins Rollen gekommen ist? mehr...
Sonntag 06. Februar 2011
Mit Daimler nach oben
Die Aktie von Daimler gehört zu den prominenten Gewinnern der exportorientierten Wirtschaft Deutschlands. Seit Jahren machen BMW und Audi dem Stuttgarter Autobauer den Ruf als Prestige-Marke streitig. Doch dank der Emerging Markets, hier vor allem China, wurde ein Nachfrageeinbruch vermieden. Auch in den USA kann Daimler nun wieder mehr verkaufen. Und der Erfolg spiegelt sich auch im Preis der Aktie wider. mehr...
Sonntag 23. Januar 2011
Bollinger-Bänder
Nicht nur für die Verpackung eines schönen Geschenks sind die richtigen Bänder unverzichtbar. Bei Charts ist es nicht anders. Denn auch in der technischen Chartanalyse können Bänder eine wichtige Rolle spielen und zu den schönsten Überraschungen führen. Wir sehen uns daher in dieser Ausgabe die Bollinger-Bänder an, die die beliebtesten Vertreter ihrer Art sind. mehr...
Sonntag 09. Januar 2011
Extreme am Beispiel der Merck-Aktie
Es gibt eine unüberschaubare Anzahl von Indikatoren für chartbasiertes Handeln an der Börse, und alle CFD-Broker bieten mehr oder weniger ausgefeilte Softwarepakete an, um diese zu nutzen. So ist es nicht überraschend, dass es eine fast unendliche Anzahl von Trading-Systemen gibt, die auf einem Indikator oder einer Kombination mehrerer Indikatoren beruhen. Die Frage ist nur, welcher der Richtige ist. mehr...
Sonntag 12. Dezember 2010
Schneidende Durchschnitte
Oft genug sind gerade Anfänger von der Vielzahl der angebotenen Indikatoren in modernen Handelsplattformen fasziniert und verbringen Tage, Wochen oder sogar Monate damit, alle erdenklichen Einstellungen und Kombinationen auszuprobieren. Es stellt sich jedoch die Frage, wie hilfreich diese Indikatoren sind, wenn Geld an der Börse auch schon vor ihrer Entwicklung verdient wurde. Wer nur essenzielle Hilfsmittel benutzen und trotzdem erfolgreich sein möchte, kann sich bei den alten Hasen der Branche umsehen und findet dort lediglich gleitende Durschnitte in den Charts. Verwendet man gleich mehrere davon, lassen sich interessante Einblicke gewinnen. mehr...
Sonntag 28. November 2010
Abheben mit Air Berlin
Aktienkurse werden durch Handelsentscheidungen von Marktteilnehmern bewegt. Dabei kommt es selten zu Ausschlägen wegen Einzelpersonen. Die Masse gibt die Richtung an. Je mehr Marktteilnehmer sich für dieselbe Richtung entscheiden, desto besser für den Trend. Das bedeutet, dass vieles dafür spricht, gängige Techniken zur Beurteilung eines Charts einzusetzen und auf exotische Indikatoren zu verzichten. mehr...
Sonntag 14. November 2010
Stärke am Durchschnitt
Die Charttechnik bietet in Kombination mit den Softwarepaketen vieler CFD-Broker inzwischen allerlei versierte Möglichkeiten zu Strategien, mit denen die Hobby-Trader immer wieder versuchen, die endgültige Wahrheit aus den Kursen herauszulesen. Dabei stellt sich die Frage, was eigentlich die Profis verwenden, um beim täglichen Trading nicht unterzugehen. Verfolgt man die Strategien internationaler Größen in diesem Geschäft, so macht man die ernüchternde Entdeckung, dass viele nur einfachste Hilfsmittel benötigen. Dazu gehören seit Jahrzehnten gleitende Durchschnitte. mehr...
