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ETFs

Über niedrigere Gebühren zu höherer Rendite mit ETFs

Institutionelle Anleger haben schon vor Jahren erkannt: Die niedrigen Gebühren von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Fonds bedeuten eine höhere Rendite des Investments. Allein das Fehlen eines Ausgabeaufschlags ist schon ein großer Kostenvorteil, der sich besonders bei einem kurzfristigeren Anlagehorizont bemerkbar macht. Die niedrigen jährlichen Verwaltungsgebühren bei ETFs hingegen sind gerade für den langfristig orientierten Privatanleger entscheidend. Denn sie belasten weitaus geringer den Wertzuwachs des angelegten Kapitals, als dies bei klassischen Investmentfonds der Fall ist. Durch den Zinseszinseffekt kann sich hier ein ganz erheblicher Renditevorteil ergeben. [mehr]

Südafrika - Fußball-Weltmeisterschaft als Wachstumstreiber

FTSE JSE Top 40

Innerhalb des afrikanischen Kontinents nimmt Südafrika als der am stärksten industrialisierte Staat eine besondere Stellung ein. Einerseits herrschen dort seit dem Ende der Apartheid 1994 im Gegensatz zu vielen anderen afrikanischen Staaten weitgehend stabile politische Verhältnisse. Andererseits besitzt das Land ein großes wirtschaftliches Potenzial, welches in den vergangenen Jahren bereits deutlich sichtbar wurde. Und der Strukturwandel der Wirtschaft schreitet weiter voran. Während die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Bergbaus und der Agrarwirtschaft etwas zurückgehen, nimmt die Bedeutung der verarbeitenden Industrie sowie des Tourismus stetig zu. [mehr]

Portfoliodiversifikation: Einfach auf ETFs setzen

Es gibt für die börsennotierten Indexfonds die verschiedensten Einsatzmöglichkeiten, angefangen von kurzfristigen, taktischen Investments bis hin zur systematischen Vermögensbildung. Vor allem bedeuten ETFs für ein Portfolio eines: Diversifikation. Die mittlerweile große Vielfalt des Angebots und die niedrigen Kosten bieten gerade auch für den Privatanleger ideale Voraussetzungen, um sein Portfolio bequem und günstig zu diversifizieren. [mehr]

Dividende - jetzt schon an 2010 denken

Seit mehreren Jahren erfreuen sich Dividendenstrategien großer Beliebtheit, stellen die jährlichen Gewinnausschüttungen neben dem Wertzuwachs doch einen willkommenen Renditebonus bei der Kapitalanlage dar. Mit dem Ausbruch der Finanzkrise und der darauf folgenden weltweiten Rezession brachen bei einer Vielzahl von Unternehmen jedoch die Gewinne ein. Nicht selten wurden Dividenden daraufhin gestrichen. Auch Banken, an denen sich der Staat zu ihrer Rettung beteiligte, dürfen aufgrund der damit verbundenen Auflagen keine Dividenden mehr an ihre übrigen Anteilseigner ausschütten. [mehr]

Tracking Error: Möglichst knapp neben der Spur

Der Fondsmanager eines aktiv gemanagten Fonds versucht seine Benchmark, also einen einzelnen oder kombinierten Index, zu übertreffen. Da dies selten genug dauerhaft gelingt und ein aktives Fondsmanagement sich auch deutlich in den Gebühren niederschlägt, steigen immer mehr Anleger auf ETFs um. Passiv gemanagte Indexfonds versuchen erst gar nicht, ihre Benchmark zu schlagen, sondern nur deren Wertentwicklung möglichst genau abzubilden. Gemessen wird die Genauigkeit der Indexabbildung mit Hilfe des Tracking Errors. [mehr]

Aufwärtstrend in Down Under?

S&P / ASX 200

Sonne, Strand und Surfen – der fünfte Kontinent lässt als beliebtes Touristenziel nicht nur die Herzen unzähliger Urlauber höher schlagen. Auch dem Depot konnte ein Investment im Land der Kängurus in den vergangenen Jahren zu einem ordentlichen Sprung verhelfen. Aber wie das allseits beliebte Wappentier, kam auch der australische Aktienmarkt nach einem ordentlichen Sprung wieder auf den Boden zurück. Von seinen Tiefständen Ende März 2009 konnte er sich inzwischen aber wieder deutlich erholen. [mehr]

Neue Hoffnung am Bosporus?

