boerse am sonntag - headline

Schliekers Woche

Facebook, Google, Apple – deine besten Freunde?

Wenn man im Jargon der modernen neuen Sozial-Netzwerkzeit bleibt, dann mögen den Kunden alle so gern leiden, ob Facebook oder Google, Amazon oder Apple. Nur untereinander sind sich die Freundschaftsorganisatoren und hippen Gadgetverkäufer eher spinnefeind. Vor allem Facebook und Apple. [mehr]

Corona-Gewinner im Hintergrund: Die deutschen China-Exporteure

Was braucht man in China ständig, unverzüglich und auf Dauer? Nun, jedenfalls nicht in erster Linie Glückskekse oder ziselierte Papierfächer. Das schon auch, aber dort vor allem für den Export. In großer Menge, versteht sich. Die zweitgrößte Exportnation der Welt – je nach Messlatte – braucht vor allem sinnvoll gesteuerte Bewegung in den Lagerhäusern. [mehr]

Airbus beißt sich durch

Gebraucht gibt es sie recht günstig. Zum Beispiel ein Airbus-Modell 318, gewiss betagt, aber wohl flugfähig, für rund 5,5 Millionen Euro. Noch ein wenig zu viel vielleicht, um das Flugzeug als Spielgerät in den Garten zu stellen, Garten kostet ja auch noch extra; aber um eine kleine Fluglinie aufzumachen, vielleicht der Einstieg. Alternativ bietet sich der Kauf von gut 50.000 Airbus-Aktien an. [mehr]

2020-2021 – keine Zeit für Börsengänge?

Was auf dem Speisezettel steht, richtet sich häufig nach der Saison – bei Börsendebüts ist es schon manchmal ähnlich. Da gibt es Trüffel (günstig meist nur kurze Zeit), ausgeprägte Angebote diverser Kleingemüse fraglicher Haltbarkeit, und vor allem lange Phasen reiner Gurkenzeit, mitunter sehr sauer. [mehr]

Wenn das Geld nicht weiß, wohin: Aktienrückkäufe bleiben in Mode

Den eigenen Aktienkurs nach Möglichkeit, und das im Rahmen des Erlaubten, zu steuern und im Idealfall zu stützen, ist eine der Aufgaben, die findige Finanzvorstände immer mal wieder auf Ideen kommen lässt. [mehr]

Gamingaktien: Um Milliarden zocken

Der Gamingmarkt boomt – und zwar nicht erst seit der Corona-Pandemie. 2021 werden die zu erwartenden Umsätze auf 190 Milliarden Dollar geschätzt, Tendenz steigend. Alles nur ein Spiel, oder Megatrend, der erst am Anfang steht? [mehr]

Wenn das Volk eine Aktie entdeckt - VW-Papiere im Elchtest

Es war in Werkskreisen bisher ein schmerzlich beobachtetes Manko des Wolfsburger VW-Konzerns, zur wirklichen Old Economy gezählt zu werden. Das könnte sich jetzt ändern - Wachstumsfantasien kursieren bereits. [mehr]

Vonovia und die Macht des Faktischen

Deutschlands größter Vermieter Vonovia ist auch in der Corona-Krise kräftig gewachsen. Ein Grund für den Einstieg in die Aktie?

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Carnival Corp.: Das Kreuz mit den Kreuzfahrten

Die größte Kreuzfahrtgruppe der Welt, das ist Carnival: Amerikanisch-britisches Ausflugswesen in ganz riesigem Maßstab. Und in Coronazeiten an den Rand der Verzweiflung gebracht. Ähnlich beim Konkurrenten Royal Caribbean Cruises: Der Betreiber des derzeit größten Kreuzfahrtschiffs der Welt, der „Symphony of the Seas“, sieht sich im Wellengang auch der Börse reichlich unterspült. [mehr]

Astrazeneca & Co.: Wie groß ist das Kurspotenzial noch?

Die beste Zeit für die salopp „Impfaktien“ genannten Papiere ist womöglich rein zufällig mit der beginnenden Saison grippaler Erkrankungen auf der Nordhalbkugel zusammengefallen. Im November und Dezember 2020 erlebten die breit aufgestellten Dickschiffe wie Pfizer und Astrazeneca ebenso ihre Hochs wie die Shootingstars, etwa Moderna, Curevac oder Biontech. [mehr]

Commerzbank-Aktie: Kann man noch Geld ins Geldhaus stecken?