Sonntag 24. Oktober 2010
Linien und Wendezonen
Linien stellen im Trading ein wichtiges Hilfsmittel dar und sind das Basiswerkzeug eines charttechnisch orientierten Traders. Auch in Newslettern und auf Websites werden regelmäßig Charts veröffentlicht, in denen Linien als Grundlage für die Analysen verwendet werden. So entsteht der Eindruck, diese Linie existierten aufgrund einer universellen Gesetzmäßigkeit, die Eingeweihte zu deuten wissen. mehr...
Sonntag 10. Oktober 2010
Dreiecksformationen
Beim charttechnisch basierten Trading spielen Linien im Chart eine wichtige Rolle. Da sich theoretisch jeder Punkt mit jedem anderen Punkt im Chart verbinden lässt, sollte man jedoch darauf achten, nur wirklich wichtige Wendepunkte zu verbinden. An der entstehenden Linie reagiert der Kurs dann in der Zukunft häufig auf diese Linie, weil viele Charttechniker dieselben Linien verwenden und in diesen Unterstützungen oder Widerstände sehen. Hin und wieder ist zu beobachten, dass zwei dieser Linien aufeinander zulaufen und dabei ein Dreieck bilden. Was hat dies zu bedeuten? mehr...
Sonntag 26. September 2010
Linienspiel im TecDAX
Eines der wichtigsten Hilfsmittel in der Charttechnik sind Linien. Dabei unterscheidet man Trendlinien, die schräg verlaufen, und horizontale Unterstützungs- bzw. Widerstandslinien. Zeichnet man nur eine solche Linie ein, so ist es ziemlich einfach, über Trading-Entscheidungen zu sprechen. Doch die Realität sieht anders aus. Eine Situation, in der nur eine einzige Linie wichtig ist, gibt es selten. In der Regel entsteht ein ganzes Gewirr von Linien, wenn man alle wichtigen Hoch- und Tiefpunkte miteinander verbindet. So wollen wir uns dieses Mal an einen Chart des TecDAX wagen und einige Linien einzeichnen, um das Trading-Potenzial dieses Index zu ergründen. mehr...
Sonntag 12. September 2010
1-2-3-Einstieg
Trading ist einfach – jedenfalls, wenn man der Werbung verschiedenster Anbieter Glauben schenkt, die mittels Finanzmessen, Websites und mit E-Mails immer wieder um die Aufmerksamkeit verzweifelter Kleinanleger buhlen. Da werden unbekannte Gesichter zu Experten erklärt, angebliche totsichere Tipps versprochen und Musterdepots mit Kursgewinnen vorgestellt, die dem Betrachter die Frage aufdrängen, warum diese Leute überhaupt etwas verkaufen wollen, wenn ihr Trading doch so gut läuft. mehr...
Sonntag 22. August 2010
Freitag der 13. im EURO STOXX 50
Manchmal scheint es, als seien alle Bewegungen an der Börse vom reinen Zufall gesteuert. Und dann gibt es wieder Tage, da ist schon fast zu offensichtlich, was passieren wird. So geschehen am Ende der letzten Woche. mehr...
Sonntag 08. August 2010
Der Heilige Gral – mehr als ein Mythos?
Kaum eine Geschichte hat die Jahrhunderte so hartnäckig überdauert und pseudo-geschichtlichen Realitätswert erlangt wie die Sage von König Artus und der Tafelrunde. Der edle König, der mit seinen Gefolgsleuten für eine gerechtere Welt kämpfte, soll auf der Burg Camelot in England gelebt haben und auf der Insel Avalon begraben liegen. Bestens bekannt aus mehrmaliger Aufarbeitung in Büchern und Filmen ist in diesem Zusammenhang ein sagenumwobener Kelch, der ewiges Leben und Glückseeligkeit spenden soll. Nach diesem Gral, dessen Name ebenfalls auf Sprachgut vor 1.000 Jahren zurückgreift, ist auch ein Erfolg versprechendes Setup benannt, nach dem viele Trader täglich suchen. Wir wollen daher heute versuchen, Licht ins Dunkel um die Herkunft und den Einsatz des Heiligen Grals zu bringen. mehr...
