boerse am sonntag - headline

Tops und Flops

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Das Aktienrückkaufprogramm von Vossloh hat der Aktie trotz des am Donnerstag gemeldeten Gewinneinbruchs über die Woche zu einem deutlichen Plus verholfen. Der Bahntechnikkonzern musste beim operativen Ergebnis im zweiten Quartal einen Einbruch von über 40% verkraften. Zurückzuführen war dies auf Projektverzögerungen in China und Russland sowie deutliche Umsatzrückgänge in Südeuropa. Die Auftragseingänge deuten aber für 2012 auf eine leichte Erholung hin. Der Auftragsbestand lag zum 30. Juni mit 1,4 Mrd. Euro auf Rekordniveau. [mehr]

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In den ersten sechs Monaten 2011 lief das operative Geschäft des Medizin- und Sicherheitstechnikherstellers Drägerwerk (WKN VZ 555063) überraschend gut. Dafür sorgte vor allem die positive Entwicklung in der Sparte Sicherheitstechnik, die eine Umsatzrendite – gemessen am Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) – von 12% erreichte. Obwohl der Vorstand weiter nur von einem geringen Erlösplus ausgeht, rechnet das Unternehmen mit einer EBIT-Marge von 8% bis 9,5%. Zuvor lag die Prognose bei 7,5% bis 8,5%. [mehr]

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In den vergangenen Monaten lief das Geschäft des Modekonzerns Hugo Boss (WKN VZ: 524553) überraschend gut. Nach vorläufigen Zahlen legte der Umsatz im ersten Halbjahr um 23% auf 945 Mio. Euro zu. Das Konzernergebnis stieg sogar um 80% auf 113 Mio. Euro. Für das Gesamtjahr rechnet Hugo Boss nun mit einem Erlöszuwachs um 15% bis 17%. Das operative Ergebnis vor Sondereffekten soll um 25% bis 30% steigen. Bisher hatte das Unternehmen ein Gewinnplus von mindestens 15% angestrebt. [mehr]

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Die WestLB hielt die durchschnittliche Gewinnschätzung der Banken beim Spezialisten für glasfaserbasierte Übertragungstechnik Adva Optical Networking (WKN 510300) für zu konservativ. Deshalb stufte WestLB-Analyst Thomas Langer den TecDAX-Titel bei einem Kursziel von 5,18 Euro von „Reduce“ auf „Add“ herauf. Langer erwartete eine starke Nachfrage nach Netzwerkkapazitäten, wovon Adva über eine Kooperation mit dem US-Konzern Juniper Networks (WKN 923889) profitieren könnte. [mehr]

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Der IT-Dienstleister Bechtle (WKN 515870) wird nach Ansicht der Deutschen Bank überdurchschnittlich von der starken Konjunktur in Deutschland profitieren. Vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen bestehe wegen der Unterinvestition in den vergangenen Jahren ein großer Bedarf nach IT-Dienstleistungen. Zwei Drittel des Konzernumsatzes erwirtschaftet Bechtle im Inland. Analyst Uwe Schupp empfiehlt deshalb den TecDAX-Titel mit einem Kursziel von 40 Euro zum Kauf. [mehr]

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Das Pharmaunternehmen Biotest (WKN 522720) schließt mit dem US-Gesundheitskonzern Abbott (WKN 850103) eine Vereinbarung über die globale Vermarktung des monoklonalen Antikörpers BT-061. In fünf europäischen Kernmärkten wird der Wirkstoff gemeinsam vertrieben. Für alle anderen Märkte erhält Abbott die Vermarktungsrechte. Dafür bekommt Biotest eine Vorauszahlung von 85 Mio. US-Dollar. Das Volumen aller weiteren Zahlungen beläuft sich auf bis zu 395 Mio. US Dollar zuzüglich der Lizenzgebühren. [mehr]

