Sonntag 05. Februar 2012
Osteuropa scheint derzeit das Thema bei der Entwicklung des Weizenpreises zu sein. Zum einen ist Russland im Blick. Hier steht die Frage im Raum, ob das Land, immerhin weltweit drittgrößter Weizenexporteur, Exportbeschränkungen oder Sondersteuern auf Getreideausfuhren festlegt, um das heimische Angebot hochzuhalten. Daneben spielen wohl auch die frostigen Temperaturen in Europa eine Rolle, insbesondere in der großen Anbauregion nördlich des Schwarzen Meeres, neben Russland also auch in der Ukraine. Zwar verträgt der im Herbst gesäte Winterweizen frostige Temperaturen, braucht sogar kühles Wetter, um ein frühes Wachstum in den Wintermonaten zu hemmen, die aktuelle Kältewelle scheint, weil kaum schützender Schnee vorhanden ist, jedoch Befürchtungen über Schäden und damit Ernteeinbußen zu nähren.
Beides zusammen scheint Spekulanten anzulocken, die zudem wohl auch die Trockenperiode in Südamerika im Blick haben, was das weltweite Angebot ebenfalls verringern könnte. Beobachtern zufolge ist demnach auch hier, beispielsweise in Argentinien, angesichts erwarteter Ernterückgänge eine Verschärfung der Ausfuhrbestimmungen möglich. Das globale Angebot wird im Wirtschaftsjahr 2011/12 dennoch wohl üppig sein, weil die weltweite Produktion erneut stattlich sein dürfte und auch die Läger dank der sehr guten Ernte in den beiden Vorjahren gut gefüllt sind. Die jüngsten Nachrichten und steigenden Kurse scheinen jedoch zu vermehrten Short-Schließungen zu führen, was wiederum den Anstieg stützt. Laut Commodity Futures Trading Commission (CFTC) gibt es große spekulative Short-Positionen. Vielleicht kann dies den Preis kurzfristig weiter antreiben. Trotz der auch charttechnisch bullish anmutenden Situation sind Long-Positionen aber äußerst spekulativ, da es derzeit trotz eventueller Ernteeinbußen weltweit nicht wirklich nach einem knappen Weizenangebot aussieht. mehr...
Weizen: Exportbeschränkungen, Frost und Trockenheit
Der Weizenpreis setzte jüngst seine steigende Tendenz aus der Vorwoche fort. Als treibende Kräfte wurden vor allem Sorgen hinsichtlich eines geringeren Angebots aus der Schwarzmeerregion ausgemacht, was wohl auch zu vermehrten Short-Schließungen führte.Osteuropa scheint derzeit das Thema bei der Entwicklung des Weizenpreises zu sein. Zum einen ist Russland im Blick. Hier steht die Frage im Raum, ob das Land, immerhin weltweit drittgrößter Weizenexporteur, Exportbeschränkungen oder Sondersteuern auf Getreideausfuhren festlegt, um das heimische Angebot hochzuhalten. Daneben spielen wohl auch die frostigen Temperaturen in Europa eine Rolle, insbesondere in der großen Anbauregion nördlich des Schwarzen Meeres, neben Russland also auch in der Ukraine. Zwar verträgt der im Herbst gesäte Winterweizen frostige Temperaturen, braucht sogar kühles Wetter, um ein frühes Wachstum in den Wintermonaten zu hemmen, die aktuelle Kältewelle scheint, weil kaum schützender Schnee vorhanden ist, jedoch Befürchtungen über Schäden und damit Ernteeinbußen zu nähren.