Sonntag 25. Juli 2010
Sektor-CFDs als Entscheidung für Unentschiedene
In der letzten Zeit sind die Anleger vom Hin und Her an den Weltbörsen gebeutelt worden. Gerade als die Medien verkündetet hatten, dass die wirtschaftliche Erholung nach der Krise nun endgültig erkennbar werde, gerieten die Märkte ins Stottern. Dabei wurden gute Nachrichten aus einer Branche oft durch schlechte Nachrichten einer anderen neutralisiert. Mit schöner Regelmäßigkeit berichten Tageszeitungen und Bankennewsletter von den Sorgen der Marktteilnehmer. Wenn dann tatsächlich ein Rücksetzer kommt, ist von großer Überraschung die Rede. Solcherlei Nachrichten sind zwar als Erklärung im Nachhinein gut. Für eine vorausschauende Anlage taugen sie jedoch nicht. Sie verunsichern nur und machen die Asset Allocation schwierig, wie es im Bankenjargon heißt. Wer derart verunsichert ist, wird auch beim Stock-Picking nicht glücklich. Selbst der richtige Riecher bei der Wahl der Branche kann dazu führen, dass man den einzigen Einzeltitel erwischt, der sich schlecht entwickelt. mehr...
Sonntag 11. Juli 2010
Bessere Aussichten mit Heikin Ashi
Billiger kaufen, teurer verkaufen – diese universelle Essenz des Handels liegt auch dem Börsenhandel zugrunde, und sie zu verstehen ist kein Problem. Sie in die Tat umzusetzen, stellt sich jedoch als wesentlich schwieriger heraus als gedacht. So scheitert trotz einfachster Aufgabe die Mehrheit der Trader. Als Grund stellt sich dann oft die Unübersichtlichkeit der Charts heraus. mehr...
Sonntag 27. Juni 2010
Die Schweiz gibt sich neutral
Einst galt die Schweiz als sicherer Hafen für Anlagen der eher unauffälligen Art. Doch seit einiger Zeit beobachten die Marktteilnehmer im In- und Ausland mit Verwunderung, dass die US-Steuerfahnder von der IRS mit einer Mischung aus Psychoterror und Verhandlungsgeschick in der Schweiz Bank-Manager, ganze Banken, ja das ganze Land unter Druck setzen, bis ihnen Daten von steuerflüchtigen Amerikanern ausgehändigt werden, die eigentlich tabu sind. mehr...
Sonntag 13. Juni 2010
Indikatorkombinationen
In der Trading-Welt gehen die Meinungen darüber auseinander, wie sich mit Charts am erfolgreichsten Geld verdienen lässt. Während eine Gruppe auf die reine Kursbewegung schwört ("Price Action"), verwendet die Mehrheit mathematische Indikatoren, die vom Preis durch teils komplizierte Berechnungen abgeleitet sind. So entstehen Zusatzkurven, die die Entscheidung zum Ein- oder Ausstieg erleichtern sollen. mehr...
Sonntag 23. Mai 2010
Euro-Absturz in Japan
Seit Jahren verspricht eine stetig wachsende Zahl von Anbietern schnelle Gewinne durch Forex-Trading. War der Währungshandel früher ein Nischenmarkt, auf dem sich vor allem Banken tummelten, so konkurrieren inzwischen weltweit operierende Forex-Broker um die Ersparnisse von Kleinstanlegern. Auch viele CFD-Broker bieten Währungshandel standardmäßig mit an. Die Hebel sind in diesem Bereich besonders hoch und reichen von 100% bis 400%. Klingt nach Gewinnchance, doch das ist System. Denn erwiesenermaßen denken Anfänger nicht an das Risiko, das mit dem Hebel steigt. mehr...
