boerse am sonntag - headline

Markt im Fokus

Neun Trends für 2019

Mit dem Jahr 2018 ging das schlechteste Investmentjahr seit 2008 zu Ende. Nun stellt sich für Anleger die Frage, ob diese Entwicklung nur ein Präludium für noch schlechtere Zeiten darstellt, oder das Schlimmste bereits überstanden ist. Um sich einer Antwort anzunähern, hat Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt, verschiedene Marktbereiche und Kennzahlen identifiziert, die die Märkte in diesem Jahr beeinflussen dürften. [mehr]

Bodenschätze 4.0 – Wie viel Potenzial steckt in den Rohstoffen von Morgen?

Ob nun Elektrifizierung, Automatisierung oder Digitalisierung, die Weltwirtschaft befindet sich in ihrem größten Umbruch seit der Industrialisierung. Mindestens. Das schafft auf Unternehmensseite nicht nur neue Angebote, es verändert auch die Nachfrage. Ganz besonders die nach Rohstoffen wie Lithium, Kobalt oder Nickel. Längst sind diese auch an der Börse keine Geheimtipps mehr. Das hat sie und die Unternehmen, die sie fördern, teuer gemacht. Doch noch immer scheint ihr Potenzial riesig. Ein Überblick. [mehr]

Die fünf wichtigsten Anlagetrends 2019

Was vor kurzem noch der Bitcoin und Marihuana-Aktien waren, könnten im neuen Jahr schon Lithium, Kobalt oder Biotech-Papiere werden: Große und saftige Renditen versprechende Anlagetrends. Doch wo, wann und wie genau sollten Anleger einsteigen? Ein Blick auf fünf Investmentthemen, die die Börse 2019 positiv in Atem halten könnten. [mehr]

Brexit-Chaos: Ruhe vor dem Sturm an den Finanzmärkten?

Theresa May hat die Abstimmung über das Brexit-Abkommen am Dienstag wie erwartet verloren. Und das deutlich. Nur 220 Abgeordnete stimmten dafür, 432 dagegen. An den Märkten blieb es in der Folge ruhig. Doch das könnte nur die Ruhe vor einem großen Sturm sein, denn ein sogenanntes „No-Deal-Szenario“ wird mit Mays erneutem Scheitern wahrscheinlicher. Genauso wie ein Exit vom Brexit. In welche Richtung schlägt das Pendel aus? [mehr]

"Die Kosten eines harten Brexit für Deutschland werden häufig überschätzt!"

Die Ablehnung des Brexit-Abkommens durch das britische Parlament ist nicht überraschend, hat aber die Verunsicherung und Besorgnis über einen harten Brexit in ganz Europa verstärkt. DIW-Präsident Marcel Fratzscher dagegen sieht Anlass zu vorsichtiger Hoffnung und die Kosten eines sogenannten No-Deal-Brexits für Deutschland häufig überschätzt. [mehr]

Friedrich Merz legt Sieben-Punkte-Programm vor

Auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel am Tegernsee hat der CDU-Politiker mit einer fulminanten Rede mehr Europa und neue Wege in der Wirtschaftspolitik gefordert. Konkret nannte er unter anderem die Gründung eines Digital-Airbus mit Frankreich. Zudem sei es an der Zeit den Soli "vollends und endültig" abzuschaffen, einen Investitionsoffensive zu wagen und Infrastrukturmaßnahmen vermehrt mit Privatkapital zu finanzieren. Ebenso müsse Deutschland die Chancen von Digitalisierung und Globalisierung besser nutzen. Für seine Vorschläge wurde Merz mit lang anhaltendem Applaus gefeiert. [mehr]

„Wir werden Klartext reden!“

Vor einem Rekordpublikum haben am Morgen Verlegerin Christiane Goetz-Weimer und ihr Mann, der Verleger Wolfram Weimer den fünften Ludwig-Erhard-Gipfel am Tegernsee eröffnet. Mit dabei: Über 60 Konzerne, gut 50 prominente Spitzenredner und mehr als 500 Konferenzteilnehmer, darunter viele namhafte Politiker und Unternehmenslenker.

[mehr]

Wie längerfristige Risiken den Kurs der EZB gefährden

Die Wachstumsprognosen schmelzen dahin, die Abwärtsrisiken nehmen zu. Langfristig könnten diese schwerwiegende Folgen für die Wirtschaft, die Märkte und die Anleger weltweit haben. Wird die EZB über genügend Feuerkraft und Unterstützung durch die Bevölkerung verfügen, um die Wirtschaft anzukurbeln, wenn die nächste Rezession eintritt? Andrew Bosomworth, Leiter des PIMCO-Portfoliomanagements in Deutschland, analysiert. [mehr]

Brasiliens Börse trotzt der Baisse

Der frisch gewählte Rechtspopulist Jair Bolsonaro gilt als "Trump der Tropen“. Finanzmärkte sind über wirtschaftsliberales Programm begeistert. Doch kann der neue Präsident wirklich liefern?

