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Deutschland: DAX mit S-K-S

Gleich zum Start in die neue Börsenwoche setzte sich die Abwärtstendenz an den deutschen Aktienmärkten fort. Anhaltende Sorgen, dass sich die wirtschaftliche Erholung verzögern könnte, und die Unsicherheit über den Start in die US-Berichtssaison drückten auf die Stimmung. Nach den deutlichen Verlusten von jeweils 1,2% am Montag und Dienstag folgte dann am Mittwoch zwar zunächst eine Erholung, schwächere US-Indizes sorgten jedoch in der letzen Handelstunde für einen erneuten Rücksetzer, sodass der DAX mit einem Abschlag von 0,6% aus dem Handel ging und damit bereits den fünften Tag in Folge Verluste verbuchte. Es war also Zeit für eine Gegenbewegung, die sich am Donnerstag dann auch zeigte, wobei die besser als erwartet bekannt gegebenen Zahlen von Alcoa offenbar Kaufanreize lieferten. Zwar konnte das Tageshoch nicht gehalten werden, am Ende stand aber immer noch ein Plus von 1,3% zu Buche. Mit den Verlusten am Freitag, aufgrund der schwachen US-Vorgaben summierte sich der Verlust zur Vorwoche damit auf 2,8%. Charttechnisch interessant ist, dass sich zum Wochenauftakt mit dem Bruch von 4.700 Zählern ein Schulter- Kopf-Schulter-Formation (S-K-S) komplettierte, woraus sich ein theoretisches Abwärtspotenzial bis in den Bereich von 4.200 ableiten lässt. Ein Rutsch unter 4.558 Punkte könnte dabei eventuell als Short-Signal interpretiert werden.

BÖRSE am Sonntag

Gleich zum Start in die neue Börsenwoche setzte sich die Abwärtstendenz an den deutschen Aktienmärkten fort. Anhaltende Sorgen, dass sich die wirtschaftliche Erholung verzögern könnte, und die Unsicherheit über den Start in die US-Berichtssaison drückten auf die Stimmung. Nach den deutlichen Verlusten von jeweils 1,2% am Montag und Dienstag folgte dann am Mittwoch zwar zunächst eine Erholung, schwächere US-Indizes sorgten jedoch in der letzen Handelstunde für einen erneuten Rücksetzer, sodass der DAX mit einem Abschlag von 0,6% aus dem Handel ging und damit bereits den fünften Tag in Folge Verluste verbuchte. Es war also Zeit für eine Gegenbewegung, die sich am Donnerstag dann auch zeigte, wobei die besser als erwartet bekannt gegebenen Zahlen von Alcoa offenbar Kaufanreize lieferten. Zwar konnte das Tageshoch nicht gehalten werden, am Ende stand aber immer noch ein Plus von 1,3% zu Buche. Mit den Verlusten am Freitag, aufgrund der schwachen US-Vorgaben summierte sich der Verlust zur Vorwoche damit auf 2,8%. Charttechnisch interessant ist, dass sich zum Wochenauftakt mit dem Bruch von 4.700 Zählern ein Schulter- Kopf-Schulter-Formation (S-K-S) komplettierte, woraus sich ein theoretisches Abwärtspotenzial bis in den Bereich von 4.200 ableiten lässt. Ein Rutsch unter 4.558 Punkte könnte dabei eventuell als Short-Signal interpretiert werden.