boerse am sonntag - headline

Märkte im Fokus

„2015 werden wahrscheinlich die höchsten Dividenden aller Zeiten ausgeschüttet“

Interview mit Robert Halver: Trotz trister Konjunkturperspektiven befinden sich die europäischen Aktienmärkte im Höhenflug. Erwarten Sie 2015 eine Fortsetzung der liquiditätsgetriebenen Rallye? [mehr]

USA: Wenn die Taube lieblich gurrt

Janet Yellen, die Obertaube des geldpolitischen Ausschusses der US-Notenbank (Fed) hat wieder einmal die richtigen Töne getroffen. Diesen Schluss legt die sehr positive Reaktion am US-Aktienmarkt nahe, die auf die Äußerungen der Fed-Chefin zur weiteren US-Geldpolitik nach der zweitägigen Fed-Sitzung folgte. [mehr]

USA: Neue Rekorde

Chart, Dow Jones, Aktienindex

Am US-Aktienmarkt folgte nach einem schwachen Wochenbeginn eine schnelle Gegenbewegung. Dann hielt sich die Aufwärtsdynamik zwar in Grenzen, für Dow Jones und S&P 500 reichte es jedoch, um neue Rekorde zu feiern. Zuvor generierte bei beiden jedoch der MACD ein Verkaufssignal. Mal sehen, ob darauf eine Korrektur folgt. [mehr]

Europa: EZB hält erst einmal die Füße still

Chart, Euro Stoxx, Euro Stoxx 50

An den europäischen Aktienmärkten blickte man jüngst gespannt auf die Sitzung der EZB. Schließlich hatte deren Chef, Mario Draghi, zuletzt immer wieder die Handlungsbereitschaft der Notenbank im Kampf gegen Wachstumsflaute und angeblich zu geringer Teuerungsrate bekräftigt. [mehr]

Deutschland: DAX mit neuem Rekord

Chart, DAX

Nun hat es der DAX doch geschafft. Während er in der Vorwoche knapp die 10.000er-Marke verfehlte, kletterte er nun darüber. Er ging mit 10.087 Punkten ins Wochenende. In der Spitze lag er am Freitag sogar noch etwas höher und markierte bei 10.093 Zählern ein neues Allzeithoch. [mehr]

Marktberichte aus Deutschland und Europa

Chart, Euro Stoxx 50

Was wären wir bloß ohne die Marktforscher der GfK? In schöner Regelmäßigkeit wissen sie frohe Kunde bezüglich des heimischen Konsums zu berichten. Jüngst mutmaßten sie, dass es auch 2014 wieder volle Einkaufswagen zur Weihnachtszeit geben wird. Heißa, morgen wird’s was geben. [mehr]

USA: Shopping-Rausch eingeläutet

Chart, Aktienmarkt, S&P 500

Der private Konsum ist die wichtigste Säule der US-Wirtschaft. Sein Anteil am BIP beträgt etwa zwei Drittel. Eine besonders konsumfreudige Phase ist auch in den USA die Adventszeit. So richtig eingeläutet wird der weihnachtliche Shopping-Rausch zu Thanksgiving. In der vergangenen Woche war es wieder so weit. [mehr]

Amerika und Europa driften auseinander

Die sich öffnende Zinsschere zwischen den USA und der Eurozone könnte die Märkte in dauerhafte Turbulenzen bringen. Anleger können sich bereits jetzt entsprechend positionieren. [mehr]

Aktienmarkt: Nutzen Sie das Auf und Ab

DAX, Aktienmarkt, Aktienkurse

Dass Zyklen in der Natur existieren und einen großen Einfluss auf die Umwelt und auf menschliches Verhalten ausüben, ist allgemein bekannt. Auch die Entwicklung an den Kapitalmärkten bleibt davon nicht ausgenommen. Einige zeitliche Anomalien sind so markant, dass sie hilfreich bei Anlageentscheidungen sein können. [mehr]

USA: S&P 500 mit 45. Schlussrekord

S&P 500, USA, Aktienmarkt, Index

Während Schneestürme im Norden der USA für winterliches Chaos sorgen, herrscht am US-Aktienmarkt nach wie vor heißes Sonnenwetter. Die US-Indizes legten jüngst abermals zu. Sie verzeichneten damit ihr fünftes Wochenplus hintereinander. [mehr]

Europa: EZB bekräftigt Handlungsbereitschaft

Chart, Euro Stoxx 50, Aktienmarkt

Am Europas Aktienmarkt wurde gefeiert. Der EURO STOXX 50 stieg am Freitag kräftig. Positive Impulse könnte zudem die überraschende Zinssenkung in China generiert haben. Damit soll die Konjunktur im Reich der Mitte gestützt werden, was letztlich auch der Weltwirtschaft und damit Europa helfen könnte. [mehr]

Deutschland: Satte Zuwächse

Chart, DAX, Aktienmarkt

Nach der unschlüssigen Entwicklung des DAX in den beiden vorangegangenen Wochen, in denen sich Bullen und Bären ein ausgewogenes Kräftemessen lieferten und daher keines der beiden Lager nennenswerten Raumgewinn verbuchen konnte, ging es jüngst deutlich dynamischer zu. Die meisten Kräfte konnten dabei die Bullen mobilisieren. [mehr]

USA: Was im Busch?

