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DJE Kapital AG erhält „Transparente Bullen“ für neue Massstäbe in der Informationspolitik für Anleger


Mit dem „Transparenten Bullen“ zeichnet Rödl & Partner erstmals Publikums- und Spezialfonds aus, die neben den klassischen Informationen, wie Verkaufsprospekt, Allgemeine Anlegerinformationen (KIID), Halbjahres- und Jahresbericht, über ein Zusatzreporting verfügen. Unter anderem erhalten Anleger per Transparenzbericht einen umfassenden Einblick in die Tätigkeit des Fondsmanagers, was unter anderem die Steuerung des Fondsvermögens nachvollziehbarer und damit transparenter macht.

Die beiden DJE-Flaggschifffonds, DJE – Dividende & Substanz und DJE – Zins & Dividende verfügen seit Ende 2016 über einen Transparenzbericht (Berichte DJE – Dividende & Substanz und Berichte DJE – Zins & Dividende), der quartalsweise aktualisiert wird. Für den DJE – InterCash wurde erstmalig per 30. Juni 2018 ein Transparenzbericht erstellt (Bericht DJE – InterCash).

Thorsten Schrieber, im Vorstand verantwortlich für Vertrieb, Sales Support sowie Marketing und PR, sagt: „Wir freuen uns sehr über den Erhalt der Transparenten Bullen. Mit den zu Grunde liegenden Transparenzberichten wollen wir insbesondere semi-professionelle Investoren – wie Stiftungen, Verbände, Kirchen und Kommunen –, die bei der Geldanlage besondere Vorschriften beachten und eine sachgerechte Kontrolle und Überwachung ihrer Geldanlagen dokumentieren müssen, umfassend und transparent über unsere Fonds informieren. Die uns dafür verliehenen Transparenten Bullen bestätigen, dass wir mit unserer Informationspolitik nicht nur den Zeitgeist treffen, sondern vor allem semi-institutionelle Anleger im Sinne der Corporate Governance sachgerecht unterstützen.“

Der „Transparente Bulle“ ist eine zertifizierte Auszeichnung für Publikums- und Spezialfonds im Rahmen einer umfangreichen Transparenzprüfung und wird fortan einmal jährlich durch Rödl & Partner und den Finanzen Verlag vergeben. Bewertet wird unter anderem, wie informativ, verständlich, zuverlässig und glaubwürdig Kapitalverwaltungsgesellschaften, Banken und Vermögensverwaltungen gegenüber ihren Anlegern über ihre Fonds informieren.

„Die Entwicklung zeigt, dass sich vor allem Privatbanken und die absolut führenden Kapitalverwaltungsgesellschaften um größere Transparenz in ihren Flaggschifffonds bemühen. Der Nutzen für den Anleger wird dabei schnell deutlich: Die Informationspolitik gewährt ein hohes Maß an Einsicht in das Fondsmanagement, ferner werden mögliche Informationsdefizite durch eine verständliche Aufbereitung von vorhandenen Informationen ausgeglichen. Transparenz bedeutet hier also vor allem mehr Sicherheit in der Anlageentscheidung, was wiederum Qualität bedeutet. Letztlich ist das nichts anderes als die Basis für Vertrauen und trifft mit dem Gedanken den modernen Zeitgeist, der von Information und Transparenz geprägt ist“, sagt Alexander Etterer, Partner bei Rödl & Partner und Leiter des Fachbereichs Vermögensreporting/Vermögenscontrolling.

14.11.2018 | 11:59

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