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Markt im Fokus

Wie sich ein "harter" Brexit noch vermeiden lässt

Nach der Unterzeichnung des Abkommens zum EU-Austritt in Brüssel musste die britische Regierung lediglich dafür sorgen, dass dieses vom britischen Parlament genehmigt wird. Eine fragile Mehrheit und ein Konflikt von politischem Interesse machten es jedoch unmöglich und zwangen Premierminister May, die ursprünglich für den 11. Dezember geplante Abstimmung abzusagen. Droht Großbritannien ein “harter” Brexit? [mehr]

Rekorddividenden trotz schwächerer Gewinne

Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende. Jetzt richten Anleger den Blick auf die Ausschüttungen der Konzerne. Diese könnten trotz schwächerer Gewinne als im Vorjahr auf ein neues Rekordniveau steigen. Die Top 10 DAX-Werte im Überblick [mehr]

Bitcoin – Kurssturz als Befreiungsschlag?

Der Bitcoin befindet sich im freien Fall. Allein in dieser Woche ist der Kurs um mehr als ein Viertel eingebrochen. Etwas über 4.000 Dollar war eine digitale Münze zwischenzeitlich nur noch wert. Während manch einer schon von Panik spricht, könnte es sich auch langsam wieder lohnen, über einen Einstieg nachzudenken. [mehr]

Tech-Aktien vor dem Ausverkauf?

Lange trieben die Technologie-Konzerne die Kurse nach oben. Doch jetzt lösen die FAANG-Aktien eine Talfahrt aus. Ist die glorreiche Zeit der jungen Stars schon wieder vorbei, oder kommt jetzt die große Chance für Einsteiger? [mehr]

Deutsche Autoindustrie auf Krisenfahrt: Auch BMW patzt

Jetzt also auch BMW. Mit einem Einbruch des Konzerngewinns um 27 Prozent enttäuscht der nächste deutsche Automobilhersteller Anleger wie Analysten. Die Aktie dreht ab. Was nach Einstiegschance klingt, könnte genauso der berühmte Anfang vom Ende sein. Denn die deutsche Vorzeigeindustrie steht von allen Seiten unter Druck. Und weiß ganz offensichtlich nicht, wie sie sich von ihm befreien soll. [mehr]

DAX-Kurssturz: Leitindex fällt auf Zwei-Jahres-Tief

Der Ausverkauf geht weiter. Aus Sorge vor starken Konjunktureinbrüchen sowie politischen Unruhen haben Anleger Aktien panisch aus ihren Depots geworfen und den deutschen Leitindex damit auf eine Talfahrt geschickt, die noch längst nicht vorbei ist. [mehr]

US-Konjunktur im Spätzyklus: Sieben Strategien für das Portfolio

Die USA erleben ihre zweitlängste wirtschaftliche Expansion. Doch wie lange hält sie noch an? Geht es nach Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management, spricht vieles dafür, dass sich die US-Konjunktur im Spätzyklus befindet. Das spricht einerseits für attraktive Renditen, andererseits droht ein baldiger Abschwung die Kapitalmärkte weltweit aus dem Gleichgewicht zu bringen. Sieben Strategien für Anleger. [mehr]

Der Supercrash droht

Wenn die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) vor starken Kursschwankungen warnt und der US-Präsident Donald Trump das multilaterale Handelssystem mit Strafzöllen bombardiert, sollten auch beim letzten Optimisten die Alarmglocken läuten. Drei valide Gründe, warum der nächste Börsencrash nur eine Frage der Zeit ist. [mehr]

Japan-Aktien: Neue Stärke

30 Jahre seit dem großen Japan-Crash / Aktuelles Investmentumfeld deutlich stabiler als 1989 / Stärkere Integration in die Weltwirtschaft, günstige Bewertungen und verbesserte Rentabilität / Fundamentaldaten deuten auf künftiges Gewinnwachstum von jährlich rund acht Prozent [mehr]

