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Zertifikate-News

Reverse Bonuszertifikate der BNP Paribas auf DAX und EURO STOXX 50

Die Börsenindizes , allen voran der DAX, sind derzeit extrem volatil. Seit Oktober springt der deutsche Leitindex in einer breiten Seitwärtsbewegung zwischen 4.100 und 5.100 Punkten hin und her. Aber der übergeordnete mittelfristige Abwärtstrend ist weiterhin intakt. Für Anleger, die deshalb auf weiter fallende Notierungen beim DAX setzen wollen, hat die französische Bank BNP Paribas in der vergangenen Woche neue Reverse Bonuszertifikate auf den DAX und den EURO STOXX 50 auf den Markt gebracht. Die Papiere unterscheiden sich in der Laufzeit, der Barriere und dem Bonuslevel. Die Laufzeiten reichen von Juni 2009 bis Juni 2010. Die Bonusrenditen liegen derzeit, je nach Barriere, Bonuslevel und Laufzeit, zwischen 3% bis 23% p.a. [mehr]

Reverse Bonuszertifikate auf deutsche Nebenwerte

Die Börsenindizes , allen voran der DAX, sind weiterhin extrem volatil. Selbst wenn eine Rallye starten sollte, so ist dies zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht mehr als eine Bärenmarktrallye. Für Anleger, die deshalb auf weiter fallende Notierungen setzen wollen, hat die Commerzbank neue Reverse Bonuszertifikate auf den Markt gebracht. Das ist nicht mehr neu. In den letzten Monaten haben verschiedene Emittenten Reverse Bonuszertifikate auf den DAX und den EURO STOXX 50 emittiert. So wie auch die Commerzbank dieses Mal. Neu ist aber, dass die Commerzbank zusätzlich auch Reverse Bonuszertifikate auf den MDAX und den TecDAX aufgelegt hat. Damit können Anleger nun endlich auch mit Reverse Bonuszertifikaten auf fallende Kurse bei deutschen Nebenwerten setzen. Die Papiere unterscheiden sich in der Laufzeit, der Barriere und dem Bonuslevel. Die Laufzeiten reichen von Juni 2009 bis Juni 2010. [mehr]

Börse Stuttgart: Umsatzrückgang im Januar

Die Börse Stuttgart erwirtschaftete im Januar 2009 einen Umsatz von 10,5 Mrd. Euro. Das ist ein Umsatzrückgang von über 17% gegenüber dem Vormonat Dezember, als noch ein Umsatz von 12,7 Mrd. Euro erreicht wurde. Im November 2008, dem Monat, in dem der DAX sein bisheriges Tief markierte, lag der Umsatz bei 9,8 Mrd. Euro. Im Oktober waren noch 17,5 Mrd. Euro umgesetzt worden. Damit liegen die Januarzahlen nur knapp über den Umsätzen des schlechtesten Monats des letzten Quartals. Hauptumsatzträger war im Januar der Handel mit verbrieften Derivaten, wie Zertifikaten oder Optionsscheinen. An der EUWAX, dem Handelssegment der Börse Stuttgart für Derivate, wurden 5,1 Mrd. Euro umgesetzt. Das ist ein Rückgang um 15% gegenüber Dezember 2008. Interessant ist, dass der Umsatz mit Hebelprodukten gegenüber dem Vormonat um über 20% auf 2,9 Mrd. Euro anstieg. Im Dezember 2008 waren es noch 2,4 Mrd. Euro gewesen. Der Handel mit Anlageprodukten sank hingegen von 3,0 Mrd. Euro im Dezember auf jetzt 2,2 Mrd. Euro. Dabei machten im Januar die Discount-Zertifikate mit einem Anteil von 34% (760 Mio. Euro) den größten Umsatzträger aus. [mehr]

