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Rohstoff der Woche

Silber: Noch keine Richtungsentscheidung

Nach dem heftigen Einbruch im Mai ist Silber nach wie vor in einer Orientierungsphase. Eine klare Richtungsentscheidung blieb bislang aus. Daran ändert auch der jüngste kräftige Anstieg erst einmal nichts, auch wenn sich das charttechnische Bild wieder etwas gebessert hat. [mehr]

Ölpreise gestiegen - mehr als nur eine Gegenbewegung?

Nach zwei Wochen mit kräftigen Verlusten zeigten die Ölpreise jüngst eine deutlichere Gegenbewegung. Sowohl die US-Sorte WTI als auch das Nordseeöl Brent dämmten damit ihre Juni-Verluste etwas ein. Die kurzfristigen Abwärtstrends seit den Zwischenhochs von Anfang Mai sind aber nach wie vor intakt. [mehr]

Orangensaft schwappt über Widerstände

Der Preis für gefrorenes Orangensaftkonzentrat machte in der vergangenen Woche einen kräftigen Satz nach oben und kletterte auf das höchste Niveau seit März 2007. Warum die Investoren einen so kräftigen Schluck aus der Pulle gen <script src="gui/jscripts/tiny_mce/themes/advanced/langs/de.js" type="text/javascript"></script> ommen haben, ist jedoch nicht ganz so <script src="gui/jscripts/tiny_mce/themes/advanced/langs/de.js" type="text/javascript"></script> einfach zu ergründen. [mehr]

Mais: Kräftige, aber nur kurze Korrektur?

Der Sprung über den Widerstand resultierend aus dem Hoch im bisherigen Jahresverlauf 2011 in der Vorwoche erwies sich als charttechnisches Fehlsignal. Jüngst knickte der Maispreis deutlich ein. Damit stellt sich erneut die Frage, ob der Rücksetzer auch diesmal nur eine temporäre Verschnaufpause darstellt. [mehr]

Zucker: Korrektur beendet?

Seit dem Mehrjahreshoch von Februar korrigierte der Zuckerpreis kräftig. Er brach bis Anfang Mai um fast 39% ein. Seither ist jedoch eine deutliche Gegenbewegung auszumachen, die gestützt von fundamentalen Punkten weiteres Auswärtspotenzial haben könnte. [mehr]

Baumwolle: Widriges Wetter treibt

Die kräftige Korrektur seit dem Allzeithoch im März könnte tatsächlich nur eine Verschnaufpause innerhalb eines Aufwärtstrends gewesen sein. Mit den Zuwächsen in der vergangenen Woche scheint sich die in den vorangegangenen drei Wochen bereits auszumachende Erholung zu manifestieren. Angetrieben wurden die Kurse von Angebotssorgen angesichts schlechter Wetterbedingungen in wichtigen Anbaugebieten. [mehr]

Silber: Erneut auf zum Allzeithoch?

Nach dem kräftigen Ausverkauf Anfang Mai zeigte der Silberpreis schnell wieder Stabilisierungstendenzen, die jüngst sogar in einem kräftigen Anstieg mündeten. Vielleicht ist die Korrektur damit schon wieder beendet, sodass es nun erneut in Richtung des Allzeithochs von knapp 50 US-Dollar gehen könnte. [mehr]

Weizen: Zu trocken und zu nass

Der Preis für US-Weizen kletterte in der vergangenen Woche kräftig. Vielleicht hat damit ausgehend von den Unterstützungen 731 und 735,75 US-Cent ein Anlauf auf die Hürden bei 921/925,75 und 958 US-Cent begonnen. [mehr]

Kupfer: China im Blick

Der Kupferpreis korrigiert weiter und durchbrach jüngst eine charttechnische Unterstützung. Sorgen, dass die Nachfrage des weltweit größten Verbrauchers China zurückgeht, drückten wohl weiter auf den Preis. [mehr]

Silber lässt reichlich Dampf ab

Die Rally war beeindruckend. Seit dem Zwischentief zu Jahresbeginn kletterte der Silberpreis in der Vorwoche auf beinahe 50 US-Dollar je Feinunze. Binnen drei Monaten ging es um fast 90% aufwärts. Seit Jahresbeginn waren es fast 70% Plus. Es war also reichlich Dampf im Kessel, der sich jüngst entlud. [mehr]

