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Zertifikate-News

SG: Seminare für Fortgeschrittene

Speziell an Fortgeschrittene richtet sich eine neue Seminarreihe zum Anlagethema Zertifikate. So bietet die Société Générale vom 20. bis 30. Oktober 2008 unter dem Motto „Intelligent investieren in turbulenten Börsenzeiten – Nutzen Sie jetzt die Stärken der Zertifikate!“ sechs verschiedene Veranstaltungen an: Experten und Spezialisten referieren im Rahmen der Abendveranstaltungen (Dauer jeweils 18.30 bis 21.30 Uhr) über den Handel mit Zertifikaten, die Anlagegebiete (Basiswerte), die Produktauswahl sowie passende Strategien. Gerade vor dem aktuellen Hintergrund werden Zertifikate als Anlage angesprochen, die sich in einem turbulenten, unsicheren Marktumfeld als Alternative zu anderen Anlageformen erweisen können. Ebenso stellen die Referenten innovative Zertifikatstrukturen vor. Und auch solche, die vornehmlich für seitwärts oder fallende Märkte geeignet sind, sollen nicht zu kurz kommen. Die Seminartermine sind: 20.10. Stuttgart, Börse Stuttgart; 21.10. Frankfurt, Hotel Marriott; 22.10. Köln, Hotel Radisson SAS; 23.10. Hamburg, Hotel Marriott; 27.10. Berlin, Hotel Radisson SAS; 30.10. München, Hotel Le Méridien. Der Veranstalter erhebt eine Teilnahmegebühr von 10,00 Euro (per Überweisung) je Person. Anmeldung und weitere Informationen unter: [mehr]

WGZ: TeilGarant- Zertifikat

Mit einem neuen Teilschutzzertifikat der WGZ Bank können Anleger in den nächsten Jahren von einer moderat positiven Wertentwicklung des DAX profitieren. Das von der genossenschaftlichen Bank emittierte TeilGarant-Zertifikat 3 auf das prominenteste deutsche Aktienbarometer lässt die Anleger bei vorhandenem Sicherheitspuffer am Ende der Laufzeit bis zu einer Obergrenze (Cap) an Kurssteigerungen der darin gelisteten 30 größten deutschen Aktienwerte zu 100% teilhaben. Damit partizipieren die Zeichner auch an der Wertentwicklung eines Performanceindex, beginnend am Ende der Zeichnungsfrist (Basispreisfeststellung) und bis zum Ende der Laufzeit des Zertifikats. Dadurch ergibt sich auch die maximale Höhe der Rückzahlung: So ist der Cap bezogen auf den Basispreis bei mindestens 36% (Indikation) angesetzt worden. Andererseits ist das Verlustrisiko am Ende der Laufzeit für den Anleger begrenzt. Dieser erhält dann mindestens 90% des Nennwertes vom Zertifikat garantiert zurück. Das Verlustrisiko reduziert sich somit auf den Differenzbetrag zwischen Kaufpreis und Mindestrückzahlung bei Laufzeitende, vorausgesetzt, es werden die Papiere nicht zwischenzeitlich bei möglichen ungünstigen Kursschwankungen veräußert. Das Zertifikat kann noch bis zum 24. Oktober 2008 mit 100 Euro zuzüglich zwei Prozent Ausgabeaufschlag gezeichnet werden. [mehr]

