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Zertifikate-News

Erste Bank: Neue Discountzertifikate auf Osteuropa

Die österreichische Erste Bank ist ein Spezialist für Zertifikate-Anlagen in Osteuropa. Dieser Rolle ist die Erste Bank mit neu aufgelegten Discountzertifikaten auf osteuropäische Bluechips und Indizes wieder gerecht geworden. So hat die Erste Bank Discountzertifikate auf den osteuropäischen Leitindex CECE, den Index CTX der Börse Wien auf tschechische Aktien sowie den Index PTX der Börse Wien auf polnische Aktien emittiert. Das größte Angebot an Discountzertifikaten (14 Stück) gibt es auf den noch recht neuen Osteuropa-Index NTX. Während sich der CECE aus den zentralosteuropäischen Märkte Polen, Tschechien und Ungarn zusammensetzt, beinhaltet der NTX auch noch Unternehmen aus südosteuropäischen Ländern. Neben den drei CECE-Staaten und Österreich beinhaltet der „New Europe Blue Chip Index“ auch noch die Länder Bulgarien, Kroatien, Rumänien, Slowakei und Slowenien. Zudem emittierte die Erste Bank Discountzertifikate auf osteuropäische Bluechip- Werte wie CEZ, KGHM, KRKA, Komercni Banka, PKN Orlen oder Telekom Polska. [mehr]

RBS: Mini-Long- Zertifikate auf EM-Indizes

Die Royal Bank of Scotland, welche die ABN AMRO übernahm, hat diese Woche neue Mini-Long-Zertifikate für Emerging-Markets-Indizes aufgelegt. [mehr]

Commerzbank: Innovatives Bonuszertifikat

Die Commerzbank hat ein neues „Bonus Top Zertifikat“ auf den EURO STOXX 50 aufgelegt, welches sich aktuell in der Zeichnungsphase befindet. Die Zeichnungsphase begann am 3. Dezember und endet am 5. Januar 2009. [mehr]

Deutsche Bank: Stufenzins-Anleihe mit Kapitalgarantie

Für sicherheitsbewusste Anleger hat die Deutsche Bank ein neues Zertifikat entwickelt, das sich derzeit in der Zeichnungsphase befindet. Die Stufenzins-Anleihe mit Kapitalgarantie (WKN: DB0WG7) hat eine Laufzeit von sechs Jahren bis zum 22. Januar 2015 (allerdings behält sich die Deutschen Bank ein Sonderkündigungsrecht nach zwei Jahren zum 22. Januar 2011 vor). [mehr]

BNP Paribas: Mini-Long-Zertifikate auf US-Bluechips

Am 17. Oktober 2008 gab niemand Geringeres als Warren Buffett in einem Artikel in der New York Times bekannt, dass er derzeit zum ersten Mal in dieser Dekade amerikanische Aktien für sein Privatdepot kaufe (Buffett hatte zuvor jahrelang nur Anleihen in seinem Depot gehalten). Seine Begründung: Amerikanische Bluechips wären nach dem Crash im Jahr 2008 so günstig wie seit Jahren nicht mehr und würden in den kommenden Jahren wieder Rekordgewinne schreiben. Er halte sich strikt an seine Anlagestrategie, zu kaufen, wenn andere in Panik verkaufen. [mehr]

Société Générale: Turbo-Long- und Turbo-Short-Zertifikate auf Rohstoffe

Die französische Société Générale hat insgesamt 54 neue klassische Turbo-Longund Turbo-Short-Zertifikate auf verschiedene Rohstoffe emittiert. Dabei sind alle vier Rohstoffkategorien vertreten. Aus dem Bereich der Industriemetalle gibt es neue Turbo-Long-Zertifikate auf Blei, Kupfer, Nickel, Zink und Zinn. [mehr]

RBS: Capped Bonuszertifikate auf Emerging Markets

Die Royal Bank of Scotland, welche die ABN AMRO übernommen hat, emittierte in der vergangenen Woche zahlreiche neue Capped Bonuszertifikate auf bekannte Emerging-Markets-Indizes und große Bluechip-Werte. [mehr]