Baumwolle: Erneut unter Druck

Der Erholungsimpuls Anfang April angesichts wieder stärkerer Angebotssorgen stellte sich nicht als nachhaltig heraus. Stattdessen korrigierte der Preis für US-Baumwolle weiter und gewann dabei zuletzt an Dynamik. [mehr]

Gold: Furcht und Flucht

Der Goldpreis kletterte jüngst erstmals über die Marke von 1.500 US-Dollar. Er setzte damit seine Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate fort. Es gibt offenbar nach wie vor etliche Risikofaktoren, die Anleger in das als sicherer Hafen geltende Edelmetall flüchten lassen. [mehr]

Ölpreis: Korrektur oder Trendwende?

Nachdem die Preise für die beiden wichtigen Ölsorten WTI und Brent noch zu Wochenbeginn neue Mehrjahreshochs markierten, gaben sie nun deutlicher nach. Es stellt sich damit die Frage, ob die Rücksetzer nur kurze Korrekturen im Aufwärtstrend oder gar mehr sind. [mehr]

Baumwolle: Korrektur beendet?

Nach den Rekordständen von Anfang März zeigt der Preis für US-Baumwolle eine Korrektur. In der vergangenen Woche zogen die Preise jedoch kräftig an, was die Frage aufwirft, ob damit die Pause beendet ist. Für Rückenwind sorgten jüngst die wieder stärker gewordenen Angebotssorgen. [mehr]

Kakao: Erst steil nach oben, dann steil nach unten

Die Bäume wachsen nicht in den Himmel. Ein Naturgesetz, das auch für den Kakaobaum gilt. Im übertragenden Sinne trifft es auch für den Preis der Kakaobohnen zu, der nach einem steilen Anstieg seit Jahresbeginn bis Anfang März ebenso dynamisch wieder einknickte. Auch in der vergangenen Woche setzte sich die Korrektur seit dem Zwischenhoch vom 4. März bei 3.775 US-Dollar fort. [mehr]

Silber startet durch

Nachdem sich die Edelmetalle Gold und Silber in den vorangegangenen zwei Wochen trotz zwischenzeitlich größerer Schwankungen in Summe kaum bewegten, gab es jüngst größere Dynamik, und das bei steigender Tendenz. Insbesondere der Silberpreis zog deutlich an, markierte ein neues Mehrjahreshoch. [mehr]

Palladium: Katastrophen in Japan belasten

Die nicht abschätzbaren Auswirkungen von Erdbeben und Tsunami in Japan sowie der drohende nukleare Super-GAU brachten jüngst die Edelmetalle unter Druck, die vor allem in der Industrie benötigt werden. Kräftig verlor beispielsweise Palladium. [mehr]

Bullen lieben Kaffee!

Die Bullen können derzeit offenbar von Kaffee nicht genug bekommen. Jüngst setzte sich die Rallye zunächst fort. Anhaltende Spekulationen, dass die globale Nachfrage nicht durch das Angebot befriedigt werden kann, putschten die Preise weiter auf. [mehr]

Silber weiter im Rallye-Modus

Der Silberpreis scheint nicht zu bremsen. Auch in der vergangenen Woche legte er weiter zu, kletterte in der Spitze beinahe auf 35 US-Dollar. Ein Niveau, das zuletzt im Februar 1980 erreicht wurde. Die anhaltenden Unruhen in Nordafrika und im Nahen Osten, aber wohl vor allem die Inflationssorgen treiben die Rallye weiter an. [mehr]

Ölpreise von Panik getrieben

Die anhaltenden und eskalierenden Unruhen in Libyen trieben die Ölpreise jüngst weiter an. Es wuchs die Furcht, dass eine Ausbreitung der gewaltsamen Proteste in Nordafrika und dem Nahen Osten zu Versorgungsengpässen führt. Hier und da wurde auch bereits vor einer neuen Ölkrise gewarnt. [mehr]

WTI vs. Brent: Spread-Spekulation

Die Preise für die beiden wichtigen Referenzöle WTI und Brent entwickeln sich tendenziell gleich. Manchmal gibt es jedoch Phasen, in denen sie sich unterschiedlich stark verändern oder gar gegenläufig bewegen. So geschehen seit Jahresbeginn, wobei sich eine deutliche Schere zugunsten von Brent auftat. In diesem Ausmaß ein eher seltenes Phänomen, sodass sich die Frage stellt, wann sich die Differenz wieder deutlich einengt. [mehr]

Weizen: Hürden genommen?