Chart, S&P 500, USA, Aktienmarkt

Wie schnell sich die Stimmung doch gedreht hat. Vor einem Monat herrschte noch Panik. Der Stimmungsindikator „Fear & Greed“ notierte im Bereich „extremer Angst“. Inzwischen ist er wieder im Bereich „Gier“ angekommen und nähert sich damit dem Sektor der „extremen Gier“. Die Stimmung am Markt ist somit prächtig aber noch nicht überschwänglich positiv. [mehr]

Deutschland: Keine Rezession - Europa: Telekomwerte gefragt

Chart, DAX

Das Statistische Bundesamt hat am Freitag die erste Schätzung zur Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes (BIP) im dritten Quartal veröffentlicht. Die deutsche Wirtschaft ist demnach im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent gewachsen. Sie schrammte damit zwar knapp an einer erneuten Rezession vorbei, wirklich positiv sind die Daten dennoch nicht. [mehr]

USA: Fed(tt)e Hoffnung?

Chart, S&P 500, Kurs, Aktienmarkt, Index

Abgesehen von weiteren Firmenbilanzen und einigen Konjunkturdaten steht nächste Woche ein Termin im Kalender, den sich die Akteure an der Wall Street besonders fett markiert haben dürften: Wieder einmal tagt die US-Notenbank Fed. Am Mittwoch wird sie das Ergebnis zweitägiger Beratungen bekanntgeben. [mehr]

USA: Jobbericht sorgt für positive Bilanz

In der vergangenen Woche gab es einiges neues in punkto US-Konjunktur. Positiv fielen die im August weiter gestiegenen ISM-Indizes auf. Dies könnte allerdings Nahrung für diejenigen gewesen sein, die von einer früher als gemeinhin erwarteten ersten Anhebung der Leitzinsen in den USA ausgehen. [mehr]

Europa: Böser Russe und Rezession in Italien

In Europa wurde jüngst wegen der anhaltenden Talfahrt an den Aktienmärkten gejammert. Zudem war die Empörung im Blätterwald groß, zumindest bei denen, die auf medialen Kriegspfad befindlichen. Da schlägt der böse Russe doch tatsächlich mit Sanktionen zurück! Wer hätte den sowas je erahnen können? [mehr]

Marktbericht Deutschland: Weiter abwärts

Der Ausverkauf am deutschen Aktienmarkt setzte sich fort. Zwar waren die Verluste bei den Indizes deutlich fühlbar, aber sie wogen weniger schwer als in der Vorwoche. Der DAX gab 2,2 Prozent nach. Er rutschte zwischenzeitlich auf 8.903 Punkte ab. Am Freitag zum Handelsschluss notierte er bei 9.009 Zählern. [mehr]

Deutschland: Karten neu gemischt

Nach der Verschnaufpause in der Vorwoche war die Tendenz am deutschen Aktienmarkt an den vergangenen Handelstagen in Summe wieder aufwärts gerichtet. Während der TecDAX um 2,3 Prozent zulegte, hielt sich die Dynamik bei den anderen Indizes jedoch in Grenzen. Davon am besten schnitt der DAX mit 0,8 Prozent ab. [mehr]

USA: Schwacher NASDAQ ein Warnsignal?

Am US-Aktienmarkt ging es in der vergangenen Woche wieder einen Schritt zurück. Der S&P 500 hielt sich dabei mit einem Abschlag von 0,5 Prozent noch vergleichsweise wacker. Deutlicher abwärts ging es beim NASDAQ Composite mit 2,8 Prozent, der damit die schlechteste Woche seit Oktober 2012 verzeichnete. Ist die negative Performance vielleicht ein Warnsignal für den Gesamtmarkt? [mehr]

USA: S&P 500 mit neuen Rekorden

Von der US-Konjunkturfront kamen auch jüngst keine Daten, die zu Jubelarien Anlass geben. Das aufs Jahr hochgerechnete Wirtschaftswachstum war im Schlussquartal 2013 mit 2,4 Prozent deutlich niedriger als in der ersten Berechnung mit 3,2 Prozent ermittelt. [mehr]

