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RCB

Im September 2011 markierte der Goldpreis bei 1920,30 US-Dollar sein letztes Rekordhoch. Aktuell kostet eine Unze des gelben Metalls nur noch rund 1.600 US-Dollar. Anlegern, die auf Sicht der kommenden beiden Jahre stabile oder gar wieder steigende Goldpreise erwarten, bietet die Raiffeisen Centrobank (RCB)  bis zum 10. August ihr neues Gold-Bonus-Zertifikat 3 (WKN: RCE4LR) zur Zeichnung an. Neben einer überschaubaren Laufzeit lockt das Zertifikat mit einem recht großen Puffer: Fällt der Goldpreis während der zweijährigen Laufzeit nämlich niemals um 25% oder mehr, erhalten Anleger am Laufzeitende einen Bonusbetrag von 17 Euro je Zertifikat (Nennwert 100 Euro). Maßgeblicher Startwert ist der Goldpreis am 13. August. Obwohl die RCB bei der Zeichnung ein Agio von 1,5% erhebt, winkt unter dem Strich eine jährliche Rendite von rund 7,4%. Wird die 75%-Barriere aber in den kommenden 24 Monaten touchiert oder unterschritten, so ist der Bonusmechanismus außer Kraft gesetzt. In diesem Fall erfolgt die Rückzahlung im August 2014 entsprechend der Goldpreisentwicklung, was nicht zwangsläufig Verluste bedeuten muss. Mehr als 117 Euro pro Zertifikat zahlen die Österreicher jedoch in keinem Fall zurück. Anleger sollten zudem das Emittentenrisiko beachten.

BÖRSE am Sonntag

Gold-Bonus-Zertifikat verspricht 7,4% pro Jahr

Im September 2011 markierte der Goldpreis bei 1920,30 US-Dollar sein letztes Rekordhoch. Aktuell kostet eine Unze des gelben Metalls nur noch rund 1.600 US-Dollar. Anlegern, die auf Sicht der kommenden beiden Jahre stabile oder gar wieder steigende Goldpreise erwarten, bietet die Raiffeisen Centrobank (RCB)  bis zum 10. August ihr neues Gold-Bonus-Zertifikat 3 (WKN: RCE4LR) zur Zeichnung an. Neben einer überschaubaren Laufzeit lockt das Zertifikat mit einem recht großen Puffer: Fällt der Goldpreis während der zweijährigen Laufzeit nämlich niemals um 25% oder mehr, erhalten Anleger am Laufzeitende einen Bonusbetrag von 17 Euro je Zertifikat (Nennwert 100 Euro). Maßgeblicher Startwert ist der Goldpreis am 13. August. Obwohl die RCB bei der Zeichnung ein Agio von 1,5% erhebt, winkt unter dem Strich eine jährliche Rendite von rund 7,4%. Wird die 75%-Barriere aber in den kommenden 24 Monaten touchiert oder unterschritten, so ist der Bonusmechanismus außer Kraft gesetzt. In diesem Fall erfolgt die Rückzahlung im August 2014 entsprechend der Goldpreisentwicklung, was nicht zwangsläufig Verluste bedeuten muss. Mehr als 117 Euro pro Zertifikat zahlen die Österreicher jedoch in keinem Fall zurück. Anleger sollten zudem das Emittentenrisiko beachten.

 

SOCIETE GENERALE

Neue Korridorwetten auf DAX und EURO STOXX 50

Die französische Société Générale hat 63 End-Inline-Optionsscheine auf den DAX und 66 Papiere auf den EURO STOXX 50 mit unterschiedlichen Korridoren und Laufzeiten aufgelegt. Diese Produkte funktionieren wie herkömmliche Inline-Optionsscheine, jedoch mit einem entscheidenden Unterschied: Für eine erfolgreiche Rückzahlung am Laufzeitende reicht es aus, wenn der Schlusskurs des Basiswertes am Laufzeitende innerhalb eines vorab festgelegten Korridors liegt. Ob der Kurs zuvor während der Laufzeit außerhalb des Korridors notierte, ist dafür unerheblich. Je nachdem, ob der Kurskorridor enger oder breiter gewählt ist und ob die Laufzeit kürzer oder länger ist, fallen die Renditechancen größer oder kleiner aus – entsprechend variiert auch das Risiko. Ein Beispiel erklärt die Funktionsweise der Papiere: Beim End-Inline-Optionsschein auf den DAX mit der WKN SG3BBL und einem finalen Bewertungstag am  17. August 2012 liegt der Korridor zwischen 5.650 und 6.250 Punkten. Notiert der Schlusskurs des DAX am Bewertungstag in diesem Kurskorridor, erhalten Anleger 10 Euro pro Schein. Aktuell kostet das Papier aber nur etwa 1,75 Euro, da sich der DAX recht weit von besagtem Korridor entfernt hat. Investoren setzen mit diesem Schein darauf, dass sich der Basiswert spätestens bis zum finalen Bewertungstag in den Korridor bewegt. Der Hebeleffekt ist bei diesen Scheinen entsprechend sehr hoch. Anleger sollten allerdings beachten, dass die Chance auf eine im Vergleich zum Direktinvestment deutlich höhere Rendite auch mit einem weitaus höheren Risiko verbunden ist. Geht die Spekulation schief, droht der Totalverlust.

 

RBS

Euro Peripherie-Zertifikat im Handel

Seit wenigen Tagen notiert das Euro Peripherie Value Select TR-Zertifikat (WKN: AA5BF2) der Royal Bank of Scotland (RBS) an der Börse. Der neue Partizipationsschein mit zehnjähriger Laufzeit vereint 15 Blue Chips aus Spanien, Italien und Portugal – allesamt Aktienmärkte, die aufgrund der  Euro- und Finanzkrise stark an Wert verloren haben. In besagtem Aktienkorb finden sich jeweils fünf Aktien aus jedem der drei Länder, darunter die Ölkonzerne ENI (Italien) und Repsol (Spanien) sowie die Telekomriesen Telecom Italia und Telefonica. Finanzwerte sind aus gutem Grund nicht vertreten. Emittent RBS erhebt für seine langfristige Wette auf eine Erholung der Südländer eine jährliche Management-Gebühr von 1%. Aktuell notiert das Basket-Zertifikat nur leicht über seinem Ausgabepreis von 100 Euro.