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ARTS Trendfolgefonds erzielten auch 2021 Spitzenplätze

Advertorial

Mag. Leo Willert,
 CEO, Gründer & Head of Trading bei ARTS (Foto: ARTS Asset Management).



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ARTS Asset Management, spezialisiert auf das Management von quantitativen Mischfonds-Strategien, konnte auch 
2021 mit seinen Flagship-Fonds überzeugen und erzielte beim Österreichischen Dachfonds Award 2021 Spitzenplätze.

Wir sprachen mit dem Gründer und Geschäftsführer Leo Willert über seine Sicht auf die Finanzmärkte in den Pandemiejahren und die Herausforderungen an die trendfolgende Handelsstrategie.

BÖRSE am Sonntag: Herr Willert, Ihr Haus ist bekannt für seine regelbasiert gemanagten, trendfolgenden Dachfonds. Wie kamen diese durch die schwierigen Jahre der Pandemie?

Die Jahre der Corona-Pandemie mit all ihren Auswirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft und das individuelle Leben war auch für Asset Manager und Anleger extrem herausfordernd. Vergangenes Jahr sahen wir den schnellsten Absturz in der Börsengeschichte – gefolgt von der schnellsten Erholung. Mittlerweile befinden sich die Märkte großteils wieder bei ihren Höchstkursen, mal schauen, wie lange diese Aufwärtsbewegung noch anhält.
 Aber egal wie sich die Märkte zukünftig entwickeln, unser Handelsmodell passt sich laufend an die unterschiedlichen Marktphasen an und identifiziert profitable Trends – und dies ohne Emotion. Der Trendfolge-Ansatz basiert eben ausschließlich auf strikten Handelsregeln und kann daher Fehlentscheidungen aufgrund subjektiver Falscheinschätzungen, psychologischer Fallen oder emotionaler Affekte ausschließen. Je nach Marktsituation wird die jeweilige Aktienquote automatisiert über das integrierte Risikomanagement-Tool angepasst. Dies führte auch dazu, dass wir 2021 wieder zum erfolgreichsten Dachfondsmanager Österreichs gekürt wurden.

Sie sprechen von marktbedingten Anpassungen bzw. einem integrierten Risikomanagement. Können Sie das näher erläutern?

Es hat sich gezeigt, dass zur langfristigen Kundenzufriedenheit neben einer positiven Performanceerwartung vor allem die Vermeidung langer und heftiger Verlustphasen beiträgt. Unser quantitativer Asset Management-Ansatz mit seinem stringenten Risikomanagement soll genau dies ermöglichen. Ein- bzw. Ausstiege erfolgen nach klaren Regeln, in Form eines transparenten Fahrplans – auch im Falle eines Crashs. Zeigt das Computersystem eine verschlechterte Marktlage an, wird die Aktienquote systematisch reduziert und kann sogar auf null Prozent heruntergefahren werden. Im Gegenzug wird in konservativere Anleihen oder Geldmarktinstrumente umgeschichtet. Zusätzlich stellen Stopp-Loss-Marken sicher, dass der Ausstieg aus einem Investment automatisch vollzogen wird, wenn ein vorher festgelegter Kurs unterschritten wird, um das Verlustrisiko im Fonds zu reduzieren. So soll eine nachhaltige Wertentwicklung mit verringerter Volatilität auch in unruhigen Zeiten an den Börsen möglich sein.

Nähere Informationen über ARTS ASSET MANGEMENT: www.arts.co.at

Rechtshinweis:
 Diese Marketingmitteilung dient ausschließlich Informationszwecken. Performanceergebnisse der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Es wird ausdrücklich auf die Risikohinweise des Verkaufsprospektes sowie die wesentlichen Anlegerinformationen („KID“) unter www.arts.co.at verwiesen.

10.01.2022 | 13:21

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