Vive la France - Discounter auf französische Bluechips

Einer der bekanntesten Sprüche aus „Der Zauberer von Oz“ lautet: „Es ist nirgendwo so schön wie zu Haus.“ Das dachte sich wohl auch die französische Bank BNP Paribas und hat in der vergangenen Woche zahlreiche neue Discount-Zertifikate für französische Bluechips auf den Markt gebracht. Die Discount-Zertifikate variieren zwischen kurz-, mittel- und langfristige Laufzeiten und bieten damit Investitionsmöglichkeiten für jeden Anlagehorizont. So reichen die Laufzeiten der Discounter von Juni 2009 bis Dezember 2010. Bei den Basiswerten handelt es sich um so bekannte Namen wie Air Liquide, Carrefour, EDF, France Télécom, L’Oréal, Peugeot, Renault, Société Générale, Veolia Environment oder Vivendi. Die maximalen Renditen der Discount-Zertifikate liegen, abhängig vom Basiswert, der Laufzeit und dem Discount, zwischen 7 und 55% p.a. [mehr]

Bonuszertifikate mit Cap auf Brent-Rohöl- Future

Nach seinem tiefen Fall im zweiten Halbjahr 2008 ist der Ölpreis dabei, einen Boden auszubilden. Anscheinend sind die schlechten Daten aus der Wirtschaft inzwischen in den Notierungen des schwarzen Goldes eingepreist. So notieren die Kontrakte zur Öl-Lieferung in späteren Monaten deutlich über dem aktuellen Preis (das sogenannte Contango) und deuten darauf hin, dass die Ölbranche von steigenden Preisen im Jahresverlauf ausgeht. Die US-Bank Goldman Sachs hat deshalb für interessierte Investoren neue Bonuszertifikate mit Cap auf den Brent-Rohöl-Future aufgelegt. Die Bonuszertifikate haben kurze Laufzeiten zwischen Juni bis Dezember 2009. Die Absicherungsniveaus, ab denen der Bonusstatus verfällt, liegen je nach Zertifikat zwischen 25 und 35 US-Dollar pro Barrel. Als Capped Bonuszertifikat partizipieren Anleger jedoch nur bis zu einem bestimmten Level (dem Cap) an steigenden Kursen. Diese Gewinnobergrenze der einzelnen Zertifikate variiert zwischen 52,50 Euro bis 59,50 Euro. Bei einem Ausgabepreis zwischen 50,40 Euro bis 52,80 Euro ergibt sich dadurch für den Anleger im kurzfristigen Zeitfenster ein Renditepotenzial zwischen 4% bis 13%, wenn der Ölpreis nicht unter das jeweilige Absicherungsniveau fällt. Die Zertifikate sind zudem mit einer Währungsabsicherung ausgestattet. [mehr]

Infrastrukturzertifikat der DWS in Zeichnung

Der Infrastruktursektor ist aufgrund der milliardenschweren Konjunkturprogramme eine Branche, die im Jahr 2009 die Chancen auf eine autarke Marktentwicklung hat. Die DWS hat deshalb das neuartige Zertifikat „DWS GO InfrastruX Protect Note 2009“ für konservative Anleger aufgelegt. Das Zertifikat befindet sich derzeit in der Zeichnungsphase, die noch bis zum 29. März 2009 läuft. Danach besitzt das Papier eine Laufzeit von gut vier Jahren bis zum 25.03.2013. Das Zertifikat bildet den Index „DWS InfrastruX“ ab. Der Index setzt sich aus internationalen Unternehmen aus den Sektoren Infrastruktur und Energie zusammen. Das Zertifikat ist zudem mit einer Kapitalgarantie von 100% auf den Emissionspreis zum Laufzeitende ausgestattet. Als Besonderheit bei diesem konservativen Zertifikat hat die DWS zudem noch einen weiteren Sicherheitsmodus eingebaut: Bei der halbjährlich analysierten Wertentwicklung werden die vier Aktien mit der besten Performance, unabhängig von ihrer realen Performance, mit +10% fixiert. Die restlichen Werte werden mit ihrer realen Performance eingebucht. Das verlangsamt natürlich die Gewinne nach oben. Aber dafür wird das Risiko auf der Verlustseite begrenzt. Denn gleichzeitig werden auch die vier schlechtesten Werte pauschal mit jeweils -10% Performance fixiert. Dieser Mechanismus schützt das Zertifikat vor negativen Ausreißern von Einzelwerten, die sonst das Zertifikat belasten würden. Somit wird das Risiko der einzelnen Positionen noch einmal reduziert und die Diversifikation des Zertifikates gestärkt. [mehr]

