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PEPSICO: nicht berauschend

Zwar konnte der amerikanische Softdrinkund Snackproduzent PepsiCo im dritten Quartal beim Umsatz um nahezu 11% auf insgesamt 11,2 Mrd. US-Dollar zulegen. Aber wegen eines mäßigen Getränkeabsatzes in heimischen Gefilden blieb der Nettogewinn auf der Strecke. Er brach um 10% ein und sank unterm Strich auf 1,58 Mrd. US-Dollar. Offensichtlich hat die Konsumzurückhaltung der Amerikaner auch vor Getränken nicht mehr haltgemacht. PepsiCo warnte zugleich, dass der Gewinn im laufenden Jahr wegen der Wirtschaftskrise weiter schrumpfen werde. Daher stehen jetzt sechs Produktionsstätten vor der Schließung. Der Coca-Cola-Konkurrent will zudem weltweit 3.300 der rund 185.000 Stellen streichen. Durch Sparmaßnahmen sollen in den nächsten drei Jahren vor Steuern insgesamt mehr als 1,2 Mrd. Dollar eingespart werden.

BÖRSE am Sonntag

Zwar konnte der amerikanische Softdrinkund Snackproduzent PepsiCo im dritten Quartal beim Umsatz um nahezu 11% auf insgesamt 11,2 Mrd. US-Dollar zulegen. Aber wegen eines mäßigen Getränkeabsatzes in heimischen Gefilden blieb der Nettogewinn auf der Strecke. Er brach um 10% ein und sank unterm Strich auf 1,58 Mrd. US-Dollar. Offensichtlich hat die Konsumzurückhaltung der Amerikaner auch vor Getränken nicht mehr haltgemacht. PepsiCo warnte zugleich, dass der Gewinn im laufenden Jahr wegen der Wirtschaftskrise weiter schrumpfen werde. Daher stehen jetzt sechs Produktionsstätten vor der Schließung. Der Coca-Cola-Konkurrent will zudem weltweit 3.300 der rund 185.000 Stellen streichen. Durch Sparmaßnahmen sollen in den nächsten drei Jahren vor Steuern insgesamt mehr als 1,2 Mrd. Dollar eingespart werden.