Beitrag teilen

Link in die Zwischenablage kopieren

Link kopieren
Suchfunktion schließen
Advertorial > Advertorial

Advertorial - Für den Inhalt auf dieser Seite ist Stefan Schmitt verantwortlich.

Private Banking der Zukunft: Bei INNO INVEST ist es bereits Alltag

| Stefan Schmitt | Lesezeit: 5 Min.

Stefan Schmitt, Geschäftsführer von INNO INVEST (Foto: INNO INVEST).

INNO INVEST wächst seit Jahren deutlich. Wie Technologie und persönliche Beratung das Private Banking neu denken.

Der unabhängige Vermögensverwalter INNO INVEST aus Darmstadt wächst seit fünf Jahren in Folge um mindestens 40 Prozent jährlich. Das Geheimnis laut Geschäftsführer Stefan Schmitt: Die exklusiv entwickelte, KI-gestützte Wealthtech-Plattform. Während sie für tiefe Investmentanalysen und schlanke regulatorische Abläufe sorgt, bleibt den Beraterinnen und Beratern viel Zeit für individuelle Mandantenbetreuung. Wir erklären, was das Darmstädter Haus von gängigen Private Banking Modellen unterscheidet. 
 
„Das klassische Private Banking erlebt eine „McDonaldisierung“, sagt Stefan Schmitt. Sinkende Margen und hohe Fixkosten zwängen Banken dazu, persönliche Beratung zu standardisieren, selbst bei vermögenden Kunden. Doch die Standards werden inzwischen als solche entlarvt: „Der Kunde von heute kommt vorbereitet ins Gespräch: Er hat drei Marktmeinungen gelesen, die eigene Depotstruktur analysiert und kritische Fragen im Kopf. Er will keine Nacherzählung der Investmentempfehlung der Bank. Er will jemanden, der sich mit seinen Zielen auseinandersetzt, der Informationen einordnet, gewichtet und relativiert.“

Was die Wealthtech-Plattform leistet

INNO INVEST macht vor, dass die Zukunft des Private Banking in der geschickten Vernetzung von Mensch und Maschine liegt. Die KI-gestützte Wealthtech-Plattform des Unternehmens wertet laufend Kursbewegungen, Nachrichtenlage, geopolitische Risiken und Portfoliostrukturen aus. Auch der Schriftverkehr und die rechtlich notwendigen Formalitäten werden über das KI-System abgewickelt. 
 
Ein Nebeneinander von unverbundenen Tools lehnt Schmitt ab: „Effizienz für den Kunden und das Unternehmen gelingen nur, wenn alle Schritte des Investmentprozesses sauber miteinander verbunden sind. Deshalb arbeiten wir mit einer selbst entwickelten Plattform, die nur wir kontrollieren.“
 
Für die Mandanten hat das viele Vorteile: Die systematische Steuerung des Portfolios minimiert Risiken, Investitionen werden dank KI-Analyse einfacher, die Anfälligkeit für emotionsgetriebene Ad-hoc-Entscheidungen sinkt. Weil die im Hintergrund laufende Wealthtech-Plattform den Beraterinnen und Beratern administrative und regulatorische Aufgaben abnimmt, haben sie deutlich mehr Zeit für individuelle Betreuung, die auf die Lebenssituation und die Ziele des Mandanten abgestimmt ist. 
 
Trotz aller Technikaffinität: Das letzte Wort hat der Mensch. Die KI liefert Analysen und Empfehlungen, die Entscheidung liegt beim Portfoliomanagement. Jede Investmentstrategie ist Teil eines aufsichtsrechtlich geprüften Prozesses. Dass das zu Erfolg führt, zeigen die Zahlen: Dank KI-gestützter Investmentprozesse erzielte das Unternehmen  2025 eine Performance von über 16 Prozent nach Kosten.

Unabhängigkeit als Goldstandard

„Wer Technologie extern einkauft, macht sich von Dritten abhängig und kann die Interessen seiner Kunden nicht verantwortungsbewusst vertreten“, erklärt Stefan Schmitt. Deshalb setzt das Unternehmen konsequent auf Eigenentwicklung: „Unsere KI im Portfoliomanagement haben wir mit dem hauseigenen Entwicklerteam realisiert.“ Das Wissen über die Technologie bleibt beim Unternehmen, Störungen lassen sich direkt beheben, IT-Risiken sinken spürbar. Dieselbe Unabhängigkeit gilt für die Produktauswahl: „Wir verkaufen keine eigenen Produkte, sondern wählen aus dem gesamten Markt die besten Lösungen für unsere Mandanten.“ Über die Wealthtech-Plattform sind acht renommierte Depotbanken angebunden, darunter UBS, DAB, V-Bank und Interactive Brokers.

Mehrwert für vermögende Privatkunden und Unternehmerfamilien

Der Darmstädter Vermögensverwalter wendet sich an private Investoren und Unternehmerfamilien, die kein Interesse an standardisierter Bankberatung haben. „Mandate zwischen ein und zwei Millionen Euro werden bei Großbanken zwar formal ins Wealth Management gehoben, erhalten dort aber selten die versprochene Beratungstiefe“, erklärt Stefan Schmitt. Bei INNO INVEST treffen diese Menschen auf Berater, die sich für sie Zeit nehmen. Die intensive Betreuung bringt für den Kunden aber keinen zeitlichen Mehraufwand, im Gegenteil: Weil die Portfoliostrategie von Mensch und Maschine laufend überprüft und angepasst wird, spart der Mandant Zeit. 

Chancen für unabhängige Private Banker

Auch erfahrenen Private Bankern eröffnet das Darmstädter Haus neue Wege. Wer zwischen Produktvorgaben und wachsendem Vertriebsdruck spürt, dass er seine Kunden nicht mehr so beraten darf, wie er es für richtig hält, kann unter dem Haftungsdach von INNO INVEST den Sprung in die Selbstständigkeit wagen: Es übernimmt Lizenz, IT-Umgebung und Compliance-Struktur. Der Berater behält seine eigene Marke und die Hoheit über die Kundenbeziehung. Das alles bei voller regulatorischer Absicherung und ohne die Fesseln eines Konzerns. Das Ergebnis: unternehmerische Freiheit bei kalkulierbarem Risiko.
 
Das Private Banking der Zukunft ist deutlich individueller und unabhängiger als das der Gegenwart. Möglich wird das durch den geschickten und verantwortungsvollen Einsatz von Technologie, der Freiraum für Beratung schafft, die sich nicht an Konzernstandards orientiert. 

Mehr Informationen unter inno-invest.de und inno-haftungsdach.de

Ähnliche Artikel