Reverse Capped- Bonuszertifikate auf den DAX

Die wichtige Unterstützungszone um 4.000-4.100 Punkte im DAX hat jüngst wieder gehalten. Sollte der deutsche Leitindex allerdings darunter fallen, drohen weitere Kursverluste. Dagegen können sich Anleger mit dem neuen Reverse Capped-Bonuszertifikat der Société Générale absichern. [mehr]

Hamster-Anleihe auf deutsche Bluechips

Die Commerzbank bringt in der kommenden Woche eine „Hamster-Anleihe“ auf den Markt. Das Konzept ist nicht neu. Nur geriet es in den Bullenjahren 2003-2007 in Vergessenheit. In der aktuell unsicheren Börsenphase ist es allerdings wieder attraktiv. Die „Hamster-Anleihe“ basiert auf einem Basket aus den deutschen DAX-Werten Deutsche Telekom, E.ON und Siemens. So lange jede dieser Aktien nicht unter einen Sicherheitslevel von 50% des Aktienkurses fällt, erhält das Zertifikat für jeden Tag, den die Werte über dieser Schwelle stehen, eine Rendite gut geschrieben. Auf Jahressicht gesehen ist damit eine Performance zwischen 18 bis bestenfalls 25% möglich – völlig unabhängig davon, ob die Basiswerte über die Zeit seitwärts laufen oder sogar bis zu 49% fallen. Wenn eine der drei Aktien die Sicherheitsschwelle unterschreitet, verliert das Zertifikat jedoch nicht seine Gültigkeit, sondern der Anleger erhält für den Zeitraum, bis alle drei Aktien wieder über der Schwelle notieren, nur keine Rendite. Das Zertifikat hat eine Laufzeit von zwei Jahren bis zum 08.02.2011. [mehr]

RBS: Mini-Longund Mini-Short- Zertifikate auf Rohstoffe

Die Royal Bank of Scotland, welche die ABN AMRO übernahm, hat neue Mini- Long- und Mini-Short-Zertifikate auf verschiedene Rohstoffe emittiert. [mehr]

Société Générale: Gold-Zertikat mit Kapitalgarantie

Der Goldpreis ist wieder in aller Munde, seit er vor zwei Wochen kurzzeitig auf 1.000 US-Dollar pro Unze anstieg. Die Société Générale hat nun ein neues Gold-Garantie- Zertifikat aufgelegt, das bis zum 31. März gezeichnet werden kann. Das Zertifikat besitzt eine Laufzeit von gut fünf Jahren bis zum 26. Juni 2014. Der Vorteil des Zertifikates: Es ist mit einer 100%igen Kapitalgarantie auf den Nennwert zum Laufzeitende ausgestattet. [mehr]

Börse Stuttgart: Umsätze stagnieren im Februar

Im Februar 2009 erwirtschaftete die Börse Stuttgart einen Umsatz von rund 10 Mrd. Euro. Im Januar lag der Umsatz bei 10,5 Mrd. Euro und im Dezember bei 12,7 Mrd. Euro. Die Börse Stuttgart verbuchte also einen Umsatzrückgang um 5% gegenüber dem Vormonat. Damit lag der Umsatz im Februar nur noch knapp über den Zahlen für den November 2008, dem Monat, in dem der DAX sein Tief im Jahr 2008 markierte. Im November, in dem der niedrigste Umsatz in den letzten vier Monaten anfiel, lag der Umsatz bei 9,8 Mrd. Euro. Hauptumsatzträger war auch wie gewohnt im Februar der Handel mit verbrieften Derivaten, wie Zertifikaten oder Optionsscheinen. An der EUWAX, dem Handelssegment der Börse Stuttgart für Derivate, wurden hier 5,2 Mrd. Euro umgesetzt. Damit gab es erstmals seit drei Monaten wieder einen Umsatzanstieg von gut 2%. [mehr]

