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Zertifikate-News

Commerzbank: Deutsche Nebenwerte mit Rabatt

Die Commerzbank hat zahlreiche neue Discount-Zertifikate für deutsche Nebenwerte auf den Markt gebracht. Einer der Schwerpunkte liegt dabei auf kleineren Nebenwerten aus dem Sektor der regenerativen Energien. So hat die Commerzbank Discount-Zertifikate auf Centrotherm Photovoltaics, Nordex, Roth & Rau, Q-Cells und SolarWorld aufgelegt. [mehr]

Société Générale: Öl mit Sicherheitsnetz

Nicht wenige Experten gehen davon aus, dass der Ölpreis noch einmal bis in die Region von 30 bis 25 US-Dollar pro Barrel fallen könnte. Tatsächlich läuft der Ölpreis seit Dezember in einer Spanne von 40 bis 50 US-Dollar pro Barrel. Für Anleger, die kurzfristig mit gleichbleibenden oder leicht fallenden Ölpreisen rechnen, hat die französische Société Générale verschiedene Capped Reverse Bonuszertifikate auf die Ölsorte WTI aufgelegt. [mehr]

RBS: „Protect Index Anleihe“ auf DAX

Von der Royal Bank of Scotland, welche die ABN AMRO übernommen hat, kommt am Mittwoch, dem 18. Februar, eine neue „Protect Index Anleihe“ für den DAX auf den Markt. Das Zertifikat bietet dem Anleger eine feste Rendite von 10%, wenn der DAX am Laufzeitende nicht unter ein vorher festgelegtes Sicherheitslevel fällt. Dieser liegt bei 35 Prozent unterhalb des DAX-Standes zum Stichtag. Steht der DAX nach der Laufzeit von gut einem Jahr am Laufzeitende, dem 22. Februar 2010, unterhalb dieser Marke, dann wandelt sich das Zertifikat in ein normales Indexzertifikat und der Anleger erhält nur den Restbetrag (also Nominalwert abzüglich der Kursverluste) ausbezahlt. [mehr]

Deutsche Bank: Doppelte Chance bei Daimler

Bis zum 24. Februar läuft noch die Zeichnungsfrist für das neue DoubleChance- Zertifikat auf Daimler von der Deutschen Bank. Der erste Handelstag ist der 24. Februar. Das Zertifikat besitzt dann eine kurze Laufzeit von sechs Monaten bis zum 26. August 2009. [mehr]

Deutsche Bank: Neues Bonus Cap-Zertifikat auf Gold

Der Goldpreis tut sich mit der magischen Marke von 1.000 US-Dollar pro Unze schwer und pendelt seit einiger Zeit zwischen 1.000 und 900 US-Dollar. Wenn sich die Aktienmärkte aber beruhigen, könnte sich die Aufwärtsbewegung bei Gold verlangsamen. Die Deutsche Bank hat deshalb derzeit ein neues Bonus Cap-Zertifikat auf Gold in der Zeichnung. Die Zeichnungsphase läuft noch bis zum 24. März 2009. Nach dem Handelsstart am 25. März besitzt das Zertifikat dann eine Laufzeit von drei Jahren bis zum 26. März 2012. Das Zertifikat eignet sich vor allem für Anleger, die in den kommenden Jahren keine explosive Hausse bei Gold, sondern einen moderaten Anstieg des Edelmetalls erwarten. Denn das Zertifikat ist mit einem Cap (Gewinnobergrenze) ausgestattet. Bis zu diesem Cap nimmt der Anleger zu 100% an einem steigenden Goldpreis teil. Sollte der Goldpreis darüber hinaus ansteigen, partizipiert der Anleger nicht mehr an einem weiteren Anstieg des Goldpreises. Der Cap liegt bei 60%. Bis zu einem Anstieg des Goldpreises um 60% nimmt der Anleger also voll an der positiven Entwicklung des Goldpreises teil. Sollte der Goldpreis jedoch fallen, ist das Zertifikat mit einem tiefen Bonus von 50% ausgestattet. Wird diese Sicherheitsbarriere während der Laufzeit nicht berührt oder unterboten, erhält der Anleger am Laufzeitende den Emissionspreis von 100 Euro pro Zertifikat, da der Bonusbetrag auf dem gleichen Niveau wieder Emissionspreis liegt. Gold kann also innerhalb der Laufzeit um 49% fallen, und der Anleger erhält am Laufzeitende trotzdem den Emissionspreis zurück. Wird die Sicherheitsbarriere verletzt, verwandelt sich das Zertifikat in ein einfaches 1:1-Zertifikat, welches aber nach oben durch den Cap begrenzt bleibt. Das Zertifikat ist zudem währungsgesichert. [mehr]