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Um die Konstanzer Solarfirma Sunways (WKN 733220) ranken sich Übernahmegerüchte. Denn der chinesischer Photovoltaikkonzern LDK Solar (WKN A0MSNX) plant Akquisitionen in Deutschland. „Wir sind sehr interessiert, bei deutschen Firmen einzusteigen“, sagte LDK-Solar-Finanzvorstand Jack Lai der Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“. „Deutschland hat viel zu bieten und die Preise sind niedrig.“ LDK Solar arbeitet bereits mit Sunways zusammen. Sunways gab dazu keinen Kommentar ab. [mehr]

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Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 Media (WKN 777117) erwarb burda:ic, einen der führenden Anbieter kostenloser Online-Spiele in Europa. Zugleich übernahm die Gesellschaft die Mehrheit an Covus Games. Das Berliner Unternehmen betreibt das Gaming-Portal browsergames.de. Außerdem profitierte der MDAX-Titel von einer Kaufempfehlung der britischen Royal Bank of Scotland. Analyst Paul Gooden ermittelte in einer Ersteinschätzung ein Kursziel von 25 Euro – 30% über der aktuellen Notiz von 19,20 Euro. [mehr]

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Für bis zu 12,5 Mio. Euro übernahm das Biotechnologieunternehmen Evotec (WKN 566480) eine Geschäftseinheit der belgischen Galapagos-Gruppe. Die amerikanische Gesellschaft namens Compound Focus erwirtschaftete 2010 bei Erlösen von 7,8 Mio. Euro ein operatives Ergebnis von 2,6 Mio. Euro. Evotec-Vorstandschef Werner Lanthaler hob daraufhin die Umsatzprognose für das laufende Jahr um 4 Mio. auf 68 bis 70 Mio. Euro an. Die Cash-Position dürfte zum Jahresende mehr als 55 Mio. Euro betragen. [mehr]

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Die französische Investmentbank Chevreux stufte Drägerwerk (WKN 555063) auf „Outperform“ mit einem Kursziel von 94 Euro – 19% über der aktuellen Notiz von 79,05 Euro. Denn das Unternehmen hatte überraschend gute Quartalszahlen und einen positiven Ausblick auf das Gesamtjahr veröffentlicht. Der Gewinn nach Steuern war im ersten Vierteljahr um 24% auf 23,2 Mio. Euro gestiegen. 2011 soll der Auftragseingang des Konzerns mindestens so schnell wachsen wie die Weltwirtschaft insgesamt. [mehr]

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Von 22,3% auf 27,3% baute Skion vor Kurzem seine Beteiligung am Grafit- und Karbonfaserkonzern SGL Group (WKN 723530) aus. Die Investment-Gesellschaft der BMW-Großaktionärin Susanne Klatten verfügt nun über eine Sperrminorität am MDAX-Konzern. Durch die Ausübung einer Wandelanleihe wird der Anteil in den kommenden zwölf Monaten auf rund 29% steigen. Ab einer Quote von 30% ist Skion verpflichtet, eine Übernahmeofferte für die restlichen SGL-Aktien abzugeben. [mehr]

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Im ersten Quartal 2011 steigerte Centrotherm Photovoltaics (WKN A0JMMN) den Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 64% auf 189,3 Mio. Euro. Sogar um 85% auf 12,2 Mio. Euro erhöhte der auf die Solarindustrie spezialisierte Anlagenbauer den Überschuss - deutlich mehr als die Analysten erwartet hatten. Die Erlösprognose für das Gesamtjahr will das Unternehmen frühestens zum Halbjahr anheben. Noch peilt der Vorstand ein Umsatzplus von rund 14% auf 690 bis 710 Mio. Euro an. [mehr]