[mehr]

Die fünf Gewinner und Verlierer in diesem Winter

Prognosen sind ein närrisches Spiel, aber die zugrundeliegende Argumentation kann uns dabei helfen, die maßgeblichen Kräfte zu identifizieren, die die Investmentrenditen antreiben werden. Um besser einordnen zu können, wie sich das Jahr 2019 entwickeln wird, schauen wir uns zehn relevante Entwicklungslinien genauer an. [mehr]

Worauf es 2019 an den Börsen ankommt: Vier Einflussfaktoren

Der Traum von der Jahresendrally scheint endgültig ausgeträumt. Dax und Co. leiden weiter unter politischen Turbulenzen und sich eintrübenden Konjunkturprognosen. Daran dürfte sich auch im kommenden Jahr wenig ändern. Doch wer oder was wird die Märke am meisten beeinflussen? Die Experten von Allianz Global Investors haben vier Kernthemen ausgemacht und blicken voraus. [mehr]

Das ist eine Kaufgelegenheit

Die Börse sei zu pessimistisch, meint Christian Kahler von der DZ Bank. Mit dieser Einschätzung steht der Chef-Anlagestratege nicht allein dar. Immer mehr Experten sehen jetzt gute Einstiegschancen für Anleger. Wie geht’s also 2019 weiter? [mehr]

Wie sich ein "harter" Brexit noch vermeiden lässt

Nach der Unterzeichnung des Abkommens zum EU-Austritt in Brüssel musste die britische Regierung lediglich dafür sorgen, dass dieses vom britischen Parlament genehmigt wird. Eine fragile Mehrheit und ein Konflikt von politischem Interesse machten es jedoch unmöglich und zwangen Premierminister May, die ursprünglich für den 11. Dezember geplante Abstimmung abzusagen. Droht Großbritannien ein “harter” Brexit? [mehr]

Rekorddividenden trotz schwächerer Gewinne

Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende. Jetzt richten Anleger den Blick auf die Ausschüttungen der Konzerne. Diese könnten trotz schwächerer Gewinne als im Vorjahr auf ein neues Rekordniveau steigen. Die Top 10 DAX-Werte im Überblick [mehr]

Bitcoin – Kurssturz als Befreiungsschlag?

Der Bitcoin befindet sich im freien Fall. Allein in dieser Woche ist der Kurs um mehr als ein Viertel eingebrochen. Etwas über 4.000 Dollar war eine digitale Münze zwischenzeitlich nur noch wert. Während manch einer schon von Panik spricht, könnte es sich auch langsam wieder lohnen, über einen Einstieg nachzudenken. [mehr]

Tech-Aktien vor dem Ausverkauf?

Lange trieben die Technologie-Konzerne die Kurse nach oben. Doch jetzt lösen die FAANG-Aktien eine Talfahrt aus. Ist die glorreiche Zeit der jungen Stars schon wieder vorbei, oder kommt jetzt die große Chance für Einsteiger? [mehr]

Deutsche Autoindustrie auf Krisenfahrt: Auch BMW patzt

Jetzt also auch BMW. Mit einem Einbruch des Konzerngewinns um 27 Prozent enttäuscht der nächste deutsche Automobilhersteller Anleger wie Analysten. Die Aktie dreht ab. Was nach Einstiegschance klingt, könnte genauso der berühmte Anfang vom Ende sein. Denn die deutsche Vorzeigeindustrie steht von allen Seiten unter Druck. Und weiß ganz offensichtlich nicht, wie sie sich von ihm befreien soll. [mehr]

DAX-Kurssturz: Leitindex fällt auf Zwei-Jahres-Tief

Der Ausverkauf geht weiter. Aus Sorge vor starken Konjunktureinbrüchen sowie politischen Unruhen haben Anleger Aktien panisch aus ihren Depots geworfen und den deutschen Leitindex damit auf eine Talfahrt geschickt, die noch längst nicht vorbei ist. [mehr]

US-Konjunktur im Spätzyklus: Sieben Strategien für das Portfolio

Die USA erleben ihre zweitlängste wirtschaftliche Expansion. Doch wie lange hält sie noch an? Geht es nach Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management, spricht vieles dafür, dass sich die US-Konjunktur im Spätzyklus befindet. Das spricht einerseits für attraktive Renditen, andererseits droht ein baldiger Abschwung die Kapitalmärkte weltweit aus dem Gleichgewicht zu bringen. Sieben Strategien für Anleger. [mehr]

Der Supercrash droht

Wenn die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) vor starken Kursschwankungen warnt und der US-Präsident Donald Trump das multilaterale Handelssystem mit Strafzöllen bombardiert, sollten auch beim letzten Optimisten die Alarmglocken läuten. Drei valide Gründe, warum der nächste Börsencrash nur eine Frage der Zeit ist. [mehr]

Japan-Aktien: Neue Stärke

30 Jahre seit dem großen Japan-Crash / Aktuelles Investmentumfeld deutlich stabiler als 1989 / Stärkere Integration in die Weltwirtschaft, günstige Bewertungen und verbesserte Rentabilität / Fundamentaldaten deuten auf künftiges Gewinnwachstum von jährlich rund acht Prozent [mehr]

