boerse am sonntag - headline

Markt im Fokus

Endspiel für Merkel – Endspiel an den Börsen?

Frankreich und Kroatien kämpfen um die Krone im Weltfußball. Ganz im Gegensatz dazu ist in Berlin von Feierstimmung keine Spur. Von der CSU demontiert, von der AfD gejagt, von den Wählern abgestraft, in Europa isoliert – Angela Merkel ist liegt gefühlt mit 0:4 hinten, und für sie hat die Nachspielzeit längst begonnen. Speziell für die Finanzmärkte und die Anleger ist dies Signal fatal. Eine vielleicht stürzende Merkel könnte die Börsen mitreißen. [mehr]

Stürzt China die Welt in eine neue Finanzkrise?

Seit Monaten fallen an Chinas Börsen die Kurse. Wie die vergangenen Wochen zeigen mit zunehmendem Tempo. Hunderte Milliarden an Börsenwert wurden so seit Beginn des Jahres vernichtet. Schuld daran ist der Handelskonflikt mit den USA. Aber nicht nur aufgrund seiner unmittelbaren Folgen, sondern auch weil er aufdeckt, was die Chinesen schon lange versuchen mit allen Mitteln zu verschleiern. Die Wirtschaft des Landes läuft nicht mehr rund. Und auf Pump. [mehr]

Neue Stabilität für die Schwellenländer – trotz Fed

Der Name Ben Bernanke dürfte bei vielen Schwellenländeranlegern nicht die besten Erinnerungen hervorrufen. Vor rund fünf Jahren verkündete der damalige US-Notenbankchef unerwartet den allmählichen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik. Warum trotz solcher Reminiszenzen, die ja Sorgen hervorrufen könnten, die heutige Lage eher Anlass zur Zuversicht gibt, weiß Ulrich Stephan. [mehr]

Diese fünf Cloud-Computing-Konzerne machen Anleger reich

Das globale Cloud-Geschäft boomt. Immer mehr Konzerne verdanken ihre hohen Wachstumsraten und Gewinne der digitalen Wolke. Insgesamt erlöste der Sektor 2017 bereits über 150 Milliarden Dollar. Innerhalb der nächsten vier Jahre könnte sich die Zahl verdoppeln. Kein Wunder, dass der Run auf die besten Aktien der Branche längst begonnen hat. Der Einstieg jedoch könnte sich immer noch oder gerade deshalb lohnen. Ein Blick auf die Big-Five. [mehr]

DAX – ein Crash zum Geburtstag?

Am 1. Juli 2018 wurde der DAX 30 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zum Feiern. Der Blick zurück ist schließlich einer auf eine bemerkenswert-nachhaltige Erfolgsgeschichte. Angefangen hat der Index bei 1.000 Punkten, heute steht das wichtigste deutsche Börsenbarometer bei über 12.000 Zählern. Doch anstatt Geschenken gab es zuletzt sechs Verlusttage in Folge, garniert mit einem stattlichen Minus von insgesamt 800 Punkten. So stand der runde Geburtstag im Zeichen der Gefahr eines Crashs. [mehr]

Handelskrieg, Asylstreit – herbe Verluste für DAX

An der Frankfurter Börse sackt der DAX weiter und weiter. Mit einem Minus von 2,46 Prozent auf 12.270,33 Punkten startete er in die laufende Woche, dem größten Tagesverlust seit knapp fünf Monaten. Es war zugleich der bislang zweitschlechteste Börsentag in diesem Jahr. Und am Folgetag kam keine bullische Reaktion, niemand kaufte nach. Jetzt könnte es erst richtig nach unten gehen, denn am Donnerstag verlor Deutschlands wichtigstes Börsenbarometer schon wieder anderthalb Prozent. Wie soll das weitergehen? [mehr]

Daimler, BMW und Volkswagen im Abwärtsstrudel

Deutschlands Automobilgiganten kommen an der Börse einfach nicht in Fahrt. Im Gegenteil: Nach einem vielversprechenden zweiten Halbjahr 2017 drücken Anleger nun wieder deutlich auf die Bremse. Ausgehend von ihren Zwischenhochs im Januar haben die Aktien von Daimler, BMW und Volkswagen zwischen 14 und 20 Prozent an Wert verloren. Der Weg zurück in die Erfolgsspur wird damit länger und länger. [mehr]

Fußball-WM: Profitiert Russlands Wirtschaft?