Commerzbank emittiert neue Best Unlimited Turbo Zertifikate auf Devisen

Eine interessante Alternative zu den richtungslosen Aktienmärkten bietet der Devisenmarkt, wo sich Anlegern bei den unterschiedlichen Währungspaaren immer wieder Handelschancen bieten. Für Anleger, die sich im Devisensektor engagieren wollen, hat die Commerzbank deshalb neue Best Unlimited Turbo Zertifikate auf verschiedene Währungspaare emittiert. [mehr]

Börse Stuttgart verzeichnet Gewinnrückgang im Jahr 2008

Die Finanzkrise und die fallenden Börsenkurse sind an dem Geschäft der Börse Stuttgart nicht spurlos vorübergegangen. Die Börse Stuttgart verbuchte laut dem vorläufigen Ergebnis im Jahr 2008 einen Umsatz von 154 Milliarden Euro. Im Jahr 2007, dem bisher besten Geschäftsjahr, lag der Umsatz noch bei 185 Milliarden Euro. [mehr]

BNP Paribas emittiert neue Mini- Long- und Mini- Short-Zertifikate auf Rohstoffe

Über Deutschland ist der Winter hereingebrochen. Zudem spitzte sich der Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine zu. Parallel ist der Ölpreis zeitweise wieder auf 50 US-Dollar pro Barrel gestiegen. Die Energierohstoffe bieten Tradern derzeit also jede Menge Kursbewegungen. [mehr]

DWS: BRI C-Emerging Markets für konservative Investoren

Im Dezember 2008 hat die DWS ein neues Garantiezertifikat für konservative Anleger auf die vier BRIC-Länder Brasilien, Russland, Indien und China auf den Markt gebracht. Den Basiswert bildet der von der DWS entwickelte DWS BricX Conservative Index II, der konservativer konzipiert ist als herkömmliche Indizes auf die vier Flaggschiffe der Schwellenländer. [mehr]

Raiffeisen Centrobank: Zertifikate auf österreichische Aktien

Der österreichische Aktienmarkt gehörte 2008 zu den schlechtesten Börsen weltweit. Der Leitindex ATX verlor 61,4%, während der EURO STOXX 50 „nur“ 45,2% einbüßte. Für Anleger, die nach diesem massiven Einbruch nun in den österreichischen Markt einsteigen wollen, hat die Raiffeisen Centrobank 46 neue Zertifikate auf österreichische Einzelaktien auf den Markt gebracht. [mehr]

Société Générale: Neues Biotechzertifikat

Der früher geliebte und dann viel gescholtene Biotechsektor ist im vergangenen Jahr wieder zu einem der Investorenfavoriten aufgestiegen. Natürlich hat auch der Biotechsektor an Wert verloren. Aber während der NASDAQ 100, der Leitindex für amerikanische Hightechwerte, im Jahr 2008 über 40% verlor, gab der NASDAQ Biotech Index, der Subindex für Biotechaktien, im gleichen Zeitraum nicht einmal 15% ab. [mehr]

Neue Garantiezertifikate mit Cap von Goldman Sachs

Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs hat neue Garantiezertifikate mit Cap auf die Indizes DAX und EURO STOXX 50 sowie auf zwölf deutsche Bluechips emittiert. Bei den DAX-Werten handelt es sich um Allianz, BASF, Bayer, Commerzbank, Daimler, Deutsche Börse, Deutsche Telekom, E.ON, Münchener Rück, RWE, SAP und Siemens. [mehr]

