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Rohstoffanalysen

Rohstoffe im Überblick

u.a.: Beim Zuckerpreis gab es ein Fehlsignal. Der zuletzt erfolgte Ausbruch über den 50-Tage-EMA hatte nicht lange Bestand. Der seit Anfang Januar auszumachende Anstieg scheint somit einmal mehr nur eine temporäre Gegenbewegung im Abwärtstrend gewesen zu sein. Damit könnte nun als nächstes das Tief von 14,07 US-Cent angesteuert werden. [mehr]

Goldman rät von einem Investment ab – jedenfalls jetzt

Aktien und Staatspapiere werden in den nächsten Monaten besser laufen als Rohstoffe, sagt die Investmentbank Goldman Sachs. Die Bank nennt aber auch einen Zeitpunkt, wann Anleger wieder einsteigen sollten. [mehr]

Ölpreis: Wie Anleger auf Kurserholungen setzen können

Der Ölpreis fällt und fällt. Die Nordsee-Sorte Brent erreichte ihr Fünfjahres-Tief. Ein Fass (159 Liter) ist jetzt schon für weniger als 60 US-Dollar zu haben. Zu Jahresmitte war es noch mehr als 110 Dollar wert. Die Nachfrage kann mit dem großen Angebot nicht mehr mithalten. [mehr]

Erdgas – Dreht Russland den Gashahn zu?

Verunsicherung durch geopolitische Krise: Abhängigkeiten treten oft erst durch Krisen stärker ins Bewusstsein, so auch bei den Auswirkungen des russisch-ukrainischen Konfliktes. Auf westliche Sanktionen gegen Russland folgten angeblich Reduzierungen der Erdgaslieferungen u.a. an die Slowakei und Polen seitens Russland, die allerdings von der Gazprom-Führung bestritten wurden. [mehr]

Rohstoffe im Überblick: WTI-Öl, Weizen, Baumwolle und Mais

Der Abwärtsdruck beim Ölpreis hält an. Jüngst setzte sich die dynamische Talfahrt fort. Der Dezember-Future markierte bei 73,26 US-Dollar ein neues Kontrakttief. Der Verlust seit dem Zwischenhoch im Juni dieses Jahres weitete sich damit auf 29 Prozent aus. Zumindest eine temporäre Gegenbewegung wird jedoch immer wahrscheinlicher.

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Öl-Aktien: Preisverfall beim Öl belastet

So günstig wie derzeit war Erdöl schon lange nicht mehr. Der Preisverfall bei dem begehrten Rohstoff dürfte sich zunehmend ergebnisbelastend in den Bilanzen der Ölförderer niederschlagen. Kein Wunder also, dass auch deren Kurse zuletzt kräftiger nachgaben.

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Rohstoffe im Überblick

Der Abwärtstrend, der bei Platin im August einsetzte, hält an. Diese Woche ergibt sich ein Minus von rund zwei Prozent. Charttechnische Timingindikatoren wie die Bollingerbänder oder der Relative-Stärke-Index (RSI) deuten jedoch auf eine überverkaufte Lage. Experten glauben, dass das Edelmetall reif für ein Comeback sein könnte. [mehr]

US-Ölproduktion auf Rekordjagd

Trotz der anhaltenden geopolitischen Konflikte sank vergangene Woche der Ölpreis. Die US-Sorte WTI verlor rund drei Prozent an Wert und notierte Freitagmittag bei 94 US-Dollar pro Barrel (159 Liter). Das liegt am hohen Angebot. [mehr]

Brent-Öl und weitere Rohstoffe im Überblick

Nach den Verlusten der Vorwoche zeigte der Brent-Preis zunächst eine Stabilisierung, um dann einen Aufwärtsimpuls auszubilden, der bis zum 200-Tage-EMA reichte. Handelt es sich dabei nur um einen Pullback, auf den dann neuerliche Verluste folgen? [mehr]

Silber im nachhaltigen Aufschwung?

u.a.: Seit Ende Mai zeigt der Silberpreis einen dynamischen Anstieg. Nachdem in der Vorwoche die EMAs 20 und 50 überwunden wurden, ging es nun über den 100er und den 200er. Letzterer erwies sich in der jüngsten Vergangenheit immer wieder als Bullenbremse. Auch diesmal? Ein nachhaltiger Sprung darüber wäre ein bullishes Signal. [mehr]