Beides zusammen scheint Spekulanten anzulocken, die zudem wohl auch die Trockenperiode in Südamerika im Blick haben, was das weltweite Angebot ebenfalls verringern könnte. Beobachtern zufolge ist demnach auch hier, beispielsweise in Argentinien, angesichts erwarteter Ernterückgänge eine Verschärfung der Ausfuhrbestimmungen möglich. Das globale Angebot wird im Wirtschaftsjahr 2011/12 dennoch wohl üppig sein, weil die weltweite Produktion erneut stattlich sein dürfte und auch die Läger dank der sehr guten Ernte in den beiden Vorjahren gut gefüllt sind. Die jüngsten Nachrichten und steigenden Kurse scheinen jedoch zu vermehrten Short-Schließungen zu führen, was wiederum den Anstieg stützt. Laut Commodity Futures Trading Commission (CFTC) gibt es große spekulative Short-Positionen. Vielleicht kann dies den Preis kurzfristig weiter antreiben. Trotz der auch charttechnisch bullish anmutenden Situation sind Long-Positionen aber äußerst spekulativ, da es derzeit trotz eventueller Ernteeinbußen weltweit nicht wirklich nach einem knappen Weizenangebot aussieht. mehr...
Sonntag 29. Januar 2012
In der Elfenbeinküste, dem weltweit größten Kakaoproduzenten, herrschte zuletzt trockenes und windiges Wetter. Der saisonal typische sogenannte Harmattan, ein trockener und Staub tragender Landwind, der von etwa November bis März auftritt, könnte diesmal ausgeprägter ausfallen als üblich, so die Befürchtungen. Ernteeinbußen wären wohl die Folge. Jüngst verdichteten sich daher die Spekulationen, dass im Wirtschaftsjahr 2011/12 (bis Ende September) nun wieder weltweit ein Defizit zwischen Angebot und Nachfrage anfallen könnte. Im Vorjahr hatte es wegen üppiger Ernten und einer rückläufigen Nachfrage einen Rekordüberschuss gegeben, was den Preis 2011 merklich unter Druck brachte. Der aktuell nächst fällige Future-Kontrakt für März 2012 war vom Zwischenhoch im März bis zum Tief im Dezember um 45% eingebrochen. Seither zeigt sich ein Aufwärtsimpuls, der zuletzt merklich an Dynamik gewann.
In der vergangenen Woche könnten dabei die zunehmenden Spekulationen auf ein Defizit 2011/12 und die daraus folgenden steigenden Kurse dazu geführt haben, dass verstärkt Short-Positionen geschlossen wurden. Ferner könnte sich der schwächere US-Dollar als kursstützend erwiesen haben. Sollten sich die Angebotssorgen halten oder gar noch festigen, ist eine Fortsetzung der jüngsten Erholung denkbar. Ein erstes Kursziel könnte der Bereich von 2.608 US-Dollar darstellen. Hier verläuft das 38,2%-Fibonacci-Retracement der Korrektur von März bis Dezember 2011. Bei 2.783 und 2.802 US-Dollar gibt es dann mit dem Zwischentief von September 2010 und dem 50%-Retracement zwei weitere Hürden. Sollten auch diese geknackt werden, wäre damit dann der Abwärtstrend übersprungen, sodass der jüngste Anstieg mehr wäre als nur eine Gegenbewegung im Abwärtstrend. mehr...
Kakao: Staubiger Wind treibt Preis
Nach der Pause in der Vorwoche setzte Kakao die Rally aus der Vorvorwoche fort. Offenbar gibt es Nachholbedarf nach dem Kurseinbruch im vergangenen Jahr. Jüngst verstärkte Short-Schließungen, ausgelöst durch die Annahme, dass die Produktion in der Elfenbeinküste sinkt, könnten zum Rückenwind mit beigetragen haben.In der Elfenbeinküste, dem weltweit größten Kakaoproduzenten, herrschte zuletzt trockenes und windiges Wetter. Der saisonal typische sogenannte Harmattan, ein trockener und Staub tragender Landwind, der von etwa November bis März auftritt, könnte diesmal ausgeprägter ausfallen als üblich, so die Befürchtungen. Ernteeinbußen wären wohl die Folge. Jüngst verdichteten sich daher die Spekulationen, dass im Wirtschaftsjahr 2011/12 (bis Ende September) nun wieder weltweit ein Defizit zwischen Angebot und Nachfrage anfallen könnte. Im Vorjahr hatte es wegen üppiger Ernten und einer rückläufigen Nachfrage einen Rekordüberschuss gegeben, was den Preis 2011 merklich unter Druck brachte. Der aktuell nächst fällige Future-Kontrakt für März 2012 war vom Zwischenhoch im März bis zum Tief im Dezember um 45% eingebrochen. Seither zeigt sich ein Aufwärtsimpuls, der zuletzt merklich an Dynamik gewann.
