boerse am sonntag - headline

Tops und Flops

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Nun ist es amtlich: Dell (WKN 121092) will den Speicherspezialisten Compellent Technologies (WKN A0M1RN) übernehmen. Je Aktie werden 27,75 US-Dollar geboten. In der Woche zuvor hatte der texanische Computerhersteller entsprechende Verhandlungen bestätigt und ein Gebot von 27,50 US-Dollar pro Aktie in Aussicht gestellt. Die Transaktion hat ein Volumen von 960 Mio. US-Dollar. Compellent hatte vor Bekanntgabe der Offerte mit 28,71 US-Dollar pro Aktie geschlossen. [mehr]

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Der US-Chip-Designer Rambus (WKN 906870) hat seine Umsatzprognose für das vierte Quartal von 40 bis 50 Mio. US-Dollar auf 85 bis 93 Mio. US-Dollar erhöht. Grund sind Lizenzzahlungen des japanischen Speicherchip-Herstellers Elpida in Höhe von insgesamt 180 Mio. US-Dollar in den nächsten fünf Jahren. Davon werden 47 Mio. US-Dollar im Schlussquartal verbucht. Beide Unternehmen hatten ein bestehendes Patentabkommen verlängert. [mehr]

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Der niederländische Gilde Buy-Out Fund IV will den im SDAX notierten Reparaturdienstleister Teleplan (WKN 916980) übernehmen. Je Aktie werden 2,50 Euro geboten. Vor Veröffentlichung des Angebots hatte Teleplan mit 1,96 Euro je Aktie geschlossen. Großaktionäre, Mitglieder des Vorstandes und Aufsichtsrates, die zusammen rund 54% der Aktien halten, haben sich bereits zur Annahme der Offerte vertraglich verpflichtet. Die Mindestannahmeschwelle liegt bei 75%. [mehr]

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Die New Yorker Juwelierkette Tiffany & Co (WKN 872811) steigerte den Gewinn dank einer weltweit belebten Nachfrage im dritten Quartal von 43,3 auf 55,1 Mio. US-Dollar. Der Gewinn je Aktie legte von 0,35 auf 0,43 US-Dollar zu, vor Sonderposten von 0,33 auf 0,46 US-Dollar. Im Vergleich zur Vorjahresperiode kletterte der Umsatz von 598,2 auf 681,7 Mio. US-Dollar. Analysten hatten 653 Mio. US-Dollar Umsatz und vor Sonderposten 0,37 US-Dollar je Aktie prognostiziert. [mehr]

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VW (WKN 766403) will seine Beteiligungen an den Nutzfahrzeugherstellern MAN (WKN 593700) und Scania (WKN 899845) angeblich neu ordnen. Geplant sei eine Aufstockung der Scania-Beteiligung (bisher 46% und 71% der Stimmrechte) auf 75 bis 80%, berichtete der „Spiegel“. Gleichzeitig würden den Schweden die von VW gehaltenen MAN - Aktien (rund 30%) übertragen werden. Anschließend soll es ein Übernahmeangebot von Scania an die MAN-Aktionäre geben. Scania bestätigte entsprechende Verhandlungen mit MAN. [mehr]

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Siemens (WKN 723610) reduzierte den Verlust im vierten Geschäftsquartal von 1,06 Mrd. auf 396 Mio. Euro. Der Umsatz stieg von 19,71 auf 21,23 Mrd. Euro. Alle Sektoren (Industrie, Energie und Medizintechnik) trugen zum Umsatzwachstum bei. Der Auftragseingang erhöhte sich von 18,75 auf 23,47 Mrd. Euro. Im gesamten Geschäftsjahr legte der Gewinn von 2,50 auf 4,07 Mrd. Euro zu. Vor diesem Hintergrund soll die Dividende von 1,60 auf 2,70 Euro je Aktie angehoben werden. [mehr]

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Adidas (WKN A1EWWW) steigerte den Gewinn im dritten Quartal von 213 auf 266 Mio. Euro. Im Vergleich zur Vorjahresperiode weitete der Sportartikelanbieter seinen Umsatz von 2,89 auf 3,47 Mrd. Euro aus. 2010 soll der Gewinn je Aktie nun von 1,22 auf 2,68 bis 2,70 Euro anziehen. Zuvor hatte Adidas 2,50 bis 2,62 Euro je Aktie prognostiziert. In den vergangenen neun Monaten kletterte der Gewinn je Aktie bereits von 1,13 auf 2,68 Euro. [mehr]

