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Markt im Fokus

„Uns Deutschen fehlt die Fähigkeit, groß zu denken“

Frank Thelen, Seriengründer, Tech-Investor und CEO von Freigeist Capital, spricht im Exklusiv-Interview mit der Börse am Sonntag über eine Welt an der Schwelle zum exponentiellen Zeitalter und Europas gefährliche Rolle als Datenexporteur. Über großartige Ideen, die an Überregulierung scheitern und Unternehmen, denen der Mut fehlt, neu zu denken. [mehr]

Gates-Stiftung nutzt Krise für Tech-Investments

Der Bill and Melinda Gates Foundation Trust hat den Corona-Crash im ersten Quartal genutzt und sich unter anderem mit Aktien von Apple, Amazon und Alphabet im Wert von 450 Millionen Dollar eingedeckt. Das Investment dürfte sich bereits ausgezahlt haben. [mehr]

Warum Buffett mit dem Einstieg zögert

Der weltbekannteste Börseninvestor misstraut der raschen Börsenerholung, verkauft große Engagements und zögert mit dem Neueinstieg. Er hortet lieber 137 Milliarden Dollar Cash. Viele werten das als ein Warnsignal, dass ein zweiter Börsenrückschlag droht. [mehr]

Corona-Krise: Ist Daimler ein Übernahmekandidat?

Die Corona-Krise trifft die konjunkturabhängige Automobilbranche besonders hart – vor allem Daimler. Der chinesische Konzern Geely könnte Daimler jetzt stärken, sagt Ferdinand Dudenhöffer. „Für die Stuttgarter wäre das ein Glücksfall“, betont der "Autopapst" im exklusiven Interview mit der BÖRSE am Sonntag und erklärt, warum eine Abwrackprämie „ökonomischer Unsinn“ ist. Stattdessen fordert der Ökonom einen Mehrwertsteuer-Verzicht für Konsumgüter ab 10.000 Euro. [mehr]

Aya Jaff: „Rein gar nichts spricht gegen ein sozialeres Wirtschaftssystem“

Das Forbes Magazin hat die 24-Jährige Aya Jaff in die Liste der erfolgreichsten "30 under 30” aufgenommen. Im exklusiven Interview mit der BÖRSE am Sonntag spricht Deutschlands bekannteste Programmiererin über Fridays for Future und erklärt, wieso junge Menschen das Wirtschaftssystem besser verstehen müssen, um es ordentlich kritisieren zu können. Zudem verrät sie das Geheimnis guter Führung und plädiert dafür, nur Aktien von Unternehmen zu kaufen, deren Business-Modell man versteht. [mehr]

In Deutschland strahlen nur die Kleinen

Die Corona-Pandemie hat Deutschlands Großkonzerne fest im Griff. Krisengewinner jedenfalls sucht man im DAX vergebens. Unter den kleineren Werten hingegen, finden sich gleich einige. Privatanleger laufen Gefahr sie zu übersehen. [mehr]

Sind deutsche Aktien bereits überbewertet? Zahl der Gewinnwarnungen steigt auf höchsten Wert aller Zeiten

Von Januar bis März haben deutsche Unternehmen 77 Gewinn- und Umsatzwarnungen ausgegeben. Das ist der höchste je in einem Quartal gemessene Wert und entspricht einer Verdopplung gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Mehrheit traut sich nicht mal mehr eine Prognose zu. Überdies alarmierend: Bereits 2019 hatte die Zahl der Gewinnwarnungen Rekordniveau erreicht. [mehr]

Im Zweifel ETF: Mit diesen Indexfonds können Anleger in der Krise punkten

Passive Indexfonds bleiben auch in der Coronakrise beliebt. Dafür gibt es viele gute Gründe. Welche das sind, wo sich der Einstieg bei einer inzwischen riesigen Auswahl am ehesten auszahlen könnte und wer die Top-Performer sind. [mehr]

Das übersehen Privatanleger bei Wetten auf den Ölpreis und verlieren Millionen

Irgendwann werden sich die Ölpreise wohl erholen, mit Wetten auf steigende Kurse schaufeln sich viele Privatanleger aber ein Millionengrab. Das Problem: Bis heute sind keine Zertifikate da, die auf physisches Öl setzen. Eugen Weinberg, Chef-Rohstoffanalyst der Commerzbank erklärt im exklusiven Interview, was Anleger stattdessen kaufen und wie Rolleffekte die Partizipation an steigenden Preisen verringern. [mehr]