Sonntag 09. Mai 2010
Divergenzen
In regelmäßigen Abständen orakeln die Börsengurus in den Medien, dass es Zeit für eine Korrektur sei. Für den Laien ist jedoch nicht ersichtlich, wie sie zu dieser Ansicht gelangen. Theoretisch können Aktien immer weiter steigen, und tatsächlich gibt es dafür auch Beispiele. Doch statistisch ist nicht von der Hand zu weisen, dass sich Märkte in Zyklen verschiedener Laufzeiten bewegen. Diese sind in Charts als Wellen erkennbar, die aufeinander aufbauen. Es fehlt oft nur das richtige Werkzeug, um die nächste Wende mit höherer Wahrscheinlichkeit vorauszusagen. mehr...
Sonntag 25. April 2010
Einbruch bei Fielmann
Deutschlands bekanntester Optiker war lange auch als Aktie beliebt. Wir beleuchten heute das Szenario, das nun eine Korrektur eingeläutet hat. Die Aktie von Fielmann hatte zum Ende des letzten Jahres hin eine eher dürftige Performance. Monatelang lief der Wert vor dem Jahreswechsel seitwärts. Doch schon Anfang Januar schob sich der Kurswert der Fielmann-Aktie unaufhaltsam nach oben. mehr...
Sonntag 11. April 2010
Spread-Trading
Das Geld verdienen an der Börse beinhaltet eine Reihe von Problemen, von denen weder Anfänger noch Profis ausgenommen sind. Eines der größten ist das Risiko, das sich beim Investieren nicht vermeiden lässt. Denn wer sein eigenes Geld oder das anderer Leute verwendet, um mit dem Handel von Firmenanteilen oder Derivaten Gewinn zu machen, der läuft immer auch Gefahr, den Einsatz teilweise oder ganz zu verlieren. Die Profis haben den Anfängern jedoch gewisse Techniken voraus, mit denen sie das Risiko kalkulierbar machen oder ausschalten. mehr...
Sonntag 28. März 2010
Störrische Rohstoffe
An den internationalen Börsen ist die Vielfalt so groß, dass Anfängern der Kopf schwirrt. Devisen, Indizes, Energie, Metalle, Staatsanleihen, Fonds und natürlich Unternehmensanteile in Form von Aktien bieten mehr Möglichkeiten der Anlage als irgendjemand nutzen kann. Dabei haben viele dieser Anlageklassen individuelle Unterschiede, die es kennenzulernen gilt. Nicht umsonst haben viele professionelle Trader ihre ganz bestimmten Lieblingsmärkte. Denn nur wer sich in sein Investment hineinversetzen kann, der bekommt auch ein Gefühl dafür, wo die Reise hin geht. mehr...
Sonntag 14. März 2010
Ausbrüche
Ob Devisen, Indizes, Aktien oder Rohstoffe – mit CFDs lassen sich all diese verschiedenen Märkte leicht und kostengünstig handeln. Das erfolgreiche Ausnützen von Ausbrüchen ist dabei immer wieder Gegenstand von Erzählungen vieler CFD-Trader. Wir wollen in dieser Ausgabe deswegen die Natur solcher Ausbrüche beleuchten. mehr...
Sonntag 28. Februar 2010
Die Aktie des deutschen Halbleiterherstellers Infineon hat seit Dezember 2009 einen Kursgewinn von mehr als 30% erlebt. Im Herbst war die Meldung durch die Presse gegangen, dass die russische Regierung ihre Bemühungen um eine Beteiligung an Infineon verstärke. Das russische Pendant Sistema stand beratend zur Seite. Doch letztlich konnten die Gespräche den Kurs der Aktie nicht stabilisieren. mehr...
Sonntag 14. Februar 2010
Zeithorizonte kombinieren
Bücher über die Erfahrungen von Tradern gehören zur beliebtesten Literatur unter Marktteilnehmern. Man kann spekulieren, dass sich viele Leser ein Beispiel an den erfolgreichen Akteuren des täglichen Börsengeschehens nehmen wollen. Es kann aber auch sein, dass geteiltes Leid halbes Leid ist, denn viele Geschichten berichten von missglückten Trades und teilweise tragischen Schicksalen. Wie dem auch sei, wenige Techniken werden in der Literatur übereinstimmend als erfolgversprechend beschrieben, und eine davon ist die Kombination von Zeithorizonten. mehr...
