boerse am sonntag - headline

Rohstoff der Woche

Rohöl: Nachfrage wächst wieder

Oil platform

Schon Ende 2016 werden sich Angebot und Nachfrage am Ölmarkt ausbalancieren, schätzt die Internationale Energieagentur. Warum sie dennoch nicht mit einem deutlichen Preisanstieg rechnet. [mehr]

Es glänzt nicht alles, was Gold ist

Es ist nicht alles Gold, was glänzt, warnt ein altes Sprichwort. Doch der Spruch geht zum Leidwesen mancher Anleger auch andersrum. (Bild: grindean horea/freeimages.com)

Vor kurzem war dem Goldpreis noch ein bemerkenswertes Comeback gelungen. Manche glaubten gar an alten Glanz. Jetzt haben die Barren wieder ordentlich an Wert verloren - wohin führt die Rallye? [mehr]

Ölpreis übersrpingt die 50-US-Dollar-Schwelle

So viel wert war ein Barrel Öl zuletzt im Oktober 2015: Nach den extremen Einbrüchen des Ölpreises ist der Rohstoff wieder auf Erholungskurs. Jetzt wurde nach drei guten Tagen in Folge die wichtige 50-Dollar-Marke locker genommen. Doch wie lange hält der Trend? [mehr]

Rohstoffindex erreicht Drei-Monats-Hoch

Silber

Der Bloomberg Rohstoffindex hat in der vergangenen Woche seine dreiwöchige Seitwärtsbewegung durchbrochen und erreichte ein Drei-Monats-Hoch. Grund dafür war der starke Energiesektor, mit großen Gewinnen bei Gas und dem vierten Kursanstieg bei Öl in Folge. Ole Hansen, Rohstoffexperte bei der Saxo Bank, analysiert. [mehr]

Zucker: Bei 50 Prozent war Schluss!

Foto: Freedigitalphotos.net/Suat Eman.

Zunehmende Sorgen vor ungünstigen Wetterbedingungen in Asien und Südamerika hatten dem Zuckerpreis im Herbst 2015 ordentlich eingeheizt. Diese Rallye scheint aber wieder einmal nur eine technische Gegenbewegung im übergeordneten langfristigen Abwärtstrend gewesen zu sein. [mehr]

Rohstoff-Bären brüllen wie nie - beste Chancen für Anleger?

Rohstoffe

Das Sentiment befindet sich nahe dem all-time low, wobei es gerade jetzt überzeugende Gründe für einen Anstieg der Rohstoffpreise im heurigen Jahr gibt, so der Tenor der jährlichen Investorenkonferenz des Unternehmens. James Butterfill von ETF Securities meint: „Wenn man die Futures-Konstellation betrachtet, wird schnell klar, dass wir uns nahe der stärksten ,bearishen’ Positionierung der Geschichte befinden." [mehr]

Sieben Fragen zum Ölpreis

Commerzbank

Schon seit einigen Wochen bewegt sich die Literanzeige beim Tanken schneller als der Preis in Euro – zumindest bei Dieselkraftstoffen. Doch die Freude über den gesunkenen Ölpreis ist mittlerweile nicht mehr ungetrübt. Denn an den Börsen sorgt der Preiskollaps für hohe Nervosität und sinkende Notierungen. Doch wie passt das zusammen? Chris-Oliver Schickentanz, Chefanlagestratege der Commerzbank, analysiert die Lage an den Weltmärkten. [mehr]

Ölkrise: Ein Strohfeuer wärmt nicht

Die Börsen weltweit zittern - nicht wegen des Wintereinbruchs, sondern wegen des fallenden Ölpreises. (Foto: Fotolia)

Des einen Freud, des andren Leid: Während die Verbraucher so günstig tanken wie lange nicht, drohen andernorts ganze Volkswirtschaften an der gegenwärtigen Ölkrise zu zerbrechen. Der harte Preiskampf trifft zudem die Kapitalmärkte mit voller Wucht – viele Konzerne müssen um ihre Zukunftspläne bangen. [mehr]

Ölpreis vor Anstieg – wann kommt der Short Squeeze?