Erste Bank: Neues Umwelt-Zertifikat

Das Thema Umwelt dürfte mittel- bis langfristig ein Megatrend bleiben. Deshalb hat die österreichische Erste Bank das Zertifikat Best Garant Umwelt IV emittiert, welches seit dem 26. Februar börsennotiert ist. Dabei erhält der Anleger einen Zinskupon von 6,65%, wenn 20 Umweltwerte aus einem Aktienkorb an Bewertungsstichtagen über einer vorher definierten Sicherheitsschwelle liegen. [mehr]

Société Générale: Zertifikat auf fallenden Ölpreis

Der Ölpreis ist in den vergangenen Wochen deutlich gefallen und bewegt sich um die Marke von 40 US-Dollar pro Barrel. Es gibt einige Experten, die sogar mit einem weiteren Abverkauf bis in den Bereich von 30 US-Dollar pro Barrel rechnen. Selbst eine Übertreibung sogar bis 25 US-Dollar pro Barrel wird von einigen für möglich gehalten. [mehr]

RBS: Capped Bonuszertifikate auf Goldminenindex

Gold ist wieder in aller Munde, nachdem das Edelmetall ist der vergangenen Woche wieder über die Marke von 1.000 USDollar pro Unze kletterte. Deutlich stärker als der Goldpreis selbst stieg in den vergangenen Monaten jedoch der HUI-Index. Dabei handelt es sich um den Leitindex für die Goldproduzenten, auch als AMEX Gold Bugs bekannt. [mehr]

Commerzbank: Capped Bonuszertifikate auf den DAX

Noch bis zum 27. Februar läuft bei der Commerzbank die Zeichnungsfrist für ein neues Capped Bonuszertifikat auf den DAX mit einer kurzen Laufzeit. Das Zertifikat läuft nur bis zum 18. Juni 2009 und besitzt damit eine kurze Laufzeit von lediglich drei Monaten. [mehr]

Deutsche Bank: Doppelte Chance bei RWE

Die Deutsche Bank hat ein weiteres DoubleChance- Zertifikat in der Zeichnungsphase, die noch bis zum 24. Februar dauert. Dieses DoubleChance-Zertifikat bezieht sich auf den Versorger RWE. Der erste Handelstag ist der 24. Februar. Das Zertifikat besitzt eine kurze Laufzeit von sechs Monaten bis zu 21. August 2009. Anleger haben mit dem DoubleChance-Zertifikat die Möglichkeit, bei normalem Risiko überdurchschnittlich von einem moderaten Anstieg der RWE-Aktie zu profitieren. Denn bis zu einem Cap (Gewinnobergrenze) nehmen Anleger an der Entwicklung der RWE-Aktie mit dem Hebel 2 teil: Steigt die Aktie von RWE um 1%, dann steigt das Zertifikat um 2%. Auf der anderen Seite spiegelt das DoubleChance- Zertifikat Verluste nur 1:1 wider. Anders als bei traditionellen Hebelzertifikaten verdient der Anleger also bei steigenden Kursen im Verhältnis 2:1, verliert bei fallenden Kursen aber nur im Verhältnis 1:1. Dafür liegt der Cap des kurz laufenden Zertifikates bei 18%. Das bedeutet: Sollte die RWE-Aktie innerhalb der kommenden sechs Monate über 18% steigen, dann wäre der Anleger mit einer Direktanlage besser gefahren (zumal er dann auch die Dividende erhielte). Das Zertifikat eignet sich also für Anleger, die lediglich leicht steigende Kurse im Bereich von 1 bis 9 Prozent für die Aktie von RWE erwarten. Denn dann profitieren die Anleger doppelt und verwandeln einen moderaten Kursgewinn in der Aktie (z.B. von 5%) in eine attraktive Performance (dann 10% mit dem Zertifikat). [mehr]

