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RCB

Nach dem Gipfelsturm der vergangenen Monate hat an den Märkten augenscheinlich eine Korrektur eingesetzt. Anlegern, die auch an fallenden Kursen mitverdienen oder ein bestehendes Aktien-Portfolio teilabsichern möchten, bietet die Raiffeisen Centrobank (RCB) nun ein neues Reverse-Bonus-Zertifikat (WKN: RCE6TP) auf den DAX an. Zeichnern winken 16% Bonusrendite, sofern der Blue-Chip-Index in den kommenden drei Jahren niemals um 35% oder mehr steigt. Bleibt die bei 135% des Startwertes angesiedelte Barriere unberührt, erhalten Anleger im Juni 2016 1.160 Euro pro Zertifikat ausbezahlt. Geht die Spekulation schief und der DAX steigt bis dahin um 35% oder mehr, entfällt die Bonuszahlung. Das Zertifikat verhält sich dann in umgekehrter Abhängigkeit zum Basiswert, dass heißt, der Wert des Zertifikats fällt, wenn der Kurs des Basiswerts steigt – und umgekehrt. Die Rückzahlung erfolgt dann anhand der umgekehrten prozentuellen Entwicklung des DAX. Das bedeutet: Selbst nach einem zwischenzeitlichen Bruch der 35%-Barriere können Anleger noch positive Erträge generieren. Fällt der Index beispielsweise bis Mitte 2016 wieder 10% unter seinen Startwert zurück, erhalten Inhaber des Reverse-Bonus-Papieres 1.100 Euro ausbezahlt. Notiert der DAX am Ende der Laufzeit jedoch 5% über seinem Startniveau, werden es nur 950 Euro. Mehr als 1.160 Euro pro Zertifikat zahlt die RCB ohnehin in keinem Fall aus. Da die Österreicher bei der bis zum 19. Juni möglichen Zeichnung ein Agio von 2% erheben, summiert sich die Maximalrendite dieses Investments auf 4,38% pro anno.

BÖRSE am Sonntag

DAX Reverse Bonus in der Zeichnung

Nach dem Gipfelsturm der vergangenen Monate hat an den Märkten augenscheinlich eine Korrektur eingesetzt. Anlegern, die auch an fallenden Kursen mitverdienen oder ein bestehendes Aktien-Portfolio teilabsichern möchten, bietet die Raiffeisen Centrobank (RCB) nun ein neues Reverse-Bonus-Zertifikat (WKN: RCE6TP) auf den DAX an. Zeichnern winken 16% Bonusrendite, sofern der Blue-Chip-Index in den kommenden drei Jahren niemals um 35% oder mehr steigt. Bleibt die bei 135% des Startwertes angesiedelte Barriere unberührt, erhalten Anleger im Juni 2016 1.160 Euro pro Zertifikat ausbezahlt. Geht die Spekulation schief und der DAX steigt bis dahin um 35% oder mehr, entfällt die Bonuszahlung. Das Zertifikat verhält sich dann in umgekehrter Abhängigkeit zum Basiswert, dass heißt, der Wert des Zertifikats fällt, wenn der Kurs des Basiswerts steigt – und umgekehrt. Die Rückzahlung erfolgt dann anhand der umgekehrten prozentuellen Entwicklung des DAX. Das bedeutet: Selbst nach einem zwischenzeitlichen Bruch der 35%-Barriere können Anleger noch positive Erträge generieren. Fällt der Index beispielsweise bis Mitte 2016 wieder 10% unter seinen Startwert zurück, erhalten Inhaber des Reverse-Bonus-Papieres 1.100 Euro ausbezahlt. Notiert der DAX am Ende der Laufzeit jedoch 5% über seinem Startniveau, werden es nur 950 Euro. Mehr als 1.160 Euro pro Zertifikat zahlt die RCB ohnehin in keinem Fall aus. Da die Österreicher bei der bis zum 19. Juni möglichen Zeichnung ein Agio von 2% erheben, summiert sich die Maximalrendite dieses Investments auf 4,38% pro anno.

BÖRSE STUTTGART

Starke Nachfrage nach EUWAX Gold

Ungeachtet des schwindsüchtigen Goldpreises erfreut sich das von der Börse Stuttgart Securities GmbH emittierte EUWAX Gold (WKN: EWG0LD) großer Nachfrage. Wie der Börsenplatz mitteilte, verzeichnet das Exchange Traded Commodity (ETC) stetige Zuflüsse. So wurden seit Anfang April bei EUWAX Gold an jedem Handelstag mehr Kauforders als Verkaufsorders ausgeführt. Am 15. April – dem Tag, an dem der Goldpreis stark einbrach – kamen beispielsweise vier Käufe auf einen Verkauf. Ein möglicher Grund des Phänomens: EUWAX Gold ist nicht nur zu 100% mit Gold unterlegt wie andere ETCs, sondern verbrieft auch das Recht auf die kostenfreie physische Auslieferung des Edelmetalls. Gold in Form von Barren und Münzen ist im laufenden Jahr ohnehin gefragter denn je, wie eine aktuelle Statistik des World Gold Council zeigt. Danach war die globale Nachfrage nach Barren im ersten Quartal 8% höher als im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres. Die Nachfrage nach Goldmünzen stieg sogar um 18%.

HSBC

Aktienanleihe auf Evonik Industries

HSBC Trinkaus & Burkhardt legt eine Aktienanleihe auf den Börsenneuling Evonik Industries (WKN: TB57G1) auf. Der Essener Spezialchemiekonzern war erst Ende April an die Börse gegangen. Die nun erhältliche Aktienanleihe ist mit einem festen Coupon von 5,50% ausgestattet. Ihren Basispreis ermittelt die HSBC aus dem Durchschnitt der Evonik-Schlusskurse vom 31. Mai, 3. Juni und 4. Juni 2013. Am Ende der Laufzeit nach etwa elf Monaten legt die Emittentin schließlich die Messlatte an: Schließt die Evonik-Aktie am 8. Mai 2014 auf oder über besagtem Basispreis, erhalten Anleger ihren vollen Einsatz bar zurück. Ist dies nicht der Fall, liefert die HSBC eine vorab festgelegte Anzahl an Evonik-Aktien. Wer diese Wette wagen möchte, kann die Aktienanleihe auf Evonik Industries noch bis zum 31. Mai in einer Stückelung von 1.000 Euro zeichnen. Hierbei fällt ein Ausgabeaufschlag von 0,50% an. Die Erstnotiz an der Börse in Frankfurt und Stuttgart findet am 6. Juni statt.