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Rohstoffe > Gold

Bricht diese Konsolidierung? Das wäre ein starkes Kaufsignal

(Foto: Degussa)

Obwohl sich der Euro zum US-Dollar im Laufe der vorigen Woche kaum vom Fleck bewegt hat, konnte das gelbe Edelmetall ohne Hilfe des Wechselkurses mächtig Gas geben.

Bekanntlich geht der Goldpreis gerne nach oben, wenn auch der Euro Stärke zeigt, erklärt Marktexperte Achim Mautz in einer aktuellen Analyse für den Online-Broker LYNX.

„Auf Euro-Basis sehen wir hier in Xetra Gold bereits einen bedeutenden Ausbruch nach Norden. Nach einer mehrmonatigen Konsolidierung scheinen die Bullen das Zepter an sich gerissen zu haben und sorgen somit für klare technische Kaufsignale. Der Trend ist mittlerweile in eine bullische Trendphase übergegangen. Interessant wird Gold vor allem, wenn man sich einen Chart der letzten 5 Jahre auf USD-Basis ansieht. Hier stehen wir gerade vor einem mehrjährigen Ausbruch nach Norden. Die Barriere bei 2.100 USD je Feinunze wurde mittlerweile erreicht. Ein nachhaltiger Breakout über dieses Niveau könnte die Kurse aus technischer Sicht in Richtung 2.600 USD je Feinunze katapultieren. Derzeit halte ich ein solches Szenario für wahrscheinlich. Nach unten sollte die Ebene bei 2.000 USD je Feinunze möglichst nicht gebrochen werden.“
Die Aussichten bewertet er daher als bullisch.