Reverse Bonuszertifikate der BNP Paribas auf DAX und EURO STOXX 50

Die Börsenindizes , allen voran der DAX, sind derzeit extrem volatil. Seit Oktober springt der deutsche Leitindex in einer breiten Seitwärtsbewegung zwischen 4.100 und 5.100 Punkten hin und her. Aber der übergeordnete mittelfristige Abwärtstrend ist weiterhin intakt. Für Anleger, die deshalb auf weiter fallende Notierungen beim DAX setzen wollen, hat die französische Bank BNP Paribas in der vergangenen Woche neue Reverse Bonuszertifikate auf den DAX und den EURO STOXX 50 auf den Markt gebracht. Die Papiere unterscheiden sich in der Laufzeit, der Barriere und dem Bonuslevel. Die Laufzeiten reichen von Juni 2009 bis Juni 2010. Die Bonusrenditen liegen derzeit, je nach Barriere, Bonuslevel und Laufzeit, zwischen 3% bis 23% p.a. [mehr]

Reverse Bonuszertifikate auf deutsche Nebenwerte

Die Börsenindizes , allen voran der DAX, sind weiterhin extrem volatil. Selbst wenn eine Rallye starten sollte, so ist dies zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht mehr als eine Bärenmarktrallye. Für Anleger, die deshalb auf weiter fallende Notierungen setzen wollen, hat die Commerzbank neue Reverse Bonuszertifikate auf den Markt gebracht. Das ist nicht mehr neu. In den letzten Monaten haben verschiedene Emittenten Reverse Bonuszertifikate auf den DAX und den EURO STOXX 50 emittiert. So wie auch die Commerzbank dieses Mal. Neu ist aber, dass die Commerzbank zusätzlich auch Reverse Bonuszertifikate auf den MDAX und den TecDAX aufgelegt hat. Damit können Anleger nun endlich auch mit Reverse Bonuszertifikaten auf fallende Kurse bei deutschen Nebenwerten setzen. Die Papiere unterscheiden sich in der Laufzeit, der Barriere und dem Bonuslevel. Die Laufzeiten reichen von Juni 2009 bis Juni 2010. [mehr]

Börse Stuttgart: Umsatzrückgang im Januar

Die Börse Stuttgart erwirtschaftete im Januar 2009 einen Umsatz von 10,5 Mrd. Euro. Das ist ein Umsatzrückgang von über 17% gegenüber dem Vormonat Dezember, als noch ein Umsatz von 12,7 Mrd. Euro erreicht wurde. Im November 2008, dem Monat, in dem der DAX sein bisheriges Tief markierte, lag der Umsatz bei 9,8 Mrd. Euro. Im Oktober waren noch 17,5 Mrd. Euro umgesetzt worden. Damit liegen die Januarzahlen nur knapp über den Umsätzen des schlechtesten Monats des letzten Quartals. Hauptumsatzträger war im Januar der Handel mit verbrieften Derivaten, wie Zertifikaten oder Optionsscheinen. An der EUWAX, dem Handelssegment der Börse Stuttgart für Derivate, wurden 5,1 Mrd. Euro umgesetzt. Das ist ein Rückgang um 15% gegenüber Dezember 2008. Interessant ist, dass der Umsatz mit Hebelprodukten gegenüber dem Vormonat um über 20% auf 2,9 Mrd. Euro anstieg. Im Dezember 2008 waren es noch 2,4 Mrd. Euro gewesen. Der Handel mit Anlageprodukten sank hingegen von 3,0 Mrd. Euro im Dezember auf jetzt 2,2 Mrd. Euro. Dabei machten im Januar die Discount-Zertifikate mit einem Anteil von 34% (760 Mio. Euro) den größten Umsatzträger aus. [mehr]

