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Kanzler Kurz erhält „Freiheitspreis der Medien"

(Bild: WMG)



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Österreichs Bundeskanzler wird für seine Verdienste als politischer Brückenbauer ausgezeichnet / Griechenlands Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hält Laudatio / Festakt auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel 2021 in den Bavaria Filmstudios / Gipfel findet als TV-Kongress statt / Markus Söder eröffnet / Medienpartner ntv begleitet

Sebastian Kurz, Bundeskanzler der Republik Österreich, wird mit dem renommierten „Freiheitspreis der Medien“ ausgezeichnet. Die Laudatio wird der Ministerpräsident Griechenlands Kyriakos Mitsotakis halten. Der Festakt findet am Dienstag, 11. Mai 2021, auf dem von der WEIMER MEDIA GROUP (WMG) veranstalteten Ludwig-Erhard-Gipfel in den Bavaria Filmstudios in München statt. Coronabedingt wird der zweitägige Kongress am 11. und 12. Mai 2021 als Fernseh- und Streamingformat stattfinden, das die Produktionsfirma redspider networks realisiert. Der Medienpartner ntv begleitet den Gipfel und berichtet umfassend. Der TV-Produktion liegt ein strenges Hygiene- und Coronatest-Konzept zugrunde.



Mit der Auszeichnung tritt Kanzler Kurz in die Reihe der Preisträger Michail Gorbatschow, Reinhard Kardinal Marx, Christian Lindner, Jens Weidmann, Jean-Claude Juncker und Fürst Albert II. von Monaco, die in den Jahren zuvor mit dem „Freiheitspreis der Medien“ geehrt wurden.



In der Jury-Begründung zur Vergabe des „Freiheitspreises der Medien 2021“ heißt es: „Bundeskanzler Sebastian Kurz hat sich in seiner politischen Laufbahn immer wieder als Brückenbauer erwiesen. Schon als Integrationsminister setzte sich Kurz frühzeitig für eine ausgleichende Migrationspolitik ein und gründete den Österreichischen Integrationsfonds. Als Außenminister suchte er einen Ausgleich der zunehmenden Spannungen innerhalb der Europäischen Union. Der engagierte Europapolitiker agierte immer wieder als Versöhner unterschiedlicher Interessen und weltpolitischer Anschauungen. Er gab den kleineren EU-Staaten insbesondere Ost- und Südosteuropas im europäischen Gestaltungsprozess eine größere Stimme. Bundeskanzler Kurz baut immer wieder eine Brücke quer durch den Kontinent und erweist sich als offener Mittler, dem ein geeintes Europa nicht nur Vision, sondern gelebte Realität sein soll. Auch innenpolitisch ist es dem 34-Jährigen gelungen, lange verfeindete politische Lager in unterschiedlichen Regierungskoalitionen demokratisch konstruktiv einzubinden. Er ist eine kommunikative Integrationskraft zur Mitte der Gesellschaft hin. Den ‚Freiheitspreis der Medien‘ erhält Kurz auch, weil es ihm als außergewöhnlichem Kommunikator gelingt, Dialoge offen zu halten, Ausgrenzungen zu vermeiden und selbst in Krisensituationen wie Terrorattacken oder der Pandemie offen zu kommunizieren und die versöhnenden Kräfte der Gesellschaft zu stärken. Als einer der jüngsten Spitzenpolitiker Europas stellt er sich klar gegen die Verächter von Demokratie und Pluralität. Kurz agiert damit als kommunikativ überzeugender Markenbotschafter Europas und der Freiheit.“



Der „Freiheitspreis der Medien“ wird bereits zum siebten Mal verliehen. Er geht an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich in besonderer Weise für die freie Meinungsäußerung, das gesellschaftliche Miteinander, den politischen Dialog und die Demokratie einsetzen. „Mit Sebastian Kurz würdigen wir einen Brückenbauer Europas und Kommunikator der Freiheit“, betonen die Verleger der WEIMER MEDIA GROUP Christiane Goetz-Weimer und Wolfram Weimer.



Der Ludwig-Erhard-Gipfel ist eines der wichtigsten Meinungsführertreffen Deutschlands. Unter dem Motto: „Der Aufschwung-Gipfel – Wie wir jetzt mit Sozialer Marktwirtschaft aus der Krise kommen“ diskutieren die internationalen Redner brennende Themen unserer Zeit. Impulsvorträge, Panels und Interviews bewerten auf dem „deutschen Davos“ (ARD) aktuelle Entwicklungen und wagen wegweisende Prognosen für die Zukunft. Die Medienpartner ntv, Mediengruppe RTL Deutschland, FOCUS Online, Finanzen100 und weitere Qualitätsmedien begleiten das TV-Event umfassend.



Eröffnet wird das „Stelldichein der Wirtschaftselite“ (Handelsblatt) vom Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder. Weitere prominente Redner sind unter anderem die Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus und der FDP-Vorsitzende Christian Lindner. Zudem kommen die Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Katrin Göring-Eckardt, der ntv-Wirtschaftschef Ulrich Reitz, SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, die Wirtschaftsweise Prof. Monika Schnitzer, die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie Hildegard Müller sowie eine Reihe namhafter Unternehmenslenker wie der Vorstandsvorsitzende von Audi Markus Duesmann, der Geschäftsführer von Sanofi Deutschland Prof. Jochen Maas, der Sprecher des Vorstands der HypoVereinsbank Michael Diederich, der Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland Hagen Rickmann sowie der Aufsichtsratsvorsitzende von Continental und Chairman von Linde Prof. Wolfgang Reitzle.



Die WEIMER MEDIA GROUP, ein Verlagshaus aus München und Tegernsee, hat sich auf anspruchsvollen Qualitätsjournalismus spezialisiert. In der Gruppe erscheinen das Debattenmagazin The European, Die Gazette, der WirtschaftsKurier, Markt und Mittelstand, die BÖRSE am Sonntag, Anlagetrends sowie das Satiremagazin Pardon. Zur Verlagsgruppe gehört eine der größten Datenbanken in der E-Mailing-Kommunikation in Deutschland. Die WEIMER MEDIA GROUP ist außerdem Gastgeber großer Konferenzen wie dem Ludwig-Erhard-Gipfel, dem SignsAward, der Marken Gala oder dem Mittelstandspreis der Medien. Die Verlagsgruppe produziert Bücher sowie Unternehmermagazine (CH.GOETZ-VERLAG) und ist als Online-Publisher aktiv. Verleger sind Wolfram Weimer (ehemals Chefredakteur Die Welt, Cicero und Focus) und Christiane Goetz-Weimer (ehemals FAZ).

WMG

15.04.2021 | 08:37

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