Commerzbank: Defensive EURO STOXX-Anleihe

Für Anleger , die nach einem Investment suchen, das relativ unabhängig von den kurzfristigen Volatilitäten ist, hat die Commerzbank ein neuartiges Medio Bonus Zertifikat auf den EURO STOXX 50 aufgelegt. Das Zertifikat kann noch bis zum 3. April gezeichnet werden und besitzt ab dem 6. April eine Laufzeit von 1,5 Jahren bis Oktober 2010. Im Allgemeinen funktioniert das Zertifikat wie eine klassische Anleihe: Der Anleger erhält einen Kupon von ca. 10% (die endgültige Höhe wird am Emissionstag festgelegt), wenn der EURO STOXX 50 während der Laufzeit eine Sicherheitsbarriere von 30% gegenüber dem Indexstand am Emissionstag nicht berührt oder unterschreitet. Allerdings besitzt dieses Zertifikat eine zusätzliche Struktur, die es von den kurzfristigen Schwankungen unabhängig macht: Es zählt nicht die tägliche Entwicklung des Index, sondern ein Durchschnittswert der monatlichen Indexperformance, der jeweils Mitte des Monats gebildet wird. Am Laufzeitende wird dann aus den Mischkursen ein finaler Durchschnittskurs ermittelt, und dieser ist dann der Vergleichsindexstand, der gegen die Sicherheitsbarriere bemessen wird. Liegt dieser Durchschnittskurs über der Sicherheitsbarriere, dann erhält der Anleger den Kupon. Der Vorteil des Zertifikates: Kurzfristige negative Ausreißer des Index nach unten werden aufgrund der Durchschnittsbildung abgeschwächt. [mehr]

Erste Bank: Neues Rohstoffzertifikat

Mit Ausna hme von Gold und einigen anderen Edelmetallen befinden sich alle bedeutenden Rohstoffe nach der schweren Baisse auf Mehrjahrestiefs. Auch die Kurse der Rohstoffunternehmen haben dementsprechend gelitten, da sie sowohl von der Baisse der Rohstoffe als auch den fallenden Aktienkursen belastet wurden. Nun stellen sich aber immer mehr Anleger die Frage, ob wir nicht einen Boden erreicht haben. Für Anhänger dieser Markteinschätzung, die jedoch bei den Rohstoffaktien eher mit einer Seitwärtsbewegung rechnen, hat die österreichische Erste Bank das Zertifikat „Best Garant Rohstoff Spezial“ emittiert. [mehr]

Société Générale: Von fallenden Indizes profitieren

Die französische Société Générale bietet Anlegern mit einer breiten Palette an neuen Capped Reverse-Bonuszertifikaten die Möglichkeit, vom weiteren Kursverfall der großen Indizes zu profitieren. Allerdings sind Capped Reverse-Bonuszertifikate im Gegensatz zu klassischen Reverse-Bonuszertifikaten mit einem Cap (Gewinnobergrenze) ausgestattet und eignen sich deshalb vor allem für Anleger, die von moderaten Kursrückgängen ausgehen. [mehr]

Deutsche Bank: Reverse-Bonuszertifikat auf DAX

Noch bis zum 17. März können interessierte Anleger bei der Deutschen Bank ein neues Reverse-Bonuszertifikat mit Cap auf den deutschen Leitindex DAX zeichnen. Der erste Handelstag ist dann der 18. März. Das Reverse-Bonuszertifikat hat eine kurzfristige Laufzeit von nur neun Monaten bis zum 18. Dezember 2009. [mehr]