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Daimler (WKN 710000) vervielfachte den Überschuss im Zeitraum Juli bis Ende September von 56 Mio. auf 1,61 Mrd. Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte der Gewinn von 470 Mio. auf 2,42 Mrd. Euro zu. Der Umsatz zog von 19,31 auf 25,07 Mrd. Euro an. Im Gesamtjahr soll das EBIT statt 6 Mrd. nun mehr als 7 Mrd. Euro erreichen. Für Mercedes-Benz prognostizieren die Stuttgarter ein EBIT von 4,5 Mrd. Euro, für die Lkw-Sparte von mehr als 1,1 Mrd. Euro. [mehr]

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Der niederländische Elektronikkonzern Philips (WKN 940602) steigerte den Gewinn im dritten Quartal von 176 auf 524 Mio. Euro. Prognose: 365 Mio. Euro. 154 Mio. Euro hatte der Verkauf der Beteiligung am Chiphersteller NXP in die Kasse gespült. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte der Gewinn von 237 auf 517 Mio. Euro zu, vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITA) von 344 auf 648 Mio. Euro. Der Umsatz stieg dank der Gesundheits- und der Lichtsparte von 5,62 auf 6,16 Mrd. Euro. [mehr]

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Für 3,6 Mrd. US-Dollar will Pfizer (WKN 852009) den Konkurrenten King Pharmaceuticals (WKN 911091), der sich auf Schmerzmedikamente spezialisiert hat, übernehmen. Je Aktie werden 14,25 US-Dollar geboten. King hatte vor Veröffentlichung der Offerte mit 10,15 US-Dollar geschlossen. Pfizer rechnet, sollte die Übernahme von den Aktionären absegnet werden, in den kommenden beiden Jahren mit einem Gewinnbeitrag von 0,02 US-Dollar je Aktie, ab 2013 mit 0,03 bis 0,04 US-Dollar je Aktie. [mehr]

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ThyssenKrupp (WKN 750000) habe im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende: 30. September) dank Einsparungen vor Steuern (EBT) voraussichtlich rund 1 Mrd. Euro verdient, sagte Vorstandschef Ekkehard Schulz dem „Handelsblatt“. Der Umsatz sei von 40,6 auf rund 42 Mrd. Euro gestiegen. Zwölf Monate zuvor musste der Stahlkonzern, belastet von der weltweiten Wirtschaftskrise, noch einen Vorsteuerverlust von 2,4 Mrd. Euro ausweisen. [mehr]

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Der US-Einzelhandelsriese Wal-Mart (WKN 860853) will für umgerechnet 4,26 Mrd. US-Dollar die in Südafrika beheimatete Handelskette Massmart Holdings (WKN 762567) übernehmen. Je Aktie werden 148 südafrikanische Rand geboten – Massmart hatte vor Bekanntgabe der Übernahmeofferte mit 134,75 Rand je Aktie geschlossen. Die Johannesburger betreiben 290 Geschäfte in 13 Ländern Afrikas, den überwiegenden Teil davon in Südafrika. [mehr]

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IBM (WKN 851399) will für 1,7 Mrd. US-Dollar den US-Datenanalyse-Dienstleister Netezza (WKN A0MQ66) übernehmen. Je Aktie werden 27 US-Dollar geboten. Netezza hatte vor Bekanntgabe der Offerte mit 24,60 US-Dollar je Aktie geschlossen. Im vergangenen Jahr setzte der Übernahmekandidat mit rund 470 Mitarbeitern 190,6 Mio. US-Dollar um. Der Gewinn schrumpfte von 31,5 auf 4,2 Mio. US-Dollar. Für das laufende Jahr prognostizieren Analysten 234 Mio. US-Dollar Umsatz. [mehr]

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Hewlett-Packard (WKN 851301) will den kalifornischen Entwickler von Sicherheitssoftware Arcsight (WKN A0NCV0) für 43,50 US-Dollar je Aktie übernehmen. Letzter Kurs pro Aktie vor Veröffentlichung des Übernahmeangebotes: 35,10 US-Dollar. Die Transaktion hat ein Volumen von rund 1,5 Mrd. US-Dollar. Im vergangenen Geschäftsjahr (Ende: 30. April 2010) setzte der Übernahmekandidat 181,4 Mio. US-Dollar um und verdiente 28,4 Mio. US-Dollar. [mehr]

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Der von Hewlett-Packard (WKN 851301) wegen Verstößen gegen den Firmen-Kodex gefeuerte Unternehmenschef Mark Hurd wird Präsident bei Oracle (WKN 871460) und gleichzeitig Mitglied des Verwaltungsrates – der Oracle-Kurs zog daraufhin deutlich an. Hurd ist ein enger Freund von Oracle-Chef Larry Ellison. Hewlett-Packard hat inzwischen Klage gegen den Wechsel wegen des Bruchs einer Vertraulichkeitsvereinbarung erhoben. [mehr]

