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USA: mit Verlusten

Nachdem sich die US-Indizes in der Vorwoche eher unschlüssig zeigten, aber immerhin noch leicht im Plus behaupteten, gaben sie in den vergangenen Handelstagen insgesamt nach. Zwar keimten zwischenzeitlich Hoffnungen bezüglich einer Beruhigung der Lage in Nordafrika und dem Nahen Osten auf, diese zerstoben aber schnell wieder. Nicht nur in Libyen gingen die Kämpfe weiter. Auch in anderen Ländern, wie Saudi Arabien und Kuwait, rumort es. Hinzu gesellten sich Nachrichten, die Sorgen bezüglich der weltweiten konjunkturellen Entwicklung schürten. Am Donnerstag gaben die US-Indizes daher deutlicher nach. Der Dow Jones fiel unter 12.000 Punkte. Am Freitag gab es dann seitens der Konjunktur gemischte Daten. Die Verbraucherstimmung Uni Michigan März (1. Umfrage) sank überraschend und dabei deutlich. Die Einzelhandelsumsätze Februar trafen die Prognosen. Ein Thema war ferner das verheerende Erdbeben in Japan, dessen unklare Folgen zunächst für Verunsicherung sorgten. Die Wall Street legte am Ende aber zu (Aufbaufantasie). Auf Wochenbasis verletzte der S&P 500 dennoch knapp den steilen Aufwärtstrend seit dem Zwischentief von September 2009. Ein nachhaltiger Bruch könnte eine größere Korrektur nach sich ziehen, zumindest aber für eine seitwärts gerichtete Bewegung sorgen. Eine kurzfristige Haltezone stellt das Tief der vergangenen Woche bei 1.292 Zählern dar.

BÖRSE am Sonntag

Nachdem sich die US-Indizes in der Vorwoche eher unschlüssig zeigten, aber immerhin noch leicht im Plus behaupteten, gaben sie in den vergangenen Handelstagen insgesamt nach. Zwar keimten zwischenzeitlich Hoffnungen bezüglich einer Beruhigung der Lage in Nordafrika und dem Nahen Osten auf, diese zerstoben aber schnell wieder. Nicht nur in Libyen gingen die Kämpfe weiter. Auch in anderen Ländern, wie Saudi Arabien und Kuwait, rumort es. Hinzu gesellten sich Nachrichten, die Sorgen bezüglich der weltweiten konjunkturellen Entwicklung schürten. Am Donnerstag gaben die US-Indizes daher deutlicher nach. Der Dow Jones fiel unter 12.000 Punkte. Am Freitag gab es dann seitens der Konjunktur gemischte Daten. Die Verbraucherstimmung Uni Michigan März (1. Umfrage) sank überraschend und dabei deutlich. Die Einzelhandelsumsätze Februar trafen die Prognosen. Ein Thema war ferner das verheerende Erdbeben in Japan, dessen unklare Folgen zunächst für Verunsicherung sorgten. Die Wall Street legte am Ende aber zu (Aufbaufantasie). Auf Wochenbasis verletzte der S&P 500 dennoch knapp den steilen Aufwärtstrend seit dem Zwischentief von September 2009. Ein nachhaltiger Bruch könnte eine größere Korrektur nach sich ziehen, zumindest aber für eine seitwärts gerichtete Bewegung sorgen. Eine kurzfristige Haltezone stellt das Tief der vergangenen Woche bei 1.292 Zählern dar.