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Spezial

Jamie Dimon vergleicht Kryptowährungen mit „Pet Rocks“

Der Chef der systemrelevantesten Bank der Welt hält Kryptowährungen offenbar für eine Randerscheinung. In einem Interview mit dem US-Magazin CNBC teilte er kräftig gegen die digitalen Token aus. Derweil hat der Bitcoin auf Jahressicht nun schon fast 70 Prozent an Wert verloren. [mehr]

Unterschätzt der Markt die Time Lags der Zinserhöhungen?

Rund 15% haben amerikanische Aktien seit den Tiefständen im Oktober aufgeholt. Dies ist durchaus bemerkenswert, denn die volkswirtschaftlichen Aussichten haben sich keineswegs so stark aufgehellt, wie man angesichts einer solchen Rally vermuten könnte. [mehr]

Immobilienpreise: Nach dem Rückgang kommt der Absturz

Banken haben die Wohnimmobilienverkäufe der vergangenen Wochen ausgewertet und stellen fest: Die Preise bröckeln auf breiter Front. Vor allem in überhitzten Märkten wie München geben sie nach. Wer verkaufen muss, sollte sich dennoch beeilen: Ein Ende des Preisverfalls ist derzeit nicht in Sicht. Im Gegenteil. [mehr]

Das Märchen von den „Softskills“ oder: Die schlechtesten Chefs der Welt

Entweder schlägt ihnen Bewunderung entgegen – oder Verachtung. Die milliardenschweren Gründer und Chefs im Silicon Valley sind so ziemlich das Gegenteil von dem, was Chefs eigentlich auszeichnen sollte. Sind Sie trotzdem oder gerade deshalb so erfolgreich? Und funktioniert das Prinzip auch in der Krise? [mehr]

Bitcoin - Aktuelle Situation als langfristige Chance?

Betrachtet man die Vierjahreszyklen, lässt sich erkennen, dass die Zyklen in der Vergangenheit ein ähnliches Muster aufwiesen. Wo wir uns im aktuellen Zyklus befinden, lässt sich erst am Ende des Zyklus rückblickend beantworten. Einige Indikatoren deuten darauf hin, dass der Tiefpunkt Mitte bis Ende November 2022 erreicht sein könnte. [mehr]

Anleger aufgepasst: Fidelity nennt drei Schlüsselthemen für das vierte Quartal

In Europa und den USA ist eine Rezession kaum noch abzuwenden. Bis die Inflation im Griff ist, treiben die Notenbanken ihren Straffungskurs konsequent voran. In Asien weht ein anderer Wind. Das eröffnet Diversifikationschancen. [mehr]

Auch das noch: Der Euro wird digital. Kann Lagarde die Stabilität garantieren?

Erst wird er weich, dann digital – muss das sein? Die Europäische Zentralbank setzt Schritt für Schritt ihr Vorhaben um, den Euro zu einer digitalen Währung zu machen. In einer Zeit, in der die Inflation ins Kraut schießt, hat die EZB es schwer, sich mit diesem Vorhaben durchzusetzen. [mehr]

Sieben Gründe, warum wir diese Krise überstehen

Der Krieg in der Ukraine mit seinen Folgen für die Menschen und seinen Auswirkungen auf die Energiepreise deprimiert uns. Die Inflation galoppiert, der Arbeitsmarkt schwankt zwischen Fachkräftemangel und Entlassungswelle und die Lieferketten sind immer noch unterbrochen. Die Zahl der schlechten Nachrichten ist unübersehbar. Wirklich? Es gibt Hoffnung. [mehr]

Europa könnte 2025 zum Auto-Importeur werden

Geht es nach einer PwC-Studie könnten die goldenen Zeiten für den Automobilstandort Europa schon bald vorüber sein. Chinesische Hersteller drängen auf den Markt, während die hießigen Produzenten immer mehr Fabriken im Ausland bauen. [mehr]

Mögliche Auswirkungen der Midterm-Wahlen im US-Kongress für Anleger

Am 8. November finden in den USA die Midterm-Wahlen statt. Die Mehrheitsverhältnisse sind knapp. Ein Blick auf die Szenarien für die Wirtschaft und in der Konsequenz für Anlegerinnen und Anleger. [mehr]