„Dieser Shutdown ist ein Experiment“

Der Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung Marcel Fratzscher kritisiert im exklusiven Interview die fehlende Versorgungsstrategie der Bundesregierung, erklärt, warum Ökonomen derzeit im Nebel stochern und wie eine Finanzkrise noch verhindert werden kann. [mehr]

"Der Aufschwung könnte recht stark ausfallen"

"Wir gehen derzeit davon aus, dass in der zweiten Jahreshälfte ein Aufschwung einsetzen wird.“ Das sagt der Top-Ökonom Gabriel Felbermayr, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft, im exklusiven Interview mit der Börse am Sonntag. Die Verbraucher dürften einen Teil ihrer Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen nachholen. Allerdings stehe noch eine schwere Krisenphase davor. Die Zahl der Arbeitslosen werde in Deutschland alsbald um 450.000 über dem Vorquartal liegen, Die deutsche Kurzarbeit sei allerdings eine große Hilfe in dieser Lage. [mehr]

Cloud-Aktien in der Krise: Kurspotenzial ohne Ende!

Längst ein Megatrend, erlebt die Cloud in Zeiten von Corona den nächsten Boom. Und womöglich ihren finalen Durchbruch. Die wenigen Großkonzerne, die den Markt bislang unter sich aufteilen, könnten damit zu den ganz großen Krisenprofiteuren werden. Die Kurspotenziale ihrer Aktien jedenfalls sind riesig. [mehr]

"Eine Rezession ist nicht mehr abzuwenden, das geht auch an den Banken nicht spurlos vorbei.“

Die Corona-Krise ist zunächst weitgehend glimpflich am Finanzsektor vorbei gegangen. Doch nun fürchten Banken, dass Kredite nicht mehr zurückgezahlt werden können und ihnen deshalb Geld fehlt. Das hätte dramatische Folgen. Im exklusiven Interview mit der BÖRSE am Sonntag spricht der Vorstand der Deutschen Bundesbank Joachim Wuermeling über die Verfassung der Geldinstitute, erklärt, weshalb weitere Filialschließungen denkbar sind und warum die die aktuelle Situation nicht mit der Finanzkrise von 2008 verglichen werden darf. [mehr]

Was jetzt für ein Bitcoin-Comeback spricht

Der Corona-Crash hat nahezu alle Branchen und Assetklassen mit voller Wucht getroffen – auch die Kryptowährung Bitcoin. Drastische Maßnahmen der Notenbanken könnten Vertrauen in traditionelle Währungen kosten und damit die Digitalwährung wieder beflügeln. Für einen rasanten Anstieg spricht außerdem ein ganz profanes, sich alle vier Jahre wiederholendes Ereignis [mehr]

Schlummern die wahren Schnäppchen in China?

In China gibt es kaum noch Neuinfektionen mit Sars-Cov-2. Und die Wirtschaft scheint schneller wieder anzulaufen, als gedacht. Das hebt die Stimmung bei Unternehmern und lässt professionelle Investoren zurückkehren. Vier Gründe, warum Anleger die Volksrepublik jetzt im Auge behalten sollten. [mehr]

„Coronabonds führen zu einer Verschuldungslawine, die nichts als Hass und Streit übrig lassen wird“

Der Top-Ökonom und ehemalige Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn über platzende Geldpolitik-Blasen und mögliche Schuldenschnitte, warum der Euro nicht zu jedem Preis überleben muss und es anstatt Coronabonds aufzulegen sinnvoller wäre Italiens Krankenhäusern Geldgeschenke zu machen. [mehr]

Der Corona-Crash beendet auch den Immobilienboom

Jahrelang kannten Mieten und Immobilienpreise nur eine Richtung: Aufwärts. Jetzt knickt der Markt schlagartig ein [mehr]

„In der Krise wird deutlich: Geld auf dem Bankkonto ist gar keine so schlechte Anlage“

Peter Bofinger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg und von 2004 bis 2019 einer der fünf deutschen Wirtschaftsweisen, über den Shutdown, die Notwendigkeit sogenannter Corona-Bonds, die Bedeutung von Bargeld nach der Virus-Krise - und grüne Schnurtelefone. [mehr]

"Unser jetziges Geld- und Wirtschaftssystem befindet sich im Endspiel"

2019 prophezeiten Mark Friedrich und Matthias Weik in dem Bestseller „Der größte Crash aller Zeiten“ einen sicheren Systemzusammenbruch. Schon jetzt lässt der Corona-Crash Anleger bluten und treibt unzählige Unternehmen in die Pleite. Im exklusiven Interview mit der BÖRSE am Sonntag erklärt Friedrich, warum die geplanten Soforthilfen nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind, welche Maßnahmen tatsächlich helfen würden, bis wohin der DAX jetzt fallen könnte und warum wir durch die Krise ein faireres Wirtschaftssystem etablieren werden. [mehr]

Holt die Pharmaindustrie zurück!