14. Innovationstag: neuartige Zukunftsstrategien

Beim 14. Innovationstag im Haus der Kommunikation in München kamen am 26. September mehr als 400 Vorstände, Geschäftsführer und Markenverantwortliche und internationale Top-Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik miteinander ins Gespräch. Auf der Agenda: Vorträge über die relevantesten Trends der Marketing- und Kommunikationsbranche sowie Einblicke in visionäre Geschäftsideen, innovative Strategien und wegweisende technologische Entwicklungen. Als „CMO of the Year“ wurde Karsten Kühn ausgezeichnet. [mehr]

Nachdenken über den Diesel

Es gibt im deutschen Strafrecht ein Delikt, das einen üblen Geruch hat: den Betrug. Nicht umsonst gehören Betrüger in den Gefängnissen zu den Geächteten, also zu den unteren Kasten in der Hierarchie der Unanständigen, die bei den kleinen Tagesdieben, den bemitleidenswerten Gestrauchelten beginnt und unten bei den pädophilen Sexualmördern endet. Was aber hat das mit unserer Wirtschaft zu tun? Und vor allem mit dem Skandalon des Diesels? [mehr]

Die fünf wichtigsten Lehren aus der Lehman-Pleite

In diesen Tagen wird des 10. Jahrestages eines spektakulären Bankzusammenbruchs in New York gedacht. Es geht um das Traditionsbankhaus der aus Deutschland eingewanderten Brüder Lehmann, danach so bekannt wie legendär als „Lehman Brothers“. In den Erinnerungen dieser Tage ist ein gewisser Themenwechsel zu beobachten, weg von der Skandalberichterstattung, hin zu makroökonomischen Betrachtungen. Christopher Smart fragt besorgt: Reicht das? [mehr]

Auch an den Aktienmärkten gilt „America First“

Aktuelle Krisen - Handelskonflikt, Schwellenländer-Krise, Italiens Schuldenprobleme - belasten die internationalen Aktienmärkte, jedoch asymmetrisch. Während die europäischen Aktienmärkte die Krisenknute besonders zu spüren bekommen, scheinen US-Aktien trotz einer vielfach irritierenden Politik des US-Präsidenten ein Hort der Stabilität zu sein. Wie erklärt sich die Besserstellung der US-Aktien und hat sie Bestand? Robert Halver analysiert. [mehr]

Türkeikrise schlägt hohe Wellen an den Finanzmärkten

Staatspräsident Erdogan sorgt mit seiner Wirtschaftspolitik für wachsende politische Spannungen zwischen den USA und der Türkei. Ulrich Stephan erklärt, wie sich die Situation auf die Kapitalmärkte auswirkt und warum sich Anleger in den nächsten Monaten auf weitere Schwankungen einstellen müssen. [mehr]

Erdogans Kriegsrhetorik verschärft die Währungskrise am Bosporus

In der Türkei braut sich schon seit einigen Monaten ein explosiver Mix zusammen. Die Abwertungen der Lira könnten die Bedienung der Fremdwährungsverbindlichkeiten zunehmend schwieriger machen. Die Kredite sind in US-Dollar notiert, und der ist erstmals mehr als sieben Lira wert; dementsprechend erreichte die Lira sogar den Kurs von acht Euro. Doch auch die europäische Währung selbst kam breitflächig unter Druck. Die Türkei ist eben verdammt nah dran an Europa... [mehr]

Kommt nun doch ein ruhiger Börsenherbst?

