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FMC

Der Gewinn des Bad Homburger Dialyse-Dienstleisters Fresenius Medical Care (WKN: 578580) – kurz FMC – sank im Schlussquartal aufgrund deutlich gestiegener Kosten von 339,2 auf 301,3 Mio. US-Dollar. Vor Steuern (EBT) schrumpfte der Gewinn von 504,2 auf 444,1 Mio. US-Dollar, vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 586,5 auf 559,1 Mio. US-Dollar. Der Umsatz legte von 3,26 auf 3,71 Mrd. US-Dollar zu. Gleichzeitig erhöhten sich die Umsatzkosten von 2,15 auf 2,41 Mrd. US-Dollar, die Vertriebs- und Verwaltungskosten von 511,2 auf 610,1 Mio. US-Dollar. Im Gesamtjahr stieg der Gewinn von 1,18 auf 1,33 Mrd. US-Dollar, das EBIT von 2,07 auf 2,22 Mrd. US-Dollar. Der Umsatz kletterte von 12,57 auf 13,80 Mrd. US-Dollar. Aktionäre sollen an der Gewinnentwicklung mit einer von 0,69 auf 0,75 Euro je Stammaktie erhöhten Dividende beteiligt werden. 2013 will FMC mehr als 14,6 Mrd. US-Dollar umsetzen und auf EBIT-Basis 2,3 bis 2,5 Mrd. US-Dollar verdienen. Zum Stichtag 31. Dezember 2012 betrieb der Konzern weltweit 3.160 eigene Dialyse-Kliniken (+ 9%), davon 2.082 in Nordamerika (+ 13%). Die Zahl der Dialyse-Behandlungen erhöhte sich um 12% auf insgesamt 38,6 Mio., 24,4 Mio. wurden davon in Nordamerika durchgeführt (+ 13%).

BÖRSE am Sonntag

Kostenanstieg drückt Gewinn

Der Gewinn des Bad Homburger Dialyse-Dienstleisters Fresenius Medical Care (WKN: 578580) – kurz FMC – sank im Schlussquartal aufgrund deutlich gestiegener Kosten von 339,2 auf 301,3 Mio. US-Dollar. Vor Steuern (EBT) schrumpfte der Gewinn von 504,2 auf 444,1 Mio. US-Dollar, vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 586,5 auf 559,1 Mio. US-Dollar. Der Umsatz legte von 3,26 auf 3,71 Mrd. US-Dollar zu. Gleichzeitig erhöhten sich die Umsatzkosten von 2,15 auf 2,41 Mrd. US-Dollar, die Vertriebs- und Verwaltungskosten von 511,2 auf 610,1 Mio. US-Dollar. Im Gesamtjahr stieg der Gewinn von 1,18 auf 1,33 Mrd. US-Dollar, das EBIT von 2,07 auf 2,22 Mrd. US-Dollar. Der Umsatz kletterte von 12,57 auf 13,80 Mrd. US-Dollar. Aktionäre sollen an der Gewinnentwicklung mit einer von 0,69 auf 0,75 Euro je Stammaktie erhöhten Dividende beteiligt werden. 2013 will FMC mehr als 14,6 Mrd. US-Dollar umsetzen und auf EBIT-Basis 2,3 bis 2,5 Mrd. US-Dollar verdienen. Zum Stichtag 31. Dezember 2012 betrieb der Konzern weltweit 3.160 eigene Dialyse-Kliniken (+ 9%), davon 2.082 in Nordamerika (+ 13%). Die Zahl der Dialyse-Behandlungen erhöhte sich um 12% auf insgesamt 38,6 Mio., 24,4 Mio. wurden davon in Nordamerika durchgeführt (+ 13%).

Groupon

Umsatz und Verlust ausgeweitet

Im vierten Quartal erhöhte das in Chicago beheimatete US-Schnäppchenportal Groupon (WKN: A1JMC2) den Verlust von 59,7 auf 80,0 Mio. US-Dollar. Der den Aktionären zurechenbare Fehlbetrag stieg von 65,4 auf 81,1 Mio. US-Dollar. Dank einer deutlich höheren Aktienzahl stagnierte der Verlust je Aktie bei 0,12 US-Dollar. Experten hatten allerdings 0,03 US-Dollar Gewinn je Aktie erhofft. Vor Steuern legte der Verlust von 25,5 auf 62,4 Mio. US-Dollar zu. Der operative Verlust schrumpfte dagegen von 15,0 auf 12,9 Mio. US-Dollar. Im Vergleich zur Vorjahresperiode kletterte der Umsatz von 492,2 auf 638,3 Mio. US-Dollar. Prognose: 640 Mio. US-Dollar. Gleichzeitig explodierten die Umsatzkosten von 96,3 auf 282,5 Mio. US-Dollar. Die operativen Kosten sanken von 410,9 auf 368,7 Mio. US-Dollar. Während die darin enthaltenen Marketing-Ausgaben von 155,3 auf 60,9 Mio. US-Dollar zusammengestrichen wurden, stiegen die Vertriebs- und Verwaltungskosten von 255,3 auf 307,6 Mio. US-Dollar. Im laufenden ersten Quartal rechnet Groupon mit 560 bis 610 Mio. US-Dollar Umsatz – ein Anstieg um 0% bis 9%. Die Durchschnittsprognose der Wall Street liegt bisher bei 650 Mio. US-Dollar. Das operative Ergebnis soll -10 bis +10 Mio. US-Dollar erreichen. Firmenchef Andrew Mason wurde einen Tag nach Vorlage der Zahlen an die frische Luft gesetzt.

Börsentag München

Tipps von Finanzprofis

Bären und Bullen in München und Umgebung aufgepasst: Am 16. März 2013 findet im Atrium 3 + 4 des Munich Order Center (MOC / Lilienthalallee 40, 80939 München) der diesjährige Börsentag München statt. Der Eintritt ist frei, Einlass wird ab 9.30 Uhr gewährt. Eine halbe Stunde später eröffnet Gottfried Heller den Vortragsmarathon. Der langjährige Geschäftspartner der Börsen-Legende André Kostolany wird Moderator Andreas von Richthofen seine Sicht auf das Börsenjahr 2013 erläutern. Wer dagegen zum Golde drängt, kann sich im parallel dazu stattfindenden Vortrag von Sabrina Schwiertz von der Deutschen Börse Commodities GmbH über Gold als Kapitalanlage informieren. Auch interessant: „Börsenpsychologie – wie Sie die häufigsten Fehler vermeiden“. Entsprechende Tips geben Norbert Betz und Werner Lang von der Börse München. Da die meisten Vorträge parallel laufen, sollten Zuhörer die Kunst der Ubiquität beherrschen. Charttechniker kommen ab 11.15 Uhr auf ihre Kosten: Stephan Feuerstein wird die Märkte mit Lineal und Bleistift analysieren. Das gesamte Vortragsprogramm kann unter www.boersentag-muenchen.de abgerufen werden. Eine Fachausstellung, auf der von ActiveTrades über Goldman Sachs bis Wikifolio so ziemlich alles vertreten ist, begleitet den Börsentag.