Russland trägt die 21. Fußballweltmeisterschaft aus. Dies ist das teuerste Fußballturnier aller Zeiten. Der Zuwachs an Aufmerksamkeit dies- und jenseits des Ural ist gewaltig. Nachhaltige Impulse für Russlands Wirtschaft sind jedoch unwahrscheinlich, wie Ulrich Stephan feststellt. [mehr]

Madrid ist nicht Rom

Die spanischen Risiken sind nicht mit den politischen Turbulenzen der vergangenen Woche in Italien vergleichbar. Dieses Bild zeigt Rom, und das aus gutem Grund. Ein Großteil der Marktpanik in dieser Woche bezieht sich auf Italien, und zwar speziell auf die weitere Mitgliedschaft des Landes zwischen Brenner und Brindisi im Euro-Währungsraum. Wichtigster Unterschied: Im Gegensatz zu Italien unterstützen alle großen Parteien in Spanien die einheitliche Währung. Seema Shah kommentiert. [mehr]

Trotz Machtwechsel: keine italienischen Verhältnisse in Spanien

Dem spanischen Oppositionsführer Pedro Sánchez ist es gelungen, eine Mehrheit gegen den bisherigen Amtsinhaber Mariano Rajoy zu organisieren. Anlass war eine Korruptionsaffäre in der Partei des nun abgewählten Amtsinhabers, der Grund für das Misstrauensvotum ist aber der Ehrgeiz Sanchez'. Doch Spanien ist nicht Italien. Warum in dieser Lage keine dramatischen Folgen für Spaniens Wirtschaft zu erwarten sind weiß Julien-Pierre Nouen, Chef-Wirtschaftsstratege des Vermögensverwalters Lazard Frères Gestion. [mehr]

DAX und Dow: wieder in Rekordhoch-Laune!

Ungeachtet der jüngsten geopolitischen Turbulenzen geht es an den Börsen weiter bergauf. DAX und Dow scheinen sich bereits auf dem Weg in Richtung ihrer Anfang des Jahres aufgestellten Rekordhochs zu befinden. Die heftigen Verluste aus den Monaten Februar und März könnten bald wettgemacht sein. Dabei sind die Risiken nicht verschwunden. Wie kann das sein? [mehr]

Steigt der Ölpreis bald auf über 100 Dollar?

Der Preis für den wichtigsten Rohstoff der Welt steigt und steigt und steigt. Am Donnerstag kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent erstmals seit dreieinhalb Jahren wieder mehr als 80 US-Dollar. Nicht wenige Analysten halten einen weiteren Anstieg für wahrscheinlich. Was dafür spricht. Und was dagegen. [mehr]

Die USA in der Schuldenfalle?

US-Staatsschulden zuletzt gestiegen – Trend dürfte anhalten / Deutsche Bank rechnet aktuell nicht mit zeitnaher US-Schuldenkrise, wohl aber mit Auswirkungen auf die Märkte / Anleger sollten Schuldenentwicklung dennoch im Auge behalten [mehr]

Emerging Markets unter Druck

Investitionen in Emerging Markets erfreuten sich in den ersten Monaten des Jahres einer zunehmenden Beliebtheit unter Investoren. Das spiegelt auch der MSCI Emerging Markets Index wider, der im ersten Quartal 2018 um 1,5 Prozent zulegen konnte. Doch wer auf das falsche Land gesetzt hat, könnte demnächst eine böse Überraschung erleben. Besonders im Fokus ist ein Land an der Grenze zu Europa. [mehr]

Chinaaktien: Kurspotential dank Wirtschaftswachstum?