Vive la France - Discounter auf französische Bluechips

Einer der bekanntesten Sprüche aus „Der Zauberer von Oz“ lautet: „Es ist nirgendwo so schön wie zu Haus.“ Das dachte sich wohl auch die französische Bank BNP Paribas und hat in der vergangenen Woche zahlreiche neue Discount-Zertifikate für französische Bluechips auf den Markt gebracht. Die Discount-Zertifikate variieren zwischen kurz-, mittel- und langfristige Laufzeiten und bieten damit Investitionsmöglichkeiten für jeden Anlagehorizont. So reichen die Laufzeiten der Discounter von Juni 2009 bis Dezember 2010. Bei den Basiswerten handelt es sich um so bekannte Namen wie Air Liquide, Carrefour, EDF, France Télécom, L’Oréal, Peugeot, Renault, Société Générale, Veolia Environment oder Vivendi. Die maximalen Renditen der Discount-Zertifikate liegen, abhängig vom Basiswert, der Laufzeit und dem Discount, zwischen 7 und 55% p.a. [mehr]

Bonuszertifikate mit Cap auf Brent-Rohöl- Future

Nach seinem tiefen Fall im zweiten Halbjahr 2008 ist der Ölpreis dabei, einen Boden auszubilden. Anscheinend sind die schlechten Daten aus der Wirtschaft inzwischen in den Notierungen des schwarzen Goldes eingepreist. So notieren die Kontrakte zur Öl-Lieferung in späteren Monaten deutlich über dem aktuellen Preis (das sogenannte Contango) und deuten darauf hin, dass die Ölbranche von steigenden Preisen im Jahresverlauf ausgeht. Die US-Bank Goldman Sachs hat deshalb für interessierte Investoren neue Bonuszertifikate mit Cap auf den Brent-Rohöl-Future aufgelegt. Die Bonuszertifikate haben kurze Laufzeiten zwischen Juni bis Dezember 2009. Die Absicherungsniveaus, ab denen der Bonusstatus verfällt, liegen je nach Zertifikat zwischen 25 und 35 US-Dollar pro Barrel. Als Capped Bonuszertifikat partizipieren Anleger jedoch nur bis zu einem bestimmten Level (dem Cap) an steigenden Kursen. Diese Gewinnobergrenze der einzelnen Zertifikate variiert zwischen 52,50 Euro bis 59,50 Euro. Bei einem Ausgabepreis zwischen 50,40 Euro bis 52,80 Euro ergibt sich dadurch für den Anleger im kurzfristigen Zeitfenster ein Renditepotenzial zwischen 4% bis 13%, wenn der Ölpreis nicht unter das jeweilige Absicherungsniveau fällt. Die Zertifikate sind zudem mit einer Währungsabsicherung ausgestattet. [mehr]

Infrastrukturzertifikat der DWS in Zeichnung

Der Infrastruktursektor ist aufgrund der milliardenschweren Konjunkturprogramme eine Branche, die im Jahr 2009 die Chancen auf eine autarke Marktentwicklung hat. Die DWS hat deshalb das neuartige Zertifikat „DWS GO InfrastruX Protect Note 2009“ für konservative Anleger aufgelegt. Das Zertifikat befindet sich derzeit in der Zeichnungsphase, die noch bis zum 29. März 2009 läuft. Danach besitzt das Papier eine Laufzeit von gut vier Jahren bis zum 25.03.2013. Das Zertifikat bildet den Index „DWS InfrastruX“ ab. Der Index setzt sich aus internationalen Unternehmen aus den Sektoren Infrastruktur und Energie zusammen. Das Zertifikat ist zudem mit einer Kapitalgarantie von 100% auf den Emissionspreis zum Laufzeitende ausgestattet. Als Besonderheit bei diesem konservativen Zertifikat hat die DWS zudem noch einen weiteren Sicherheitsmodus eingebaut: Bei der halbjährlich analysierten Wertentwicklung werden die vier Aktien mit der besten Performance, unabhängig von ihrer realen Performance, mit +10% fixiert. Die restlichen Werte werden mit ihrer realen Performance eingebucht. Das verlangsamt natürlich die Gewinne nach oben. Aber dafür wird das Risiko auf der Verlustseite begrenzt. Denn gleichzeitig werden auch die vier schlechtesten Werte pauschal mit jeweils -10% Performance fixiert. Dieser Mechanismus schützt das Zertifikat vor negativen Ausreißern von Einzelwerten, die sonst das Zertifikat belasten würden. Somit wird das Risiko der einzelnen Positionen noch einmal reduziert und die Diversifikation des Zertifikates gestärkt. [mehr]