Für recht kleines Geld bekommt man derzeit eine Aktie der Commerzbank: Nur noch gut fünf Euro müssen aus dem Schweinderl geholt werden, dann ist man ebenbürtiger Teil-Eigentümer neben so illustren Adressen wie Bundesrepublik Deutschland, Blackrock, Cerberus und Norge Bank. [mehr]

Die schroffe Bergwelt der Amazon-Aktie

Man stelle sich vor, schroffe Klippen entlangzuwandern, tiefe Schluchten und steile Berghänge wechseln sich ab: Das wäre in etwa ein Spaziergang auf der Kursverlaufskurve der Aktie von Amazon.com. Keine großen Höhenunterschiede, trotzdem würde die Luft dünn. Denn am derzeitigen Ende des Pfades stünden allerdings Zahlen wie 3.330 - Dollar. [mehr]

Gamestop: Ob long, ob short, das Geld ist fort

Ist es ein Zwergenaufstand? Oder ganz großes Mäusekino? Nichts dergleichen, es ist der Schwarm. [mehr]

Als wäre Joe Biden ein Zertifikat...

Eine der zahllosen Zeichnungen und Karikaturen dieser Tage zeigt Joe Biden, mit Maske, Eimer und Schrubber vor dem Weißen Haus, das mit den Spuren von Farbbeutelwürfen übersät ist. Ein Mann der Säuberungen also nun im Amtssitz des Präsidenten? [mehr]

Zoom und Co.: Was bleibt nach der Pandemie?

Es ist vielleicht verfrüht, zumindest wenn man die Impfgeschwindigkeit in Deutschland hochrechnet (Herdenimmunität dann etwa Mitte 2026), sich über die Welt nach dem Ende der weltweiten Pandemie irgendwelche Vorstellungen zu machen. Andererseits kann es ja vielleicht auch schneller gehen, wer weiß. [mehr]

Dax, Dow & Co.: Kaufen, wenn die Kanonen hüsteln?

Das Jahr ist noch nicht sehr alt, hat aber an börsenrelevanten Ereignissen schon einiges aufzubieten. Zum Beispiel das kurze Knacken der 14.000-Punkte-Marke beim Dax-Index, was eine schöne runde Zahl ist und gemeinhin zu den „psychologisch wichtigen Marken“ gerechnet wird, was nicht unbedingt heißt, dass Anleger psychotherapeutisch betreut werden, wenn eine solche Schwelle überschritten wird, sondern einfach nur, dass es eine schöne runde Zahl ist. [mehr]

Alibaba & Co.: Chinesische Schläge

Um mit China ein Abkommen zu schließen, brauchte die EU gut sieben Jahre. Plötzlich verkündet wurde die Einigung an Heiligabend, zum Jahresende war dann alles beschlossen. Das Investitionsabkommen soll europäischen Firmen einen besseren Zugang zum chinesischen Markt ermöglichen, die ungeliebten Zwangs-Joint-Ventures mit einheimischen Unternehmen aufweichen und die Vorteile chinesischer Staatskonzerne verringern, die bislang noch jeden Wettbewerb gewinnen konnten, ehe er überhaupt in Gang kam. [mehr]

Volkswagen & Co.: Da hilft nur noch Überraschung

Es hätte ja sein können, dass es klappt mit dem Weltraum. Dahin zieht es jedenfalls seit vielen Jahren Virgin Galactic, seit 2019 auch börsennotierter Highflyer des mit „umtriebig“ nur schwach beschriebenen Unternehmers Richard Branson, beheimatet auf den British Virgin Islands, denn wer zahlt schon gern Steuern. [mehr]

Der TUI-Rettungs-Anker-Aktionär

Reisen bildet, wie es heißt – aber nicht notwendigerweise Vermögen. Zumindest zerrinnt es leicht, was Aktionäre von Lufthansa, ehedem mal dem Weltkonzern Thomas Cook, und jetzt wieder bei TUI erleben durften und dürfen. [mehr]

Der DAX wächst – aber steigt er auch?