Chinesische Aktienmärkte seit Ende Januar mit schwacher Wertentwicklung / Starkes Wirtschaftswachstum und solide Makrodaten sprechen für Kurspotenzial / Chinesische Notenbank stützt positive Entwicklung zusätzlich [mehr]

Eine neue Ära für Schwellenländeraktien

Das Interesse der Anleger für Schwellenländeraktien kehrt nach einigen schwierigen Jahren zurück. Positive Gewinnaussichten und attraktive Bewertungen dürften unseres Erachtens den Aufwärtstrend unterstützen. Aktive Manager, die Marktineffizienzen ausnutzen können, um bislang nicht erkannte Chancen bei Schwellenländeraktien aufzuspüren, werden bald die potentiellen Erträge für ihre Anleger erzielen. [mehr]

Im reifen Bullenmarkt zählt „Emotionsmanagement“!

Kennen Sie die alte Geschichte von der Kuh, der zu langweilig ist und die sich deshalb aufs Eis verirrt? Ein ganze Anzahl von Katastrophenpropheten vertritt die Meinung, so mancher Anleger sei wie eine Kuh, die sich so sehr an den laufenden Bullenmarkt gewöhnt hat, dass sie die Gefahren eines fragilen Untergrunds nicht mehr erkennt. Torsten Reidel kommentiert. [mehr]

Trotz Zolleinigung: Börsen weltweit auf Talfahrt

Einigung in letzter Minute! Donald Trump befreit die EU von der Drohung, dass Strafzölle auf Stahl und Aluminium erhoben werden. Jedenfalls vorläufig. Gegen China dagegen schnürt er sofort ein Maßnahmenpaket in Höhe von 60 Milliarden Dollar. Xi Jinping will reagieren. Unter Anlegern wächst damit die Angst vor einem Handelskrieg und vor wachsendem chinesischem Preisdruck in Europa. An den Märkten folgt prompt der nächste Ausverkauf. [mehr]

Paukenschlag am Energiemarkt! Eon übernimmt Innogy!

Eon übernimmt, falls Aktionäre und Kartellamt zustimmen, große Teile der RWE-Tochter Innogy. Im Gegenzug bekommt RWE größere Teile des Energiegeschäfts von Eon. Das Ziel ist offenbar eine grundsätzliche strategische Neuausrichtung beider Konzerne: Eon konzentriert sich auf die Netze, RWE auf die Erzeugung. Anleger aufgepasst! Der Deal hat den Geruch der Sesation, die Aktien aller Energiekonzerne, und zwar europaweit, dürften deutlich reagieren. [mehr]

Italien: bankrott, korrupt und gefährlich – Warum diese Wahl unser Vermögen gefährdet

Italien könnte uns alle noch teuer zu stehen kommen. Während Deutschland momentan sehr mit sich selbst beschäftigt ist und die Mainstream-Medien sich damit befassen, ob Komiker wie Sigmar Gabriel, Olaf Scholz und Andrea Nahles Minister(in) oder doch nur Vorturner der – in Zukunft in der Bedeutungslosigkeit verschwindenden – SPD und damit der GroKo werden, sind die bedeutend wichtigeren Probleme innerhalb der EU und insbesondere zwischen Padua und Palermo keinesfalls kleiner, sondern vielmehr größer geworden. Die Bestsellerautoren Matthias Weik und Marc Friedrich beobachten. [mehr]

Kurssturz bei Aktien – kein Grund zur Panik!

Die Aktienkurse weltweit stehen unter Druck, vor allem das steigende Zinsniveau verunsichert viele Marktteilnehmer. Warum das Umfeld für Aktien jedoch insgesamt positiv bleibt, weiß Ulrich Stephan.

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Der Dollar bleibt unter Druck

Der US-Dollar hat zu Jahresbeginn neuerlich deutlich an Wert verloren. Viel spricht dafür, dass sich die Talfahrt fortsetzt. Mit Endlos-Turbos können Anleger überproportional von der Entwicklung des Wechselkurses profitieren. Stefano Angioni analysiert. [mehr]

Angst vor dem großen Crash – DAX weitet Verluste aus

Die Bären haben das Sagen! Die Lage an den Märkten spitzt sich weiter zu. Nach den historischen Kursverlusten des Dow Jones am Montag zeigt sich auch danach Deutschlands Leitindex mit saftigen Abschlägen, am Dienstag waren es rund 2,3 Prozent. Die Angst vor Panikverkäufen und dem großen Crash wächst, zumal auch der US-Index sofort nach Handelsstart auf Tiefrot gedreht hatte und im Späthandel nur mühsam das niedrige Vortagesniveau übertreffen konnte. [mehr]

Crash? Oder eher doch nur eine gesunde Korrektur?