IZA: Qualitätsprüfung von Zertifikaten

Das Münchener Institut für ZertifikateAnalyse (IZA) will jetzt in Zusammenarbeit mit seinen Kooperationspartnern, u.a. dem Deutschen Derivate Verband (DDV), neue Standards beim Vertrieb von Zertifikaten setzen. Dabei hat das IZA eine standardisierte Qualitätsprüfung für Neuemissionen von Anlagezertifikaten in Zusammenarbeit mit der European Derivatives Group (EDG) entwickelt. Die Qualitätsprüfung soll anhand von 13 Prüfkriterien in den drei Hauptbereichen Konzept, Kosten und Kommunikation erfolgen. Anleger sollen das Gesamturteil der Prüfung laut IZA leicht in Form von ein bis fünf Sternen auf dem Prüfsiegel erkennen können. Zusätzlich soll der Nutzer einen kostenlosen Qualitätsreport erhalten, der die Ergebnisse der 13 Prüfkriterien im Detail anzeigt. Basis der Qualitätsprüfung ist neben dem Zertifikatrating von EDG die Risikoklassifizierung des DDV. Mit der Risikoklasse des DDV werde die Gewichtung der einzelnen Kriterien festgelegt. Bei einem konservativen Produkt aus der Risikoklasse 1 sei bei der Qualitätsprüfung des IZA beispielsweise die „Bonität des Emittenten“ deutlich höher gewichtet als bei einem Hebelprodukt aus der Risikoklasse 5, so das IZA. Florian Roebbeling, Leiter des IZA, zu der Notwendigkeit einer Qualitätsprüfung in der Zeichnungsphase von Anlagezertifikaten: „Diese Zertifikate haben oftmals kein Rating und Anleger bekommen von der Vertriebsstelle in der Regel auch keine Alternativen angeboten.“ Hier sei es wichtig, dass sowohl der Vertrieb als auch der Endkunde eine unabhängige Bescheinigung über die Güte des Produkts in die Hand bekomme. [mehr]

DDV: Auch in schwierigen Zeiten ...

Während die Aktienmärkte in den letzten Wochen spürbare Verluste hinnehmen mussten, konnten sich die Zertifikate noch relativ gut behaupten. Das geht jetzt aus der neu vorgelegten Monatsstatistik des Deutschen Derivate Verband (DDV) hervor. Darin werden die aktuellen Daten zum Marktvolumen, die von der European Derivatives Group (EDG) im Auftrag des DDV monatlich erhoben werden, analysiert. So betrug das ausstehende Marktvolumen (Open Interest) der 14 an der Markterhebung teilnehmenden Emittenten bis Ende August 93,59 Mrd. Euro. Das entspräche einem leichten Wachstum von 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat und zeige einmal mehr, dass Zertifikate nicht nur für Schönwetterphasen taugten, so der DDV. Sie werden von den deutschen Privatanlegern trotz des schwierigen Marktumfeldes nach wie vor als attraktive Anlageprodukte geschätzt, so der DDV. Preiseffekte hätten dabei im August keinen Einfluss auf das Marktvolumen gehabt. Rechne man das Open Interest auf alle Emittenten hoch, so beliefe sich das Volumen des gesamten Zertifikatemarktes Ende August auf 124,8 Mrd. Euro. Seit Jahresanfang ging laut DDV das Marktvolumen um 6,7% zurück. Das wäre deutlich weniger als beispielsweise beim EURO STOXX 50, der mit 23,5% fast ein Viertel seines Wertes verloren habe. Mit Hilfe der strukturierten Produkte konnten die Anleger also die Marktrisiken abfedern, so der DDV. [mehr]

DWS GO: Ohne Emittentenrisiko

Mit neuen SAFE Zertifikaten will der Emittent DWS GO Anlegern eigenen Angaben zufolge 100% insolvenzsichere Papiere anbieten. Das eingesetzte Kapital der Anleger soll durch einen speziellen Sicherungsmechanismus die Sicherheit eines Sondervermögens genießen, heißt es. Die mit dieser Option bis Ende Oktober auf den Markt kommenden Zertifikate sollen das Emittentenrisiko komplett ausklammern. Das bedeutet, dass der Anleger auch bei einer Bankinsolvenz sein Geld zurückerhält. Zur vollständigen Absicherung der neuen DWS GO SAFE Zertifikate hinterlegt die Bank bereits bei Emission der Papiere Vermögenswerte als Pfand in einem separaten Depot bei der DB Luxembourg. Diese sind vollständig von der Bilanz des Emittenten getrennt. Die Vermögenswerte in dem Absicherungsdepot spiegeln das Auszahlungsprofil des Zertifikats wider. Die Einlagen entsprechen also 1:1 den Vermögenswerten des Compartments und werden wöchentlich angepasst. [mehr]