In der vergangenen Woche könnten dabei die zunehmenden Spekulationen auf ein Defizit 2011/12 und die daraus folgenden steigenden Kurse dazu geführt haben, dass verstärkt Short-Positionen geschlossen wurden. Ferner könnte sich der schwächere US-Dollar als kursstützend erwiesen haben. Sollten sich die Angebotssorgen halten oder gar noch festigen, ist eine Fortsetzung der jüngsten Erholung denkbar. Ein erstes Kursziel könnte der Bereich von 2.608 US-Dollar darstellen. Hier verläuft das 38,2%-Fibonacci-Retracement der Korrektur von März bis Dezember 2011. Bei 2.783 und 2.802 US-Dollar gibt es dann mit dem Zwischentief von September 2010 und dem 50%-Retracement zwei weitere Hürden. Sollten auch diese geknackt werden, wäre damit dann der Abwärtstrend übersprungen, sodass der jüngste Anstieg mehr wäre als nur eine Gegenbewegung im Abwärtstrend. mehr...
Sonntag 22. Januar 2012
Gute Nachrichten zur Konjunktur sind in der Regel auch positive Katalysatoren für die Preisentwicklung von Kupfer. Eine Entwicklung, die sich auch in der vergangenen Woche manifestierte. Diesmal waren es die besser als erwarteten Daten zum chinesischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das Schlussquartal 2011, die stützend wirkten, auch wenn der Boom im Reich der Mitte weiter abflaut (siehe Markt im Fokus). Wegen der Abschwächung des Inflationsdrucks und angesichts der wohl weiter nachlassenden Wachstumsdynamik verstärkten sich jüngst jedoch offenbar die Spekulationen, dass die chinesische Regierung bei ihrer Geldpolitik wieder expansiver wird, um die Wirtschaft anzukurbeln. Anscheinend ein Punkt, der auch die Erwartung einer stärkeren Kupfernachfrage des weltweit größten Verbrauchers fördert.
China kauft ohnehin fleißig Kupfer ein, stockt seine Bestände seit einiger Zeit wieder auf, wie auch die Rekordimporte im Dezember verdeutlichen. Dies führt dazu, dass die Vorräte an der Terminbörse LME als wichtigem Handelsplatz des Industriemetalls sinken. Eine Tendenz, die sich fortsetzen könnte. Dies ist womöglich ein Indiz, dass das weltweite Angebot knapper und die Versorgungslage enger wird. Nachrichten wie jüngst die des Bergbaukonzerns Rio Tinto, dessen Kupferproduktion fällt, verstärken somit schnell die Angebotssorgen, auch wenn die Kupferversorgung eigentlich gut ist und schon mehr passieren muss, damit es zu wirklichen Engpässen kommt.
Insgesamt betrachtet scheint Kupfer somit derzeit zwar gefragt und der jüngste Anstieg über das Zwischenhoch von Oktober 2011 sowie die starke Nachfrage aus China könnten für weiter steigende Kurse sprechen, allerdings ist die Entwicklung der weltweiten Konjunktur in den nächsten Monaten mit etlichen Fragezeichen (u. a. Auswirkungen der Schuldenkrise) versehen und kaum einzuschätzen, weshalb eventuelle Long-Positionen konsequent abzusichern sind. mehr...
Kupfer: China kauft fleißig
Der Kupferpreis setzte jüngst die steigende Tendenz seit Jahresbeginn fort. Besser als erwartete Konjunkturdaten aus China und scheinbar zunehmende Angebotssorgen trieben den Kurs des Industriemetalls an.Gute Nachrichten zur Konjunktur sind in der Regel auch positive Katalysatoren für die Preisentwicklung von Kupfer. Eine Entwicklung, die sich auch in der vergangenen Woche manifestierte. Diesmal waren es die besser als erwarteten Daten zum chinesischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das Schlussquartal 2011, die stützend wirkten, auch wenn der Boom im Reich der Mitte weiter abflaut (siehe Markt im Fokus). Wegen der Abschwächung des Inflationsdrucks und angesichts der wohl weiter nachlassenden Wachstumsdynamik verstärkten sich jüngst jedoch offenbar die Spekulationen, dass die chinesische Regierung bei ihrer Geldpolitik wieder expansiver wird, um die Wirtschaft anzukurbeln. Anscheinend ein Punkt, der auch die Erwartung einer stärkeren Kupfernachfrage des weltweit größten Verbrauchers fördert.
