boerse am sonntag - headline

Märkte im Fokus

Asiatische Halbleiterhersteller sitzen beim Preis am längeren Hebel

Während ein Großteil der Welt mit einer steigenden Inflation zu kämpfen hat und Unternehmen versuchen, Mittel und Wege zu finden, um ihre Gewinnspannen zu schützen, hat eine Branche offenbar eine effektive, wenn auch nicht sehr ausgeklügelte Lösung gefunden: Sie geben die Preiserhöhungen einfach an die Verbraucher weiter. [mehr]

TSG-Innovationsstudie: Welche Technologien sind heute relevant und prägen die Zukunft?

Die auf angewandte Innovation spezialisierte Schweizer Investmentboutique The Singularity Group (TSG) veröffentlicht ihre erste globale TSG-Innovationsstudie. An der Umfrage nahmen rund 400 Führungskräfte aus weltweiten börsennotierten (67 %) und nicht börsennotierten (33 %) Unternehmen aller Größen und aller wichtigen Branchen teil. [mehr]

Inverse Zinskurve: Kommt die Rezession?

Die inverse Renditekurve mahnt zur Vorsicht, kündigt aber nicht zwangsläufig eine Rezession an. Die Analyse der Renditekurve kann mit Blick auf einen möglicherweise bevorstehenden Abschwung zu unterschiedlichsten Schlussfolgerungen führen. Deshalb ist es weiterhin wichtig, flexibel zu bleiben. [mehr]

Wachstumsaussichten für Weltwirtschaft trüben sich ein

Trotz weiterhin solider Wirtschaftsstatistiken trüben sich die Wachstumsaussichten für die Weltwirtschaft ein. Die Kürzung der Staatsausgaben im Vergleich zu den hohen Niveaus vor einem Jahr und der allgemeine Preisanstieg, der durch die russische Invasion in der Ukraine verschärft wurde, verringern das Wachstumspotenzial für den Rest des Jahres, schreiben Guy Wagner und sein Team in ihrem jüngsten monatlichen Marktbericht „Highlights". [mehr]

Zinsen: US-Anleihemärkte preisen für 2022 und 2023 sehr aggressive Anhebungen ein

Globaler Überblick: Die mittelbaren Folgen des Ukraine-Kriegs auf wirtschaftlichem und geopolitischem Gebiet betreffen den gesamten Globus, natürlich nicht überall im selben Ausmaß und in derselben Weise. Sofern Russlands Führung diesen Krieg und das Sanktionsregime politisch und wirtschaftlich überlebt, wird sie sich künftig wohl in erster Linie auf China und Asien konzentrieren. [mehr]

Immobilien als sicherer Hafen!?

Das Thema Inflation ist allgegenwärtig, angetrieben durch die steigenden Energie- und Rohstoffpreise, sowie der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Letztere schiebt dem anhaltenden Boom im Immobiliensektor keinen Riegel vor, dies könnte dazu führen, dass die Immobilienpreise mittel- bis langfristig weiter steigen. [mehr]

Der Krieg und seine Folgen für die Kapitalmärkte

Mit immer größerer Härte und Brutalität lässt Russlands Präsident Wladimir Putin sein Militär in die Ukraine vordringen. Der Westen reagiert mit historisch beispiellosen Wirtschaftssanktionen. An den internationalen Kapitalmärkten wachsen die Sorgen. Es drohen unruhige Zeiten. Ein Überblick.

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Den Zahlen Bedeutung schenken

Jede Berichtsperiode bringt eine regelrechte Zahlenflut mit sich. Unternehmen veröffentlichen ihre Ergebnisse zum vergangenen Quartal und teilweise auch zum gesamten Geschäftsjahr. Marktteilnehmer wie Analysten, institutionelle Investoren und Privatanleger beobachten diese Ergebnisse aufmerksam, um die aktuelle und zukünftige Entwicklung des Unternehmens einzuschätzen. Was sich daraus ablesen lässt. [mehr]

Angriff auf die Weltordnung

Wladimir Putin startete in den frühen Morgenstunden des 24. Februar eine Blitzoffensive gegen die Ukraine. Die wochenlangen diplomatischen Verhandlungen waren vergeblich. Sein Plan stand offenkundig bereits vorher fest, denn diese Kriegserklärung wurde möglicherweise einige Tage zuvor parallel zur Ankündigung des Bruchs des Minsker Abkommens aufgezeichnet. Russlands Einmarsch wurde von nahezu allen Staaten einhellig verurteilt und mischt die Karten des geopolitischen und wirtschaftlichen Gleichgewichts neu. [mehr]

Ausblick für 2022 - auch in Bezug auf Emergins Markets bleibt gute Selektion bei Branchen und Ländern das Gebot der Stunde