Rohstoffe im Überblick

u.a.: Bei Kupfer reichte die Kraft nicht aus, den in der Vorwoche erreichten 200-Tage-EMA nachhaltig zu überschreiten. Stattdessen folgte jüngst ein Abwärtsimpuls. Daraus könnte sich eine größere Korrektur entwickeln. [mehr]

Rohstoffe im Überblick

u.a.: Nach den ersten Bemühungen in der Vorwoche versuchte sich Gold jüngst erneut an seinem 200-Tage-EMA. Noch ist der Kampf nicht entschieden. Er könnte vielleicht auch noch etwas dauern. [mehr]

Rohstoffe im Überblick

Der Kaffeepreis hatte in der Vorwoche zwei charttechnische Hürden geknackt und war über den Widerstand bei 116,35 US-Cent sowie den 100-Tage-EMA geklettert. Jüngst folgte ein Rücksetzer an diese Marken. Dabei könnte es sich um einen normalen Pullback handeln, was, falls tatsächlich zutreffend, die Ausbrüche bestätigen würde. [mehr]

Palladium - Spotpreis in US-Dollar

In der Woche vor Weihnachten hatte Palladium abermals die langfristige Aufwärtstrendlinie erreicht und dann einem Test unterzogen. Sie hielt auch diesmal und die Linie konnte schnell zurückerobert werden. Angesichts des näher rückenden Schnittpunktes bleibt es damit weiterhin spannend, ob und in welche Richtung der Preis nun ausbricht. [mehr]

Silber - Spotpreis in US-Dollar

Mit den jüngsten Verlusten hat Silber erneut die Unterstützung bei 19,14 US-Dollar erreicht und getestet. Sie hielt erst einmal. Kann die Haltezone weiterhin verteidigt werden, ist davon ausgehend ein Aufwärtsimpuls denkbar. Ein nachhaltiger Bruch spräche indes für weitere Abgaben. Nächstes Ziel könnte dann die 18,18er-Marke sein. [mehr]

Gold - Spotpreis in US-Dollar

Mit dem anfänglichen Aufwärtsimpuls eroberte Gold jüngst zunächst die Marke von 1.251 US-Dollar zurück und kletterte über den 20-Tage-EMA. Den Bullen ging dann jedoch die Kraft aus. Es folgte ein Rücksetzer. Sollte nun das Zwischentief von Anfang Dezember bei 1.211 US-Dollar fallen, ist ein Test des Junitiefs bei 1.180 US-Dollar denkbar. [mehr]

Weizen - März-Future (CME)

Der Weizenpreis kämpfte jüngst zunächst mit dem 20-Tage-EMA. Die Versuche ihn nachhaltig zu überspringen, waren jedoch nicht erfolgreich. Mit dem Verlust am Donnerstag erreichte der Kurs zudem das Zwischentief von November. Kann es nicht verteidigt werden, steht wohl ein baldiger Test des Septembertiefs bei 647,75 US-Cent bevor. [mehr]

Gold - Spotpreis in US-Dollar

Gold hatte in der Vorwoche das Zwischentief von Oktober bei 1.251 US-Dollar unterschritten. Jüngst folgten nun mehrere Anläufe, diese Marke zurückzuerobern. Zunächst ohne Erfolg. Sollte das Unterfangen gelingen und anschließend auch die 1.272er-Marke übersprungen werden, könnten die Bullen zumindest kurzfristig wieder wachgerüttelt werden. [mehr]

Sojabohnen - Januar-Future (CME)

Soja hatte mit seinem Aufwärtsimpuls in der Vorwoche das Zwischenhoch von Oktober bei 1312,75 US-Cent sowie das 38,2%-Fibonacci-Retracement der steilen Aufwärtsbewegung von August erreicht. Ein nachhaltiger Sprung darüber gelang jedoch zunächst nicht. Der Preis fiel bis zum 20-Tage-EMA zurück, um den er jüngst herum pendelte. [mehr]

Palladium - Spotpreis in US-Dollar

Palladium hat ein neues tieferes Hoch ausgebildet. In der Vorwoche beinahe das letzte Zwischenhoch bei 765,90 US-Dollar erreicht, rutschte der Preis jüngst wieder ab. Dabei wurde auch die Abwärtstrendlinie seit März dieses Jahres wieder unterschritten. Damit könnte nun abermals die langfristige Aufwärtstrendlinie ins Visier rücken. [mehr]

Aluminium - Spotpreis (LME)

