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CMC Markets erweitert sein Angebot um eine Serie von Währungs-Indizes

(Foto: CMC Markets).


CMC Markets, einer der weltweit führenden Anbieter für CFDs, hat sein Angebot um zwölf individuell entwickelte und für die Kunden maßgeschneiderte Währungs-Indizes erweitert. Die neuen Indizes bieten die Möglichkeit, mehrere Währungen wie in einem Korb zu sammeln, um so das Portfolio effizienter zu diversifizieren.

Damit können Anleger an den unterschiedlichen Entwicklungen der in den Indizes enthaltenen Volkswirtschaften und deren Währungen zu partizipieren. Durch die Aufnahme in einen Korb reduziert sich zudem das Volatilitätsrisiko eines einzelnen Währungspaars.
 
„Durch den ständigen Austausch mit unseren Kunden wissen wir genau, wie und was sie handeln wollen. Auf diese Wünsche richten wir unsere Produktpalette aus“, so Simon Campbell, Head of Trading CMC Markets. „Die jüngsten schwierigen Entwicklungen in der Geopolitik eröffnen dem Anleger auch eine Reihe von neuen Handlungsmöglichkeiten. Mit den neuen Indizes geben wir unseren Kunden die Chance, sich breit in unterschiedlichen Währungsräumen aufzustellen, angefangen von der Eurozone bis hin zu einzelnen Ländern wie Schweden, Norwegen oder Singapur, und so entsprechende Renditen zu erzielen.“
 
Beim Handel in nur einem Währungspaar ist der Anleger immer auch dem Risiko der Gegenwährung ausgesetzt. Dieses Risiko kann durch den Handel in einem Index verringert werden. Wer zum Beispiel das Britische Pfund gegen den US-Dollar (GBP/USD) handelt, weil er auf die Entwicklungen im Brexit reagieren will, läuft gleichzeitig Gefahr, von Ankündigungen der US-Notenbank oder neuen Nachrichten zum Handelsstreit, die den US-Dollar beeinflussen, überrascht zu werden. Mit dem neuen CMC GBP-Index können Anleger nun mit nur einer Transaktion das Pfund gegen eine gewichtete Kombination aus US- und kanadischem Dollar, Euro, chinesischem Yuan, schwedischer und norwegischer Krone, Schweizer Franken und dem japanischen Yen handeln.
 
Neben dem CMC GBP-Index beziehen sich die neuen Indizes auf folgende Basiswährungen: Euro, US-Dollar, Kanadischer Dollar, Japanischer Yen, Chinesischer Yuan, Singapur-Dollar, Australischer Dollar, Neuseeland-Dollar, Norwegische Krone, Schwedische Krone und Schweizer Franken. Alle Indizes wurden auf handelsgewichteter Basis erstellt, wobei Stabilität und Liquidität jedes Währungspaares berücksichtigt wurden. Dies trägt dazu bei, dass selbst in volatilen Marktphasen ein kontinuierlicher Handel gewährleistet werden kann. Die Gewichtung eines einzelnen Währungspaares wurde auf 40 Prozent begrenzt, um einen zu starken Einfluss auf den Index zu verhindern. Der bereits vorhandene USD-Index bleibt weiterhin für die Kunden handelbar.

29.10.2019 | 17:05

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