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Brandneuer Batteriemetall-Report

Die Batteriemetalle laufen in ein Angebotsdefizit ungeahnten Ausmaßes hinein – Mehr als hundert neue Minen werden bis 2030 benötigt!

(Bild: Swiss Resource Capital)

Die Batteriemetalle laufen in ein Angebotsdefizit ungeahnten Ausmaßes hinein – Mehr als hundert neue Minen werden bis 2030 benötigt!
 
Nachdem Tesla Motors lange Jahre allein auf weiter Flur an E-Autos und dafür benötigten Batterien (Akkus) forschte, entwickelte und diese schließlich baute, hat heute praktisch jeder namhafte Autobauer Hybride oder reine Elektrofahrzeuge im Sortiment. In den kommenden Jahren und Jahrzehnten wird sich die Nachfrage nach den für die Batterie-Fertigung benötigten Elemente und speziell Metalle daher geradezu Explosions-artig entwickeln.
 
Bei nahezu allen Elementen, die in Batterien einfließen, zeichnet sich dabei ein Angebotsdefizit schon jetzt ab, noch bevor die großen Stückzahlensprünge kommen.
Dazu gehören in erster Linie die Batteriemetalle Lithium, Nickel, Mangan und Kobalt sowie Kupfer und Graphit. Einige dieser Materialien werden bei herkömmlichen Modellen mit Verbrennermotor bisher kaum oder in teils bedeutend weniger Menge eingesetzt. Vor allem bei Lithium und Nickel ist die Bergbauindustrie meilenweit davon entfernt, die kommenden Nachfragemengen befriedigen zu können. Dies wurde umso deutlicher, als Tesla-Chef Elon Musk 2020 entsprechende Bergbauunternehmen regelrecht anbettelte, neue Nickelminen zu entwickeln.
 
Noch weiter geht die International Energy Agency (IEA), die jüngst in einem vielbeachteten Report davon sprach, dass die Industrie bis 2030 50 weitere Lithiumminen, 60 weitere Nickelminen und 17 weitere Kobaltminen in Betrieb bringen muss, um die globalen Netto-Kohlenstoffemissionsziele zu erreichen. Dabei muss man wissen, dass derartige Minen von der Erstentdeckung eines entsprechenden Vorkommens 10 Jahre bis zur ersten Förderung benötigen. Dementsprechend ist davon auszugehen, dass sich das de facto bereits bestehende Angebotsdefizit bei den Batteriemetallen in den kommenden Jahren noch massiv ausweiten wird, was zwangsläufig zu höheren Preisen für diese Metalle führen wird.
 
Der brandneue Batteriemetall-Report der Swiss Resource Capital AG liefert zahlreiche Informationen über den Batteriemetall-Sektor und bietet aufschlussreiche Interviews mit exklusiv ausgewählten Experten aus der Branche. Die Vorstellung einer Reihe interessanter Unternehmen, die sich für eine Spekulation auf steigende Batteriemetallpreise eignen, vervollständigt den Report, der HIER kostenfrei abgerufen werden kann.