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Gute Noten für Raiffeisen Privatbank Liechtenstein

Das Schloss von Vaduz: von hier ha man Aussicht auf gute Bank-Adressen. (Bild: Fotolia / Rickdeacon)


Im Markttest „TOPs 2018 – Die besten Vermögensmanager im Test", der jährlich vom Verlag Fuchsbriefe durchgeführt wird, erreichte die Privatbank unter allen teilnehmenden Banken im gesamten Schweizer-Franken-Raum den hervorragenden dritten Platz und erzielte damit ein Top-Ergebnis. In der "Ewigen Bestenliste", der Langzeitwertung des Bankentests, rangiert die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein im Schweizer-Franken-Raum auf dem exzellenten zweiten Platz.

 

Die Tester bescheinigen ein hohes Niveau in der Beratung mit vorbildlicher Gesprächs-führung und Heranführung an das Thema der Anlage. Den Beratern sei es gelungen, einen sehr erfahrenen und kompetenten Eindruck zu vermitteln. Sie harmonierten gut miteinander, agierten empathisch und wollten so viel wie möglich über ihre Kunden erfahren. „Die Beratung durch die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein erweist sich als zielbezogen und sachorientiert. Besonders positiv fällt die kundenfreundliche Aufbereitung des Anlagevorschlags auf“, lautet das Fazit der Tester.

 

„Für uns ist das exzellente Abschneiden eine Bestätigung für die konsequente Ausrichtung von Leistungen und Produkten an den Bedürfnissen der Kunden. Speziell vor dem Hintergrund des diesjährigen Testfalls, bei dem die Veranlagung außerhalb der EU im Zentrum der Aufgabenstellung stand, ist das Ergebnis überaus erfreulich sagt Dr. Alexander Putzer, Vorsitzender Geschäftsleiter der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein. „Die Auszeichnung als Top-Adresse im Schweizer-Franken-Raum ist daher ein weiterer Ansporn und unterstreicht unseren Anspruch, als kleine und feine Adresse am Bankplatz Liechtenstein Vermögensmanagement für höchste Ansprüche zu bieten“, resümiert Putzer.

 

Der Branchendienst „Fuchsbriefe“ testet mit dem Institut für Qualitätssicherung und Prüfung von Finanzdienstleistungen (IQF) als „Private-Banking-Prüfinstanz“ jährlich bis zu 100 Banken und Vermögensverwalter in Deutschland, Österreich, Luxemburg, der Schweiz und Liechtenstein. Im diesjährigen Bankentest „TOPs 2018“ sind dem Kunden Bedenken bezüglich der EU-Stabilität gekommen und er überlegte, in ein Land außerhalb der EU zu ziehen oder dort einen Wohnsitz zu gründen. Er verfügte über ein Gesamtvermögen von rund acht Millionen Euro, davon vier Millionen in Immobilien. Zudem standen 10.000 Euro an laufenden Einnahmen zur Verfügung. Das bisherige Depot war zu 100 Prozent in Europa angelegt. Das neue Depot sollte nur noch zu 25 Prozent in Europa investiert sein.

22.11.2017 | 12:12

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