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USA: Wall Street knickt ein

Die Gewinne aus der Vorwoche, die zum Ende bereits deutlich zusammengeschmolzen waren, lösten sich an den vergangenen Handelstagen gänzlich in Luft auf. Und mehr noch: Die US-Indizes knickten deutlich ein. Zwar konnten sie am Montag nach zwischenzeitlichen Verlusten im Plus schließen, die Unsicherheit war aber weiterhin deutlich zu spüren. Dazu trugen neben den anhaltenden Sorgen über die Schuldenkrise in Europa auch der im Mai deutlich stärker als erwartet rückläufige New York Empire State Manufacturing Index bei. Positiveres gab es indes von den US-Hausbauern, deren Stimmungsindex auf den höchsten Stand seit August 2007 kletterte. Am Dienstag ging es an der Wall Street jedoch wieder abwärts, wozu auch das Verbot von Leerverkäufen in Deutschland beigetragen haben könnte, das wohl verunsicherte. Nachdem dann zur Wochenmitte die auch von der US-Notenbank sowie den Inflationsdaten geschürten Konjunktursorgen für Verkaufslaune und kleinere Verluste sorgten, gab es am Donnerstag mit den unerwartet gestiegenen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe weitere negative Daten. Verantwortlich für den deutlichen Einbruch bei den US-Indizes am Berichtstag war aber wohl, dass die Finanzreform von Präsident Barack Obama ein deutliches Stück näher gerückt ist. Die Wall Street zeigte sich verschnupft, präsentierte sich aber am Freitag wieder fest.

BÖRSE am Sonntag

Die Gewinne aus der Vorwoche, die zum Ende bereits deutlich zusammengeschmolzen waren, lösten sich an den vergangenen Handelstagen gänzlich in Luft auf. Und mehr noch: Die US-Indizes knickten deutlich ein. Zwar konnten sie am Montag nach zwischenzeitlichen Verlusten im Plus schließen, die Unsicherheit war aber weiterhin deutlich zu spüren. Dazu trugen neben den anhaltenden Sorgen über die Schuldenkrise in Europa auch der im Mai deutlich stärker als erwartet rückläufige New York Empire State Manufacturing Index bei. Positiveres gab es indes von den US-Hausbauern, deren Stimmungsindex auf den höchsten Stand seit August 2007 kletterte. Am Dienstag ging es an der Wall Street jedoch wieder abwärts, wozu auch das Verbot von Leerverkäufen in Deutschland beigetragen haben könnte, das wohl verunsicherte. Nachdem dann zur Wochenmitte die auch von der US-Notenbank sowie den Inflationsdaten geschürten Konjunktursorgen für Verkaufslaune und kleinere Verluste sorgten, gab es am Donnerstag mit den unerwartet gestiegenen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe weitere negative Daten. Verantwortlich für den deutlichen Einbruch bei den US-Indizes am Berichtstag war aber wohl, dass die Finanzreform von Präsident Barack Obama ein deutliches Stück näher gerückt ist. Die Wall Street zeigte sich verschnupft, präsentierte sich aber am Freitag wieder fest.