Reverse Capped- Bonuszertifikate auf den DAX

Die wichtige Unterstützungszone um 4.000-4.100 Punkte im DAX hat jüngst wieder gehalten. Sollte der deutsche Leitindex allerdings darunter fallen, drohen weitere Kursverluste. Dagegen können sich Anleger mit dem neuen Reverse Capped-Bonuszertifikat der Société Générale absichern. [mehr]

Hamster-Anleihe auf deutsche Bluechips

Die Commerzbank bringt in der kommenden Woche eine „Hamster-Anleihe“ auf den Markt. Das Konzept ist nicht neu. Nur geriet es in den Bullenjahren 2003-2007 in Vergessenheit. In der aktuell unsicheren Börsenphase ist es allerdings wieder attraktiv. Die „Hamster-Anleihe“ basiert auf einem Basket aus den deutschen DAX-Werten Deutsche Telekom, E.ON und Siemens. So lange jede dieser Aktien nicht unter einen Sicherheitslevel von 50% des Aktienkurses fällt, erhält das Zertifikat für jeden Tag, den die Werte über dieser Schwelle stehen, eine Rendite gut geschrieben. Auf Jahressicht gesehen ist damit eine Performance zwischen 18 bis bestenfalls 25% möglich – völlig unabhängig davon, ob die Basiswerte über die Zeit seitwärts laufen oder sogar bis zu 49% fallen. Wenn eine der drei Aktien die Sicherheitsschwelle unterschreitet, verliert das Zertifikat jedoch nicht seine Gültigkeit, sondern der Anleger erhält für den Zeitraum, bis alle drei Aktien wieder über der Schwelle notieren, nur keine Rendite. Das Zertifikat hat eine Laufzeit von zwei Jahren bis zum 08.02.2011. [mehr]

RBS: Mini-Longund Mini-Short- Zertifikate auf Rohstoffe

Die Royal Bank of Scotland, welche die ABN AMRO übernahm, hat neue Mini- Long- und Mini-Short-Zertifikate auf verschiedene Rohstoffe emittiert. [mehr]

Société Générale: Gold-Zertikat mit Kapitalgarantie

Der Goldpreis ist wieder in aller Munde, seit er vor zwei Wochen kurzzeitig auf 1.000 US-Dollar pro Unze anstieg. Die Société Générale hat nun ein neues Gold-Garantie- Zertifikat aufgelegt, das bis zum 31. März gezeichnet werden kann. Das Zertifikat besitzt eine Laufzeit von gut fünf Jahren bis zum 26. Juni 2014. Der Vorteil des Zertifikates: Es ist mit einer 100%igen Kapitalgarantie auf den Nennwert zum Laufzeitende ausgestattet. [mehr]

Börse Stuttgart: Umsätze stagnieren im Februar

Im Februar 2009 erwirtschaftete die Börse Stuttgart einen Umsatz von rund 10 Mrd. Euro. Im Januar lag der Umsatz bei 10,5 Mrd. Euro und im Dezember bei 12,7 Mrd. Euro. Die Börse Stuttgart verbuchte also einen Umsatzrückgang um 5% gegenüber dem Vormonat. Damit lag der Umsatz im Februar nur noch knapp über den Zahlen für den November 2008, dem Monat, in dem der DAX sein Tief im Jahr 2008 markierte. Im November, in dem der niedrigste Umsatz in den letzten vier Monaten anfiel, lag der Umsatz bei 9,8 Mrd. Euro. Hauptumsatzträger war auch wie gewohnt im Februar der Handel mit verbrieften Derivaten, wie Zertifikaten oder Optionsscheinen. An der EUWAX, dem Handelssegment der Börse Stuttgart für Derivate, wurden hier 5,2 Mrd. Euro umgesetzt. Damit gab es erstmals seit drei Monaten wieder einen Umsatzanstieg von gut 2%. [mehr]