Ölaktien werden reagieren, wenn der Rohstoff Öl im Wert steigt.

Am Ölmarkt herrscht derzeit Panik. Die übergeordnete langfristige Talfahrt setzte sich zum Start in das neue Börsenjahr 2016 mit beschleunigter Dynamik fort. Plausibel anmutende Gründe für den Ausverkauf gibt es zuhauf. Allerdings wirkt die aktuelle Verkaufswelle stark übertrieben. Das könnte für eine Stabilisierung in absehbarer Zeit sprechen. Denkbar ist sogar eine kräftigere Gegenbewegung – Stichwort: Short-Squeeze. [mehr]

Gold: es könnte noch weiter bergab gehen!

Den Rohstoffmärkte könnte ein weiterer Ausverkauf drohen

Anleger dürfen sich dieser Tage über ein Lebenszeichen beim Goldkurs freuen. Die Chance auf eine Trendwende beim beliebtesten und zugleich bekanntesten Edelmetall bleibt dennoch gering. Warum die Turbulenzen an den Märkten nur eine Rallye im Bärenmarkt auslösen, erklärt Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets.

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Gold: Neues Jahr, neuer Glanz?

Auch 2015 war insgesamt betrachtet kein gutes Jahr für Gold. Zumindest für diejenigen, die aus spekulativen Motiven auf anziehende Preise wetteten. Stattdessen setzte sich die übergeordnete langfristige Talfahrt fort. Hält dieser Trend im neuen Börsenjahr an? Oder kann das Edelmetall diesmal glänzen? [mehr]

Nickelpreis rutscht noch unter sein Jahrzehnt-Krisentief

Nickel kostet weniger als zu Zeiten der Finanzkrise.

Rohstoffinvestments waren 2015 wahrlich nicht der Renner. Vor allem, wenn auf steigende Preise gesetzt wurde. Das gilt auch für Nickel. Das Industriemetall zählt zu den Rohstoffen mit den größten Kursverlusten. Im November rutschte der Preis sogar erstmals unter das Tief, das während der globalen Wirtschaftsflaute 2008/09 markiert wurde. [mehr]

Gold günstig wie lange nicht – Wertvolles für den Gabentisch?

Foto: ponsulak/FreeDigitalPhotos.net.

Der zweite Advent ist Geschichte. Spätestens jetzt dürfte der eine oder andere anfangen zu überlegen, welche Geschenke er 2015 unter den Christbaum legt. Warum im vorweihnachtlichen Überlegungsstress nicht einmal über Gold nachdenken? Das edle Metall ist derzeit relativ günstig zu haben. [mehr]

Kupfer: Geht’s noch billiger?

Innerhalb seiner langjährigen Talfahrt hat der Kupferpreis zuletzt ein neues Mehrjahrestief markiert. Zwar ist er noch längst nicht bei dem Krisentief von Ende 2008 angekommen, der aktuelle Abwärtstrend ist jedoch voll intakt. Aus charttechnischer Sicht scheint daher weiteres Potenzial nach unten gegeben. Und wie sieht es fundamental aus? Gibt es hier ebenfalls Gründe, die für weiterhin sinkende Kurse sprechen? Oder gibt es Anhaltspunkte für eine möglicherweise bevorstehende Bodenbildung? [mehr]

Ölpreis drückt Rohstoffindex auf 16-Jahres-Tief

Der Rohstoffindex notiert auf einem 16-Jahres-Tief - der Rohölpreis ist eine wesentliche Ursache.