China kauft ohnehin fleißig Kupfer ein, stockt seine Bestände seit einiger Zeit wieder auf, wie auch die Rekordimporte im Dezember verdeutlichen. Dies führt dazu, dass die Vorräte an der Terminbörse LME als wichtigem Handelsplatz des Industriemetalls sinken. Eine Tendenz, die sich fortsetzen könnte. Dies ist womöglich ein Indiz, dass das weltweite Angebot knapper und die Versorgungslage enger wird. Nachrichten wie jüngst die des Bergbaukonzerns Rio Tinto, dessen Kupferproduktion fällt, verstärken somit schnell die Angebotssorgen, auch wenn die Kupferversorgung eigentlich gut ist und schon mehr passieren muss, damit es zu wirklichen Engpässen kommt.
Insgesamt betrachtet scheint Kupfer somit derzeit zwar gefragt und der jüngste Anstieg über das Zwischenhoch von Oktober 2011 sowie die starke Nachfrage aus China könnten für weiter steigende Kurse sprechen, allerdings ist die Entwicklung der weltweiten Konjunktur in den nächsten Monaten mit etlichen Fragezeichen (u. a. Auswirkungen der Schuldenkrise) versehen und kaum einzuschätzen, weshalb eventuelle Long-Positionen konsequent abzusichern sind. mehr...
Sonntag 08. Januar 2012
Jedes Jahr im Winter schauen die Orangenproduzenten in Florida, der weltweit zweitgrößten Anbauregion der Zitrusfrucht, gebannt auf die Wetterentwicklung. In den Perioden Oktober bis Januar sowie Dezember bis März sind die frühen und mittleren Sorten erntereif, die zusammen etwa 50% der gesamten Ernte in Florida ausmachen. Von März bis Juni wird dann die späte und wichtigste Sorte Valencia geerntet. Allerdings sind Orangen wenig kältetolerant. Bei Temperaturen von unter –2 Grad Celsius über einen Zeitraum von vier oder mehr Stunden sind Schäden an den Bäumen und den Früchten zu erwarten. Jüngst gab es nun vereinzelt Nachtfröste in Florida. Dies nährt Sorgen, dass die derzeit noch an den Bäumen befindlichen reifen, aber auch die derzeit noch unreifen Früchte beschädigt werden.
Allerdings waren die leichten Fröste regional nur sehr begrenzt, sodass bislang keine größeren negativen Beeinträchtigungen erwartet werden. Der jüngste Preisanstieg war dennoch kräftig. Womöglich sichern sich einige Marktakteure gegen eventuelle weitere Frostperioden ab. Andere scheinen wiederum darauf zu spekulieren. Schließlich könnte das jüngste punktuelle Stelldichein von Väterchen Frost vielleicht nur der Vorgeschmack auf weitere und dann ausgedehntere Besuche sein. Erinnerungen an die beiden Vorjahre werden dabei wach, als es im späten Januar und Anfang Februar größere Frostschäden gab. Rodungen von ungesunden Beständen in der jüngsten Vergangenheit, um die Ausbreitung einer Krankheit („Citrus Greening“) einzudämmen, taten ihr übriges, die Produktionskapazität in Florida zu senken. Größere Ernteausfälle haben somit das Potenzial, das Angebot sehr schnell zu begrenzen. Sollte es daher weitere und dabei womöglich längere Frostperioden geben, könnte dies den Preis weiter kräftig antreiben. Kurse von mehr als 190 US-Cent beim März-Future sind dann leicht vorstellbar. mehr...