Der DAX ist nicht der Größte – aber er wird größer. Seine kleineren Brüder büßen hingegen etwas ein. Was das jetzt für Anleger bedeutet [mehr]

Daimler, VW, BMW: Die große Wette

Alle Autohersteller und Motorenbauer haben Disruption, wie man plötzlichen Wandel heute vornehm nennt, hinter sich und nach menschlichem Ermessen auch vor sich. Was das für das Hier und Jetzt bedeutet. [mehr]

Kann der Corona-Kampf das Depot noch krönen?

Die Meldung des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer über erfolgversprechende Daten zur Wirksamkeit eines Corona-Impfstoffs hat die Börsen berauscht. Anleger stehen jetzt vor schwierigen Entscheidungen [mehr]

How to Grow Online (Fast)

Tech-Giganten wie Amazon, Google und Facebook dominieren unseren Alltag – in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Lockdown mehr denn je. Anleger, die auf das richtige Pferd gesetzt haben, freuen sich über Mega-Renditen. Europäische Unternehmen sucht man vergebens – und das wird wohl auch so bleiben. [mehr]

TecDAX: Doom, Gloom, Boom!

Wer sagt’s denn: Die deutschen Technologiewerte sind gar nicht so empfindlich wie man stets vom TecDAX behauptet hat. [mehr]

Boeing – 737 Maximale Sorgen

Der US-Flugzeughersteller Boeing schliddert immer tiefer in die Krise. Im September hat das Unternehmen keine einzige Maschine verkauft. Und dann hat die Welthandelsorganisation der Europäischen Union in dieser Woche auch noch zugestanden, Strafzölle auf US-Waren zu erheben. Die Aussichten für Anleger: wolkig [mehr]

Alibaba-Tochter Ant: Die Revolution ist eine Ameise

Bienenfleißig, sagt man, weil ameisenfleißig nicht so lecker klingt. Dabei leistet die Ameise unverzagt ein Mehrfaches der Biene, die doch so viel größer ist, allerdings kommt kein Honig dabei heraus. Nun hofft die Crème de la Crème der internationalen Investoren, vom chinesischen Finanzkonglomerat Ant noch etwas lernen und natürlich Honig saugen zu können. [mehr]

Deutsche Bank im Tief und unter Druck

Die Bemühungen um Eindämmung der Corona-Pandemie und um die Eindämmung von Geldwäsche haben offenbar etwas gemeinsam: Je mehr auf CoVid19 getestet wird, um so mehr Fälle können entdeckt werden. Und je mehr Geld etwa die Deutsche Bank investiert, um gegen illegale oder auch nur verdächtige Geschäfte im eigenen Hause vorzugehen, um so mehr dieser Art wird gefunden. [mehr]

Lufthansa: Das Neue ist fast das Alte, nur fast noch schlimmer

Geschäftsreisen sind geradezu eingebrochen, Tourismus findet nur unter allergrößter Vorsicht statt. Derzeit verbrennt die Lufthansa rund 500 Millionen Euro im Monat. Sollte sich nicht rasch einiges zum Besseren wenden, droht wieder das Unvorstellbare, die Pleite. Für Anleger bedeutet die undurchsichtige Gemengelage nicht viel Gutes. [mehr]

Das Netflix-Paradox

Der Video-Streamingdienst Netflix ist schon mehrfach ganz groß herausgekommen, mit Premieren aller Art, guter sauberer amerikanischer Filmkunst und zuletzt international-regionaler Küche, also Serien des Wiedererkennens, ob in Berlin oder Marseille. Und nun auch Santa Barbara, wo Harry und Sally, pardon Harry und Meghan dem Business die Krone aufsetzen sollen. Paradoxerweise gab es prompt einen gar nicht so royalen Kursrückgang von zuvor schwindelnden 550 Dollar auf immer noch schwindelnde 480. Ist die Aktie längst überbewertet? [mehr]

Zeit für Stockpicking?

Wenn man es genau nimmt, gab es eigentlich noch nie eine Zeit, die kein sogenanntes Stockpicking erfordert hätte – dennoch machten sich viele Anleger während einiger heute eher berüchtigter denn berühmter Börsenphasen kaum noch die Mühe: Was im Trend lag, wurde gekauft, und dann war halt auch mal eine Firma dabei, die außer einer gemieteten Telefonleitung und ein paar schicken, aber nur geleasten Dienstfahrzeugen nicht viel ihr eigenen nannte, genau genommen gar nichts, was dann der Insolvenzverwalter herauszufinden hatte. [mehr]

 

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14 / 2021

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