„Schwellenländer ex-China auf Dollar-Basis nur knapp hinter den entwickelten Aktienmärkten ex-USA“, könnte das Fazit für 2021 lauten; inklusive China sieht das Bild derweil sehr viel ungünstiger aus. Was 2022 angeht, so waren bereits die ersten Wochen von rauer See geprägt. Für Anlegerinnen und Anleger sowohl in entwickelten als auch aufstrebenden Märkten heißt das bis auf weiteres: Die Schwankungen werden hoch bleiben und gute Selektion bei Branchen und Ländern bzw. Währungen und Laufzeiten bleibt ein Gebot der Stunde. [mehr]

Die Fed macht Ernst – und sorgt für Panikattacken am Markt

Die Märkte müssen sich auf unruhige Zeiten einstellen. Wer geglaubt hatte, nach dem Kursrutsch der vergangenen Tage bei der Fed auf Nachsicht zu stoßen, wurde eines Besseren belehrt: „Die Fed hat Ansagen gemacht, die hawkisher und restriktiver sind, als bislang erwartet“, sagt Benjamin Bente, Geschäftsführer der Vates Invest GmbH. [mehr]

„Emissionsvolumen von ESG-Anleihen dürfte in den nächsten zehn Jahren explosionsartig wachsen“

Aktuellen Analysen von Pictet Asset Management und dem Institute for International Finance (IIF) zufolge könnte das Emissionsvolumen von globalen ESG-Anleihen bis 2025 auf USD 4,5 Billionen jährlich steigen. [mehr]

Inflationsdruck: Aktienbasierte Anlagen bei Deutschen immer beliebter

Der positive Einstellungstrend der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zu aktienbasierten Geldanlagen setzt sich fort. Das bestätigt die jüngste Erhebung des Deutschen Geldanlage-Index (DIVAX-GA) durch das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) in Marburg. Mit einem Wert von 31,1 Punkten liegt der aktuelle Index um mehr als sechs Punkte über dem Vorjahreswert und verzeichnet zum zweiten Mal in Folge eine Steigung. [mehr]

Die Unsicherheit ist zurück: Was wird aus der Jahresendrally?

Eine neue Corona-Variante, weniger gute Wirtschaftsdaten als erwartet, eine emporschießende Inflation. Die Märkte bekommen wenig brauchbares für eine saftige Jahresendrally geliefert. Auf was sich Investoren bis Silvester einstellen müssen. [mehr]

Auch diese Inflation geht vorüber – irgendwann

Sind die starken Preissteigerungen nur vorübergehend oder von Dauer? Muss eine Reaktion der Notenbanken erfolgen oder nicht? Diese Fragen polarisieren derzeit und beide Lager stehen sich unversöhnlich gegenüber. „Der Fed-Chef hat sich mit seinen Äußerungen jetzt in die Mitte gestellt und sieht die Inflation nicht als kurzfristig an, aber auch nicht als ewig“, sagt Ivan Mlinaric, Geschäftsführer der Quant.Capital Management GmbH. „Das ist salomonisch, aber wenig hilfreich. Nüchterne Zahlen liefern eine bessere Einschätzung." [mehr]

Ampel-Koalitionsvertrag: Positives Signal für Kapitalmärkte

Auch wenn der ganz große Wurf nicht erreicht wurde, ist der Koalitionsvertrag positiv für die deutsche Wirtschaft und Kapitalmärkte. Es ist ein gutes Zeichen, dass es relativ zügig Ergebnisse gegeben hat - trotz der sehr unterschiedlichen Parteien. Klare und schnelle Entscheidungsfindungen sind im globalen Kontext elementar. Wenn die Koalitionsverhandlungen in dieser Hinsicht ein Vorbote für die Zukunft sind, stimmt das optimistisch. [mehr]

„Weniger vom selben: Anleger sollten sich 2022 auf positive, aber unterdurchschnittliche Renditen einstellen“,

Aktien verzeichnen Rekordstände und sind seit ihrem Pandemietief um nahezu 100% und damit viel schneller als erwartet gestiegen. Im Jahr 2022 allerdings dürften bestimmte Faktoren den Renditen von Aktien und Anleihen Grenzen setzen. [mehr]

Chancen durch Wandel zu nachhaltiger Ernährung der Weltbevölkerung

Im Rahmen der Weltklimakonferenz COP 26 haben sich mehr als 100 Staaten einer Initiative der EU und der USA zur deutlichen und kurzfristigen Reduzierung des weltweiten Methan-Ausstoßes angeschlossen. Der Landwirtschaft kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Alexis Deladierre, Leiter International Developed Markets Equity bei Goldman Sachs Asset Management, weist in seinem Kommentar „Chancen durch Wandel zu nachhaltiger Ernährung der Weltbevölkerung“ auf die Bedeutung der Viehzucht hin. [mehr]

Exporte im Rückwärtsgang

Die Exporte Deutschlands sind im September um 0.7 % zurückgegangen. Die Importe legen nur schwach zu und verbuchen ein Plus von 0.1 % gegenüber dem Vormonat. [mehr]