Société Générale: Rohstoffe mit Turbo

Im Rohstoffsektor tut sich was. Auch wenn der Goldpreis im Zuge des G20-Gipfels und der Marktberuhigung gefallen ist, so zeigt der Trend bei den meisten Rohstoffen doch seit einigen Wochen wieder nach oben. Quer durch alle Rohstoffsektoren zeigen sich Bodenbildungen und Anstiege. [mehr]

Deutsche Bank: Neue Stufenzinsanleihe

Die Deutsche Bank hat seit dem 1. April eine neue Stufenzinsanleihe in der Zeichnungsphase, die noch bis zum 14. April läuft. Nach dem ersten Handelstag, dem 16. April 2009, besitzt die Anleihe eine Laufzeit von maximal sechs Jahren bis zum 16. April 2015. Allerdings behält sich die Deutsche Bank ein mögliches Sonderkündigungsrecht zum 16. April 2011 vor. Wie der Name schon sagt, ist die Anleihe mit einem Stufenzins ausgestattet. Dieser liegt für die ersten zwei Jahre (also 2010 und 2011) bei 3,7% und erhöht sich dann im dritten und vierten Jahr auf jeweils 3,9% pro Jahr. In den letzten beiden Jahren (5 und 6) steigt der jährliche Zinskupon dann auf 4,0%. Die Ausschüttung erfolgt jeweils Mitte April. Die Anleihe ist zudem mit einer Kapitalgarantie auf den Nennwert zum Laufzeitende ausgestattet. Da die Deutsche Bank jedoch bei der Zeichnung zusätzliche Kosten von 1,5% erhebt, deckt die Kapitalgarantie in Wirklichkeit nur 98,5% des eingesetzten Kapitals ab. Die Anleihe eignet sich für konservative Investoren mit einem mittelfristigen Anlagehorizont. [mehr]

Commerzbank: Capped Bonus- Zertifikat auf Nikkei

Noch bis zum 30. April können Anleger das neue Capped Bonus-Zertifikat der Commerzbank auf den japanischen Leitindex Nikkei 225 zeichnen. Der Emissionstag ist der 30. April 2009. Das Zertifikat besitzt eine kurze Laufzeit von nicht einmal vier Monaten bis zum 17. August 2009. [mehr]

BNP Paribas: Capped Reverse Bonus-Zertifikate auf den DAX

In der vergangenen Woche meldeten sich die Börsenlegenden George Soros und Marc Faber zu Wort und warnten vor schwächeren Kursen in der näheren Zukunft. Soros sieht in den aktuellen Kursanstiegen nur eine Bärenmarktrallye. [mehr]

HSBC: Neue Derivate für Daytrader

Für Daytrader ist das Anlagespektrum um eine neue Dimension erweitert worden: HSBC Trinkhaus hat eine neuartige Kooperation mit Scoach, der Derivate-Handelsplattform der Börse Frankfurt, gestartet. Danach können Derivate und Zertifikate, die von der HSBC innerhalb des laufenden Handelstages emittiert werden, sofort am gleichen Tag im börslichen Handel ge- und verkauft werden. Bisher war der Handel am gleichen Tag nur im außerbörslichen Direkthandel mit dem Emittenten möglich. Je nach Marktentwicklung wird HSBC intraday zwischen 8:00 Uhr und 15:00 Uhr XTurbo- und X-Endlos-Turbo-Optionsscheine auf den DAX emittieren. In diesen volatilen Märkten können sogar mehrere Emissionen an einem einzigen Handelstag erfolgen. Die Vorteile für spekulative Trader: So erhält man Scheine mit Basiskursen, die nahe an den aktuellen Marktkursen sind und dementsprechend hohe Hebelwirkungen besitzen. Damit lassen sich selbst mit kleinen prozentualen Veränderungen lukrative Gewinne erzielen. [mehr]