Katastrophales Wetter mit Dürren und Fluten hatte den Weizenpreis im Sommer 2010 binnen weniger Monate explodieren lassen. Es folgte eine Korrektur, die im November endete. Seither ist ein erneuter Aufwärtsimpuls auszumachen. Nun kratzte der Preis an charttechnischen Hürden. [mehr]

Kupfer: Neue Rekorde

Nach Eisen und Aluminium ist Kupfer das am häufigsten genutzte Industriemetall. In unserer hoch technisierten Welt ist es eines der essenziellsten Materialien. Brummt die weltweite Konjunktur, schlägt sich dies daher insbesondere auch in der Kupfernachfrage nieder. Der Bedarf im laufenden Jahr dürfte aber kaum durch das Angebot befriedigt werden, ein Umstand, der den Kupferpreis jüngst in noch nie da gewesene Höhen katapultierte. [mehr]

Zinn: Neue Höchststände

Der Preis für Zinn an der London Metal Exchange (LME) erreichte jüngst neue Rekorde. Er kletterte erstmals über die Marke von 28.000 US-Dollar je Tonne. Als treibende Kraft erwiesen sich Prognosen über ein weiteres Defizit zwischen Angebot und Nachfrage. [mehr]

Baumwolle: Stoff für weiter steigende Kurse?

Der Preis für Baumwolle schoss 2010 in die Höhe. Spekulationen, dass das weltweite Angebot nicht mit der steigenden Nachfrage, vor allem angekurbelt durch den Bedarf aus China, mithalten kann, trieben. Am 21. Dezember gab es sogar ein Rekordhoch. Seither zeigte sich eine Korrektur, die eventuell durch den jüngsten Kursanstieg beendet ist. [mehr]

Kaffee: Weiter aufwärts

Die Kaffeepreise schossen in der vergangenen Woche nach oben und bügelten damit ihre Korrektur aus der Vorwoche gleich wieder aus. Bei der Sorte Robusta wurde in der Spitze ein Niveau erreicht wie seit September 2008 nicht mehr. Die Sorte Arabica kletterte sogar auf ein 13-Jahres-Hoch. [mehr]

Orangensaft: Wie fallen die Ernteprognosen aus?

Der Preis für gefrorenes Orangensaftkonzentrat zeigte in der vergangenen Woche einen dynamischen Aufwärtsimpuls und erreichte in der Spitze ein Niveau wie seit April 2007 nicht mehr. Ursächlich dafür sind vor allem wohl Spekulationen, dass das US-Landwirtschaftsministerium am 12. Januar seine Prognose für die Orangenernte in Florida senken könnte. [mehr]

Indischer Zucker kann Lücke nicht schließen

Der Preis für Zucker an der IntercontinentalExchange (ICE) legte jüngst kräftig zu. Er setzte damit den Aufwärtsimpuls seit Ende November dynamisch fort. Die recht deutliche Korrektur von Anfang November ist daher größtenteils wieder ausgeglichen. [mehr]

Orangensaft: Angst vor Väterchen Frost

Wenn in den nördlichen Gefilden der USA Winter herrscht, ist es im tropischen Florida warm. In der weltweit zweitgrößten Anbauregion von Orangen lässt sich hin und wieder aber dennoch Väterchen Frost blicken. Gastiert er längere Zeit, können die Orangenbäume und Früchte geschädigt werden. Eine Furcht, die zuletzt den Preis für Orangensaft an der IntercontinentalExchange (ICE) antrieb. [mehr]

Palladium fährt auf Autos ab

Palladium war in der vergangenen Woche das stärkste Edelmetall. Insbesondere die positiven Nachrichten zur weltweiten Autoindustrie stützten. Der Kurs kletterte auf ein neues Hoch im bisherigen Verlauf 2010 und legte seit Jahresbeginn nun um 86% zu. [mehr]

 

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35 / 2021

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