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Markt im Fokus

Europäische Autobranche: Gelungener Start ins neue Börsenjahr

STOXX Europe 600 Automobiles & Parts - Stand: 06.01.2012 (10.45 Uhr)

Die weltweite Autobranche hat ein starkes Jahr hinter sich. Neben dem boomenden China legte auch der wichtige US-Markt deutlich zu. Davon profitierten auch viele der europäischen Vertreter. Die Kursentwicklung 2011 der Autoaktien war jedoch sehr schwach. Sie gehörten zu den Schlusslichtern. Offenbar Grund genug, zum Start 2012 vorzupreschen.

Der STOXX Europe 600 Automobiles & Parts rangierte 2011 mit einem Verlust von 24,1% auf dem drittletzten Platz innerhalb der europäischen Branchenindizes. Es gibt also offenbar etwas aufzuholen, wie der starke Jahresbeginn zeigt. Vom Start weg preschte der Index nach vorn und führte in der vergangenen Woche insgesamt mit +7,7% die Rangliste an. Dazu beigetragen haben gute Konjunkturdaten aus China und positive Einschätzungen. So bekräftigte der Finanzvorstand von BMW die Ansicht, gut auf mögliche Einbrüche wegen der Euro-Krise vorbereitet zu sein. Er rechnet zudem momentan zwar mit einer wirtschaftlichen Abschwächung, nicht aber mit einer Rezession. Ebenfalls zuversichtlich zeigte sich der Chef des Reifenherstellers und Zulieferers Continental, der jüngst die Gewinnerliste mit mehr als 12% anführte. Und auch der deutsche Branchenverband VDA bläst kein Trübsal, sieht 2012 gute Perspektiven für die deutschen Autobauer trotz aller Schwierigkeiten.

Tenor der Autoexperten bleibt jedoch, dass 2012 ein schwierigeres Jahr für die gesamte weltweite Branche wird, dem sich auch die europäischen Vertreter nicht entziehen können. Hauptgründe sind die weltweiten Konjunkturrisiken und die Schuldenkrise in Europa. Furcht vor einer tiefen Rezession halten die meisten Branchenbeobachter aber für unangebracht. Am Montag beginnt nun die viel beachtete Automesse in Detroit, die generell gut die Stimmung in der Branche skizziert. Gibt es hier trotz aller Risiken weiterhin zuversichtliche Einschätzungen, was nicht ausgeschlossen ist, könnten der Index weiter angetrieben werden, wobei zunächst charttechnisches Potenzial bis etwa 300 Punkte bestünde. [mehr]

Euro: Weiterhin angeschlagen!

Euro in US-Dollar - Stand: 16.12.2011 (11.15 Uhr)

Nach einer kurzen Stabilisierung im Vorfeld des EU-Gipfels stand der Euro zuletzt wieder stärker unter Druck und wertete weiter kräftig ab. Der Abwärtstrend bleibt damit intakt und eine weiterhin fallende Tendenz wahrscheinlich. [mehr]

Deutsche Einzelhändler: Wie fleißig ist der Weihnachtsmann 2011?

DAXsector Retail  - Stand: 09.12.2011 (11.45 Uhr)

Die sonst eher als Konsummuffel titulierten Deutschen haben sich im Jahresverlauf zu einer wichtigen Stütze für die hiesige Konjunktur gemausert. Ungeachtet aller Sorgen wegen der Schuldenkrise kurbelten demnach niedrige Zinsen und steigende Einkommen die Konsumlust an. Entsprechend herrschte auch mit Blick auf das diesjährige Weihnachtsgeschäft reichlich Vorfreude. Jüngst wurde sie aber merklich gedämpft. [mehr]

Euro: Nur kurzes Aufbäumen?

Euro in US-Dollar - Stand: 02.12.2011 (10.15 Uhr)

Seit dem Zwischenhoch Ende Oktober sackte der Euro erneut kräftig ab. Das anhaltende Dilemma der europäischen Schuldenkrise sowie mangelndes Vertrauen in eine Lösung selbiger belasteten. Jüngst gab es nun eine Gegenbewegung. Kann sich diese fortsetzen? [mehr]

Euro-Bund-Future: Top-Bildung?