ABN AMRO: Aus Alt wird Neu

Die ABN AMRO Bank war in der Vergangenheit eine der prägenden Figuren der Zertifikateindustrie. Aber nun gibt es die ABN AMRO nach außen hin nicht mehr. Die bekannte grüngelbe Farbkombination der ABN AMRO ist durch das Blau der Royal Bank of Scotland (RBS) ersetzt worden. Bereits im Oktober 2007 hatte ein Bankenkonsortium aus der RBS, der Banco Santander und Fortis eine Mehrheitsbeteiligung an der ABN AMRO Gruppe erworben. Der Zertifikatebereich gehört dabei zu den Teilen der ABN AMRO, die von der RBS übernommen wurden. Die Übernahme soll bis Dezember 2009 abgeschlossen sein. Ein wichtiger Schritt wurde nun vollzogen: Die Außendarstellung der ABN AMRO wurde auf die RBS umgewandelt. Seit dem 1. November finden Anleger sämtliche Informationen zu ABN AMRO-Zertifikaten im Internet unter markets.rbs.de. Das Expertenteam der ABN AMRO ist aber ebenso gleich geblieben, wie die Struktur der Internetseite. Unter der Rubrik „In eigener Sache“ erfahren Anleger auf der neuen Homepage der RBS alle weiteren Hintergrundinformationen zu den Veränderungen. [mehr]

BNP Paribas: Reverse-Bonuszertifikate auf DAX und EURO STOXX 50

War der schöne Anstieg der vergangenen Woche doch nur ein Bärenmarkt-Rallye? Für alle Anleger die daran glauben, hat die französische Bank BNP Paribas eine neue Angebotspalette an Reverse-Bonuszertifikaten auf den DAX und den EURO STOXX 50 aufgelegt. Die Zertifikate wurden am letzten Donnerstag, den 6. November, emittiert. Es handelt sich um neun Zertifikate auf den europäischen Leitindex und gleich achtzehn Zertifikate auf den deutschen Leitindex. Dabei variieren die Zertifikate in ihrer Laufzeit (von Juni 2009 bis Dezember 2010) und ihrem Abstand zur Barriere. Ein Reverse- Bonuszertifikat ermöglicht es dem Anleger, im Verhältnis 1:1 (ohne Hebel) an fallenden Kursen zu partizipieren. Gleichzeitig besitzt das Zertifikat jedoch durch den Bonus bei leicht steigenden Kursen einen Sicherheitspuffer. [mehr]

n-tv und HSBC starten Fachseminar- Reihe zu „Tradingtechniken mit Hebelprodukten“

Der Finanznachrichtensender n-tv und das Bankhaus HSBC Trinkaus organisieren im November und Dezember eine Veranstaltungsreihe in verschiedenen deutschen Städten zu dem Thema „Tradingtechniken mit Hebelprodukten“ durch. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören Themen wie „Entryund Exit-Strategien auf Basis der technischen Analyse“, „Effektives Money Management“ oder „Typische Fehler im Handel mit Hebelprodukten“. Weitere Informationen unter [mehr]

Zertifikate- Indizes für bessere Vergleichbarkeit

Scoach, die Frankfurter Börse für strukturierte Produkte, veröffentlicht seit Kurzem Zertifikate-Indizes. Die neuen Indizes werden für Garantie-, Bonus-, Discount- und Outperformance-Zertifikate täglich berechnet und sind auf den Webseiten von Scoach und der European Derivatives Group (EDG) abrufbar. [mehr]

HSBC: Garantiert Wasser

Anleger können jetzt mit einem neuen Produkt aus dem Hause HSBC Trinkaus & Burkhardt auf das Investmentthema Wasser setzen. Noch bis zum 28. November 2008 befindet sich das Index-Medio Garant Zertifikat (WKN: TB0VP8) auf den HSBC Optimised Global Water Price Return Index (vorbehaltlich vorzeitiger Schließung) in der Zeichnungsfrist. Das laut Anbieter ohne Währungsrisiko auf Euro- Basis emittierte Wasser-Garantiezertifikat sichert bis 102% (als Mindestrückzahlung) Kapitalschutz bei Fälligkeit zu. Dabei nehmen die Zeichner zu 100% an einer positiven relativen Wertentwicklung des zugrunde liegenden Wasser-Index teil. Der HSBC Optimised Global Water Price Return Index beinhaltet 15 bis maximal 20 Unternehmen, die im Wassersektor oder damit verbundenem Geschäft tätig sind. Dazu gehören vor allem die Bereiche Wasserversorgung, Wasserinfrastruktur und Wasseraufbereitung. Der Zeichnungspreis beläuft sich laut Emittentin auf 100,00 Euro zuzüglich eines Ausgabeaufschlags von 2,00 Euro je Zertifikat. [mehr]