Überangebot, US-Zinswende und El Niño bleiben die drei großen Sorgenkinder der Rohstoffmärkte. Während Letzterer einige wenige Agrarrohstoffe stützte, sorgten die anderen für ein neues 16-Jahres-Tief des Bloomberg Rohstoffindex. Ein Kommentar dazu von Ole Hansen, Saxo Bank. [mehr]

German Pellets plaziert 13,5-Millionen-Genussschein

German Pellets hat einen Genussschein plaziert und dabei 13,5 Millionen Euro erlöst

Die German Pellets-Gruppe hat ihre erste Genussscheinemission erfolgreich am Markt plaziert. Bis zum Ende der Zeichnungsfrist konnten 13,5 Millionen Euro - vornehmlich bei privaten Anlegern - eingesammelt werden. [mehr]

German Pellets startet Rückkaufprogramm

German Pellets ist mit Hackschnitzel für die Heizungen von Privathaushalten erfolgreich

Die Geschäftsführung der German Pellets GmbH hat am 5. November 2015 ein Rückkaufprogramm für ihre Ende März 2016 fällige Unternehmensanleihe (ISIN DE000A1H3J67) beschlossen. Das Rückkaufprogramm hat nach der Beschussfassung unverzüglich begonnen, es soll spätestens am 31. Dezember 2015 beendet werden. [mehr]

Palladium: Saubere Sache oder nur heiße (Abgas)-Luft?

Palladium ist ein lange unterschätztes Metall - jetzt könnte die Renaissance kommen

Seit Mitte September ist der Abgasskandal von Volkswagen ein großes Thema in den Medien. VW-Aktien brachen ein. Nun braucht man offenbar viel Palladium, denn dieses Metall ist in Katalysatoren zu finden. Und so konnte der Preis für Palladium deutlich zulegen. Aber: reicht wirklich ein Volkswagen-Skandal, um dem Edelmetall zu einer nachhaltigen Trendwende zu verhelfen? [mehr]

Zink: Vom Bullen zum Bärenmetall

Chart Zink: Kurse fallen weiter

Zink galt im Frühjahr als gute Wette auf steigende Kurse. Viele Prognosen rechneten nach den beiden Jahren zuvor auch 2015 mit einem weltweiten Defizit zwischen Angebot und Nachfrage. Diese Annahme bekam dann jedoch Kratzer. Wegen zunehmender Konjunktursorgen machte vor allem China den Bullen einen Strich durch die Rechnung. Der Zinkpreis setzte nach der Rallye von März bis Mai zu einer Talfahrt an. Jüngst wurde sogar ein neues Mehrjahrestief markiert. Das dürfte ganz nach dem Geschmack der Bären gewesen sein. [mehr]

Kupfer: China sorgt für Turbulenzen

Chart vom 09.07.2015: Kupfer – Spotpreis (LME)

Nicht nur am chinesischen Aktienmarkt geht es heiß her. Der dort seit Juni auszumachende dynamische Kurseinbruch schwappte nun auch auf den Kupferpreis über. Hier ging es jüngst zwischenzeitlich ebenfalls recht deutlich abwärts. [mehr]

US-Baumwolle: Bodenbildung abgeschlossen?

Chart vom 2.7.2015: Baumwolle – Dezember-Future (ICE)

Seit September 2014 versucht sich der Preis für US-Baumwolle an einer Bodenbildung. Diese könnte nun zum Abschluss gebracht worden sein. Damit sind eventuell Long-Positionen erwägenswert. [mehr]

US-Baumwolle: Bodenbildung abgeschlossen?

Chart: Baumwolle – Dezember-Future (ICE), Stand: 02.07.2015.

Seit September 2014 versucht sich der Preis für US-Baumwolle an einer Bodenbildung. Diese könnte nun zum Abschluss gebracht worden sein. Damit sind eventuell Long-Positionen erwägenswert. [mehr]

Mais: Dynamischer Aufwärtsimpuls

Foto: Handelsblatt/ap.