DJTR 20 - Stand: 17.07.2009

Der Türkei ist es in den vergangenen Jahren mit einem Wirtschaftswachstum von durchschnittlich rund 6,3% gelungen, die Folgen der Wirtschaftskrise aus dem Jahr 2001 zu überwinden. Hilfreich war dabei insbesondere die Entwicklung von einer fast ausschließlichen Agrarökonomie hin zu einer Wirtschaft mit differenzierten Strukturen. Zwar arbeiten noch immer über 40% der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft, deren Anteil am Bruttosozialprodukt (BSP) liegt aber nur noch bei ca. 12%. Die vor allem in der Westtürkei stark ausgeprägte Industrie – angefangen von der Textil- über die Fahrzeug-, Chemie-, Maschinen- bis hin zur Elektrobranche – trägt derweil rund 30% zum BSP bei. Den größten Anteil am BSP hat mit ca. 60% der Dienstleistungssektor, Tendenz steigend. [mehr]

MACD

Beispiel 1 Apple 1-Minuten-Chart

Zu einer der Standard-Einstellungen in vielen technischen Chartprogrammen gehört der Indikator MACD, oder Moving Average Convergence Divergence. Nicht nur der schwulstige Name, sondern auch die vielen Linien suggerieren dem Laien Professionalität. Es bleibt die Frage, ob sich mit diesem beliebten Indikator in der Realität auch Geld verdienen lässt. [mehr]

Mit ETFs in Währungen investieren

Die Wege der Aktienmärkte erscheinen zuweilen unerklärlich. Dass der DAX von Mitte März bis Anfang Oktober rund 55% zulegte, scheint angesichts der immer noch nicht überwundenen größten Finanz- und Wirtschaftskrise seit den 30er Jahren fast absurd. Viele Anleger trauen der steilen Erholung der Aktienindizes nicht über den Weg und suchen nach Investments, die sich unabhängig von den Aktienmärkten entwickeln. Währungen gelten typischerweise als Diversifizierung zu Aktieninvestments. Mittlerweile bieten sich auch hier ETFs als Anlageinstrument an. [mehr]

Schwellenländer: Auf zu neuen Anlageufern

Die so genannten Emerging Markets waren in den letzten Jahren die Favoriten der Anleger, allen voran Brasilien, Russland, Indien und China, die dank Goldman Sachs-Chefvolkswirt Jim O’Neill als BRIC-Staaten bekannt sind. [mehr]

Short-ETFs - Einfach auf fallende Märkte setzen?

Es klingt verlockend. Einfach einen Short-ETF kaufen, und schon partizipiert man an einem fallenden Index. Und das nicht etwa mit einem Zertifikat oder einem Optionsschein, sondern mit einem Fonds. Doch ganz so einfach ist das Investieren in Short-ETFs nicht. Um unerfreuliche Überraschungen zu vermeiden, sollten Anleger einige wichtige Punkte beachten. [mehr]

Der Creation/Redemption-Prozess: Von der Erschaffung eines ETFs

Einer der großen Vorzüge von ETFs ist ihre fortlaufende Handelbarkeit während der gesamten Börsenöffnungszeit. Vor allem aber zeichnen sie sich gegenüber aktiv gemanagten Fonds durch ihre günstige Kostenstruktur aus. Eine wichtige Voraussetzung für diese besonderen Qualitäten besteht in der effizienten Abbildung von Indizes durch ETFs im Rahmen des so genannten Creation/Redemption-Prozesses. [mehr]

Bankensektor - Turnaround geschafft?

Der durch die Finanzkrise arg gebeutelte Bankensektor konnte sich von seinen Tiefständen in den zurückliegenden Monaten deutlich erholen. Immer mehr amerikanische Banken zahlen die ihnen gewährten Staatshilfen zurück und auch die im zweiten Quartal 2009 gemeldeten Unternehmenszahlen überraschten mehrheitlich positiv. [mehr]

iNAV - die inneren Werte eines ETFs

ETFs werden an der Börse gehandelt, aber im Gegensatz zu Aktien und anderen Wertpapieren folgt die Kursstellung bei einem ETF nicht einfach dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage nach dem ETF selbst, sondern leitet sich aus den im ETF enthaltenen Wertpapieren und deren Kursen ab. Andernfalls würde die Wertentwicklung eines ETFs eine Eigendynamik entwickeln und sich von dem zugrunde liegenden Index lösen. Wie bei anderen Fonds auch erfolgt für den Handel die Wertstellung eines ETFs auf Basis des Nettoinventarwerts – allerdings mit einigen Unterschieden. [mehr]

ETFs für Fortgeschrittene

Börsengehandelte Fonds liegen im Trend und dringen in immer mehr Segmente vor. Ausgestattet
mit einem Hebel machen sie inzwischen auch Zertifikaten Konkurrenz. Doch die neuen Möglichkeiten
bringen auch Probleme mit sich. Worauf Anleger achten sollten, erfahren Sie hier. [mehr]

Goldene Zeiten für Anleger?

Gold

Ob als ritueller Gegenstand, Schmuck oder als Zahlungsmittel, Gold ist seit Menschengedenken ein Symbol für Reichtum, Wertstabilität und Schönheit. Seine vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten machen das glänzende Edelmetall zu einem begehrten und kostbaren Gut, welches bis heute nichts von seinem Reiz verloren hat und als Anlageform wieder hoch im Kurs steht. Dabei wird in Kauf genommen, dass Gold anders als Aktien oder Anleihen keine laufenden Erträge wie Dividenden oder Zinsen abwirft. [mehr]

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9 / 2017

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