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Mit einer Umsatzsteigerung um 9% auf 3,8 Mrd. Euro im ersten Quartal 2011 überraschte der Konsumgüterhersteller Henkel (WKN VZ 604843) positiv. Ebenfalls um 9% auf 290 Mio. oder 0,66 Euro je Vorzugsaktie verbesserte sich der Überschuss. Die Prognose für das Gesamtjahr hob das Unternehmen leicht an: Nun soll das organische Umsatzwachstum am oberen Ende der Bandbreite von 3% bis 5% liegen. Das Gewinnziel blieb hingegen unverändert: Das bereinigte Ergebnis je Anteilschein soll um etwa 10% steigen. [mehr]

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Mit einem Rekordquartalsergebnis startete die Deutsche Bank (WKN 514000) ins Jahr 2011. Der Überschuss wuchs im ersten Vierteljahr um ein Fünftel auf 2,1 Mrd. oder 2,13 Euro je Anteilschein. Besser als erwartet entwickelte sich das durch den Kauf der Postbank gestärkte Privatkundengeschäft: Die Sparte erhöhte ihren Vorsteuergewinn gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 431% auf 978 Mio. Euro. Am Ertragsziel für das Gesamtjahr von 10 Mrd. Euro vor Steuern hielt Vorstandschef Josef Ackermann fest. [mehr]

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Nach einem positiven ersten Quartal hob der Autozulieferer Leoni (WKN 540888) die Prognose für das laufende Geschäftsjahr an. Statt 3,1 Mrd. Euro peilt der Vorstand nun einen Konzernumsatz von 3,4 Mrd. Euro an. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) rechnet das Unternehmen mit 210 Mio. Euro. Bisher lag der Zielwert bei 170 Mio. Euro. Im ersten Vierteljahr hatte Leoni nach vorläufigen Zahlen mit Erlösen von rund 910 Mio. Euro und einem EBIT von etwa 61 Mio. Euro neue Quartalsrekorde erwirtschaftet. [mehr]

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Der auf die Solarbranche spezialisierte Anlagenbauer Roth & Rau (WKN A0JCZ5) wird vom Schweizer Wettbewerber Meyer Burger (WKN A0YJZX) umworben. Meyer Burger bietet 22 Euro je Aktie, ein Aufschlag von 41% gegenüber dem Durchschnittskurs der vergangenen drei Monate. Trotzdem stieg der TecDAX-Titel auf mehr als 22 Euro. Denn manche Analysten glauben, dass Meyer Burger sein Angebot erhöhen wird. Bei der Kapitalerhöhung im April 2010 hatten die „Roth & Rau“-Aktionäre 26 Euro je Aktie bezahlt. [mehr]

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Der Touristikkonzern TUI (WKN TUAG00) führt Gespräche mit potenziellen Investoren für Hapag-Lloyd. Medienberichten zufolge will der Staatsfonds Onyx des Sultanats Oman mit 15% bei der Logistikgesellschaft einsteigen. Das chinesische Logistikunternehmen HNA soll ebenfalls Interesse haben. Offiziell fährt TUI beim Verkauf seiner Minderheitsbeteiligung weiterhin zweigleisig: Ein Direktverkauf der Tochter werde ebenso weiterverfolgt wie ein Börsengang, teilte ein TUI-Sprecher mit. [mehr]

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Nach einem Rekordjahr peilt der Modekonzern Hugo Boss (WKN Vorzüge 524553) ein zweistelliges Umsatz- und Ergebniswachstum an. „Ich erwarte, dass wir 2011 die Bestmarken des vergangenen Jahres deutlich übertreffen werden“, sagte Vorstandschef Claus-Dietrich Lahrs. Zum Erlösanstieg sollen alle Regionen und Vertriebskanäle beitragen. Voraussichtlich wird sich die Rohertragsmarge überproportional zum Umsatz erhöhen. Die Dividende soll sich auf 2,03 Euro je Vorzugsaktie mehr als verdoppeln. [mehr]