Goldman Sachs emittiert neue Capped-Bonuszertifikate auf Rohstoffe

Der Rohstoffsektor hat im Jahr 2008 eine schwere Zeit durchlebt. Für Anleger, die davon ausgehen, dass die Commodities in eine Seitwärtsphase übergehen werden, hat die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs achtzehn neue Capped-Bonuszertifikate auf den Markt gebracht. [mehr]

Commerzbank bringt besicherte Zertifikate auf den Markt

Die Commerzbank hat eine neue Kategorie mit dem Namen „Besicherte Zertifikate“ auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um Zertifikate, bei denen das Emittentenrisiko völlig ausgeschlossen wird. [mehr]

Neue Capped Bonuszertifkate von Sal. Oppenheim

Für Investoren, die im Nebenwertebereich etwas offensiver agieren wollen, hat Sal. Oppenheim diese Woche 84 neue PROTECT-Bonus-Cap-Zertifikate emittiert. Die Laufzeiten reichen von Dezember 2009 bis Juni 2010. [mehr]

BNP Paribas: Europäische Aktien mit Rabatt

Für Anleger, die sich nicht nur auf deutsche Aktien fokussieren wollen, hat die französische Bank BNP Paribas in der vergangenen Woche neue Discount-Zertifikate auf europäische Aktien auf den Markt gebracht. Die Laufzeiten variieren zwischen März, Juni und Dezember des nächsten Jahres. [mehr]

Mini-Long-Zertifikat auf Berkshire Hathaway

Warren Buffett gilt als einer der erfolgreichsten Investoren unserer Zeit. Über seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway agiert das „Orakel von Omaha“ seit Jahren erfolgreich an den Aktienund Anleihemärkten. Trotz eines Börsenlistings von Berkshire Hathaway ist es für viele Anleger jedoch nicht so einfach, an den Erfolgen von Buffett teilzuhaben. Denn eine Aktie von Berkshire Hathaway kostet derzeit 90.000 US-Dollar, (Anfang Oktober stand die Aktie sogar noch bei 140.000 US-Dollar). Für spekulative Anleger, die sich keine Aktie von Berkshire Hathaway leisten können oder wollen, hat die Royal Bank of Scotland, welche die ABN AMRO übernommen hat, eine neue Anlagemöglichkeit auf den Markt gebracht. Mit einem Mini-Long-Turbozertifikat auf Berkshire Hathaway können spekulative Anleger mit einem Hebel von 3,8 in das Buffett-Unternehmen investieren. Das Zertifikat besitzt keine Laufzeitbegrenzung und die Knock-out-Barriere liegt bei 71.402,00 US-Dollar. [mehr]

BNP Paribas emittiert neue Short-Zertifikate

Für Anleger, die auf weiter fallende Kurse setzen wollen, hat die französische Bank BNP Paribas kürzlich eine Serie von 100 neuen Short-Zertifikaten auf den Markt gebracht. Die Basiswerte sind die Aktienindizes DAX und EURO STOXX 50 sowie die Rohstoffe Light Crude Oil und Brent Oil. Bei den Zertifikattypen handelt es sich um Turbo-Short-Zertifikate und um Discount-Put-Zertifikate. Die Zertifikate unterscheiden sich in ihren individuellen Barrieren und in den Laufzeiten. Die Laufzeiten sind breit gefächert und reichen von Januar 2009 bis Dezember 2010. So werden vor allem Risikoprofile spekulativer Anleger abgedeckt. [mehr]

