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CFDs Wissen

Der technische Charakter von Forex

EURUSD Wochenchart: Beispiel 1

Jeder Markt folgt eigenen Gesetzen. Es gibt Trader, die sich daher nur auf wenige Werte konzentrieren, weil sie dabei ein Gefühl für deren Eigenheiten entwickeln. Aktien folgen dem Auf und Ab der Quartalsberichte, während einige Rohstoffe der Saisonalität der Jahreszeiten unterworfen sind. Der Handel mit Währungen, also Forex, wird nicht unerheblich von charttechnischen Gegebenheiten bestimmt. [mehr]

Mit Daimler nach oben

Daimler: Beispiel 1

Die Aktie von Daimler gehört zu den prominenten Gewinnern der exportorientierten Wirtschaft Deutschlands. Seit Jahren machen BMW und Audi dem Stuttgarter Autobauer den Ruf als Prestige-Marke streitig. Doch dank der Emerging Markets, hier vor allem China, wurde ein Nachfrageeinbruch vermieden. Auch in den USA kann Daimler nun wieder mehr verkaufen. Und der Erfolg spiegelt sich auch im Preis der Aktie wider. [mehr]

Extreme am Beispiel der Merck-Aktie

Chart Merk im zweijahres Überblick

Es gibt eine unüberschaubare Anzahl von Indikatoren für chartbasiertes Handeln an der Börse, und alle CFD-Broker bieten mehr oder weniger ausgefeilte Softwarepakete an, um diese zu nutzen. So ist es nicht überraschend, dass es eine fast unendliche Anzahl von Trading-Systemen gibt, die auf einem Indikator oder einer Kombination mehrerer Indikatoren beruhen. Die Frage ist nur, welcher der Richtige ist. [mehr]

Abheben mit Air Berlin

Beispiel Air Berlin

Aktienkurse werden durch Handelsentscheidungen von Marktteilnehmern bewegt. Dabei kommt es selten zu Ausschlägen wegen Einzelpersonen. Die Masse gibt die Richtung an. Je mehr Marktteilnehmer sich für dieselbe Richtung entscheiden, desto besser für den Trend. Das bedeutet, dass vieles dafür spricht, gängige Techniken zur Beurteilung eines Charts einzusetzen und auf exotische Indikatoren zu verzichten. [mehr]

Linien und Wendezonen

Beispiel TexDAX-Stundenchart

Linien stellen im Trading ein wichtiges Hilfsmittel dar und sind das Basiswerkzeug eines charttechnisch orientierten Traders. Auch in Newslettern und auf Websites werden regelmäßig Charts veröffentlicht, in denen Linien als Grundlage für die Analysen verwendet werden. So entsteht der Eindruck, diese Linie existierten aufgrund einer universellen Gesetzmäßigkeit, die Eingeweihte zu deuten wissen. [mehr]

Linienspiel im TecDAX

Beispiel: TecDAX-Wochenchart

Eines der wichtigsten Hilfsmittel in der Charttechnik sind Linien. Dabei unterscheidet man Trendlinien, die schräg verlaufen, und horizontale Unterstützungs- bzw. Widerstandslinien. Zeichnet man nur eine solche Linie ein, so ist es ziemlich einfach, über Trading-Entscheidungen zu sprechen. Doch die Realität sieht anders aus. Eine Situation, in der nur eine einzige Linie wichtig ist, gibt es selten. In der Regel entsteht ein ganzes Gewirr von Linien, wenn man alle wichtigen Hoch- und Tiefpunkte miteinander verbindet. So wollen wir uns dieses Mal an einen Chart des TecDAX wagen und einige Linien einzeichnen, um das Trading-Potenzial dieses Index zu ergründen. [mehr]

Sektor-CFDs als Entscheidung für Unentschiedene

SPX Finance-Tageschart

In der letzten Zeit sind die Anleger vom Hin und Her an den Weltbörsen gebeutelt worden. Gerade als die Medien verkündetet hatten, dass die wirtschaftliche Erholung nach der Krise nun endgültig erkennbar werde, gerieten die Märkte ins Stottern. Dabei wurden gute Nachrichten aus einer Branche oft durch schlechte Nachrichten einer anderen neutralisiert. Mit schöner Regelmäßigkeit berichten Tageszeitungen und Bankennewsletter von den Sorgen der Marktteilnehmer. Wenn dann tatsächlich ein Rücksetzer kommt, ist von großer Überraschung die Rede. Solcherlei Nachrichten sind zwar als Erklärung im Nachhinein gut. Für eine vorausschauende Anlage taugen sie jedoch nicht. Sie verunsichern nur und machen die Asset Allocation schwierig, wie es im Bankenjargon heißt. Wer derart verunsichert ist, wird auch beim Stock-Picking nicht glücklich. Selbst der richtige Riecher bei der Wahl der Branche kann dazu führen, dass man den einzigen Einzeltitel erwischt, der sich schlecht entwickelt. [mehr]