Sonntag 31. Januar 2010
Linienbruch im Öl-CFD
Wer sich dazu entscheidet, sich als Hobby-Trader zu versuchen oder den Handel zum Beruf zu machen, der rutscht in der Regel nicht einfach so in die Sache hinein. Die Beschäftigung mit der Materie erfordert Engagement, koordiniertes Lernen und Disziplin. Wer denkt, er könnte abends mal schnell vor dem Einschlafen ein paar Trades zur Entspannung platzieren, ohne sich groß einen Kopf zu machen, der wird bald schlechte Erfahrungen machen. mehr...
Sonntag 17. Januar 2010
Ein- und Ausstiegszeitpunkte: Rein und Raus
Trader beschweren sich oft über die Ungerechtigkeit, mit der sich die Kurse nicht zu ihren Gunsten bewegen, sondern sich gegen sie verschworen zu haben scheinen. Doch auch wer den richtigen Riecher hat, schafft es unter Umständen nicht, dem Markt einen Gewinn abzutrotzen. Denn wenn Einstieg oder Ausstieg schlecht gewählt sind, lässt sich leicht viel Geld verlieren. Dasselbe gilt auch anders herum: Mit gut gewählten Ein- und Ausstiegen lässt sich auch in einer weniger guten Marktsituation noch Geld verdienen. mehr...
Sonntag 20. Dezember 2009
Trading-Beispiel: Momentum
Einer der beliebtesten Indikatoren, der schon seit langer Zeit verwendet wird, ist der Momentum- Indikator. Profis schwören auf diesen simplen Indikator, weil er die Abschwächung der Bewegung misst, ohne mit einer komplizierten Formel das Letzte aus der Vorhersagbarkeit der Märkte herausholen zu wollen. Er ist ein einfaches Werkzeug und kann trotzdem gute Dienste leisten. mehr...
Sonntag 06. Dezember 2009
Finanzierungskosten
Beim Handel mit CFDs entstehen neben Gewinnen oder Verlusten durch Kursschwankungen weitere Kosten, die berücksichtigt werden sollten, bevor man sich für einen Trade entscheidet. Dabei sind die Konditionen nicht immer gleich, und ein Vergleich verschiedener Broker kann sich lohnen. mehr...
Sonntag 22. November 2009
Volumen – bigger is better
Von professionellen Tradern ist immer wieder zu hören, dass sie auf moderne Indikatoren verzichten und stattdessen nur auf den Kurs selbst achten. Tatsächlich besagt eine Börsentheorie, dass alle Informationen bereits im Kurs verarbeitet sind. Ein Hilfsmittel, welches jedoch auch Profis immer wieder anführen, ist die Stückzahl, mit der eine Aktie gehandelt wurde: das Volumen. mehr...
Sonntag 22. November 2009
Interview: mit Christian Schneider, WH Selfinvest
BÖRSE am Sonntag: mehr...
Sonntag 08. November 2009
Was Sie über CFD-Broker wissen sollten
Wer CFDs handeln will, braucht Zugang zum Markt, und der wird – anders als bei Aktien, Optionsscheinen oder Futures – von einem CFD-Broker zur Verfügung gestellt. Viele Anfänger unterliegen dem Trugschluss, bei CFDs handele es sich um Wertpapiere, die an der Börse gehandelt werden. Doch dem ist nicht so, selbst wenn inzwischen Bemühungen im Gange sind, für CFDs einen zentralen Handelsplatz zur Verfügung zu stellen. mehr...
Sonntag 25. Oktober 2009
Trendfolgeindikatoren: ADX und seine Helfer
Auf der Suche nach dem Heiligen Gral des chartbasierten Tradings begegnen Anfängern immer wieder Indikatoren, die durch ihre Einfachheit bestechen und zum Einstieg an vermeintlichen Wendepunkten einladen. Auf diese Weise verlieren nicht nur Anfänger viel Geld. Selbst Profis lassen sich immer wieder dazu hinreißen, vorschnell auf eine Trendwende zu setzen. Die Erfahrung zeigt, dass der Erfolg meist moderat ist. mehr...