RBS: Neue DAX Indexanleihe

Die Royal Bank of Scotland (RBS) hat eine neue Indexanleihe mit kurzer Laufzeit auf den deutschen Leitindex DAX emittiert. Der erste Handelstag ist der 8. April 2009. Danach läuft die Anleihe gut sechs Monate bis zum 16. Oktober 2009. Der Kupon liegt bei 7% per annum. Da die Anleihe jedoch nur eine Laufzeit von sechs Monaten hat, beläuft sich der reale Kupon dieser Indexanleihe aber lediglich auf etwas mehr als 3,5%. Die Sicherheitsbarriere der Anleihe wird zwischen 75% bis 85% des Schlusskurses des Preisfeststellungstages liegen. Der Anleger erhält also einen Sicherheitsabstand um 20%. Bei einem DAX um 4.400 Punkte würde die Sicherheitsbarriere also bei gut 3.500 Punkten – und damit unter den bisherigen Index-Tiefstständen des Jahres – liegen. Steht der DAX am Laufzeitende nicht unter der Sicherheitsbarriere, erhält der Anleger den Nennwert der Anleihe und den anteiligen Kupon ausbezahlt. Notiert der DAX am Ende der Laufzeit unter der Sicherheitsbarriere, erhält der Anleger einen Barausgleich in der Höhe des aktuellen Indexstandes des DAX. Der Kupon wird aber in jedem Fall gezahlt. [mehr]

Goldman Sachs: Weitere Intraday Mini Future

Anfang März startete Goldman Sachs für spekulative Trader ein neues Anlagekonzept, bei dem man an jedem Handelstag einen neuen Mini Future auf steigende und einen neuen Mini-Future auf fallende Kurse des DAX emittierte. Die Scheine gelten nur für den jeweiligen Handelstag zwischen 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr. [mehr]

Commerzbank: Neues Capped Garantie-Zertifikat auf Gold

Mit der neuen Aufwärtsbewegung der Aktienmärkte fällt der Goldpreis immer weiter zurück. Teilweise positive Wirtschaftsdaten und die Bekanntgabe großer Hilfsprogramme auf dem G20-Gipfel bringen wieder Vertrauen zurück in die Märkte. Das sorgt dafür, dass Anleger Gelder aus dem sicheren Hafen Gold abziehen. [mehr]

SG: Memory Express Zertifikat auf EURO STOXX 50

Am vergangenen Montag, dem 23. März, hat die Zeichnungsfrist für ein neues Memory Express Zertifikat der Société Générale auf den EURO STOXX 50 begonnen. Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 30. April 2009. Das Zertifikat hat dann eine Laufzeit von knapp sechs Jahren bis zum 22. April 2015. Im Allgemeinen funktioniert das Zertifikat wie eine Aktienanleihe: Fällt der Basiswert im ersten Jahr nicht unter eine Sicherheitsbarriere, dann erhält der Anleger einen Kupon von 9,5% pro Jahr. Die Sicherheitsbarriere liegt bei diesem Zertifikat bei sehr tiefen 50%. Allerdings gibt es bei diesem Zertifikat einige Besonderheiten: Notiert der Index nach einem Jahr zum Beobachtungszeitraum über einer Tilgungsschwelle, wird das Zertifikat vorzeitig gekündigt und der Anleger erhält den Kupon und den Nennwert des Zertifikates zurück. Liegt der Index zwischen Basispreis und Sicherheitsbarriere, wird der Kupon fällig und das Zertifikat wird in ein weiteres Jahr gerollt (theoretisch bis zum Laufzeitende). Fällt der Index zum Beobachtungstermin unter die Sicherheitsschwelle, entfällt der Kupon für dieses Jahr und das Zertifikat wird in ein weiteres Jahr gerollt. Aber in diesem Szenario kommt dann die „Memory“-Funktion zum Einsatz. Denn wenn der Index in den folgenden Jahren die Sicherheitsschwelle wieder überbietet, aktiviert sich die Memory- Funktion und die bis dahin ausgefallenen Kuponzahlungen werden nachgezahlt. Wird das Zertifikat innerhalb der Laufzeit nicht vorzeitig zurückgezahlt, so ist am Laufzeitende die Sicherheitsbarriere entscheidend. Notiert der Index am Laufzeitende über der Sicherheitsbarriere, erhält der Anleger den ursprünglichen Nennwert und alle vorher ausgefallenen Kupons ausbezahlt. [mehr]