Eine Kombination aus einer verbesserten Anlegerstimmung, niedrigen Positionierungen und einer positiven Preisdynamik macht eine größere Korrektur an den Aktienmärkten von mehr als zehn Prozent relativ unwahrscheinlich. Auch wenn Facebook und Co. stark Volatilität zeigen. [mehr]

Goldpreis dürfte unter Druck bleiben

Das Klima an den internationalen Kapitalmärkten ist zuletzt rauer geworden. Wer jedoch gedacht hatte, die zunehmenden Unsicherheiten würden den Goldpreis zu einem Comeback verhelfen, sah sich getäuscht. Vielmehr gab der Preis in US-Dollar gerechnet seit Jahresbeginn um rund 6,5 Prozent nach und liegt derzeit auf einem Jahrestief von rund 1.218 US-Dollar pro Feinunze. Nach Einschätzung der Deutschen Bank dürften die Notierungen unter Druck bleiben, wie Chef-Anlagestratege Ulrich Stephan ausführt. [mehr]

Handelskonflikt: Ende noch lange nicht in Sicht

Entspannung im Handelskonflikt. Donald Trump will zunächst keine weiteren Strafzölle auf Einfuhren aus Europa erheben. Und damit auch nicht auf Autos. Gute Nachrichten also für Daimler, Volkswagen und BMW. Doch Obacht: Trump bleibt unberechenbar. Und damit auch die Märkte. [mehr]

Endspiel für Merkel – Endspiel an den Börsen?

Frankreich und Kroatien kämpfen um die Krone im Weltfußball. Ganz im Gegensatz dazu ist in Berlin von Feierstimmung keine Spur. Von der CSU demontiert, von der AfD gejagt, von den Wählern abgestraft, in Europa isoliert – Angela Merkel ist liegt gefühlt mit 0:4 hinten, und für sie hat die Nachspielzeit längst begonnen. Speziell für die Finanzmärkte und die Anleger ist dies Signal fatal. Eine vielleicht stürzende Merkel könnte die Börsen mitreißen. [mehr]

Stürzt China die Welt in eine neue Finanzkrise?

Seit Monaten fallen an Chinas Börsen die Kurse. Wie die vergangenen Wochen zeigen mit zunehmendem Tempo. Hunderte Milliarden an Börsenwert wurden so seit Beginn des Jahres vernichtet. Schuld daran ist der Handelskonflikt mit den USA. Aber nicht nur aufgrund seiner unmittelbaren Folgen, sondern auch weil er aufdeckt, was die Chinesen schon lange versuchen mit allen Mitteln zu verschleiern. Die Wirtschaft des Landes läuft nicht mehr rund. Und auf Pump. [mehr]

Neue Stabilität für die Schwellenländer – trotz Fed

Der Name Ben Bernanke dürfte bei vielen Schwellenländeranlegern nicht die besten Erinnerungen hervorrufen. Vor rund fünf Jahren verkündete der damalige US-Notenbankchef unerwartet den allmählichen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik. Warum trotz solcher Reminiszenzen, die ja Sorgen hervorrufen könnten, die heutige Lage eher Anlass zur Zuversicht gibt, weiß Ulrich Stephan. [mehr]

Diese fünf Cloud-Computing-Konzerne machen Anleger reich

Das globale Cloud-Geschäft boomt. Immer mehr Konzerne verdanken ihre hohen Wachstumsraten und Gewinne der digitalen Wolke. Insgesamt erlöste der Sektor 2017 bereits über 150 Milliarden Dollar. Innerhalb der nächsten vier Jahre könnte sich die Zahl verdoppeln. Kein Wunder, dass der Run auf die besten Aktien der Branche längst begonnen hat. Der Einstieg jedoch könnte sich immer noch oder gerade deshalb lohnen. Ein Blick auf die Big-Five. [mehr]

DAX – ein Crash zum Geburtstag?

Am 1. Juli 2018 wurde der DAX 30 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zum Feiern. Der Blick zurück ist schließlich einer auf eine bemerkenswert-nachhaltige Erfolgsgeschichte. Angefangen hat der Index bei 1.000 Punkten, heute steht das wichtigste deutsche Börsenbarometer bei über 12.000 Zählern. Doch anstatt Geschenken gab es zuletzt sechs Verlusttage in Folge, garniert mit einem stattlichen Minus von insgesamt 800 Punkten. So stand der runde Geburtstag im Zeichen der Gefahr eines Crashs. [mehr]