Goldman Sachs: DAX Reverse- Bonuszertifikate

Wird der DAX doch unter die wichtige Unterstützungszone bei 4.000 Punkten fallen und damit eine neue Abwärtsbewegung starten? Oder wird der deutsche Leitindex, wie schon drei Mal zuvor, an dieser Marke wieder nach oben drehen? [mehr]

RBS: Mini Long Turbos auf US-Bluechips

Die Börsen sind in den vergangenen Tagen stark gefallen. Der Dow Jones Index ist auf den tiefsten Stand seit 2002 abgerutscht. Für Anleger, die davon ausgehen, dass die amerikanischen Märkte auf diesem Niveau zu einer Erholung ansetzen, hat die Royal Bank of Scotland, welche die ABN AMRO übernommen hat, neue Mini Long Turbozertifikate auf amerikanische Bluechips emittiert. Dabei handelt es sich um die Agrarunternehmen Archer Daniels Midland und Mosaic sowie den Baumaschinenhersteller Caterpillar und den Interneteinzelhändler amazon.com. Zudem gibt es noch Zertifikate auf den Konsumwert Nike, das Biotechunternehmen Genentech, den Kreditkartenkonzern Mastercard und die Hightechwerte Microsoft, Motorola und Sun Microsystems. Die Mini Long Turbozertifikate haben keine Laufzeitbegrenzung. [mehr]

Commerzbank: Deutsche Nebenwerte mit Rabatt

Die Commerzbank hat zahlreiche neue Discount-Zertifikate für deutsche Nebenwerte auf den Markt gebracht. Einer der Schwerpunkte liegt dabei auf kleineren Nebenwerten aus dem Sektor der regenerativen Energien. So hat die Commerzbank Discount-Zertifikate auf Centrotherm Photovoltaics, Nordex, Roth & Rau, Q-Cells und SolarWorld aufgelegt. [mehr]

Société Générale: Öl mit Sicherheitsnetz

Nicht wenige Experten gehen davon aus, dass der Ölpreis noch einmal bis in die Region von 30 bis 25 US-Dollar pro Barrel fallen könnte. Tatsächlich läuft der Ölpreis seit Dezember in einer Spanne von 40 bis 50 US-Dollar pro Barrel. Für Anleger, die kurzfristig mit gleichbleibenden oder leicht fallenden Ölpreisen rechnen, hat die französische Société Générale verschiedene Capped Reverse Bonuszertifikate auf die Ölsorte WTI aufgelegt. [mehr]

RBS: „Protect Index Anleihe“ auf DAX

Von der Royal Bank of Scotland, welche die ABN AMRO übernommen hat, kommt am Mittwoch, dem 18. Februar, eine neue „Protect Index Anleihe“ für den DAX auf den Markt. Das Zertifikat bietet dem Anleger eine feste Rendite von 10%, wenn der DAX am Laufzeitende nicht unter ein vorher festgelegtes Sicherheitslevel fällt. Dieser liegt bei 35 Prozent unterhalb des DAX-Standes zum Stichtag. Steht der DAX nach der Laufzeit von gut einem Jahr am Laufzeitende, dem 22. Februar 2010, unterhalb dieser Marke, dann wandelt sich das Zertifikat in ein normales Indexzertifikat und der Anleger erhält nur den Restbetrag (also Nominalwert abzüglich der Kursverluste) ausbezahlt. [mehr]

Deutsche Bank: Doppelte Chance bei Daimler

Bis zum 24. Februar läuft noch die Zeichnungsfrist für das neue DoubleChance- Zertifikat auf Daimler von der Deutschen Bank. Der erste Handelstag ist der 24. Februar. Das Zertifikat besitzt dann eine kurze Laufzeit von sechs Monaten bis zum 26. August 2009. [mehr]