Sonntag 11. Oktober 2009
Aktien – heute kaufe ich eine Firma
Ursprünglich waren CFDs als Derivate auf Indizes bekannt, mit denen spekulative Anleger auf Kredit Wetten auf den Kursverlauf des Basiswertes abschließen konnten. Die Bezeichnung „Spread-Betting“, unter der vergleichbare Geschäfte auch heute noch vor allem von englischen Brokern angeboten werden, unterstreicht diesen Ursprung. Leider wurden CFDs damit in den Kontext von Sportwetten und Casinos gerückt, was dem Ruf nicht zuträglich war. Inzwischen wurde nicht nur das Angebot bei CFD-Brokern ständig erweitert, sondern auch die Zahl von Brokerage- Firmen selbst scheint weiterhin einem Aufwärtstrend zu unterliegen. Konkurrenz ist gut für die Kunden, und so bieten die großen CFD-Broker inzwischen eine stattliche Anzahl an Aktien-CFDs an. Doch wozu soll das gut sein, wenn man doch auch die Aktien selbst kaufen kann? Dieser Frage wollen wir hier nachgehen. mehr...
Sonntag 20. September 2009
Chancen mit dem Stochastik-Indikator
Fast schon wie Zauberei mutet es an, wenn manche Trader zielsicher die Wendepunkte in einer Bewegung erkennen und beim tiefsten Punkt kaufen oder beim höchsten Punkt verkaufen. Neben dem Preischart selbst verwenden sie dazu sogenannte Indikatoren. Dabei werden charttechnische Indikatoren oft in verschiedene Kategorien unterteilt. Es gibt Indikatoren, die den Trend anzeigen, es gibt schwingende Indikatoren, die bei richtiger Einstellung das zyklische Verhalten eines Kurses sichtbar machen, und es gibt Momentum-Indikatoren, die die Stärke einer Bewegung messen. mehr...
Sonntag 06. September 2009
Orderarten - Der richtige Einstieg entscheidet über den Erfolg
Vielleicht hat der eine oder andere auch schon einmal den Satz gehört „Der Gewinn wird beim Einkauf gemacht“. Diese Weisheit, die eigentlich für traditionelle Handelsartikel gilt, kann man auch auf die Börse übertragen. Gerade beim Intraday-Handel verlieren Trader oft wertvolle Punkte durch schlechte Einstiege. Der Verkäufer auf der anderen Seite freut sich natürlich. Oft ist gerade Anfängernjedoch gar nicht klar, was die verschiedenen Orderarten bedeuten, die meist englische Namen haben. Wir wollen deswegen gesondert darauf eingehen. mehr...
Sonntag 23. August 2009
Mit dem RSI die Stärke eines Trends bestimmen
Lässt sich die Stärke eines Trends bestimmen, oder lassen sich frühzeitige Anzeichen für eine Umkehr finden? Kann man die Wahrscheinlichkeiten beim Trading zu seinen Gunsten ausnutzen? Die Antwort ist „Ja“. mehr...
Sonntag 09. August 2009
Ein Stück vom Kuchen
Es ist eine verbreitete Beobachtung, dass Nachrichten für Einzelaktien die Titel der Konkurrenten beeinflussen können. So erhält oft eine ganze Branche Auftrieb, wenn gute Wirtschaftszahlen für ein führendes Unternehmen veröffentlicht werden. Meldet zum Beispiel Daimler gute Absatzzahlen, sprechen auch die Aktien von BMW und VW an. Meldet RWE einen Gewinneinbruch wegen der Umsetzung neuer Umweltrichtlinien, so wird auch E.ON in Mitleidenschaft gezogen. Was liegt also näher, als Branchen zusammenzufassen und als Komponenten der Gesamtwirtschaft zu sehen? mehr...


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