Ein Wunder? Deutschlands Industrie spart mehr Gas als gedacht

Der Gasverbrauch der Konzerne ist drastisch gesunken. Das liegt daran, dass die Produktion runtergefahren wird. Es liegt aber auch daran, dass es pfiffige Methoden gibt, mit weniger Energie klar zu kommen. In den Konzernen kommen jetzt die Tüftler zum Einsatz. [mehr]

Die oberste Firmenretterin geht

Jutta Dönges steuerte die Beteiligung des Bundes bei Lufthansa und TUI. Jetzt will sie sich anderen spannenden Themen widmen. Die Nachfolge ist offen. [mehr]

Die Schweiz ächzt unter einer hausgemachten Krise ihrer Großbank

Der Finanzplatz Schweiz lebte jahrzehntelang gut von seiner Verschwiegenheit und Diskretion. Das ist Vergangenheit, wie gerade die skandalträchtigen Vorgänge um die Credit Suisse (CS) zeigen. Immer wieder geraten Schweizer Geldinstitute international in die Schlagzeilen. Das kann weder Anlegern noch dem Geldstandort gefallen. [mehr]

Sind die steigenden US-Kurse der Auftakt für einen weiteren Absturz?

Es ist nicht ungewöhnlich, dass es in einem Bärenmarkt auch Phasen gibt, in denen die Kurse wieder steigen. Oft kommt jedoch danach ein umso tieferer Absturz. Das giltbesonders dann, wenn die Gründe für den kurzfristigen Aufschwung sich nicht bewahrheiten. Das könnte auch bei den aktuell steigenden Kursen zutreffen, denn eigentlich gibt es derzeit kaum positive Nachrichten, die sie erklären würden – ganz im Gegenteil.

 

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Ist der Euro noch sicher?

Nie war die Inflationsrate in der Eurozone so hoch, selten die Wahrscheinlichkeit einer Rezession so groß. Bürger bekommen zunehmend Angst um ihr Erspartes. Sollten sie ihr Geld besser in Fremdwährungen, wie den Schweizer Franken, anlegen? [mehr]

Ohne China? Es wäre die nächste Katastrophe

Angesichts der Erfahrungen mit Russland versuchen viele Mittelständler verzweifelt, ihre Zulieferungen aus China umzudirigieren. Aber es ist nicht einfach, sich aus dieser Abhängigkeit zu befreien. Für den Computerchiphandel wäre es schlicht die nächste Katastrophe. [mehr]

Schweizer Aktien: sicherer Hafen in volatilen Zeiten?

Die Schweiz ist flächenmäßig kein allzu großes Land im Zentrum Europas. Allerdings sind die Eidgenossen ein wahrer Riese, wenn es um die Wirtschaftskraft geht. Zu den Stärken des Landes gehören unter anderem die hohe Konzentration auf den Dienstleistungssektor sowie die Stärke kleiner und mittlerer Unternehmen. [mehr]

E-Commerce und Payment: struktureller Trend für Anleger

Der Online-Handel erlebte durch die Corona-Pandemie einen enormen Schub. Mit der Rückkehr von mehr Normalität dürfte sich dieses Wachstum zwar abschwächen. Der strukturelle Trend bleibt aber intakt. Plattformen profitieren besonders, denn Netzwerkeffekte sind in der digitalen Welt die Skaleneffekte der analogen Massenproduktion. [mehr]

Warum die Rezession zwar kommt, aber nur kurz ausfällt

Nach kurzen und heftigen Ausschlägen notiert der Gaspreis jetzt wieder unter dem Niveau vor dem Nord Stream 1-Lieferstopp. Energie ist damit zwar immer noch so teuer, dass die Eurozone wegen der Kaufkraftverluste der Haushalte sowie einer erheblich schwächeren Wettbewerbsposition der Industrie in den nächsten Quartalen in die Rezession rutschen dürfte. Allerdings sollte diese weniger tief und kürzer ausfallen als derzeit vom Markt erwartet. [mehr]

Zukunft des Strommarktes: Egal was kommt, es bleibt teuer!