Euro-Bund-Future - Stand: 25.11.2011 (11:15 Uhr)

Noch ist es aber nicht so weit. Bislang handelt es sich bei der Entwicklung in den vergangenen Wochen nur um eine Verschnaufpause. Schließlich ging es seit dem Zwischentief im April doch rasant aufwärts. Das im September erreichte Rekordhoch wurde dabei Anfang November zwar geknackt, aber nicht nachhaltig. Seither bröckeln die Kurse wieder ab, wobei sich der Abwärtsdruck jüngst verstärkte. [mehr]

Spanien: Verschärfung der Schuldenkrise

Dow Jones Spain Index - Stand: 18.11.2011 (10.45 Uhr)

Kurz vor der Parlamentswahl in Spanien am Wochenende hat sich die Schuldenkrise in dem Land dramatisch zugespitzt. Nur zu deutlich höheren Zinsen konnte es sich frisches Geld am Kapitalmarkt beschaffen. Der Zinssatz näherte sich dem Niveau, bei dem andere EU-Staaten Hilfe aus dem Rettungsschirm beantragen mussten. [mehr]

Italien: Porca miseria

FTSE MIB Index - Stand: 11.11.2011 (11.00 Uhr)

„Elender Mist“ ist sicherlich nur eine Bezeichnung, wie man die derzeitige Lage Italiens beschreiben kann. Das Land taumelt immer tiefer in die Krise und es droht eine ähnliche Entwicklung wie in Griechenland. Wie man dies verhindern kann, das ist die große Frage. [mehr]

Euro: Wie gewonnen, so zerronnen!

Euro in US-Dollar - Stand: 04.11.2011 (10:30 Uhr)

Der Erleichterung aus der Vorwoche folgte schnell wieder Ernüchterung. Hatte der Euro seinerzeit zunächst von den Beschlüssen des Krisengipfels profitiert, wurde die Erholung seit Anfang Oktober durch das zunehmende Regierungschaos in Griechenland in der vergangenen Woche abrupt gestoppt. [mehr]

Griechenland: 50% sind nicht die Hälfte!

FTSE Greece Index - Stand: 28.10.2011 (11:45 Uhr)

Die Beschlüsse des Euro-Gipfels wurden als großer Durchbruch gepriesen. Ein Schuldenschnitt von 50% soll das unter Schuldenlast und Sparknute leidende Hellas erlösen. Klingt zu schön, um wahr zu sein. [mehr]

Goldaktien: Weiterer Test wahrscheinlich

NYSE Arca Gold BUGS Index - Stand: 21.10.2011

Der jüngst fallende Goldpreis brachte auch die Aktien von Goldproduzenten wieder unter Druck. Der Großteil der Erholung seit dem Zwischentief in der vorletzten Woche ist somit wieder dahin. Damit rückt nun erneut die untere Begrenzung der seit Dezember 2010 gebildeten Formation ins Visier. [mehr]

MDAX springt über Abwärtstrend

MDAX - Stand: 14.10.2011 (12.00 Uhr)

Ein Plus von 7,1% in der vergangenen Woche und beinahe +19% seit dem Zwischentief vom 4. Oktober ist die beeindruckende Bilanz des MDAX. Selbst die jüngst zwischenzeitlich verstärkten Konjunktursorgen bremsten nur kurz. [mehr]

ATX: Risiko Finanztitel

ATX Index

Für den österreichischen ATX war 2011 bislang kein gutes Jahr: Um über 30% ging es mit dem Leitindex der Alpenrepublik seit Jahresanfang bergab. Und das, obwohl der österreichischen Wirtschaft in diesem Jahr ein Plus von 3% in Aussicht gestellt wird. Doch Banken und Finanzdienstleister haben an der Wiener Börse ein hohes Gewicht und die Perspektiven für 2012 sind nicht allzu rosig. [mehr]

US-Dollar: Heimlicher Krisengewinner

EUR/USD - Stand: 30.09.2011


Auf der Suche nach vergleichsweise sicheren Devisenhäfen konnte der US-Dollar zuletzt ordentlich punkten. Gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung wertete der Greenback seit Monatsanfang deutlich auf.