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Für 39 Mrd. US-Dollar verkauft die Deutsche Telekom (WKN 555750) ihre Tochter T-Mobile USA an AT&T (WKN A0HL9Z). Mit der Barkomponente von 25 Mrd. US-Dollar will der Telekom-Vorstand Finanzschulden abbauen (ca. 13 Mrd. Euro) und Aktien zurückkaufen (ca. 5 Mrd. Euro). Den Rest des Kaufpreises begleicht AT&T mit eigenen Aktien. Dadurch wird die Deutsche Telekom mit rund 8% zum größten Anteilseigner des US-Konzerns. Der Vollzug der Transaktion wird für das erste Halbjahr 2012 erwartet. [mehr]

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Nach dem schweren Reaktorunfall im japanischen Fukushima will die Bundesregierung die älteren Kernkraftwerke für drei Monate abschalten. Dieser Plan gab den Ökoaktien im TecDAX massiv Auftrieb. Am meisten profitierte der angeschlagene Solarkonzern Conergy (WKN 604002), der allerdings zuvor auch erheblich an Wert verloren hatte. Denn im vergangenen Jahr war der Verlust mit 42 Mio. Euro unerwartet hoch ausgefallen, obwohl der Umsatz um mehr als die Hälfte auf 913,5 Mio. Euro gestiegen war. [mehr]

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Bei der Deutschen Telekom (WKN 555750) zeichnet sich eine Lösung für das schwächelnde Mobilfunkgeschäft in Nordamerika ab. Medienberichten zufolge verhandelt der Konzern mit dem Wettbewerber Sprint Nextel (WKN 857165) über einen Verkauf der Tochtergesellschaft T-Mobile USA. Die Deutsche Telekom bestätigte die Gespräche nicht. Finanzvorstand Tim Höttges erklärte jedoch, dass dem Unternehmen in den USA alle Optionen offenstünden. Die definitive Entscheidung solle in den nächsten Monaten präsentiert werden. [mehr]

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Der Chemie- und Pharmariese Bayer (WKN BAY001) steigerte den Umsatz im vierten Quartal 2010 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 14,5% auf 9 Mrd. Euro. Wegen hoher Sonderaufwendungen sank das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 86% auf 51 Mio. Euro. Im Konzern fiel ein Verlust von 145 Mio. Euro an. Exklusive der Sondereffekte hätte der Gewinn jedoch von 0,90 auf 0,95 Euro je Aktie zugelegt. Für 2011 äußerte sich Bayer zuversichtlich: Das bereinigte Ergebnis je Anteilschein soll im Gesamtjahr um 10% wachsen. [mehr]

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Im saisonal schwachen vierten Quartal 2010 steigerte die Commerzbank (WKN 803200) den Konzerngewinn gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,1 Mrd. auf 0,26 Mrd. Euro. Vorstandschef Martin Blessing blickt optimistisch in die Zukunft: „Für 2011 gehen wir davon aus, dass wir das Jahr mit einem operativen Ergebnis nach IFRS abschließen werden, das deutlich über dem des Jahres 2010 liegen wird.“ Denn die Kosten sollen weiter gesenkt werden. Außerdem rechnet das Institut mit einer rückläufigen Risikovorsorge. [mehr]

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Der amerikanische Computerhersteller Dell (WKN 121092) überraschte die Börse dank einer unerwartet starken Firmenkundennachfrage mit glänzenden Zahlen. Im vierten Quartal des Geschäftsjahrs 2010/11 (Ende Januar) kletterte der Gewinn um 177% auf 927 Mio. oder 0,48 US-Dollar je Aktie, obwohl der Konzernumsatz nur um 5,3% auf 15,7 Mrd. US-Dollar stieg. Für das laufende Geschäftsjahr kündigte Vorstandschef Michael Dell eine Erlössteigerung um 5% bis 9% an. Das operative Ergebnis soll um 6% bis 12% wachsen. [mehr]