Der Maispreis ist seit dem Zwischenhoch Ende 2014 im Rückwärtsgang. Dabei hatte er Ende Mai das Tief von Oktober erreicht. Es stellt eine potenzielle Unterstützung dar. Jüngst gab es nun einen dynamischen Aufwärtsimpuls. Wird daraus vielleicht eine größere Gegenbewegung? [mehr]

Palladium: Hält die Unterstützung erneut?

Chart: Palladium – Spotpreis in US-Dollar, Stand vom 19.06.2015 (10:00 Uhr).

Die im Mai gestartete Abwärtswelle hat den Palladiumpreis erneut bis zur Unterstützung bei 724 US-Dollar geführt. Sie wurde Ende März schon einmal erreicht und getestet, hielt letztlich jedoch. Kann sie auch diesmal die Attacke der Bären aufhalten? [mehr]

US-Öl: Fundamentaler Faktencheck

Chart: Tägliche Ölproduktion und Lagerbestände in den USA, Stand vom 05.06.2015.

Der Preis für das US-Öl WTI präsentierte sich jüngst fester. Aus charttechnischer Sicht gab es den Versuch, die seit Anfang Mai gebildete Korrektur zu beenden. Aber wie sieht es fundamental aus? Spricht die Faktenlage für weiter steigende Preise? [mehr]

Zucker: Boden wegen El Niño?

Der Zuckerpreis ist seit einigen Jahren auf Talfahrt. In der Vorwoche wurde dabei das Tief von März dieses Jahres unterschritten und damit ein neues Mehrjahrestief markiert. Jüngst gab es nun eine Gegenbewegung. Bahnt sich damit vielleicht eine Bodenbildung an? Eventuell verstärkt durch das Wetterphänomen El Niño? [mehr]

Soja: Anhaltende Talfahrt oder Bärenfalle?

Der Sojapreis ist seit geraumer Zeit auf Talfahrt. Die aktuelle Abwärtswelle innerhalb dieser übergeordneten Bewegung begann im November 2014. In der Vorwoche lieferte die Charttechnik nun ein weiteres Verkaufssignal, was für weiter sinkende Kurse sprechen könnte. Aber soll man wirklich auf eine Fortsetzung der Talfahrt setzen, wie derzeit im großen Stil die Spekulanten? [mehr]

Kupfer: Ende der Gegenbewegung?

Kommt es nur zu einem Test der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie? (Foto: Handelsblatt/dpa)

Der Kupferpreis befindet sich in einem langfristigen Abwärtstrend. Ende Januar erreichte er dabei das niedrigste Niveau seit Juli 2009. Ausgehend von diesem Mehrjahrestief startete ein kräftiger Aufwärtsimpuls, der das Industriemetall in der Spitze um fast 20 Prozent verteuerte. Nun verdichten sich jedoch die Indizien, dass die dynamische Gegenbewegung beendet sein könnte. [mehr]

US-Öl: Weiter aufwärts?

Das Angebot an WTI-Öl hängt natürlich auch von der Zahl aktiver Bohrtürme ab. (Foto: Handelsblatt/dpa)

Seit dem Mehrjahrestief im März hat sich der Preis für das US-Erdöl WTI kräftig erholt. Es sieht aus charttechnischer Sicht sogar nach einer Trendumkehr aus. Das könnte für weiter steigende Kurse sprechen. [mehr]

Weizen: Neues Tief als Kaufgelegenheit?

Der Weizenpreis befindet sich in einer langfristig intakten Abwärtsbewegung. (Foto: Handelsblatt/dpa)

So günstig wie aktuell war Weizen am Terminmarkt schon lange nicht mehr. Jüngst lag der Preis auf dem niedrigsten Niveau seit Juni 2010. Das charttechnische Bild könnte für weitere Abgaben sprechen. Allerdings gibt es andere Hinweise, die auf einen zumindest kurzfristigen Trendwechsel hindeuten könnten. [mehr]

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48 / 2018

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