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Einen Tagesgewinn von 19,7% verbuchte Saks (WKN 883503) am vergangenen Dienstag. Angeblich soll es Interessenten für eine Übernahme der im Jahre 1919 gegründeten New Yorker Luxus-Modekette geben. Nach Informationen der britischen Tageszeitung „Daily Mail“ könnten bis zu 11 US-Dollar je Aktie geboten werden. Die Transaktion hätte dann ein Volumen von 1,7 Mrd. US-Dollar. Vor Veröffentlichung des Berichtes hatte die Aktie mit 6,60 US-Dollar geschlossen. [mehr]

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Nachdem Dell (WKN 121092) Mitte August ein Übernahmeangebot für den defizitären kalifornischen Datenspeicherspezialisten 3PAR (WKN A0M7KV) abgegeben hat, bot Hewlett-Packard (WKN 851301) eine Woche später 24 US-Dollar je Aktie beziehungsweise insgesamt 1,6 Mrd. US-Dollar. Dell erhöhte sein Angebot daraufhin von 18 auf 24,30 US-Dollar je Aktie, HP kurz danach auf 27 US-Dollar. Dell offerierte am nächsten Tag ebenfalls 27 US-Dollar, Hewlett-Packard wenige Stunden später 30 US-Dollar. [mehr]

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Für 18 US-Dollar je Aktie will Dell (WKN 121092) den defizitären kalifornischen Datenspeicherspezialisten 3PAR (WKN A0M7KV) übernehmen. Kostenpunkt: 1,15 Mrd. US-Dollar. 3PAR-Anteilseigner strichen nach Bekanntgabe der Offerte einen Tagesgewinn von 86,5% ein. Sollte die Übernahme gelingen, kann Dell künftig auch komplette Rechenzentren anbieten. 3PAR setzte im vergangenen Geschäftsjahr 194,3 Mio. US-Dollar um und erzielte 3,2 Mio. US-Dollar Verlust. [mehr]

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Der umstrukturierte Solarzellenhersteller Q-Cells (WKN 555866) verdiente im zweiten Quartal 34,7 Mio. Euro. In der entsprechenden Vorjahresperiode hatten sich die Verluste auf 322,8 Mio. Euro summiert. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg das Ergebnis von minus 65,5 auf plus 27,1 Mio. Euro. Der Umsatz zog von 136,9 auf 333,5 Mio. Euro an. Im Gesamtjahr sollen statt 1,0 bis 1,2 Mrd. Euro nun 1,1 bis 1,3 Mrd. Euro umgesetzt und operativ schwarze Zahlen geschrieben werden. [mehr]

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Linde (WKN 648300) erhöhte den Gewinn im zweiten Quartal von 146 auf 270 Mio. Euro. Vor Steuern (EBT) legte der Gewinn von 195 auf 363 Mio. Euro zu. Im Vergleich zur Vorjahresperiode zog der Umsatz von 2,78 auf 3,21 Mrd. Euro an. Experten waren von 3 Mrd. Euro Umsatz, 211 Mio. Euro Gewinn und 303 Mio. Euro EBT ausgegangen. 2010 will der Anlagenbauer und Anbieter von Industriegasen nach wie vor den Umsatz steigern und operativ mehr verdienen. Positive Auswirkungen auf den Aktienkurs werden erwartet. [mehr]

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Der Gewinn der Deutschen Bank (WKN 514000) legte im zweiten Quartal von 1,07 auf 1,17 Mrd. Euro zu. Vor Steuern (EBT) zog der Gewinn von 1,32 auf 1,52 Mrd. Euro an. Analysten hatten vor Steuern mit 1,56 Mrd. Euro, nach Steuern mit 1,03 Mrd. Euro gerechnet. Der Zinsüberschuss weitete sich von 2,76 auf 3,98 Mrd. Euro aus, der Provisionsüberschuss von 2,24 auf 2,59 Mrd. Euro. Das Handelsergebnis brach dagegen von 2,61 Mrd. auf 110 Mio. Euro ein. [mehr]

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Reger Nachfrage erfreuten sich in den vergangenen Tagen Anteilscheine des texanischen Ölindustrie-Dienstleisters Halliburton (WKN 853986). Im zweiten Quartal stieg der Gewinn von 265 auf 483 Mio. US-Dollar. Der Gewinn je Aktie legte von 0,29 auf 0,53 US-Dollar zu, der Umsatz von 3,49 auf 4,39 Mrd. US-Dollar. Marktbeobachter hatten im Vorfeld 4,1 Mrd. US-Dollar Umsatz und 0,37 US-Dollar Gewinn je Aktie erwartet. [mehr]