Die Schweiz gibt sich neutral

SMI-Tageschart

Einst galt die Schweiz als sicherer Hafen für Anlagen der eher unauffälligen Art. Doch seit einiger Zeit beobachten die Marktteilnehmer im In- und Ausland mit Verwunderung, dass die US-Steuerfahnder von der IRS mit einer Mischung aus Psychoterror und Verhandlungsgeschick in der Schweiz Bank-Manager, ganze Banken, ja das ganze Land unter Druck setzen, bis ihnen Daten von steuerflüchtigen Amerikanern ausgehändigt werden, die eigentlich tabu sind. [mehr]

Euro-Absturz in Japan

EUR/JPY 2 Jahreschart

Seit Jahren verspricht eine stetig wachsende Zahl von Anbietern schnelle Gewinne durch Forex-Trading. War der Währungshandel früher ein Nischenmarkt, auf dem sich vor allem Banken tummelten, so konkurrieren inzwischen weltweit operierende Forex-Broker um die Ersparnisse von Kleinstanlegern. Auch viele CFD-Broker bieten Währungshandel standardmäßig mit an. Die Hebel sind in diesem Bereich besonders hoch und reichen von 100% bis 400%. Klingt nach Gewinnchance, doch das ist System. Denn erwiesenermaßen denken Anfänger nicht an das Risiko, das mit dem Hebel steigt. [mehr]

Einbruch bei Fielmann

Fielmann: 3 Monate

Deutschlands bekanntester Optiker war lange auch als Aktie beliebt. Wir beleuchten heute das Szenario, das nun eine Korrektur eingeläutet hat. Die Aktie von Fielmann hatte zum Ende des letzten Jahres hin eine eher dürftige Performance. Monatelang lief der Wert vor dem Jahreswechsel seitwärts. Doch schon Anfang Januar schob sich der Kurswert der Fielmann-Aktie unaufhaltsam nach oben. [mehr]

Störrische Rohstoffe

Beispiel Sojabohnen 5-Minuten-Chart

An den internationalen Börsen ist die Vielfalt so groß, dass Anfängern der Kopf schwirrt. Devisen, Indizes, Energie, Metalle, Staatsanleihen, Fonds und natürlich Unternehmensanteile in Form von Aktien bieten mehr Möglichkeiten der Anlage als irgendjemand nutzen kann. Dabei haben viele dieser Anlageklassen individuelle Unterschiede, die es kennenzulernen gilt. Nicht umsonst haben viele professionelle Trader ihre ganz bestimmten Lieblingsmärkte. Denn nur wer sich in sein Investment hineinversetzen kann, der bekommt auch ein Gefühl dafür, wo die Reise hin geht. [mehr]

USA: Wall Street startet durch

S&P 500 - Stand: 17.07.2009

Positive Analystenkommentare und einige positive Bilanzen sorgten dafür, dass die USAktienmärkte jüngst durchstarteten. Gleich am Montag beflügelte die Studie der populären Analystin Meredith Whitney, die sich zuversichtlich zeigte, dass die großen US-Banken im zweiten Quartal positiv abschneiden. Tags darauf stützten die Aussagen der Bank of America, wonach die weltweite Rezession im zweiten Quartal 2009 endete. Die am Berichtstag gemeldeten Einzelhandelsumsätze fielen dagegen gemischt aus. In Bezug auf die Quartalszahlen konnten Goldman Sachs und Johnson & Johnson überzeugen. Die nachbörslich vorgelegte Bilanz von Intel und dessen optimistischer Ausblick trieben die Kurse dann weiter an. Daneben fielen die Konjunkturdaten (New York Empire State Index, Industrieproduktion) besser aus als erwartet. Die Verbraucherpreise deuteten indes wie schon die Erzeugerpreise am Dienstag womöglich wieder auf eine beginnende Inflation hin. Am Donnerstag belasteten die Sorgen um die Rettung des angeschlagenen Finanzierers CIT Group und durchwachsene Konjunkturdaten die Entwicklung der US-Indizes, die dank der zuversichtlichen Aussagen des bekannten Ökonomen Nouriel Roubini zur US-Wirtschaft dennoch weiter stiegen. Viele zu verarbeitende Bilanzen bremsten dann am Freitag etwas, was aber nichts an einer insgesamt starken Woche änderte. [mehr]

Aktuelle Ausgabe

21 / 2017

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