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Mit Immobilienfonds vom Bauboom profitieren

Der Immobilienboom macht Immobilienfonds zu attraktiven Anlageformen / Quelle: Oleg Totskyi/Shutterstock.com


Advertorial   Mieter in deutschen Großstädten können ein Lied davon singen: steigende Mietpreise. Aber die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt hat auch ihre Vorzüge. Denn durch eine Investition in Immobilien können auch private Kleinanleger von dem Boom profitieren. Um das Risiko zu streuen und auch die Kosten der Investition gering zu halten, bieten sich hier – wie z.B. auch bei Aktien – Fonds an, um die Geldanlage in professionelle Hände zu geben und das Verlustrisiken zu minimieren.

Wie funktionieren Investmentfonds?

Investmentfonds funktionieren immer nach demselben Prinzip: Sie sammeln das Kapital von privaten und institutionellen Anlegern (wie z.B. Banken) ein und investieren es. Je nach Ausrichtung des Fonds wird das Geld zum Beispiel in Aktien, Staatsanleihen (Rentenfonds) oder eben Immobilien. Vorteil dieses Modells ist, dass sich das Risiko zum einen auf viele Schultern der einzelnen Anleger verteilt, zum anderen, das mit der Summe an Anlagekapital viele kleinere Investments finanziert werden können – diese Streuung sorgt ebenfalls für ein reduziertes Risiko. Nichtsdestotrotz existiert aber wie bei den meisten Anlageformen die Gefahr, dass die Anleger auch Geld verlieren. Für den Service der Fondsverwaltung wird außerdem eine Gebühr fällig, die in der Regel als Prozentsatz der Anlagesumme berechnet wird.



Welchen Fonds sind die richtigen?

Darum ist es wichtig, sich bei der Auswahl des Fonds Zeit zu lassen und alle nötigen Informationen zu sammeln. So ist es relevant, zu wissen, wer den Fonds betreibt, welche Rendite kurz- und langfristig versprochen wird und auch, ob der Betreiber Erfahrung in dem jeweiligen Gebiet hat.
Gerade im Bereich der Immobilienfonds ist es von Bedeutung, dass die Fondsbetreiber auch entsprechendes Branchenwissen mitbringen. Das ist oft schon bei kleineren Banken gegeben, die neben den üblichen Bankgeschäften auch lokal im An- und -Verkauf von Immobilien tätig sind. Aber gerade bei größeren Investitionen oder langfristigen Anlagen mit Blick auf die Altersvorsoge ist es wichtig, echte Spezialisten mit Erfahrung auf dem Gebiet zu finden.

Investfinans AB: Alle Services aus einer Hand

So ist die Investfinans AB aus Schweden nicht nur Anbieter von Immobilienfonds, sondern unter anderem auch in den Bereich Immobilienberatung, Factoring, Vermögensverwaltung und Projektentwicklung tätig. Das Unternehmen ist seit 2006 am Markt aktiv, für 2019 ist der Börsengang geplant. Die meisten Objekte, in die Kaptalanleger investieren können, wurden im Rahmen der Projektentwicklung von Investfinans AB selbst errichtet. Nach der Fertigstellung der Projekte werden die entsprechenden Immobilien entweder von Investfinans AB in den eigenen Bestand übernommen oder stattdessen Investoren zum Erwerb angeboten. Anleger können entscheiden, ob sie in moderne und nachhaltig gebaute Bürohäuser investieren, die eine hohe Arbeitsplatzqualität beinhalten, oder alternativ in Objekte aus den Bereichen Hotels, Wohnungsbau, Seniorenheime und Gated Communities. Die Immobilien befinden sich meist in attraktiven Lagen, meist in den Hauptstädten der zentraleuropäischen Staaten sowie in Schweden, Norwegen oder Dänemark.



Doppelt profitieren als Anleger und Aktionär

Die Kurzzeitrenditen des Immobilienfonds der Investfinans AB können hier zwischen 3 und 9,2 Prozent liegen. Das schwedische Finanzunternehmen bietet zudem auch die Möglichkeit, durch den geplanten Börsengang in das eigene Wachstum zu investieren. Laut Vorstand der Investfinans AB ist das Interesse im vorbörslichen Handel so groß, dass die Aktien so gut wie ausverkauft sind. Dies sei darauf zurückzuführen, dass Investoren schon sehr gute Erfahrungen mit der Investfinans AB machen konnten.

Dabei kann Investfinans AB Erfahrungen aus den vergangenen Jahren vorweisen und zeichnet auch schon einen Blick für die Zukunft. So wurden bislang schon 1,6 Milliarden Euro an Kapital für verschiedene Projekte eingesammelt und nun von dem Unternehmen verwaltet. Außerdem plant die Firma, rund 200 Millionen Euro in das "International Trade Centre Paris Roissy" nahe dem Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle zu investieren. Weiterhin gibt es Fusions- beziehungsweise Übernahmegespräche mit einem großen Bauunternehmen aus den USA. Dieses hat Interesse bekundet, den schwedischen Baukonzern kurz nach dem Börsengang zu übernehmen oder mit Investfinans AB zu fusionieren. Für Aktionäre wäre dies eine sehr gute Entwicklung aufgrund des zu erwartenden Kursanstiegs. Durch eine Zeichnung der Aktien kann der Anleger also gleich doppelt von der rasanten Umsatzentwicklung in der Immobilienwirtschaft profitieren.

Disclaimer:
Verantwortlich i. S. d. TMG:

Investfinans AB
Herr Per Anders
Västertorpsvägen 135
12944 Hägersten/Schweden
USt-IdNr.: SE556711636201
Tel. 0046-840-839101
Mail: media@investfinansab.eu
www.investfinansab.eu
(PR/AIR)

27.02.2019 | 15:29

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