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Im Januar steigerte der Münchener Autobauer BMW (WKN 519000) den Absatz gegenüber dem Vorjahresmonat um 28% auf 105.177 Fahrzeuge. Dabei verbesserte die Kernmarke BMW ihre Verkäufe um 30% auf 90.841 Wagen, während die britische Tochter Mini nur auf ein Plus von 15,8% kam. Gut verkauften sich die Modelle der 5er-Reihe und die Geländewagen. Auf nahezu allen Märkten ging es nach oben. Allerdings fielen die Zuwachsraten in China, Großbritannien, Frankreich und den USA besonders hoch aus. [mehr]

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Der weltgrößte Ölförderer Exxon Mobil (WKN 852549) steigerte den Gewinn im vierten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 6,05 Mrd. auf 9,25 Mrd. US-Dollar. Der Gewinn je Aktie legte von 1,27 auf 1,85 US-Dollar zu, der Umsatz zog um 17% auf 105,2 Mrd. US-Dollar an. Damit übertraf Exxon Mobil die Erwartungen der Banken deutlich: Die Konsensprognose der Analysten hatte bei einem Konzernumsatz von 99,1 Mrd. US-Dollar und einem Gewinn je Aktie von 1,63 US-Dollar gelegen. [mehr]

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Texas Instruments (WKN 852654) steigerte den Gewinn im Schlussquartal von 655 auf 942 Mio. US-Dollar. Der Gewinn je Aktie legte von 0,52 auf 0,78 US-Dollar zu, der Umsatz zog von 3,00 auf 3,52 Mrd. US-Dollar an. Marktbeobachter hatten mit 3,5 Mrd. US-Dollar Umsatz und 0,63 US-Dollar Gewinn je Aktie gerechnet. Im laufenden ersten Quartal will der Chip-Hersteller 3,27 bis 3,55 Mrd. US-Dollar umsetzen und 0,54 bis 0,62 US-Dollar je Aktie verdienen. [mehr]

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Am 4. April wird Larry Page, Mitgründer von Google (WKN A0B7FY), den Chefsessel von Eric Schmidt übernehmen. Schmidt bleibt dem Internetkonzern als „Executive Chairman“ erhalten. Google-Mitgründer Sergey Brin will sich künftig auf die Entwicklung neuer Produkte konzentrieren. Im vierten Quartal stieg der Gewinn von 1,97 auf 2,54 Mrd. US-Dollar, der Gewinn je Aktie von 6,13 auf 7,81 US-Dollar. Vor Sonderposten legte der Gewinn je Aktie von 6,79 auf 8,75 US-Dollar zu. Analysten hatten 8,09 US-Dollar je Aktie prognostiziert. [mehr]

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Im vierten Quartal steigerte Intel (WKN 855681) den Gewinn von 2,28 auf 3,39 Mrd. US-Dollar. Vor Steuern zog der Gewinn von 2,59 auf 4,49 Mrd. US-Dollar an. Der Gewinn je Aktie legte von 0,40 auf 0,59 US-Dollar zu, vor Sonderposten von 0,55 auf 0,59 US-Dollar. Der Umsatz kletterte von 10,57 auf 11,46 Mrd. US-Dollar. Analysten hatten einen Anstieg auf 11,37 Mrd. US-Dollar sowie 0,53 US-Dollar Gewinn je Aktie erwartet. Im laufenden Quartal will der Chip-Produzent 11,1 bis 11,9 Mrd. US-Dollar umsetzen. [mehr]

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Nach Ablauf der ersten Annahmefrist des freiwilligen Übernahmeangebotes hält der spanische Baukonzern ACS (WKN A0CBA2) 30,34% an Hochtief (WKN 607000). Insgesamt seien 2,37 Mio. Aktien von Hochtief sind ihnen angedient worden, teilten die Spanier mit. Da die 30%-Hürde überwunden werden konnte, entfällt ein teures Pflichtangebot an die verbliebenen Aktionäre. ACS kann seine Beteiligung nun weiter aufstocken. Eine zweite Annahmefrist begann am 5. Januar und endet am 18. Januar um 24 Uhr. [mehr]

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