Nachhaltigkeit – zentrales Thema unserer Zeit, aber kein Erfolgsgarant

Aktienfonds, die bei der Titelauswahl ESG-Kriterien ("Environmental, Social, Governance") verwenden, sind wahrscheinlich ein Beitrag, den die Finanzwelt zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz leisten kann, aber für sich allein noch kein Weg zu mehr Rendite oder weniger Risiko. Dafür braucht es zusätzliche Elemente. [mehr]

2021 für Sparer schon jetzt das schlimmste Jahr aller Zeiten

Das Jahr 2021 ist für deutsche Sparer bereits jetzt das Jahr mit dem höchsten Wertverlust aller Zeiten: Über 47 Milliarden Euro haben die Spareinlagen der Deutschen in den ersten neun Monaten dieses Jahres bereits an Wert verloren: Pro Kopf sind das 570 Euro. Dies ist das Ergebnis des quartalsweise erscheinenden comdirect Realzins-Radars, der gemeinsam mit Barkow Consulting ermittelt wird. [mehr]

Nach der Inflation droht die Stagflation

Die Inflation ist auf Dauer zurück. Doch während die Preise steigen, sinken die Wachstumsraten. „Dieser Stagflation, der üblen Kombination aus hoher Inflation und niedrigem Wirtschaftswachstum, haben die Staaten kaum noch etwas entgegenzusetzen“, sagt Ivan Mlinaric, Geschäftsführer der Quant.Capital Management GmbH. Die Risiken für Portfolioentscheidungen steigen entsprechend. [mehr]

60 Prozent der Jugendlichen kennen den Begriff „Investmentfonds“ nicht

Advertorial Mangelhaftes Finanzwissen: 60 Prozent der Jugendlichen kennen den Begriff „Investmentfonds“ nicht. Das ergab eine aktuelle Studie. [mehr]

Deutsche verlieren Vertrauen in gesetzliche Rente

Der aktuelle Altersvorsorge-Index setzt seinen Abwärts-Trend weiter fort. Der Index wird seit einem Jahr halbjährlich vom Deutschen Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) erhoben. Aus einer Befragung von rund 2.000 Bürgerinnen und Bürgern zur aktuellen Lage sowie zu künftigen Erwartungen ermittelt der Index die Grundstimmung in der deutschen Bevölkerung zur Altersvorsorge insgesamt. [mehr]

Chinesische Tech-Werte: Jetzt günstig kaufen oder Finger weg?

Übermächtig gewordene IT-Konzerne wie Tencent und Alibaba sollen durch Regulierung geschwächt und der Wettbewerb gefördert werden. Dabei scheut die chinesische Regierung auch nicht vor drastischen Maßnahmen zurück. An der Börse hat das zum Ausverkauf geführt. Die drohende Evergrande-Pleite tut ihr Übriges. Sollten chinesische Tech-Aktien raus aus dem Depot, oder sind sie jetzt ein Kauf? [mehr]

Ist der MSCI-World noch ein Idealinvestment?

Viele Anleger legen ihr Vermögen in globale Indexfonds an und sind überzeugt, dass sie ihre Anlagen so breit streuen. Beim MSCI-World-Index ist das ein Trugschluss - nur eine Handvoll Titel aus den USA dominiert den Index. Der Diversifikationsgedanke des Index ist verlorengegangen – falls er jemals wirklich existierte. [mehr]

Tech: mehr als nur big, sondern auch clever und smart

Halbleiter, Kurzvideos, digitales Bezahlen: Das Technologie-Spektrum bietet abseits großer Marken vielfältige Anlagemöglichkeiten, insbesondere unter den Hidden Champions mit klugen Lösungen auch in zweiter Reihe. [mehr]

Schnelle und ungestörte Erholung der Wirtschaft dürfte Illusion bleiben

Die Weltwirtschaft tritt in eine Phase nachlassender Wachstumsdynamik ein. Wie Anleger konjunkturelle Hindernisse „umfahren“ können. [mehr]

Anlageklasse Infrastruktur profitiert von der Pandemie

Die mittelfristigen Opportunitäten nach der Pandemie schätzen wir als sehr positiv ein. Warum? Wenn wir uns umsehen, was aktuell attraktiv ist, ist einer der ersten Punkte, die es zu unterstreichen gilt, dass die Erholung proportional zu den fiskalischen Stimuli erfolgt. Einige dieser Stimuli werden für Infrastrukturausgaben genutzt werden und somit avanciert der Bereich der Infrastrukturausgaben zu einem wichtigen Thema. Wenn wir uns also die Opportunitäten genauer ansehen, können wir acht besonders hervorheben. Davon befinden sich vier im Bereich der Infrastrukturausgaben. [mehr]

Bitcoin sollte in jedes Portfolio - US-Dollar "ein Witz"

Der drittreichste Mensch Mexikos, Richardo Salinas Pliego, hat sich in einem Interview für den Bitcoin und gegen Papierwährungen ausgesprochen. Den US-Dollar bezeichnete er sogar als „einen Witz". [mehr]

 

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48 / 2022

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