Deutsche Bank: Neues Bonus Cap-Zertifikat auf Gold

Der Goldpreis tut sich mit der magischen Marke von 1.000 US-Dollar pro Unze schwer und pendelt seit einiger Zeit zwischen 1.000 und 900 US-Dollar. Wenn sich die Aktienmärkte aber beruhigen, könnte sich die Aufwärtsbewegung bei Gold verlangsamen. Die Deutsche Bank hat deshalb derzeit ein neues Bonus Cap-Zertifikat auf Gold in der Zeichnung. Die Zeichnungsphase läuft noch bis zum 24. März 2009. Nach dem Handelsstart am 25. März besitzt das Zertifikat dann eine Laufzeit von drei Jahren bis zum 26. März 2012. Das Zertifikat eignet sich vor allem für Anleger, die in den kommenden Jahren keine explosive Hausse bei Gold, sondern einen moderaten Anstieg des Edelmetalls erwarten. Denn das Zertifikat ist mit einem Cap (Gewinnobergrenze) ausgestattet. Bis zu diesem Cap nimmt der Anleger zu 100% an einem steigenden Goldpreis teil. Sollte der Goldpreis darüber hinaus ansteigen, partizipiert der Anleger nicht mehr an einem weiteren Anstieg des Goldpreises. Der Cap liegt bei 60%. Bis zu einem Anstieg des Goldpreises um 60% nimmt der Anleger also voll an der positiven Entwicklung des Goldpreises teil. Sollte der Goldpreis jedoch fallen, ist das Zertifikat mit einem tiefen Bonus von 50% ausgestattet. Wird diese Sicherheitsbarriere während der Laufzeit nicht berührt oder unterboten, erhält der Anleger am Laufzeitende den Emissionspreis von 100 Euro pro Zertifikat, da der Bonusbetrag auf dem gleichen Niveau wieder Emissionspreis liegt. Gold kann also innerhalb der Laufzeit um 49% fallen, und der Anleger erhält am Laufzeitende trotzdem den Emissionspreis zurück. Wird die Sicherheitsbarriere verletzt, verwandelt sich das Zertifikat in ein einfaches 1:1-Zertifikat, welches aber nach oben durch den Cap begrenzt bleibt. Das Zertifikat ist zudem währungsgesichert. [mehr]

Commerzbank: Defensive EURO STOXX-Anleihe

Für Anleger , die nach einem Investment suchen, das relativ unabhängig von den kurzfristigen Volatilitäten ist, hat die Commerzbank ein neuartiges Medio Bonus Zertifikat auf den EURO STOXX 50 aufgelegt. Das Zertifikat kann noch bis zum 3. April gezeichnet werden und besitzt ab dem 6. April eine Laufzeit von 1,5 Jahren bis Oktober 2010. Im Allgemeinen funktioniert das Zertifikat wie eine klassische Anleihe: Der Anleger erhält einen Kupon von ca. 10% (die endgültige Höhe wird am Emissionstag festgelegt), wenn der EURO STOXX 50 während der Laufzeit eine Sicherheitsbarriere von 30% gegenüber dem Indexstand am Emissionstag nicht berührt oder unterschreitet. Allerdings besitzt dieses Zertifikat eine zusätzliche Struktur, die es von den kurzfristigen Schwankungen unabhängig macht: Es zählt nicht die tägliche Entwicklung des Index, sondern ein Durchschnittswert der monatlichen Indexperformance, der jeweils Mitte des Monats gebildet wird. Am Laufzeitende wird dann aus den Mischkursen ein finaler Durchschnittskurs ermittelt, und dieser ist dann der Vergleichsindexstand, der gegen die Sicherheitsbarriere bemessen wird. Liegt dieser Durchschnittskurs über der Sicherheitsbarriere, dann erhält der Anleger den Kupon. Der Vorteil des Zertifikates: Kurzfristige negative Ausreißer des Index nach unten werden aufgrund der Durchschnittsbildung abgeschwächt. [mehr]