UBS mit neuen Capped Bonuszertifikaten

Die UBS hat zahlreiche neue Capped Bonuszertifikate auf den DAX, den EURO STOXX 50 und deutsche Bluechips, wie BASF, Daimler oder Siemens, emittiert. Die Laufzeiten reichen von Juli 2009 bis Juni 2010. Zudem unterscheiden sich die Zertifikate in ihren unterschiedlichen Bonus- und Cap-Levels. [mehr]

Mini-Long-Zertifikate der RBS auf Öko- und Agrarwerte

Für Anleger, die auf zukünftige Aufwärtsbewegungen der Sektoren Solar, Dünger oder Agrar setzen wollen, hat die Royal Bank of Scotland, die kürzlich ABN AMRO übernommen hat, neue Mini-Long- Zertifikate auf verschiedene Einzelwerte auf den Markt gebracht. [mehr]

HSBC Trinkaus & Burkhardt: Deutsche Nebenwerte mit Rabatt

Die Düsseldorfer Bank hat insgesamt 46 neue Discount-Zertifikate für deutsche Nebenwerte aufgelegt. Die Zertifikate werden seit Dienstag gehandelt und weisen unterschiedliche Renditen bis zu knapp 65% p.a. auf. Die Laufzeiten reichen von September 2009 bis Dezember 2009. Unter den Basiswerten finden sich bekannte Namen wie Bilfinger Berger, Celesio, Douglas, Hannover Rück, Hochtief, Klöckner & Co, LANXESS Norddeutsche Affinerie, Nordex, Q-Cells, Rheinmetall, Salzgitter, SGL Group, SolarWorld oder STADA. Auf der Liste stehen aber auch Mid- Cap-Aktien, die nicht so im Fokus stehen, wie Aareal Bank, GEA Group, Hamburger Hafen und Logistik oder Wacker Chemie und Wincor Nixdorf. [mehr]

Börse Stuttgart: ...verbucht im ersten Halbjahr deutliche Umsatzrückgänge

Am 1. Juli feierte die Börse Stuttgart ihr zehnjähriges Jubiläum. Allerdings trübten die Zahlen für das erste Halbjahr 2009 die Stimmung etwas ein. Die Baisse hat in der Geschäftsentwicklung der Börse Stuttgart Spuren hinterlassen. [mehr]

DEUTSCHE BANK: Neues Bonus Zertifikat mit Cap auf Asien-Index-Basket

Noch bis zum 14. Juli können Anleger ein neues Bonus Zertifikat mit Cap der Deutschen Bank (WKN DB0WL5) auf den eigenen Asia-Index-Basket zeichnen. Nach dem ersten Handelstag, dem 15. Juli 2009, besitzt das Zertifikat eine Laufzeit von knapp fünf Jahren bis zum 11. Juli 2014. [mehr]

Commerzbank: Neues Garantie Zertifikat mit Cap auf EURO STOXX 50

Die Commerzbank hat ein neues Garantie Zertifikat mit Cap auf den EURO STOXX 50 (WKN CZ23TE) aufgelegt. Die Zeichnungsphase läuft noch bis maximal zum 30. Juli. Danach hat das Zertifikat eine Laufzeit von fünf Jahren bis zum 30. Juli 2014. Aufgrund der Cap-Struktur besitzt dieses Zertifikat eine vorher festgelegte Gewinnobergrenze (Cap), bis zu der das Zertifikat Kurssteigerungen des EURO STOXX 50 im Verhältnis von 1:1 nachvollzieht. Allerdings nur bis zu der Gewinnobergrenze – weitere Anstiege über den Cap vollzieht das Zertifikat nicht mehr nach. [mehr]

UBS: Bonus-Zertifikate auf europäische Aktien

Die Schweizer Bank UBS hat für Anleger, die sich für europäische Aktien interessieren, eine neue Palette an Bonuszertifikaten auf den Markt gebracht. Die Zertifikate haben Laufzeiten zwischen Dezember des nächsten Jahres bis Juni 2010. [mehr]

