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Deutscher Derivate Verband

Die deutliche Mehrheit der Teilnehmer der aktuellen Online-Umfrage des Deutschen Derivate Verbands (DDV) erwartet für die zweite Jahreshälfte eine positive wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. 14% sind sogar sehr optimistisch gestimmt. An der Umfrage, die gemeinsam mit mehreren großen Finanzportalen durchgeführt wurde, haben sich insgesamt 7.463 Personen beteiligt. Fast jeder Vierte schätzt, dass es keine größeren Veränderungen geben wird. 10,7% der Teilnehmer haben eine pessimistische Zukunftseinschätzung und 8% erwarten sogar eine erhebliche Verschlechterung der Wirtschaftslage. „Trotz vieler Unsicherheiten auf den internationalen Märkten stehen die Börsenampeln bei den deutschen Privatanlegern noch auf Grün. Nicht nur die DDV-Umfrage, sondern auch die entsprechenden Stimmungsbarometer der Zertifikatebörsen in Stuttgart und Frankfurt zeigen, dass die meisten Anleger seit Anfang Mai überwiegend optimistisch gestimmt sind und auf steigende Kurse setzen“, so Dr. Hartmut Knüppel, geschäftsführender Vorstand des DDV.

BÖRSE am Sonntag

Mehrheit blickt optimistisch in die Zukunft

Die deutliche Mehrheit der Teilnehmer der aktuellen Online-Umfrage des Deutschen Derivate Verbands (DDV) erwartet für die zweite Jahreshälfte eine positive wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. 14% sind sogar sehr optimistisch gestimmt. An der Umfrage, die gemeinsam mit mehreren großen Finanzportalen durchgeführt wurde, haben sich insgesamt 7.463 Personen beteiligt. Fast jeder Vierte schätzt, dass es keine größeren Veränderungen geben wird. 10,7% der Teilnehmer haben eine pessimistische Zukunftseinschätzung und 8% erwarten sogar eine erhebliche Verschlechterung der Wirtschaftslage. „Trotz vieler Unsicherheiten auf den internationalen Märkten stehen die Börsenampeln bei den deutschen Privatanlegern noch auf Grün. Nicht nur die DDV-Umfrage, sondern auch die entsprechenden Stimmungsbarometer der Zertifikatebörsen in Stuttgart und Frankfurt zeigen, dass die meisten Anleger seit Anfang Mai überwiegend optimistisch gestimmt sind und auf steigende Kurse setzen“, so Dr. Hartmut Knüppel, geschäftsführender Vorstand des DDV.

 

Vontobel

Per Index-Zertifikat auf den Strompreis setzen

Ohne Strom kommen weder Industrie noch Privathaushalte zurecht. Weltweit steigt die Nachfrage. Unterdessen hat Deutschland den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Preiswerte und effiziente Alternativen sind derzeit noch Mangelware, daher könnte es zu einem Anstieg der Strompreise kommen. Das neue Index-Zertifikat auf den Phelix Baseload Year Future (WKN VT14PX) bietet Anlegern die Möglichkeit, darauf zu setzen. Beim Phelix-Future handelt es sich um einen Terminkontrakt, der sich auf durchschnittliche Spot-Marktpreise für Strom zukünftiger Lieferperioden bezieht. Dieser wird an der European Energy Exchange (EEX) in Leipzig gehandelt. Jeweils maximal zehn Handelstage vor dem letzten Handelstag des aktuellen Basiswertes (zu Beginn ist das der Phelix Baseload Year Future, Cal-12) rollt das Produkt in den nächst folgenden Year Future. Je nach Situation (Backwardation/ Contango) ergeben sich dabei Rollverluste bzw. Rollgewinne. Das nicht währungsgesicherte Produkt notiert in Euro und verfügt über keine fixe Laufzeit.

 

Société Générale

Neue Duo- und Trio-Memory-Express-Zertifikate

Mit neuen Duo- und Trio-Memory–Express-Zertifikaten erweitert die Société Générale ihre Palette im Bereich der Memory-Express-Produkte. Insgesamt bietet die Bank acht neue Papiere auf europäische Standardwerte aus den Bereichen Versicherer, Baustoffe, Automobile, Versorger und Telekommunikation an. Wie der Name verrät, sind die Duo- und Trio-Express-Zertifikate mit zwei beziehungsweise drei Basiswerten unterlegt. Anleger erhalten den attraktiven Coupon, wenn die Schlusskurse der betreffenden Basiswerte an einem der Bewertungstage auf oder über der Memory-Schwelle notieren. Das Memory-Feature sorgt dafür, dass eventuell ausgefallene Couponzahlungen nachgeholt werden können, falls die Basiswerte an einem späteren Bewertungstag die Schwelle erreichen oder überschreiten. Durch den Express-Mechanismus werden die Produkte darüber hinaus vorzeitig zurückgezahlt, falls an einem Bewertungstag die Basiswerte auf oder oberhalb der Tilgungsschwelle notieren. Diese entspricht dem Startniveau. Zu Verlusten kommt es, wenn einer oder beide beziehungsweise bei Trio-Memory-Express-Zertifikaten auch alle drei Basiswerte am finalen Bewertungstag unter der Memory-Schwelle notieren. Die Rückzahlung richtet sich in diesem Fall nach dem Basiswert mit der schlechteren Wertentwicklung. Die Memory-Schwelle liegt bei den neuen Duo- und Trio-Memory-Express-Zertifikaten 40% bis 50% unter dem Startniveau, sodass der Risikopuffer relativ groß ausfällt. Die Laufzeit der neuen Zertifikate beträgt maximal zweieinhalb Jahre.