Erste Bank: Neue Sprinter-Anleihe

Die österreichische Erste Bank hat eine neuartige Sprinter-Anleihe auf einen Korb von zehn internationalen Aktien (Europa, Japan und USA) auf den Markt gebracht. Die Laufzeit der Aktienanleihe beträgt gut drei Jahre bis zum 12. März 2012. Die Anleihe heißt Sprinter-Anleihe, da sie von steigenden Kursen profitiert. Die Anleihe besitzt ein Kupon von 4% pro Jahr. Im ersten Jahr wird der Kupon fix ausgezahlt. Ab dem zweiten Jahr ist der Kupon jedoch an die Entwicklung des Aktienkorbes gebunden. Die Basis bildet weiterhin der fixe Kupon von 4%. Aber ab dem zweiten Jahr werden dann noch 4% der Performance der schlechtesten Aktie aus dem Aktienkorb hinzugerechnet. Wenn die schlechteste Aktie also gegenüber dem Ausgabewert angestiegen ist, dann erhöht sich der Kupon sogar. Ist die schlechteste Aktie unter den Ausgabewert gefallen, dann reduziert sich der fixe Kupon. Allerdings fällt auf jeden Fall eine Minimalzahlung des Kupons von 1% an. Der Aktienkorb besteht aus folgenden zehn Aktien: Abbott Labs., Astellas Pharma, AT&T, Coca-Cola, Daimler, E.ON, Exxon Mobil, Nestlé, NTT DoCoMo und Total. Bei den Aktien handelt es sich bis auf den Autobauer Daimler um defensive Werte aus den recht krisensicheren Branchen Pharma, Versorger, Nahrungsmittel und Telekom. Die Anleihe ist mit einer Kapitalgarantie zum Laufzeitende ausgestattet. [mehr]

Commerzbank: Capped Bonus Zertifikat auf EURO STOXX 50

Noch bis zum 30. April könnten Anleger das neue Capped Bonus Zertifikat der Commerzbank auf den EURO STOXX 50 zeichnen. Der Emissionstag ist der 30. April 2009. Der letzte Handelstag ist der 20. Oktober 2010. Das Zertifikat besitzt also nur eine recht kurze Laufzeit von sechs Monaten. [mehr]

Deutsche Bank: Easy Express Zertifikat auf EURO STOXX 50

Die Deutsche Bank hat auf den EURO STOXX 50 derzeit ein Easy Express Zertifikat in der Zeichnung. Die Zeichnungsfrist läuft hier noch bis zum 28. April. Die Laufzeit des Easy Express Zertifikates beträgt danach zwei Jahre bis zum 27. April 2011. Die Funktionsweise des Easy Express Zertifikates entspricht im Prinzip der Konstruktion eines Capped Bonus Zertifikates: So lange der europäische Leitindex nicht unter eine vorher festgelegte Sicherheitsschwelle rutscht, erhält der Anleger am Laufzeitende einen festen Betrag von 118 Euro pro Zertifikat ausbezahlt. Das entspricht einem Gewinnpotenzial von knapp 16%. Dafür liegt die Sicherheitsschwelle 40% unter dem Indexstand am Feststellungstag. Zudem ist die Sicherheitsschwelle nur am letzten Handelstag, dem 27. April 2011, aktiv. Zuvor kann der Index innerhalb der Laufzeit unter die Sicherheitsschwelle fallen. Sogar am letzten Handelstag ist lediglich der Schlusskurs entscheidend dafür, ob der Bonus ausgezahlt wird. Anders als bei vielen Zertifikaten bleibt die Bonusstruktur sogar intakt, wenn der Schlusskurs auf der Sicherheitsschwelle liegt. Lediglich wenn der Index über 40% verliert, wandelt sich das Zertifikat in ein einfaches Indexzertifikat. [mehr]