Kurz vor Erreichen der langfristigen Abwärtstrendlinie drehte Aluminium wieder nach unten. Der Preis fiel damit zurück in den Unterstützungsbereich von etwa 1.828 bis 1.758 US-Dollar. Davon ausgehend könnte ein neuer Versuch starten, den Abwärtstrend zu überwinden. Negativ zu werten wäre indes ein nachhaltiger Bruch der Haltezone. [mehr]

WTI-Öl - Dezember-Future (ICE)

Die zum Ende der Vorwoche gestartete Gegenbewegung setzte sich jüngst zunächst fort. Dabei handelte es sich jedoch lediglich um einen Pullback an die zuvor verletzte Haltezone und 200-Tage-Linie. Der Preis prallte davon nach unten ab, was die Brüche bestätigt. Ein Rutsch unter 95,95 US-Dollar könnte daher für weitere Abgaben sprechen. [mehr]

Gold - Spotpreis in US-Dollar

Mit dem Anstieg in der Vorwoche hatte Gold erste bullishe Signale generiert. Jüngst folgten weitere. Der Preis hat den Widerstand bei 1.321 US-Dollar deutlicher überwunden. Außerdem kletterte er über den 50-Tage-EMA. Sollte sich auch dieser Ausbruch als nachhaltig erweisen, könnte die zuletzt steigende Tendenz fortgesetzt werden. [mehr]

Kakao - Dezember-Future (ICE)

Der in der Vorwoche knapp überwundene Widerstand bei 2.725 US-Dollar wurde jüngst zunächst einer Prüfung unterzogen, bevor der Kakaopreis weiter zulegte. Damit scheint der Ausbruch über das Hindernis gelungen, was weiter steigende Kurse impliziert. Ein deutlicher Rutsch zurück unter die 2.725er-Marke würde dieses Szenario negieren. [mehr]

Weizen - Dezember-Future (CME)

Der Weizenpreis pendelte jüngst um die in der Vorwoche erreichte Hürde von 687 US-Cent herum. Es steht weiterhin die Frage im Raum, ob ein nachhaltiger Sprung darüber gelingt, was für eine Fortsetzung der seit September auszumachenden Erholung spräche. In diesem Fall könnte dann der Bereich um 741 US-Cent ein erstes Kursziel darstellen. [mehr]

Zucker - März-Future (ICE)

In der Vorwoche war Zucker zunächst über den Widerstand bei 17,78 US Cent geklettert und kratzte danach an der übergeordneten Abwärtstrendlinie. Ein nachhaltiger Ausbruch darüber gelang letzten Endes aber noch nicht. Ein solcher könnte mit dem jüngsten starken Anstieg jedoch nun gegeben sein, was für weitere Zuwächse spricht. [mehr]

Gold - Spotpreis in US-Dollar

Der Goldpreis bewegte sich jüngst kaum vom Fleck. Abwarten heißt die Devise. Schließlich bleibt die weitere Vorgehensweise bei der US-Geldpolitik ungewiss. Derzeit sscheinen eher die Bären am Zug, denn der Versuch, die zuletzt gebrochene kurzfristige Aufwärtstrendlinie schnell zurückzuerobern, scheiterte. [mehr]

Brent-Öl - November-Future (ICE)

Das erneute Stillhalten der US-Notenbank bei ihrer Geldpolitik schob auch den Brent-Preis zwischenzeitlich an. Er schwenkte jedoch schnell wieder in die zuvor auszumachende Abwärtsbewegung ein und setzte damit die Korrektur aus der Vorwoche fort. Gründe sind die weitere Entspannung im Syrienkonflikt und die steigende Ölproduktion in Libyen. [mehr]

Mageres Schwein - Oktober-Future (CME)

Der in der Vorwoche erfolgte dynamische Sprung über die Hürde 88,90 US-Cent ist erst einmal als nachhaltiger Ausbruch zu bewerten. Jüngst ging es gemächlicher zu und es folgte eine kleine Korrektur. Vielleicht wird noch einmal die 88,90er-Marke getestet. Hält sie nicht, könnte aus der aktuell bullishen Tendenz schnell eine bearishe werden. [mehr]

Brent-Öl - Oktober-Future (ICE)

Nachdem der Brent-Preis in der Vorwoche wegen der Unsicherheit im Zusammenhang mit einer drohenden Eskalation im Syrien-Konflikt eine klarere Aufwärtstendenz zeigte, war jüngst die Tendenz weniger klar ausgeprägt. Der Markt befand sich vielmehr in Lauerstellung und wartete auf eine Entscheidung, wie es bezüglich Syrien weitergeht. [mehr]

 

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35 / 2021

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