Die Coronavirus-Pandemie zeigt, dass Deutschland seine Führungsrolle als Apotheke der Welt unnötig verspielt hat. Jahrelang wurde die Pharmabranche politisch verteufelt, bis sie das Land verlassen hat. Nun leiden wir darunter und müssen um lebenswichtige Medikamente aus Indien betteln [mehr]

ifo Institut: Corona wird Deutschland Hunderte von Milliarden Euro kosten

Das Coronavirus wird Deutschlands Wirtschaft Hunderte von Milliarden Euro Produktionsausfälle bescheren, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit in die Höhe schießen lassen und den Staatshaushalt erheblich belasten. Das haben aktuelle Berechnungen des ifo Instituts ergeben. [mehr]

BioNTech und Co: Diese Unternehmen machen Hoffnung

Die wirtschaftlichen Folgen des Corona-Virus sind desaströs. Unzählige Unternehmen beantragen Kurzarbeit, führende Ökonomen warnen vor einer der schwersten Rezessionen des Landes. Doch nicht alle Unternehmen leiden unter der Krise – es gibt sogar Gewinner. [mehr]

Coronavirus stürzt Deutschland in die Rezession

Nach übereinstimmenden Einschätzungen führender Ökonomen wird die Corona-Krise Deutschalnd in eine potentiell sehr schwere Rezession stürzen. Wie hart wird es unsere Wirtschaft treffen? [mehr]

Corona-Krise: Diese Unternehmen profitieren

Die Folgen des Corona-Virus sind jetzt schon desaströs. In vielen Bereichen sinkt die Nachfrage, Lieferketten reißen. Unzählige Unternehmen beantragen Kurzarbeit, Volkswagen stoppt die Produktion, Tui beantragt sogar Staatshilfe. Doch nicht alle Unternehmen leiden unter der Krise – es gibt sogar Gewinner. [mehr]

Was wann für eine Erholung spricht und wie Anleger diese rechtzeitig erkennen

Das Coronavirus hat an den Börsen ein Trümmerfeld hinterlassen. Langsam gilt es sich Gedanken zu machen, wie es nach solchen Crashs weitergeht. Wann setzen Bodenbildung und Trendwende ein? Und wie lief das eigentlich 2008? Ein Überblick. [mehr]

Stimmen zur Corona-Krise: Das sagen die Börsengurus und Analysten

Aktuelle Markteinschätzungen von Börsenlegenden wie Warren Buffett, dazu die neuesten Kommentare und Empfehlungen von Analysten, Hedgefondsmanagern und weiteren Finanzexperten. Wir sammeln und sortieren die wichtigsten Stimmen zum Spiel. [mehr]

Bis wohin die Kurse jetzt noch fallen können

Die Börsen befinden sich im freien Fall. Der Dax erlebt den schnellsten Crash seiner Geschichte. Und es bleibt noch immer Luft nach unten. Dafür spricht neben zahlreichen Trendindikatoren die Hilflosigkeit der Notenbanken und ein doppelter Schock. „Langfristig könnten 8.000 und dann 6.500 Punkte folgen“, blickt nicht nur die UBS wenig optimistisch voraus. [mehr]

EZB zeigt sich großzügig, lässt Zins aber unverändert

Die Europäische Zentralbank (EZB) versucht ihren Teil zur Krisenbewältigung beizusteuern. Sie wird ihr bestehendes Wertpapierkaufprogramm um zusätzlich insgesamt EUR 120 Mrd. bis zum Jahresende aufstocken. Der Kauf von Unternehmensanleihen soll dabei einen grossen Anteil haben. [mehr]

Der Business-Liveticker zum Coronavirus: Sorgen um US-Arbeitsmarkt belasten

Was machen die Börsen, wie verhalten sich die Notenbanken, schnüren Regierungen Rettungspakete? Alle Nachrichten zu den wirtschaftlichen Effekten der Coronavirus-Pandemie auf einen Blick. [mehr]

Black Monday: Dax minus acht Prozent – Ölpreis bricht dramatisch ein

Gestern erst hat die Börse am Sonntag eindringlich gewarnt. Jetzt ist der nächste Crash da. Der Ölpreis erlebt seinen heftigsten Preissturz sei dem Golfkrieg 1991. Der DAX verliert zum Start in die Woche fast acht Prozent. Anleger geraten in Panik. [mehr]

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19 / 2020

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