RBS: Discount- und Bonuszertifikate auf EM-Indizes

Fast alle Emerging Markets haben in 2008 gewaltige Kursverluste hinnehmen müssen. Die chinesischen Börsen haben über 60% verloren. In Russland sind die Indizes seit Mai um gut 70% gefallen. Der polnische Leitindex WIG20 weist einen Jahresverlust von 50% auf. Und in Lateinamerika kamen beispielsweise der brasilianische Markt mit Minus von über 40% oder der mexikanische Markt mit Minus von über 30% unter die Räder. [mehr]

Goldman Sachs: Bonus-Zertifikate auf China-Index

Eine der erfolgreichsten Börsen im laufenden Börsenjahr ist China. In Jahr 2009 hat der chinesische Aktienmarkt teilweise gut 70% zugelegt. Der DAX schaffte bisher nur ein Plus von 3%. Nach den steilen Anstiegen der vergangenen Monate konsolidieren die chinesischen Märkte nun innerhalb der laufenden Korrektur. [mehr]

Deutsche Bank: Neue Floater-Anleihe

Die Deutsche Bank hat eine neue Floater-Anleihe (WKN DB0WK9) aufgelegt, die eine Laufzeit von sechs Jahren bis zum 16. Juli 2015 besitzt. Das Produkt eignet sich für Anleger mit einem langfristigen Anlagehorizont, die von steigenden Zinsen im Euroraum ausgehen. Floater- Anleihen weisen eine ähnliche Struktur auf wie Stufenzins-Anleihen: Sie verfügen nicht über einen fixen Zinskupon, der über die gesamte Laufzeit konstant bleibt, sondern über einen teilweise variablen Zinskupon, der sich an die Entwicklung eines Zins-Basiswertes anpasst. Bei diesem Floater erhält der Anleger in den ersten zwei Jahren jeweils einen festen Zinskupon von 3,0% pro Jahr. In den vier folgenden Jahren wandelt sich der Zinskupon dann in einen variablen Zinssatz, der sich an der Entwicklung des 5-Jahreszins (CMS-Satz) orientiert. Es gibt aber in jedem Jahr eine garantierte Mindestauszahlung von 2% per annum. Bei der Floater-Anleihe handelt es sich um eine Euro-Anlage, die zudem zum Laufzeitende eine Kapitalgarantie besitzt. Da die Deutsche Bank aber eine Ausgabegebühr von 1,5% erhebt, beläuft sich die reale Kapitalgarantie nur auf 98,5% des Nennwertes. [mehr]

Commerzbank: Capped Bonus-Zertifikat auf EURO STOXX 50

In seiner Reihe der Capped Bonus-Zertifikate mit sehr kurzen Laufzeiten hat die Commerzbank ein neues Capped Bonus-Zertifikat auf den EURO STOXX 50 Index (WKN CZ23TE) aufgelegt. Die Zeichnungsphase läuft noch bis maximal zum 30. Juli. Danach hat das Zertifikat eine sehr kurze Laufzeit von nur vier Monaten bis zum 30. November 2009. [mehr]

Société Générale: Neue Turbo-Long-Zertifikate für Rohstoffe

Die Rohstoffe haben in den vergangenen Monaten durch die Bank stark an Wert verloren. Dafür waren unter anderem die Zwangsliquidierungen von Fonds, Hedgefonds und von Banken verantwortlich, die dringend Liquidität brauchten. [mehr]

Goldman Sachs: Als transparentester Emittent 2008 ausgezeichnet

Goldman Sachs ist von der Zeitschrift Capital zum Sieger einer Studie über die Transparenz der Zertifikate-Emittenten gekürt worden. Im Auftrag von Capital hatte die Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting die Emittenten auf ihre Transparenz untersucht und bewertet. [mehr]

Commerzbank: Discounter auf US-Bluechips

Die Finanz - und Immobilienkrise haben zwar ihren Ursprung in den USA, aber trotzdem haben die US-Indizes in diesem Jahr deutlich weniger verloren als andere Leitindizes rund um den Globus. Das liegt unter anderem daran, dass die Amerikaner den Glauben haben, dass man diese Krise meistern wird. [mehr]

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24 / 2020

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