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Production Fork für kristallines Osmium: Ein historischer Meilenstein für Schmuckhersteller und Sachwertinvestoren

Osmium, das wertvollste Edelmetall, hat in den letzten zehn Jahren weltweit seine kristalline Revolution erlebt. Der Einsatz von kristallinem Osmium im exklusiven Schmuckbereich erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit.

Osmium, das wertvollste Edelmetall, hat in den letzten zehn Jahren weltweit seine kristalline Revolution erlebt. Der Einsatz von kristallinem Osmium im exklusiven Schmuckbereich erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit.

osmium-institute

Die Kristallisationstechnologie gilt, neben der Hochreinigung, als Schlüssel zur Herstellung der in Schmuck verarbeitbaren Form dieses kostbaren Metalls. Im Zuge kontinuierlicher Prozessoptimierungen wurde die Ernterate flach kristallisierter Strukturen zunächst sukzessive verbessert. Bisher basierten alle Kristallisationen auf Disks mit einem Durchmesser von 4 bis 5 cm. Seit etwa einem Jahr können jedoch ungewöhnlich hohe Ernteraten von 8 bis 9 Prozent auch mit größeren Disks von bis zu 9,5 cm Durchmesser erreicht werden.

Dies scheint physikalisch das maximal erreichbare Maß zu sein. Ein derartiger Durchbruch wird deshalb voraussichtlich nicht noch einmal möglich sein. Tatsächlich handelt es sich um eine bahnbrechende Innovation in der Produktionstechnologie. Von den drei Prozessschritten - der mehrfachen Hochreinigung, der mehrfachen Kristallisation und dem Bereich Schnitt und Zertifizierung - ist nur die Kristallisation mit größeren Durchmessern und damit größeren Materialmengen pro Durchlauf optimierbar. In der Folge sanken die Produktionskosten für kristallines Osmium nun erheblich, was darauf zurückzuführen ist, dass die hohen Ernteraten der kleinen Disks nun auch auf großen Durchmessern erzielt werden können. Bei der Preisgestaltung durch die renommierte Schweizer Scheideanstalt, die die Kristallisation durchführt, macht die Kristallisation einen bedeutenden Teil des Preises aus.

Als Ergebnis können diese Vorteile nun an die Eigentümer von kristallinem Osmium weitergegeben werden - sowohl an zukünftige als auch an aktuelle Eigentümer. Dies führt rechnerisch zu einer Preissenkung von etwa 30 Prozent ab dem 5. oder 6. Juni. Dieser Tag sollte keinesfalls verpasst werden. Diese Nachricht ist insbesondere für Schmuckhersteller, die mit kristallinem Osmium arbeiten, von großer Bedeutung, um sich ein Depot anzulegen. Daher wird im Rahmen von ESG-M-Richtlinien (Environment, Social, Governance, Market-Governance) eine sogenannte Production Fork ausgerufen und stattfinden. Ähnlich wie bei einem Aktiensplit, wird kristallines Osmium an Eigentümer:Innen als Kompensation ausgegeben und so gewährleistet, dass alle in der Osmium-Weltdatenbank eingetragenen Eigentümer auch nach der Preisänderung weiterhin denselben Herstellungswert an Osmium im Sachwertdepot halten.
Zugleich ermöglichen die, ab dem Fork niedrigeren Preise, den Nach- und Neukauf von kristallinem Osmium zu einem günstigem Einstiegspreis.

Darüber hinaus bieten die internationalen Osmium-Institute die Möglichkeit, vorhandene Bestände für größere Einheiten einzutauschen. So funktioniert das Verfahren für jeden einzelnen Eigentümer: Jeder von ihnen erhält kostenfrei aus der Überproduktion des letzten Jahres genau die Menge an kristallinem Osmium pro rata, die erforderlich ist, um auch nach der Kostensenkung den persönlichen Kapitaleinsatz, berechnet als Gewicht mal Preis an Osmium, konstant zu halten.

So erklärt sich auch, warum die Preise für kristallines Osmium im letzten Jahr nicht gestiegen sind. Um die vollständige Kompensation jedes Inhabers zu gewährleisten, wurden die eingesparten Mittel in die Kristallisation einer Überproduktion investiert.

Die Osmium-Institute agieren gemäß den selbstauferlegten ESG-M-Richtlinien, welche eine ethische Marktüberwachung und verantwortungsvolle Unternehmensführung gewährleisten, um sicherzustellen, dass kein Anleger einen Wertverlust erleidet, falls sich die Produktionsbedingungen verbessern und somit auch die Preise sinken.

Es ist daher von größter Bedeutung, den Chart auf www.osmium-preis.com in den ersten Tagen des Juni zu verfolgen. Bestellungen für kristallines Osmium werden weiterhin auf www.osmium.com entgegengenommen. In Anbetracht der speziellen Situation ist es auch möglich, Reservierungen vorzunehmen, da die Abwicklung einer Vielzahl von Versendungen zweifellos zu einem erwarteten Verzögerungsaufkommen führen wird. Um den nahtlosen Umgang mit dem enormen Bestellvolumen während des Forks zu gewährleisten, wurden die Serverkapazitäten signifikant erhöht. Auch die Osmium-Hotline +49 (89) 7 44 88 88 88 wird temporär personell verstärkt und mehrsprachig besetzt. Die Osmium-Institute bieten informative Dokumente zum Fork an, die allen Interessierten einen klaren Überblick verschaffen.

Die Bearbeitung aller Auslieferungen an Kunden in weltweit 40 Ländern wird ebenfalls einige Zeit in Anspruch nehmen. Lieferzeiten von bis zu sechs Wochen müssen also möglicherweise eingeplant werden. Üblich waren in der Vergangenheit zwei Tage für den Versand normaler Orders. Die längeren Lieferzeiten betreffen hauptsächlich Großkunden und Family Offices, die mit größeren Mengen beliefert werden.
Die Kompensationsware für Bestands-Eigentümer wird versichert versandt oder von Mitarbeitern der Osmium-Institute persönlich geliefert, insbesondere bei höheren Werten ist die Handübergabe sicherer. Um etwaige Probleme bei der Bestellung zu vermeiden, wurde die Möglichkeit geschaffen, die Reservierung oder Bestellung am Tag mit dem niedrigsten Preis zu tätigen und Menge sowie Abwicklungsart erst in den nächsten Wochen mit dem Osmium-Institut abzustimmen. Dieses Verfahren wird auch dann beibehalten, wenn sich die Bestellmengen nach der Bestellung durch die Wahl der geeignetsten Stückelung von Barren ändern sollten. Der Preis für solche Bestellungen oder Bestandsaufstockungen bleibt einen Monat lang fixiert.

Mit anderen Worten: Anfang Juni steht die Welt des kristallinen Osmiums vor aufregenden Entwicklungen! Falls Sie sich noch nicht mit Osmium im Allgemeinen vertraut gemacht haben, sollten Sie die Pressespiegel der letzten Jahre auf der Website www.osmium-world-council.com besuchen.