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High-End-Traum: Röhrenverstärker von Octave



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Audiophile Feinschmecker wissen es längst: Niemals kann ein Transistor so bezaubernd klingen wie der gute alte Glaskolben. Andreas Hofmann, Gründer von Octave Audio, behauptet sogar, auch das Potenzial der Glaskolben sei noch nicht restlich ausgeschöpft. Mit seiner Firma richtet er sein ganzes Ingenieurkönnen darauf aus, die Klangqualität von Röhren weiter auszureizen.

Komponenten von Octave verkörpern Solidität: Sie zeichnen sich durch schwere, perfekt verarbeitete Gehäuse aus, verfügen über gestrahlte, fingerdicke Aluminiumfronten und genügen sowohl dem funktionalen Zweck als auch dem Designanspruch durch eine edle Optik.

Obwohl alle Geräte in erster Linie durch ihre akustischen Fähigkeiten überzeugen sollen, wird jedes Produkt auch dem Auge gefallen. Ganz besonders die MRE130, ein oben offenes Röhrenkraftwerk, das die faszinierend glimmenden Röhren sichtbar macht.

Die OCTAVE-Mono-Endstufen MRE130 findet begeisterte Anhänger durch ihre souveräne, stabile Standfestigkeit. Ihr glasklarer Klang sorgt dafür, dass sie sich in allen Musikrichtungen zu Hause fühlt. Gegentakt-Monoendstufen mit neuer Treiberelektronik steuern die Endröhren an. Das neue Konzept bewirkt ein verbessertes Impulsverhalten bei komplexen Lasten und eine Reduzierung des Klirrfaktors speziell bei niedrigen Lastimpedanzen.

Auch in puncto Fertigung setzt Octave auf Perfektion: In aufwendigen Produktionsverfahren werden Netzteile, Mechanik und Elektronik selbst entwickelt und gefertigt. Alle Produkte aus dem Hause Octave Audio bieten einen greifbaren Gegenwert fürs Geld. Die MRE130 ist im Paarpreis für 10.700 Euro erhältlich.

Weitere Infos unter:

www.octave.de

27.08.2010 | 00:00

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