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BMW (WKN 519000) zeigt sich nach Ablauf des ersten Halbjahres für das Gesamtjahr optimistischer. Der Vorsteuergewinn soll 2010 kräftiger als bisher erwartet zulegen. Zuvor war der Konzern von einer „deutlichen Ergebnisverbesserung“ ausgegangen. Im vergangenen Jahr hatte BMW vor Steuern 413 Mio. Euro verdient. Der Absatz soll um etwa 10% auf rund 1,4 Mio. Fahrzeuge steigen. Bisher sollten mehr als 1,3 Mio. Fahrzeuge abgesetzt werden. Société Générale erhöhte das Kursziel pro Aktie von 43 auf 49 Euro, Nomura von 47 auf 51 Euro. [mehr]

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Anleger waren entzückt: Der Auftragsbestand von Manz Automation (WKN A0JQ5U) erreichte nach eigenen Angaben erstmals seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise zum Stichtag 30. Juni mehr als 100 Mio. Euro. Die Bestellungen sollen größtenteils noch in diesem Jahr abgearbeitet und damit umsatz- und ergebniswirksam werden. HSBC hatte die Aktie bereits zuvor von „untergewichten“ auf „neutral“ hochgestuft und das Kursziel pro Aktie von 50 Euro bestätigt. [mehr]

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Von einer technischen Gegenbewegung profitierte das im TecDAX notierte Solar-Unternehmen SMA Solar (WKN A0DJ6J). Der Kurs der Aktie des Anbieters von Solar-Wechselrichtern überquerte am vergangenen Montag die inzwischen bei etwa 83,90 Euro verlaufende 200-Tage-Linie nach oben, die am Ende der Vorwoche durchbrochen worden war. Unterstützung kam von der französischen Investmentbank Cheuvreux. Deren Analysten stuften die Aktie von „underperform“ auf „outperform“ hoch. [mehr]

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Wegen einer anhaltend hohen Nachfrage aus dem Ausland, vor allem aus China und den USA, will BMW (WKN 519000) die bevorstehenden Sommer-Werksferien an verschiedenen Produktionsstandorten verkürzen sowie die Arbeitszeiten ausweiten. Es gebe entsprechende Gespräche mit dem Betriebsrat, sagte Personalvorstand Harald Krüger dem „Handelsblatt“. Krüger kündigte vor diesem Hintergrund eine aktualisierte Prognose für das Gesamtjahr an. [mehr]

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Während der finnische Handyhersteller Nokia (WKN 892885) unter einer schleppenden Nachfrage bei Smartphones im Hochpreissegment leidet, verzeichnete Apple (WKN 865985) am ersten Tag bereits mehr als 600.000 Bestellungen für das neue iPhone-Modell. Die Bestellserver brachen zeitweise unter dem Ansturm der Apple-Jünger zusammen. Kaufman Brothers erhöhte das Kursziel von 320 auf 340 US-Dollar, Piper Jaffray von 340 auf 348 US-Dollar. [mehr]

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Fester beendete die Aktie von K+S (WKN 716200) die vergangene Börsenwoche. Der Düngemittel- und Salzproduzent will sich von Compo trennen. Grund ist nach eigenen Angaben die Konzentration auf das Kerngeschäft Kali- und Magnesiumprodukte sowie Salz. Der Düngemittel- und Erdenanbieter Compo mit einem Jahresumsatz von etwa 400 Mio. Euro gehört seit 2000 zur K+S-Gruppe. Goldman Sachs soll den Verkaufsprozess begleiten. [mehr]

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Deutlich erholt beendete der bayerische Autobauer BMW (WKN 519000) die Börsenwoche. Der im Mai im Gegensatz zur Konkurrenz aus Stuttgart und Wolfsburg gesunkene Absatz in den USA ließ Anleger kalt. Im vergangenen Monat verkauften die Münchener in den Vereinigten Staaten mit 22.092 Fahrzeugen 3,9% weniger als im Vorjahreszeitraum. Von der Marke BMW wurden im Mai 17.859 Fahrzeuge abgesetzt (-2,9%), vom Mini 4.233 (-8,2%). [mehr]

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Die Aktie von Volkswagen (WKN 766403) konnte sich in der vergangenen Börsenwoche deutlich erholen. Die Wolfsburger übernehmen 90,1% des Autodesigners Italdesign Giugiaro. Der Kauf wird über die Audi-Tochter Lamborghini abgewickelt. Die restlichen Anteile hält die Familie des Firmenmitgründers Giorgetto Giugiaro, der bereits an der Entwicklung des Golf I beteiligt war. Keine Angaben machte VW zum Kaufpreis. [mehr]

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27 / 2019

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