„Des einen Freud’, des anderen Leid.“ Der US-Dollar zog in den zurückliegenden vier Wochen viele Anleger an, die den Greenback offenbar als sicheren Hafen ansahen. Die Weigerung der US-Notenbank, mehr Geld in die Märkte zu pumpen, hat bei den Investoren die Erwartung geweckt, dass der US-Dollar steigen werde. Seit Monatsbeginn hat der Greenback gegenüber dem Euro um mehr als 7% zugelegt. Der Dollar-Index, der die Entwicklung der US-Devise gegenüber einem Korb wichtiger Handelswährungen nachzeichnet, kletterte im selben Zeitraum um fünf Punkte auf 78,6 Zähler – den höchsten Stand seit Anfang des Jahres. Allerdings ist dieser Index vom erreichten Niveau im Sommer 2010 noch ein ganzes Stück entfernt.
In dieser Woche gab es für das Währungspaar Euro/US-Dollar keine einheitliche Richtung. Der Dollar sank zunächst gegenüber dem Euro, während die Gemeinschaftswährung wieder erstarkte. Hintergrund war die Politik: Ein Kollaps des Euro ist (noch) undenkbar und die Verantwortlichen auf nationaler und supranationaler Ebene tun ihr Möglichstes, um die Schuldenkrise in den Griff zu bekommen. Bei der Abstimmung im Bundestag wurde nicht nur der erweiterte Euro-Rettungsschirm EFSF gebilligt, sondern auch die Kanzlermehrheit erreicht. Die wurde als Zeichen der Stärke gewertet. Positive Daten zum Bruttoinlandsprodukt aus den USA – die US-Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal um 1,3% und damit etwas stärker als erwartet – stützten dann wiederum den Greenback. US-Notenbankchef Ben Bernanke erwartet in den kommenden Monaten allerdings keinen kräftigen Auftrieb für die US-Konjunktur. Zwar ist die Krise im Euro-Raum noch nicht ausgestanden, doch die US-Präsidentschaftswahlen in gut einem Jahr werfen ihre Schatten voraus, was wiederum den Greenback schwächen könnte. [mehr]

Furcht vor schwerer Bankenkrise nimmt weiter zu

STOXX 600 Europe Banks - Stand: 23.09.2011 (11.00 Uhr)

Drei Jahre nach dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers nimmt die Furcht vor einer neuerlichen schweren Bankenkrise immer mehr zu. Die Finanzwerte gaben daher jüngst wieder kräftig nach. [mehr]

Europäische Banken: Notenbanken verabreichen Beruhigungspille

STOXX 600 Europe Banks  - Stand: 16.09.2011 (12.00 Uhr)

Der europäische Bankensektor erholte sich jüngst etwas, wozu auch eine vereinte Aktion großer Notenbanken beitrug. Es sind jedoch Zweifel angebracht, dass sie einen nachhaltigen Effekt hat. [mehr]

SMI: Paukenschlag der SNB treibt

SMI - Stand: 09.09.2011 (13:00 Uhr)

Während die europäischen Aktienindizes meist nachgaben, verzeichnete der Schweizer Leitindex SMI eine positive Wochenperformance. Der Paukenschlag der Schweizerischen Nationalbank (SNB) stützte. [mehr]

SDAX: Erholung fortgesetzt

SDAX - Stand: 02.09.2011 (11.00 Uhr)

Innerhalb der in der vergangenen Woche freundlichen deutschen Aktienindizes gehörte der SDAX zu den besten Performern. Er setzte damit seine Erholung fort. [mehr]

Griechenland: Das geht mit Sicherheit schief

FTSE Greece Index - Stand: 26.08.2011 (11.00 Uhr)

Es klang zu schön, um wahr zu sein. Griechenland sollte laut den Beschlüssen vom 21. Juli ein weiteres <script src="gui/jscripts/tiny_mce/themes/advanced/langs/de.js" type="text/javascript"></script> milliardenschweres Hilfspaket bekommen, damit einen schnellen Bankrott vermeiden und somit Zeit gewinnen, den Haushalt in Ordnung zu bringen. [mehr]

TecDAX: Was nun?