Erste Bank: Neues Umwelt-Zertifikat

Das Thema Umwelt dürfte mittel- bis langfristig ein Megatrend bleiben. Deshalb hat die österreichische Erste Bank das Zertifikat Best Garant Umwelt IV emittiert, welches seit dem 26. Februar börsennotiert ist. Dabei erhält der Anleger einen Zinskupon von 6,65%, wenn 20 Umweltwerte aus einem Aktienkorb an Bewertungsstichtagen über einer vorher definierten Sicherheitsschwelle liegen. [mehr]

Société Générale: Zertifikat auf fallenden Ölpreis

Der Ölpreis ist in den vergangenen Wochen deutlich gefallen und bewegt sich um die Marke von 40 US-Dollar pro Barrel. Es gibt einige Experten, die sogar mit einem weiteren Abverkauf bis in den Bereich von 30 US-Dollar pro Barrel rechnen. Selbst eine Übertreibung sogar bis 25 US-Dollar pro Barrel wird von einigen für möglich gehalten. [mehr]

RBS: Capped Bonuszertifikate auf Goldminenindex

Gold ist wieder in aller Munde, nachdem das Edelmetall ist der vergangenen Woche wieder über die Marke von 1.000 USDollar pro Unze kletterte. Deutlich stärker als der Goldpreis selbst stieg in den vergangenen Monaten jedoch der HUI-Index. Dabei handelt es sich um den Leitindex für die Goldproduzenten, auch als AMEX Gold Bugs bekannt. [mehr]

Commerzbank: Capped Bonuszertifikate auf den DAX

Noch bis zum 27. Februar läuft bei der Commerzbank die Zeichnungsfrist für ein neues Capped Bonuszertifikat auf den DAX mit einer kurzen Laufzeit. Das Zertifikat läuft nur bis zum 18. Juni 2009 und besitzt damit eine kurze Laufzeit von lediglich drei Monaten. [mehr]

Deutsche Bank: Doppelte Chance bei RWE

Die Deutsche Bank hat ein weiteres DoubleChance- Zertifikat in der Zeichnungsphase, die noch bis zum 24. Februar dauert. Dieses DoubleChance-Zertifikat bezieht sich auf den Versorger RWE. Der erste Handelstag ist der 24. Februar. Das Zertifikat besitzt eine kurze Laufzeit von sechs Monaten bis zu 21. August 2009. Anleger haben mit dem DoubleChance-Zertifikat die Möglichkeit, bei normalem Risiko überdurchschnittlich von einem moderaten Anstieg der RWE-Aktie zu profitieren. Denn bis zu einem Cap (Gewinnobergrenze) nehmen Anleger an der Entwicklung der RWE-Aktie mit dem Hebel 2 teil: Steigt die Aktie von RWE um 1%, dann steigt das Zertifikat um 2%. Auf der anderen Seite spiegelt das DoubleChance- Zertifikat Verluste nur 1:1 wider. Anders als bei traditionellen Hebelzertifikaten verdient der Anleger also bei steigenden Kursen im Verhältnis 2:1, verliert bei fallenden Kursen aber nur im Verhältnis 1:1. Dafür liegt der Cap des kurz laufenden Zertifikates bei 18%. Das bedeutet: Sollte die RWE-Aktie innerhalb der kommenden sechs Monate über 18% steigen, dann wäre der Anleger mit einer Direktanlage besser gefahren (zumal er dann auch die Dividende erhielte). Das Zertifikat eignet sich also für Anleger, die lediglich leicht steigende Kurse im Bereich von 1 bis 9 Prozent für die Aktie von RWE erwarten. Denn dann profitieren die Anleger doppelt und verwandeln einen moderaten Kursgewinn in der Aktie (z.B. von 5%) in eine attraktive Performance (dann 10% mit dem Zertifikat). [mehr]

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24 / 2020

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