Raiffeisen Centrobank: Bluechips mit Kupon

Am 14. April startet die Zeichnungsfrist für das Zertifikat Blue Chip Bond 12 der österreichischen Raiffeisen Centrobank. Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 11. Mai 2009. Das Produkt hat dann eine Laufzeit von gut vier Jahren (bis zum 15. Mai 2013). [mehr]

Société Générale: Reverse Bonus-Zertifikate auf DAX

Nach der ungebrochenen Rallye der letzten Wochen ist eine Korrektur eigentlich überfällig. Die französische Bank Société Générale hat daher neue Reverse Bonus-Zertifikate ohne Gewinnbegrenzung für den deutschen Leitindex DAX auf den Markt gebracht. [mehr]

RBS: Chinesische Solarwerte mit Hebel

Einer der heißesten Sektoren der vergangenen Wochen im chinesischen Aktienmarkt war die Solarbranche, nachdem die chinesische Regierung im Rahmen der neuen Konjunkturprogramme ein gewaltiges Subventionsprogramm für Solarinstallationen bekannt gab. Danach sollen große Solaranlagen mit Mindestproduktionsgrößen ab 50 Kilowatt mit bis zu zwanzig Yuan (gut 2,90 US-Dollar) pro Watt subventioniert werden. Diese Summe deckt die Produktionskosten für chinesische Solarzellen voll ab. Damit müssen die Solaranlagenbetreiber im Reich der Mitte nur noch die Installations- und Betriebskosten tragen. Den Rest übernimmt der chinesische Staat, der damit gut 50% der Kosten für den Aufbau von Solaranlagen finanziert. Viele der chinesischen Solarwerte haben sich als Reaktion auf die Ankündigung in den vergangenen Wochen mehr als verdoppelt. Für Anleger, die an eine Fortsetzung der Rallye glauben, hat die RBS nun Mini-Long-Hebelzertifikate auf die bekannten chinesischen Solarwerte Suntech Power und Trina Solar emittiert. Die Mini-Long-Zertifikate besitzen keine Laufzeiten und unterscheiden sich in den Basispreisen und den Hebeln. [mehr]

BHF Bank: Aktienanleihe auf SGL Carbon

Anleihen auf Indizes und Standardwerte sind inzwischen weit verbreitet, selbst die Anzahl der Anleihen auf die großen, bekannteren Nebenwerte nimmt zu. Aber Aktienanleihen auf Nebenwerte, die eher abseits des Rampenlichts stehen, sind noch recht selten. Die BHF Bank hat nun eine Aktienanleihe auf den MDAX-Wert SGL Carbon emittiert. [mehr]

Commerzbank: Aktienanleihen auf deutsche Bluechips

Seit März hat der DAX um über 30% zugelegt. Einige Einzelwerte haben sich im Kurs sogar mehr als verdoppelt. Viele Anleger fragen sich, wie viel Aufwärtspotenzial sich in deutschen Standardwerten jetzt überhaupt noch bietet. Die Commerzbank hat vor diesem Hintergrund vier neue Aktienanleihen auf die deutschen DAX-Werte Allianz, Commerzbank, Daimler und Deutsche Bank in der Zeichnungsphase. Anleger können die Anleihen bis zum 1. Juni zeichnen. [mehr]

Commerzbank: Capped Bonus-Zertifikat auf DAX mit kurzer Laufzeit

Bis zum 1. Juni können Anleger ein neues Capped Bonus-Zertifikat der Commerzbank auf den DAX zeichnen. Das Produkt verfügt über eine kurze Laufzeit von nur fünf Monaten bis zum 30. Oktober 2009. Als Capped Bonus-Zertifikat mit einer festgelegten Gewinnobergrenze (Cap) besitzt das Zertifikat einen festen Bonuskupon von 4%. [mehr]