Die Preise sind in den vergangenen Tagen wieder zurückgekommen, dennoch droht der energieintensiven Wirtschaft Europas, allen voran Deutschlands, selbst auf dem aktuellen Niveau eine düstere Zukunft mit Pleiten, Abwanderungen und Verlust von Arbeitsplätzen. [mehr]

Wird dieser September hässlich für die Aktienmärkte?

Der September ist statistisch betrachtet der schlechteste Börsenmonat. Im Schnitt verlor der S&P 500 im September rund ein Prozent seines Wertes – gerechnet seit 1928. Das gleiche gilt für den Dow Jones, wo der Betrachtungszeitraum noch länger, nämlich bis 1896, zurückgeht. In keinem anderen Monat performen die beiden Indizes so schlecht wie im September. [mehr]

Lieferdienste straucheln

Milliardenschwer und zahlungsunfähig? So schlimm ist es noch nicht ganz, aber Gorillas, Flink, Zapp und Co haben mächtig zu kämpfen. Ein Unternehmen hat zuletzt sogar Rechnungen nicht gezahlt. Müssen viele Kunden bald auf den liebgewonnenen Service verzichten? [mehr]

Investitionen in Infrastruktur - Ist jetzt der richtige Zeitpunkt?

Infrastruktur hat in letzter Zeit an Beachtung gewonnen. Shane Hurst, Portfoliomanager bei ClearBridge Investments, erläutert die Chancen und potenziellen Ertragsvorteile für Anleger in einem vielversprechenden Segment. [mehr]

"Die ganze Welt ist im Rückwärtsgang"

Nach einer Reihe von Prognosesenkungen im Vormonat hat die LBBW die Erwartungen erneut zurückgenommen und sieht Deutschland und die Welt 2022 nun in die Rezession abgleiten. [mehr]

Anleihen – Renaissance einer aktuell unterschätzten Assetklasse?

Über Jahre hinweg standen Anleihen im Schatten von Aktien. Doch die jüngste geldpolitische Wende in den USA und in Europa, aber auch die geopolitische Lage belasten die Aktienkurse. Dazu kommen eine anhaltend hohe Inflation und Unsicherheiten mit Blick auf die Pandemie. Was Anleger jetzt über Anleihen wissen sollten und welche Stärken Anleihen nun ausspielen können, erläutert Peter Lechner, Bond-Experte bei DJE. [mehr]

Sollten Anleger jetzt in China investieren?

Der chinesische Markt ist an einem Wendepunkt angelangt. Institutionelle Marktteilnehmerinnen- und Teilnehmer weltweit kehren allmählich zum chinesischen Aktienmarkt zurück, nachdem sich die Anleger-Stimmung zum Positiven gewendet hat. [mehr]

Wer soll das bezahlen?

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist auf einem Tiefstand, weil der Staat alle auffängt. Die Bundeswehr hat 100 Milliarden bekommen und derzeit bastelt das Wirtschaftsministerium an einem Ausgleich für die hohen Energiepreise. Das alles führt zu neuen Schulden. Langsam wird die Situation unübersichtlich. [mehr]

Müssen wir frieren? Verlieren wir den Arbeitsplatz? Neun Antworten zu dem, was passiert, wenn kein Gas mehr fließt

In den nächsten Tagen wird Nordstream 1, die Gaspipeline, durch die uns russisches Erdgas erreicht, planmäßig außer Betrieb genommen. Wegen Wartungsarbeiten. Aber fließt das Gas danach wieder weiter? Wenn nicht, muss Deutschland umdenken. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. [mehr]

Megatrend: Robotik

Robotik ist bereits stark in der Auto- oder Chemieindustrie verbreitet, birgt aber für alle Sektoren Effizienzpotenziale. Gründe dafür könnten unter anderem auf den Arbeitskräftemangel und der Lohninflation zurückzuführen sein. Anleger können mit dabei sein. [mehr]

Die Verzweiflungstat der EZB

Die Zinswende ist endlich da! Ist sie das tatsächlich? Nach elf Jahren schickt sich die EZB an zum allerersten Mal wieder die Zinsen zu erhöhen, und zwar um 25 Basispunkte auf - jetzt halten Sie sich fest - 0 Prozent. Kein Witz. Alleine diese Verzweiflungstat verdeutlicht, wie rat- und planlos die Währungshüter in Frankfurt doch sind. [mehr]

 

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48 / 2022

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