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LYNX: chinesische Aktien direkt in Shanghai handeln

Seit dem 17. November 2014 haben Investoren aus aller Welt die Möglichkeit, über das Programm „Stock Connect“ in chinesische Festlandaktien, sogenannte A-Aktien, zu investieren. Auch der Online-Broker LYNX bietet seinen Kunden ab sofort den Handel von über 560 A-Aktien über die freie Börse Hongkong an.

BÖRSE am Sonntag

Seit dem 17. November 2014 haben Investoren aus aller Welt die Möglichkeit, über das Programm „Stock Connect“ in chinesische Festlandaktien, sogenannte A-Aktien, zu investieren. Auch der Online-Broker LYNX bietet seinen Kunden ab sofort den Handel von über 560 A-Aktien über die freie Börse Hongkong an.

Mit „Stock Connect“ trat am 17. November 2014 das lange angekündigte Programm zwischen den Börsen in Hongkong und Shanghai in Kraft. Damit öffnet sich China gegenüber ausländischen Investoren und ermöglicht ihnen erstmals, über einen Broker direkt Aktien von chinesischen Festlandsunternehmen zu kaufen. Zwar wird es vorerst noch eine Quote geben, wie viel von Ausländern in Shanghai pro Jahr gehandelt werden darf, doch allein die Tatsache, dass das Abkommen jetzt in Kraft getreten ist, ist ein gewaltiger Schritt nach vorne. Auch der Online-Broker LYNX bietet seinen Kunden ab sofort den Zugang zu mehr als 560 A-Aktien.

„Bei einer geschätzten Marktkapitalisierung von etwa zwei Billionen Dollar, die jetzt auch für ausländische Investoren handelbar wird, bietet der chinesische Markt ein enormes Potenzial. Als Broker haben wir direkt nach dem Start von ‚Stock Connect‘ mit Hochdruck daran gearbeitet, unseren Kunden dieses Potenzial zugänglich zu machen, und sind stolz darauf, dass diese Bemühungen so schnell von Erfolg gekrönt waren“, freut sich Klaus Schulz, CMO von LYNX in Berlin, und Christoph Schöneberg, COO von LYNX, fügt hinzu: „Was bislang nur ausgewählten Investoren möglich war, können jetzt auch normale Anleger für sich nutzen. LYNX stellt ihnen die nötige Infrastruktur zu besonders günstigen Handelskonditionen zur Verfügung.“