Deutschland: TecDAX baut Vorsprung aus

Im großen Bild gab es am deutschen Aktienmarkt jüngst keinen klaren Trend. Es ging hin und her, ohne sich letztlich deutlich für eine Richtung zu entscheiden. Entsprechend niedrig waren die Ausschläge zur Vorwoche. Lediglich der TecDAX zeigte sich mit 1,6 Prozent Kursplus dynamisch. [mehr]

Deutschland: Versorger ganz vorn

Nach der kräftigen Aufwärtsdynamik in der Vorwoche wurden am deutschen Aktienmarkt jüngst kleinere Brötchen gebacken. Am Donnerstag sahen sich die Bullen sogar einer neuen Attacke der Bären ausgesetzt. Der DAX fiel bis zu seinem 20-Tage-EMA zurück. [mehr]

USA: S&P 500 nimmt Rekord ins Visier

Die jüngst vorgelegten Konjunkturdaten waren nicht berauschend. Und auch von den Firmenbilanzen gab es kaum Impulse. Für etwas mehr Furore sorgten da schon einige Übernahmen. [mehr]

Deutschland: Neue Rekorde

DAX - Stand: 17.01.2014

Am deutschen Aktienmarkt übernahmen jüngst wieder die Bullen das Zepter. Nachdem in der Vorwoche MDAX, SDAX und TecDAX bereits neue Rekorde markiert hatten und jüngst weiter Richtung Himmel strebten, kletterte nun auch der DAX in noch nie erreichte Höhen. An den neuesten Konjunkturdaten lag es sicher nicht. Die deutsche Wirtschaft hatte 2013 weiter an Schwung verloren. Laut ersten Berechnungen war das Bruttoinlandsproduktes (BIP) um 0,4 Prozent gewachsen. Dies war die niedrigste Steigerungsrate seit 2009. Im Vorjahr hatte das BIP um 0,7 Prozent zugelegt. Mit dem Blick in die Vergangenheit hielten sich die Investoren aber nicht auf. Hier und heute spielt die Musik. Die Party scheint wieder in die Gänge zu kommen. Vielleicht schwingt die Hoffnung mit, dass die konjunkturelle Wachstumsdynamik 2014 wieder merklich anzieht. Schließlich gehen die meisten Prognosen von Zuwächsen von mehr als 1,5 Prozent aus. Ein weiterer Grund könnte die Charttechnik sein. Der DAX hatte bei der Attacke der Bären am Dienstag Halt bei seinem 20-Tage-EMA gefunden und dann die zuvor verletzte Marke von 9.425 Punkten zurückerobert. All diejenigen die auf weiter fallende Kurse gesetzt hatten, dürften damit auf dem falschen Fuß erwischt worden sein. Die Auflösung von Short-Positionen könnte daher zum jüngsten dynamischen Zwischenspurt beigetragen haben. [mehr]

Europa: Rohstoffwerte besonders gefragt

EURO STOXX 50 - Stand: 17.01.2014

Auch in der vergangenen Woche war die Stimmung an den europäischen Aktienmärkten prächtig. Die meisten Länderindizes knüpften an die Zuwächse aus der Vorwoche an. Der EURO STOXX 50 legte 1,6 Prozent zu. Er scheint nun den Bereich von 3.027 bis 3.077 Punkte nachhaltig überwunden zu haben. Vor allem am Dienstag und Mittwoch zogen die Kurse kräftig an, ohne dass dafür wirklich handfeste Impulse von der Nachrichtenseite auszumachen waren. Positive Vorgaben von der Wall Street sowie die von oberster Stelle geschürte Zuversicht bezüglich der globalen wirtschaftlichen Entwicklung mussten als Begründung reichen. Die Weltbank hatte in ihre rosarote Glaskugel geschaut. Ihrer Ansicht nach sind die Aussichten für die globale Wirtschaft so gut wie lange nicht mehr. Demnach habe sich das Wachstum der Schwellen- und Entwicklungsländer wieder stabilisiert. Zudem befreiten sich die Industriestaaten endlich aus ihrer jahrelangen Krise. Die zuversichtlichen Prophezeiungen wurden an der Börse gerne vernommen. Vor allem Rohstoffwerte stiegen kräftig. Der STOXX Europe 600 Basic Resources war in der vergangenen Woche mit 7 Prozent klarer Gewinner im Sektorenvergleich. Hier sieht man wohl Nachholbedarf, nachdem der Index 2013 als einziger Branchenindex der STOXX-Europe-600-Familie nachgegeben hatte und das mit mehr als 13 Prozent zudem sehr deutlich. [mehr]