RBS: Indexanleihe auf EURO STOXX 50

Am 20. Mai kommt eine neue Indexanleihe der Royal Bank of Scotland auf den EURO STO XX 50 auf den Markt. Das Papier besitzt dann eine kurze Laufzeit von lediglich sechs Monaten bis zum 20. November 2009. Bei dieser Indexanleihe erhält der Anleger einen vorher festgelegten Zinskupon, wenn der europäische Leitindex am Laufzeitende nicht unter eine vorher festgelegte Sicherheitsbarriere fällt. So lange der EURO STO XX 50 am Ende der Laufzeit von sechs Monaten nicht unter dieser Sicherheitsbarriere notiert, erhält der Anleger am Laufzeitende den eingesetzten Nominalbetrag und einen Kupon von 7,5% zurück. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr entspricht dies einer attraktiven Rendite von 15%. [mehr]

WestLB: Neues Sustainability Zertifikat

Eines der Zukunftswörter der Investmentwelt lautet „Sustainability“, was auf Deutsch „Nachhaltigkeit“ bedeutet. Dahinter verbirgt sich der Gedanke einer Wirtschaftsform, die nicht nur auf purem Gewinnmaximierung „ohne Rücksicht auf Verluste“ aus ist. Vielmehr geht es um ein Wirtschaftswachstum, das ökologisch und sozial eingebettet ist und somit positive Effekte für Umwelt und Menschen in die Wachstumsstrategie einbezieht. Die WestLB hat ein neuartiges ESG-Sustainability-Zertifikat aufgelegt, das noch bis zum 29. Mai gezeichnet werden kann. Die Abkürzung ESG steht dabei für Environment (Umwelt), Social (womit Gesellschaft und Mitarbeiter gemeint sind) und Governance (Unternehmensführung). Das Zertifikat basiert auf einem Aktienkorb, der sich aus globalen Unternehmen zusammensetzt, die entsprechende ethische Kriterien erfüllen. Das Zertifikat spiegelt die Entwicklung des Aktienkorbes 1:1 wider und besitzt keine Laufzeitbegrenzung. Bei den Unternehmen handelt es sich um: Daimler, Banco Bilbao, Grupo Ferrovial, Rhodia, METRO, ENI, Bolsas y Mercados, Essilor International, UPM-Kymmene, Schneider Electric, Koninklijke Philips, Reed Elsevier, Groupe Danone, Unibail-Rodamco, Nokia, Telecom Italia, Accor, AXA und Iberdrola. [mehr]

RBS: DAX-Anleihe in der Zeichnung

Noch bis zum15. Mai können Anleger eine neue Protect-Anleihe auf den DAX bei der Royal Bank of Scotland (RBS) zeichnen. Das Papier hat eine kurze Laufzeit von gut einem Jahr bis zum 28. Mai 2010. Bei der Anleihe erhält der Anleger einen vorher festgelegten Zinskupon, wenn der deutsche Leitindex während der Laufzeit nicht unter die festgelegte Sicherheitsbarriere fällt. Wird diese Sicherheitsbarriere nicht unterschritten, bekommt der Anleger am Laufzeitende den Nominalbetrag und einen Kupon von 10% zurück. Die Sicherheitsbarriere befindet sich tiefe 35% unter dem DAX-Stand am Feststellungstag. Bei einem DAX-Stand von gut 4.800 Punkten entspricht das einer Sicherheitsbarriere von 3.120 Punkten, was deutlich unter den bisherigen Jahrestiefs liegt. Bei dieser Anleihe darf der Index während der Laufzeit die Barriere sogar berühren, so lange er am Ende der Laufzeit wieder darüber notiert. Allerdings darf die Barriere nicht unterschritten werden. Andernfalls wandelt sich die Anleihe in ein normales Indexzertifikat und wird gemäß dem aktuellen Indexstand an den Anleger zurückgezahlt. Der Kupon von 10% fällt jedoch in jedem Fall an. [mehr]

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19 / 2020

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