An der Wall Street ist der Dow Jones am Montag auf 24.346 Punkte gefallen. Das entspricht einem Minus von 4,6 Prozent beziehungsweise rund 1.175 Zählern. Der US-Leitindex hatte bereits in der vergangenen Woche mehr als vier Prozent abgegeben. Der breiter gefasste S&P 500 gab um 4,1 Prozent auf 2649 Stellen nach. Der sich abzeichnende Kursturz ließ auch den DAX nicht unbeeindruckt: er fiel am Montag auf 12.687 Punkte und setzte seine Talfahrt am Dienstag mit einem weiteren Zwei-Prozent-Minus fort. [mehr]

2018: milliardenschwerer IPO-Boom lockt Anleger

Der deutsche IPO-Markt steht womöglich vor einem der besten Jahre seiner Geschichte. Experten rechnen für 2018 mit einem Neuemissionsvolumen im zweistelligen Milliardenbereich. Insgesamt planen wohl bis zu 20 Unternehmen den Weg aufs Parkett. Allein der Börsengang von Siemens Healthineers könnte über 10 Milliarden Euro schwer werden. [mehr]

„Wir sind Kreisliga, was die Anlage in Aktien anbelangt“

Peter Scharl, Vorstand der BlackRock Asset Management Deutschland AG, warnte auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel 2018 vor zu viel Angst unter Anlegern. Das Risiko werde in falscher Relation zur Chance gesehen. Bei BlackRock, wo natürlich alle Aspekte der US-Märkte bestens bekannt sind, erwarte man „einen synchronisierten Aufschwung über alle Regionen hinweg“. Was andere Experten im Rahmen des Ludwig-Erhard-Gipfels sagten und welche Chancen, Risiken oder Herausforderungen Sie 2018 für Weltwirtschaft und Finanzmärkte sehen, lesen Sie hier. [mehr]

Bayerische Börse: „An Erfolge von 2017 anknüpfen!“

Unbeeindruckt von regulatorischen Kapriolen will die Bayerische Börse mit der Börse München und mit gettex an das gute Börsenjahr 2017 anknüpfen, so kündigten die beiden Vorstände, Dr. Robert Ertl und Andreas Schmidt, in ihren Redebeiträgen auf der Jahresauftaktveranstaltung der Bayerischen Börse an. [mehr]

Bitcoin stürzt ab – Krypto-Ausverkauf schockt Anleger

Wohl aus Furcht vor staatlicher Regulierung stürzten in der vergangenen Woche die Kurse der großen Digitalwährungen Bitcoin, Ethereum und Ripple um bis zu 30 Prozent. Vor allem für den bislang am Markt dominierenden Bitcoin ein weiterer herber Rückschlag. Anleger zeigen sich verunsichert, werden zunehmend nervös. Erste Zeichen von Panik sind erkennbar. Kommt jetzt der Absturz? [mehr]

Jens Weidmann: die Dankesrede

Auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel am Tegernsee wurde Bundesbankpräsident mit dem „Freiheitspreis der Medien 2018“ geehrt. Die BÖRSE am Sonntag dokumentiert seine Dankerede in vollem Wortlaut. [mehr]

Rekordandrang beim Ludwig-Erhard-Gipfel 2018

WEIMER MEDIA GROUP meldet reges Interesse für den „Jahresauftakt für Entscheider“ am Tegernsee / Bundesbank-Präsident Weidmann und FDP-Bundesvorsitzender Lindner erhalten Freiheitspreis der Medien 2018 / Positive Erwartungen für die Finanzmärkte [mehr]

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26 / 2018

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