USA: Berichtssaison bremst

S&P 500 - Stand: 17.01.2014

Während an den Aktienmärkten in Europa und Deutschland die Bullen vor Freude über kräftige Kursgewinne juchzten, wurden an der Wall Street weitaus kleinere Brötchen gebacken. Immerhin konnten die Indizes ihre am Montag verzeichneten deutlicheren Verluste schnell wieder ausgleichen. [mehr]

Europa: EZB zeigt sich entschlossen

EURO STOXX 50 - Stand: 10.01.2014

Am vergangenen Dienstag gab es neues von der Preisfront in der Eurozone. Im Dezember hatte sich die Teuerungsrate bei den Verbraucherpreisen in der ersten Schätzung von 0,9 auf 0,8 Prozent verringert. Zudem setzten die Erzeugerpreise im November ihre sinkende Tendenz fort. Das Thema Deflation stand daher wieder verstärkt auf der Agenda. Dieser Punkt sowie die lahme Kreditvergabe im Währungsraum ließen die Marktakteure daher mit Spannung auf die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag blicken. Wie zumeist erwartet, handelte sie nicht. Die Notenbank versicherte jedoch abermals mit Nachdruck, langfristig weiterhin ausreichend Billiggeld zur Verfügung zu stellen und gegebenenfalls sogar weitere entschiedene Maßnahmen zu ergreifen. EZB-Präsident Mario Draghi betonte diesbezüglich, dass der EZB-Rat bewusst deutlichere Worte gewählt habe, um die Entschlossenheit zu demonstrieren, die nach wie vor fragile wirtschaftliche Erholung zu stützen und Preisstabilität zu gewährleisten. Der EURO STOXX 50 zeigte sich davon aber nicht beeindruckt, legte zur Vorwoche aber insgesamt ein Prozent zu. Und auch die meisten anderen Länderindizes verbuchten Gewinne. Im europäischen Branchenvergleich am stärksten präsentierten sich Bankaktien. Hier stützte vor allem die im Vorfeld der EZB-Sitzung neu aufkeimende Fantasie für eine anhaltend lockere Geldpolitik. [mehr]

USA: Wasser statt Schampus

Chart: S&P 500 vom 10.01.2014

Dow Jones und S&P 500 hatten 2013 mit 26,5 respektive 29,6 Prozent kräftig zugelegt. Nach diesem gehörigen Schluck aus der Pulle, war der Jahresauftakt verhalten. Und auch in der vergangenen Woche hielt man sich eher an Wasser als an Schampus. Nach der trunkenen Rallye 2013 gönnt man sich erst einmal eine Pause. Zur Zurückhaltung beigetragen hat der volle Konjunkturterminkalender. [mehr]

Deutschland: Rekorde in zweiter und dritter Reihe

DAX - Stand: 10.01.2014

In der vergangenen Woche gab es einige positive deutsche Konjunkturdaten. Der Einzelhandelsumsatz war im November deutlich gestiegen. Außerdem hatten der Auftragseingang in der deutschen Industrie sowie die Produktion im verarbeitenden Gewerbe im November jeweils kräftig zugelegt. Der deutsche Aktienmarkt reagierte auf diese neuen zuträglichen gesamtwirtschaftlichen Fakten jedoch kaum bis gar nicht. In der ersten vollen Handelswoche nach dem Jahreswechsel hieß es erstmal sich zu orientieren. Dies manifestierte sich in einer im Wochenverlauf uneinheitlichen Entwicklung. In Summe reichte es jedoch für Zuwächse zur Vorwoche. SDAX und TecDAX legten dabei besonders stark zu und erklommen wie der MDAX sogar neue Rekorde. Dem DAX blieben neue Spitzenwerte indes verwehrt. Er schaffte nur einen Teil der Verluste zum Jahresauftakt auszugleichen. Bis zu dem aktuellen Allzeithoch von 9.621 Punkten ist es jedoch nicht allzu weit. Vielleicht wird bereits in der nächsten Woche der Versuch unternommen, es zu egalisieren. Darauf sollte man sich jedoch nicht verlassen. Blickt man auf einige technische Indikatoren, könnte man den Eindruck gewinnen, dass kurzfristig betrachtet die Luft erst einmal raus ist. Beim MACD könnte sich ein Verkaufssignal anbahnen. Zudem zeigt er ebenso wie der RSI eine bärische Divergenz zum Kursverlauf. [mehr]

Aktuelle Ausgabe

48 / 2018

Vorschaubild Aktuelle Ausgabe

PDF-Download Download PDF

PDF-Archiv

abonnieren


sentifi.com

boerse_am_sonntag Sentifi Meist besprochene Aktien

sentifi.com

boerse_am_sonntag Sentifi Hierüber spricht die Finanzwelt im Netz