Handelskrieg, Asylstreit – herbe Verluste für DAX

An der Frankfurter Börse sackt der DAX weiter und weiter. Mit einem Minus von 2,46 Prozent auf 12.270,33 Punkten startete er in die laufende Woche, dem größten Tagesverlust seit knapp fünf Monaten. Es war zugleich der bislang zweitschlechteste Börsentag in diesem Jahr. Und am Folgetag kam keine bullische Reaktion, niemand kaufte nach. Jetzt könnte es erst richtig nach unten gehen, denn am Donnerstag verlor Deutschlands wichtigstes Börsenbarometer schon wieder anderthalb Prozent. Wie soll das weitergehen? [mehr]

Daimler, BMW und Volkswagen im Abwärtsstrudel

Deutschlands Automobilgiganten kommen an der Börse einfach nicht in Fahrt. Im Gegenteil: Nach einem vielversprechenden zweiten Halbjahr 2017 drücken Anleger nun wieder deutlich auf die Bremse. Ausgehend von ihren Zwischenhochs im Januar haben die Aktien von Daimler, BMW und Volkswagen zwischen 14 und 20 Prozent an Wert verloren. Der Weg zurück in die Erfolgsspur wird damit länger und länger. [mehr]

Fußball-WM: Profitiert Russlands Wirtschaft?

Russland trägt die 21. Fußballweltmeisterschaft aus. Dies ist das teuerste Fußballturnier aller Zeiten. Der Zuwachs an Aufmerksamkeit dies- und jenseits des Ural ist gewaltig. Nachhaltige Impulse für Russlands Wirtschaft sind jedoch unwahrscheinlich, wie Ulrich Stephan feststellt. [mehr]

Madrid ist nicht Rom

Die spanischen Risiken sind nicht mit den politischen Turbulenzen der vergangenen Woche in Italien vergleichbar. Dieses Bild zeigt Rom, und das aus gutem Grund. Ein Großteil der Marktpanik in dieser Woche bezieht sich auf Italien, und zwar speziell auf die weitere Mitgliedschaft des Landes zwischen Brenner und Brindisi im Euro-Währungsraum. Wichtigster Unterschied: Im Gegensatz zu Italien unterstützen alle großen Parteien in Spanien die einheitliche Währung. Seema Shah kommentiert. [mehr]

Trotz Machtwechsel: keine italienischen Verhältnisse in Spanien

Dem spanischen Oppositionsführer Pedro Sánchez ist es gelungen, eine Mehrheit gegen den bisherigen Amtsinhaber Mariano Rajoy zu organisieren. Anlass war eine Korruptionsaffäre in der Partei des nun abgewählten Amtsinhabers, der Grund für das Misstrauensvotum ist aber der Ehrgeiz Sanchez'. Doch Spanien ist nicht Italien. Warum in dieser Lage keine dramatischen Folgen für Spaniens Wirtschaft zu erwarten sind weiß Julien-Pierre Nouen, Chef-Wirtschaftsstratege des Vermögensverwalters Lazard Frères Gestion. [mehr]

DAX und Dow: wieder in Rekordhoch-Laune!

Ungeachtet der jüngsten geopolitischen Turbulenzen geht es an den Börsen weiter bergauf. DAX und Dow scheinen sich bereits auf dem Weg in Richtung ihrer Anfang des Jahres aufgestellten Rekordhochs zu befinden. Die heftigen Verluste aus den Monaten Februar und März könnten bald wettgemacht sein. Dabei sind die Risiken nicht verschwunden. Wie kann das sein? [mehr]

Steigt der Ölpreis bald auf über 100 Dollar?

Der Preis für den wichtigsten Rohstoff der Welt steigt und steigt und steigt. Am Donnerstag kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent erstmals seit dreieinhalb Jahren wieder mehr als 80 US-Dollar. Nicht wenige Analysten halten einen weiteren Anstieg für wahrscheinlich. Was dafür spricht. Und was dagegen. [mehr]

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48 / 2018

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