14. Innovationstag: neuartige Zukunftsstrategien

Beim 14. Innovationstag im Haus der Kommunikation in München kamen am 26. September mehr als 400 Vorstände, Geschäftsführer und Markenverantwortliche und internationale Top-Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik miteinander ins Gespräch. Auf der Agenda: Vorträge über die relevantesten Trends der Marketing- und Kommunikationsbranche sowie Einblicke in visionäre Geschäftsideen, innovative Strategien und wegweisende technologische Entwicklungen. Als „CMO of the Year“ wurde Karsten Kühn ausgezeichnet. [mehr]

Nachdenken über den Diesel

Es gibt im deutschen Strafrecht ein Delikt, das einen üblen Geruch hat: den Betrug. Nicht umsonst gehören Betrüger in den Gefängnissen zu den Geächteten, also zu den unteren Kasten in der Hierarchie der Unanständigen, die bei den kleinen Tagesdieben, den bemitleidenswerten Gestrauchelten beginnt und unten bei den pädophilen Sexualmördern endet. Was aber hat das mit unserer Wirtschaft zu tun? Und vor allem mit dem Skandalon des Diesels? [mehr]

Die fünf wichtigsten Lehren aus der Lehman-Pleite

In diesen Tagen wird des 10. Jahrestages eines spektakulären Bankzusammenbruchs in New York gedacht. Es geht um das Traditionsbankhaus der aus Deutschland eingewanderten Brüder Lehmann, danach so bekannt wie legendär als „Lehman Brothers“. In den Erinnerungen dieser Tage ist ein gewisser Themenwechsel zu beobachten, weg von der Skandalberichterstattung, hin zu makroökonomischen Betrachtungen. Christopher Smart fragt besorgt: Reicht das? [mehr]

Auch an den Aktienmärkten gilt „America First“

Aktuelle Krisen - Handelskonflikt, Schwellenländer-Krise, Italiens Schuldenprobleme - belasten die internationalen Aktienmärkte, jedoch asymmetrisch. Während die europäischen Aktienmärkte die Krisenknute besonders zu spüren bekommen, scheinen US-Aktien trotz einer vielfach irritierenden Politik des US-Präsidenten ein Hort der Stabilität zu sein. Wie erklärt sich die Besserstellung der US-Aktien und hat sie Bestand? Robert Halver analysiert. [mehr]

Türkeikrise schlägt hohe Wellen an den Finanzmärkten

Staatspräsident Erdogan sorgt mit seiner Wirtschaftspolitik für wachsende politische Spannungen zwischen den USA und der Türkei. Ulrich Stephan erklärt, wie sich die Situation auf die Kapitalmärkte auswirkt und warum sich Anleger in den nächsten Monaten auf weitere Schwankungen einstellen müssen. [mehr]

Erdogans Kriegsrhetorik verschärft die Währungskrise am Bosporus

In der Türkei braut sich schon seit einigen Monaten ein explosiver Mix zusammen. Die Abwertungen der Lira könnten die Bedienung der Fremdwährungsverbindlichkeiten zunehmend schwieriger machen. Die Kredite sind in US-Dollar notiert, und der ist erstmals mehr als sieben Lira wert; dementsprechend erreichte die Lira sogar den Kurs von acht Euro. Doch auch die europäische Währung selbst kam breitflächig unter Druck. Die Türkei ist eben verdammt nah dran an Europa... [mehr]

Kommt nun doch ein ruhiger Börsenherbst?

Eine Kombination aus einer verbesserten Anlegerstimmung, niedrigen Positionierungen und einer positiven Preisdynamik macht eine größere Korrektur an den Aktienmärkten von mehr als zehn Prozent relativ unwahrscheinlich. Auch wenn Facebook und Co. stark Volatilität zeigen. [mehr]

Goldpreis dürfte unter Druck bleiben

Das Klima an den internationalen Kapitalmärkten ist zuletzt rauer geworden. Wer jedoch gedacht hatte, die zunehmenden Unsicherheiten würden den Goldpreis zu einem Comeback verhelfen, sah sich getäuscht. Vielmehr gab der Preis in US-Dollar gerechnet seit Jahresbeginn um rund 6,5 Prozent nach und liegt derzeit auf einem Jahrestief von rund 1.218 US-Dollar pro Feinunze. Nach Einschätzung der Deutschen Bank dürften die Notierungen unter Druck bleiben, wie Chef-Anlagestratege Ulrich Stephan ausführt. [mehr]

Handelskonflikt: Ende noch lange nicht in Sicht

Entspannung im Handelskonflikt. Donald Trump will zunächst keine weiteren Strafzölle auf Einfuhren aus Europa erheben. Und damit auch nicht auf Autos. Gute Nachrichten also für Daimler, Volkswagen und BMW. Doch Obacht: Trump bleibt unberechenbar. Und damit auch die Märkte. [mehr]

Aktuelle Ausgabe

5 / 2019

Vorschaubild Aktuelle Ausgabe

PDF-Download Download PDF

PDF-Archiv

abonnieren


sentifi.com

boerse_am_sonntag Sentifi Meist besprochene Aktien

sentifi.com

boerse_am_sonntag Sentifi Hierüber spricht die Finanzwelt im Netz