Orangesaft: Väterchen Frost besucht Florida
Der Preis für gefrorenes US-Orangensaftkonzentrat an der IntercontinentalExchange (ICE) kletterte in der vergangenen Woche kräftig. Frostige Temperaturen in Florida nährten die Sorge vor Schäden an den sensiblen Orangen.Jedes Jahr im Winter schauen die Orangenproduzenten in Florida, der weltweit zweitgrößten Anbauregion der Zitrusfrucht, gebannt auf die Wetterentwicklung. In den Perioden Oktober bis Januar sowie Dezember bis März sind die frühen und mittleren Sorten erntereif, die zusammen etwa 50% der gesamten Ernte in Florida ausmachen. Von März bis Juni wird dann die späte und wichtigste Sorte Valencia geerntet. Allerdings sind Orangen wenig kältetolerant. Bei Temperaturen von unter –2 Grad Celsius über einen Zeitraum von vier oder mehr Stunden sind Schäden an den Bäumen und den Früchten zu erwarten. Jüngst gab es nun vereinzelt Nachtfröste in Florida. Dies nährt Sorgen, dass die derzeit noch an den Bäumen befindlichen reifen, aber auch die derzeit noch unreifen Früchte beschädigt werden.
Allerdings waren die leichten Fröste regional nur sehr begrenzt, sodass bislang keine größeren negativen Beeinträchtigungen erwartet werden. Der jüngste Preisanstieg war dennoch kräftig. Womöglich sichern sich einige Marktakteure gegen eventuelle weitere Frostperioden ab. Andere scheinen wiederum darauf zu spekulieren. Schließlich könnte das jüngste punktuelle Stelldichein von Väterchen Frost vielleicht nur der Vorgeschmack auf weitere und dann ausgedehntere Besuche sein. Erinnerungen an die beiden Vorjahre werden dabei wach, als es im späten Januar und Anfang Februar größere Frostschäden gab. Rodungen von ungesunden Beständen in der jüngsten Vergangenheit, um die Ausbreitung einer Krankheit („Citrus Greening“) einzudämmen, taten ihr übriges, die Produktionskapazität in Florida zu senken. Größere Ernteausfälle haben somit das Potenzial, das Angebot sehr schnell zu begrenzen. Sollte es daher weitere und dabei womöglich längere Frostperioden geben, könnte dies den Preis weiter kräftig antreiben. Kurse von mehr als 190 US-Cent beim März-Future sind dann leicht vorstellbar. mehr...
Sonntag 18. Dezember 2011
Kakao mit Gegenbewegung. Und nun?
Nach der deutlichen Abwärtsbewegung in den zurückliegenden Monaten und insbesondere der Talfahrt der vergangenen Wochen gab es offenbar eine so überverkaufte Situation, dass zumindest eine Gegenbewegung startete. Ob daraus mehr wird, wird davon abhängen, wie lange die jüngsten Prognosen als Kaufargument wirken. mehr...
Sonntag 11. Dezember 2011
US-Ethanol: Überfluss lässt Preise purzeln
Der Preis für US-Ethanol rutschte jüngst weiter ab. Allein in den vergangenen vier Wochen hat er etwa 20% verloren. Das derzeit üppige Angebot drückt. mehr...
Sonntag 04. Dezember 2011
Palladium: Kräftige Gegenbewegung
Nach zwei Wochen mit deutlichen Abschlägen zeigte Palladium jüngst eine sehr kräftige Gegenbewegung. Vollzogen wurde sie im Bereich der Unterstützungen 592,5 und 570,5 US-Dollar, von denen schon Anfang Oktober ein Erholungsimpuls ausgegangen war. Vielleicht gelingt ein solcher auch diesmal. mehr...
Sonntag 27. November 2011
Baumwolle: Unterstützung nachhaltig gebrochen?
Die seit einiger Zeit wegen verstärkter Konjunktursorgen überwiegende Schwäche im Rohstoffsektor setzte sich in der vergangenen Woche fort. Davon wurde auch der Preis für US-Baumwolle belastet. Hier könnte nun eine Unterstützung gebrochen worden sein. mehr...
Sonntag 20. November 2011


Download PDF
Mit Blätterfunktion lesen



