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USA: Ben hellt die Stimmung auf

Die Stimmung an den US-Aktienmärkten blieb zunächst angespannt. Bei den Investoren hielt sich offenbar die Angst vor dem Double Dip. Wohl auch, weil es seitens der Konjunkturdaten wenig Erfreuliches gab. Der Anstieg bei den Auftragseingängen für langlebige Güter Juli lag deutlich unter den Prognosen. Schlechter als erwartet waren ferner die Daten vom US-Hausmarkt (Verkäufe bestehende und neue Häuser Juli). Einen kleinen Lichtblick offenbarten lediglich die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche), die unerwartet deutlich gesunken waren. Aber auch dies konnte die US-Indizes nicht positiv beeinflussen, der Dow Jones rutschte am Donnerstag unter 10.000 Punkte. Am Freitag wusste dann Ben Bernanke für positive Impulse zu sorgen. Seinen Worten zufolge ist die US-Notenbank für weitere konjunkturstützende Maßnahmen bereit und wird weitere unkonventionelle Maßnahmen ergreifen, sollte sich der Wachstumsausblick signifikant eintrüben. Die US-Indizes starteten kräftig durch und minimierten ihre bis dahin aufgelaufenen Verluste. In der nächsten Woche stehen jede Menge wichtige Konjunkturdaten an, unter anderem die ISM-Indizes und vor allem der Arbeitsmarktbericht für August. Es dürfte also genügend Gesprächsstoff vorhanden sein, und man darf gespannt sein, ob die Daten positive Impulse liefern oder die jüngst etwas aufgehellte Stimmung wieder trüben.

BÖRSE am Sonntag

Die Stimmung an den US-Aktienmärkten blieb zunächst angespannt. Bei den Investoren hielt sich offenbar die Angst vor dem Double Dip. Wohl auch, weil es seitens der Konjunkturdaten wenig Erfreuliches gab. Der Anstieg bei den Auftragseingängen für langlebige Güter Juli lag deutlich unter den Prognosen. Schlechter als erwartet waren ferner die Daten vom US-Hausmarkt (Verkäufe bestehende und neue Häuser Juli). Einen kleinen Lichtblick offenbarten lediglich die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche), die unerwartet deutlich gesunken waren. Aber auch dies konnte die US-Indizes nicht positiv beeinflussen, der Dow Jones rutschte am Donnerstag unter 10.000 Punkte. Am Freitag wusste dann Ben Bernanke für positive Impulse zu sorgen. Seinen Worten zufolge ist die US-Notenbank für weitere konjunkturstützende Maßnahmen bereit und wird weitere unkonventionelle Maßnahmen ergreifen, sollte sich der Wachstumsausblick signifikant eintrüben. Die US-Indizes starteten kräftig durch und minimierten ihre bis dahin aufgelaufenen Verluste. In der nächsten Woche stehen jede Menge wichtige Konjunkturdaten an, unter anderem die ISM-Indizes und vor allem der Arbeitsmarktbericht für August. Es dürfte also genügend Gesprächsstoff vorhanden sein, und man darf gespannt sein, ob die Daten positive Impulse liefern oder die jüngst etwas aufgehellte Stimmung wieder trüben.