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CREDIT SUISSE

Eingefleischte Euro-Skeptiker werden in der kommenden Woche erneut bei der Credit Suisse fündig. Die Eidgenossen legen am 24. August ihre neue CS Garant 100 Währungskorb Anleihe 08/12 – 08/17 (WKN: CS8FX1) auf. Mit dem Papier können Anleger mit Kapitalschutz auf eine anhaltende Schwäche der Gemeinschaftswährung wetten: Hierfür bilden die Eidgenossen aus den vier Währungspaaren Euro/norwegische Krone, Euro/schwedische Krone, Euro/chinesischer Renminbi und Euro/australischer Dollar einen gleichgewichteten Währungskorb. Startwert sind die jeweiligen Wechselkurse vom 17. August 2012. Abgerechnet wird erst in fünf Jahren: Dann werden die Währungspaare erneut betrachtet und mit ihrem Startniveau verglichen. Daraus wird die Gesamtentwicklung des Währungskorbes ermittelt, die über die Höhe der Rückzahlung entscheidet und mit dem Faktor 1,75 multipliziert wird. Würde der Euro also bis zum Sommer des Jahres 2017 massiv abwerten und der Währungskorb zum Beispiel um 40% zulegen, erhielten Anleger am Laufzeitende 170% ihres Einsatzes zurück. Geht die Spekulation schief, greift am Laufzeitende der Kapitalschutz. Interessenten können in einer Stückelung von 1.000 Euro langfristig zugreifen.

BÖRSE am Sonntag

Euro-Wette mit Kapitalschutz

Eingefleischte Euro-Skeptiker werden in der kommenden Woche erneut bei der Credit Suisse fündig. Die Eidgenossen legen am 24. August ihre neue CS Garant 100 Währungskorb Anleihe 08/12 – 08/17 (WKN: CS8FX1) auf. Mit dem Papier können Anleger mit Kapitalschutz auf eine anhaltende Schwäche der Gemeinschaftswährung wetten: Hierfür bilden die Eidgenossen aus den vier Währungspaaren Euro/norwegische Krone, Euro/schwedische Krone, Euro/chinesischer Renminbi und Euro/australischer Dollar einen gleichgewichteten Währungskorb. Startwert sind die jeweiligen Wechselkurse vom 17. August 2012. Abgerechnet wird erst in fünf Jahren: Dann werden die Währungspaare erneut betrachtet und mit ihrem Startniveau verglichen. Daraus wird die Gesamtentwicklung des Währungskorbes ermittelt, die über die Höhe der Rückzahlung entscheidet und mit dem Faktor 1,75 multipliziert wird. Würde der Euro also bis zum Sommer des Jahres 2017 massiv abwerten und der Währungskorb zum Beispiel um 40% zulegen, erhielten Anleger am Laufzeitende 170% ihres Einsatzes zurück. Geht die Spekulation schief, greift am Laufzeitende der Kapitalschutz. Interessenten können in einer Stückelung von 1.000 Euro langfristig zugreifen.

 

SOCIETE GENERALE

Franzosen bieten neues Rohstoff-Investment an

Die französische Société Générale (SG) bietet bis zum 23. August eine neue Rohstoffanleihe 08/12 – 08/18 (WKN: SG3A40) zur Zeichnung an. Basiswert des Produktes ist der Dow Jones UBS Commodity Index. Er ist einer der vier großen, international anerkannten Rohstoffindizes und vereint aktuell 19 verschiedene Rohstoffe, Metalle und Energieträger. Inhaber des neuen SG-Papieres werden an seiner künftigen Wertentwicklung jedoch nur bis zu einer Obergrenze von 40% beteiligt. Im Gegenzug gewährt die SG am Laufzeitende im August 2018 vollständigen Kapitalschutz. Zeichner müssen während der recht langen Laufzeit jedoch das Emittentenrisiko im Auge behalten und mindestens 1.000 Euro in die Hand nehmen. Darüber hinaus fällt bei der Zeichnung ein Agio von 2% an. Die maximal mögliche Jahresrendite dieser Neuemission summiert sich somit auf 5,42%.

 

DDV

Zertifikate-Umsätze im Sommerloch

Der Handel mit Anlage-Zertifikaten und Hebelprodukten an den Börsen in Stuttgart und Frankfurt ging im Juli saisonbedingt leicht zurück. Wie aus einer Statistik des Deutschen Derivate Verbandes (DDV) hervorgeht, betrug das Handelsvolumen 3,7 Mrd. Euro – ein Minus von 1,1% gegenüber dem Vormonat. Jedoch wurden 1,6% mehr Kundenorders ausgeführt. Während das Geschäft mit Anlagezertifikaten weitgehend stagnierte, ging der Handel von Hebelprodukten wie Optionsscheinen oder Knock-out Papieren gegenüber Juni um weitere 3% zurück. Dem Emissionsverhalten der Emittenten tat dies jedoch keinen Abbruch: So wurden allein im Juli 161.528 Anlage-Zertifikate und Hebelprodukte neu gelistet. Die Rangliste der Emittenten führten – wie in den Vormonaten – Deutsche Bank und Commerzbank gefolgt von der DZ BANK an. Bei den Börsenplätzen hatte in Sachen Zertifikate abermals Stuttgart die Nase vor dem Kontrahenten aus Frankfurt: Die Schwaben kamen im Juli auf rund 66% Marktanteil.

 

MAXBLUE

Freetrade-Folgeaktion mit BNP Paribas

Aufgrund der großen Nachfrage können Kunden des Onlinebrokers maxblue  wieder sämtliche Zertifikate und Aktienanleihen der BNP Paribas ab einem Ordervolumen von 1.000 Euro pro Trade ohne Transaktionskosten handeln. Ausgenommen hiervon ist lediglich das Open-End-Zertifikat auf den DAX mit der WKN BN3DAX, teilte maxblue mit. Besagtes Freetrade-Angebot bezieht sich auf den außerbörslichen Handel über maxblue Direct Trade und läuft bis Ende Oktober.