Erste Bank: Neues Rohstoffzertifikat

Mit Ausna hme von Gold und einigen anderen Edelmetallen befinden sich alle bedeutenden Rohstoffe nach der schweren Baisse auf Mehrjahrestiefs. Auch die Kurse der Rohstoffunternehmen haben dementsprechend gelitten, da sie sowohl von der Baisse der Rohstoffe als auch den fallenden Aktienkursen belastet wurden. Nun stellen sich aber immer mehr Anleger die Frage, ob wir nicht einen Boden erreicht haben. Für Anhänger dieser Markteinschätzung, die jedoch bei den Rohstoffaktien eher mit einer Seitwärtsbewegung rechnen, hat die österreichische Erste Bank das Zertifikat „Best Garant Rohstoff Spezial“ emittiert. [mehr]

Société Générale: Von fallenden Indizes profitieren

Die französische Société Générale bietet Anlegern mit einer breiten Palette an neuen Capped Reverse-Bonuszertifikaten die Möglichkeit, vom weiteren Kursverfall der großen Indizes zu profitieren. Allerdings sind Capped Reverse-Bonuszertifikate im Gegensatz zu klassischen Reverse-Bonuszertifikaten mit einem Cap (Gewinnobergrenze) ausgestattet und eignen sich deshalb vor allem für Anleger, die von moderaten Kursrückgängen ausgehen. [mehr]

Deutsche Bank: Reverse-Bonuszertifikat auf DAX

Noch bis zum 17. März können interessierte Anleger bei der Deutschen Bank ein neues Reverse-Bonuszertifikat mit Cap auf den deutschen Leitindex DAX zeichnen. Der erste Handelstag ist dann der 18. März. Das Reverse-Bonuszertifikat hat eine kurzfristige Laufzeit von nur neun Monaten bis zum 18. Dezember 2009. [mehr]

Société Générale: Rohstoffe mit Turbo

Im Rohstoffsektor tut sich was. Auch wenn der Goldpreis im Zuge des G20-Gipfels und der Marktberuhigung gefallen ist, so zeigt der Trend bei den meisten Rohstoffen doch seit einigen Wochen wieder nach oben. Quer durch alle Rohstoffsektoren zeigen sich Bodenbildungen und Anstiege. [mehr]

Deutsche Bank: Neue Stufenzinsanleihe

Die Deutsche Bank hat seit dem 1. April eine neue Stufenzinsanleihe in der Zeichnungsphase, die noch bis zum 14. April läuft. Nach dem ersten Handelstag, dem 16. April 2009, besitzt die Anleihe eine Laufzeit von maximal sechs Jahren bis zum 16. April 2015. Allerdings behält sich die Deutsche Bank ein mögliches Sonderkündigungsrecht zum 16. April 2011 vor. Wie der Name schon sagt, ist die Anleihe mit einem Stufenzins ausgestattet. Dieser liegt für die ersten zwei Jahre (also 2010 und 2011) bei 3,7% und erhöht sich dann im dritten und vierten Jahr auf jeweils 3,9% pro Jahr. In den letzten beiden Jahren (5 und 6) steigt der jährliche Zinskupon dann auf 4,0%. Die Ausschüttung erfolgt jeweils Mitte April. Die Anleihe ist zudem mit einer Kapitalgarantie auf den Nennwert zum Laufzeitende ausgestattet. Da die Deutsche Bank jedoch bei der Zeichnung zusätzliche Kosten von 1,5% erhebt, deckt die Kapitalgarantie in Wirklichkeit nur 98,5% des eingesetzten Kapitals ab. Die Anleihe eignet sich für konservative Investoren mit einem mittelfristigen Anlagehorizont. [mehr]

Commerzbank: Capped Bonus- Zertifikat auf Nikkei

Noch bis zum 30. April können Anleger das neue Capped Bonus-Zertifikat der Commerzbank auf den japanischen Leitindex Nikkei 225 zeichnen. Der Emissionstag ist der 30. April 2009. Das Zertifikat besitzt eine kurze Laufzeit von nicht einmal vier Monaten bis zum 17. August 2009. [mehr]

 

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3 / 2022

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