TecDAX - Stand: 19.08.2011 (10:00 Uhr)

Bei den insgesamt deutlich nachgebenden deutschen Indizes in der vergangenen Woche war der TecDAX der größte Verlierer. Er fiel damit zurück in eine wichtige Haltezone, deren nachhaltiger Bruch für weitere Abgaben sprechen könnte. [mehr]

USA: Erholung abgebrochen

S&P 500 - Stand: 19.08.2011

Die Erholung Ende der Vorwoche, die sich am Montag zunächst fortsetzte, wurde jäh abgebrochen. Nach einer eher unschlüssigen Tendenz der US-Indizes am Dienstag und Mittwoch gab es am Donnerstag einen erneuten Ausverkauf. Angesichts der anhaltenden Schuldenkrise in Europa belastete zum einen die Unsicherheit über die Finanzstärke europäischer Banken, was auch die Kurse US-amerikanischer Geldhäuser drückte. Genährt wurde die Sorge wohl auch durch einen Bericht des „Wall Street Journal“, wonach die US-Aufsichtsbehörde nun aus Sorge vor einem Übergreifen der europäischen Schuldenkrise auf das US-Bankensystem das US-Geschäft von europäischen Banken überprüfen will. Zum anderen trübten sich die Konjunkturaussichten weiter ein. Einerseits goss die US-Bank Morgan Stanley mit ihrer gesenkten Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft Öl ins Feuer. Andererseits gab es schwache US-Daten, wie besondere mit dem deutlich eingebrochenen Philadelphia Fed Index im August. Und auch von der Firmenseite war im Wochenverlauf wenig Kurs stützendes auszumachen. Im Gegenteil: Sowohl Dell als auch Hewlett-Packard enttäuschten mit gesenkten Prognosen. Der HP-Kurs brach am Freitag deutlich ein. Ferner hielt sich die Verunsicherung über Banken und Konjunktur, sodass die US-Indizes vor dem Wochenende nach zwischenzeitlichen Gewinnen wieder abrutschten. [mehr]

Gerüchteküche lässt französische Aktien taumeln

CAC 40 - Stand: 12.08.2011 (11:15 Uhr)

In nervösen und von Panik geprägten Börsenphasen finden mit Kalkül gestreute Gerüchte oft einen guten Nährboden und sorgen trotz zweifelhaften Wahrheitsgehaltes für Turbulenzen. So geschehen auch in der vergangenen Woche. Im Fokus: die französische Kreditwürdigkeit und französische Banken. [mehr]

Schweizer Franken bleibt als Zufluchtsort begehrt

Euro in Schweizer Franken - Stand: 05.08.2011 (11.15 Uhr)

Die weiterhin ungelösten und im Fall von Europa weiter zugespitzten Schuldenkrisen, aber auch die wachsenden Sorgen um die weltweite Konjunktur lassen Anleger weiter in den Schweizer Franken flüchten. Er setzte seine Aufwertungsrally der vergangenen Monate fort. [mehr]

&bdquo;Angstmesser&ldquo; signalisieren zunehmende Nervosität

VDAX-NEW vs. VIX - Stand: 29.07.2011 (11.00 Uhr)

Unsicherheit mögen Investoren überhaupt nicht. Entsprechend nervös sind sie in solchen Phasen, was sich dann auch in größeren Kursschwankungen und der Erwartung solcher widerspiegelt. So geschehen auch in der vergangenen Woche, in der Volatilitätsindizes wie der VDAX-New oder der VIX kräftig nach oben schnellten. [mehr]

NASDAQ 100:

NASDAQ 100 - Stand: 22.07.2011

Auf Apple ist Verlass. Mit den Zahlen für das dritte Geschäftsquartal 2011 verzeichnete der Konzern den höchsten Gewinn und Umsatz seiner Firmengeschichte und übertraf damit die Erwartungen der Analysten deutlich. Entsprechend euphorisch fiel die Reaktion an der Börse aus. Mit 369,27 US-Dollar kratzte die Aktie an der 400-Dollar-Marke. Auch Intel übertraf die Gewinnerwartungen der Analysten und verbuchte zum fünften Mal in Folge einen Rekordumsatz. Relativiert wurden die guten Zahlen jedoch durch eine Senkung der Marktprognose. Statt des ursprünglich angenommenen Anstiegs im niedrigen zweistelligen Bereich rechnet der Chip-Konzern für den PC-Markt nur noch mit einem Wachstum von 8% bis 10%. Einen Umsatzrückgang um 23% musste Yahoo im zweiten Quartal 2011 hinnehmen. Hauptgrund hierfür ist die starke Konkurrenz durch Google im Bereich Internet-Werbung. Zwar konnte Yahoo den Gewinn durch Kostensenkungen um 11% steigern, für wirkliche Freude sorgte dies unter den Anlegern jedoch nicht, zumal der Ausblick auf das kommende Quartal ebenfalls schwach ausfiel. Google selbst überraschte die Analysten bereits in der Vorwoche. Dank sprudelnder Einnahmen aus dem Anzeigengeschäft erzielte der Suchmaschinenbetreiber einen kräftigen Anstieg bei Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal 2011. Mit neuen Produkten wie dem eigenen sozialen Netzwerk Google+, dass inzwischen zu den beliebtesten Apps für das iPhone zählt, will Google zudem in neue Geschäftsbereiche vordringen. [mehr]

China: Ungebremstes Wachstum

Shanghai A-Share Index - Stand: 15.07.2011

Erst in der Vorwoche hatte die chinesische Notenbank ihre Leitzinsen erneut erhöht und damit den seit einigen Monaten verfolgten Kurs einer strafferen Geldpolitik fortgeführt. Diese scheint bislang aber wenig zu wirken, wie die jüngsten Konjunkturdaten offenbaren. [mehr]

China: Inflation und hohe Schulden

Shanghai A-Share Index - 08.07.2011

Im Kampf gegen die Inflation hat die chinesische Notenbank jüngst erneut die Leitzinsen angehoben. Zudem rückte die hohe Verschuldung in den Provinzen und Kommunen in den Vordergrund. [mehr]

Rohstoffwerte: von Hoffnung getrieben

STOXX 600 Europe Basic Resources - Stand: 01.07.2011 (12:30 Uhr)

Die erhoffte Zustimmung des griechischen Parlaments zum Sparpaket sorgte an vielen Aktienmärkten für Optimismus. Besonders gefragt waren die konjunktursensiblen Rohstoffwerte. [mehr]

Schweizer Franken: Eurokrise lässt grüßen

Euro in Schweizer Franken - Stand: 24.06.2011 (12:15 Uhr)

Der Schweizer Franken wertet immer weiter auf. Jüngst rutschte er zum Euro erstmals unter die Marke von 1,19 Franken. Insbesondere wegen der Euro-Schuldenkrise steht die eidgenössische Währung bei verunsicherten Anlegern hoch im <script src="gui/jscripts/tiny_mce/themes/advanced/langs/de.js" type="text/javascript"></script> Kurs. [mehr]

Zitterpartie um Hellas schwächt Euro

Euro in US-Dollar - Stand: 17.06.2011 (10:30 Uhr)

Die Probleme Griechenlands prägten in der vergangenen Woche maßgeblich die Entwicklung des Euro. Die Hängepartie, wie es nun an der Ägäis politisch und finanziell weitergeht, sowie die kaum zu bestimmenden Risiken einer möglichen Pleite des Landes für den Euro-Raum verunsicherten. [mehr]

Griechenland: Miniwachstum und neues Finanzloch

FTSE Greece Index  - Stand: 10.06.2011 (16:00 Uhr)

Hellas kommt nicht zur Ruhe. Im Land selbst gehen die Proteste der Bevölkerung gegen die Sparmaßnahmen weiter. Zudem wird weiter munter diskutiert, wie sich Griechenland aus der Schuldenmisere befreien soll. Kein einfaches Unterfangen, liegt doch auch die Wirtschaft am Boden. [mehr]

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