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Neo Investing: Attraktive Renditechancen mit integriertem Anlegerschutz

Foto: Bergfürst.


Frühzeitig in junge Unternehmen investieren? Das können doch nur institutionelle Großinvestoren. Doch das stimmt so nicht mehr! Mittlerweile gibt es Anbieter im Bereich Neo Investing, die die Anlageklasse Wagniskapital auch für Kleinanleger zugänglich machen. Die gute Nachricht ist: Der Anlegerschutz wird dabei großgeschrieben.

Kleinanleger haben oft den Eindruck, dass sie nicht die gleichen Renditechancen wie institutionelle Investoren haben. Sei es, weil die Nebenkosten durch Berater, Vertrieb oder Broker zu hoch sind, oder auch, weil sie an interessante Aktien gar nicht herankommen.

Als Privatanleger wie ein Großinvestor handeln

BERGFÜRST ist eine Neo-Investing-Plattform, die genau an diesem Punkt ansetzt: Wir versetzen Privatanleger in die Lage, wie ein Großinvestor zu investieren. Als Bank können wir Aktien-Emissionen für junge Unternehmen im Rahmen von öffentlichen Angeboten durchführen und einen Sekundärmarkt betreiben, auf dem die Wertpapiere gehandelt werden können. Wir bieten klassische vorbörsliche IPOs – übersetzt in schlanke Online-Strukturen. Dabei verändern wir nicht den bewährten, traditionellen Emissionsprozess, wir machen ihn jedoch transparent, kostengünstig und kommunikativ. Dazu geben wir den Investoren alles an die Hand, was sie für ihre Anlageentscheidung benötigen: einen durch die BaFin gebilligten Wertpapierprospekt, die Equity Story mit der Unternehmensplanung und regelmäßige Geschäftsberichte, Hauptversammlungen sowie Ad-hoc-Meldungen. Jede Emission startet zudem mit einem Live-Webcast, in dem sich das Management-Team und sein Unternehmen vorstellt und sich den Fragen der Investoren stellt.

Anlegerschutz von zentraler Bedeutung

Das Thema Anlegerschutz ist immer mal wieder aktuell – etwa Anfang 2000, nachdem die sogenannte „Dotcom-Blase“ geplatzt war, oder acht Jahre später, während der Lehman-Krise. Seit kurzem gibt es einen Entwurf für ein Kleinanlegerschutzgesetz, das aus unserer Sicht leider viel Bürokratie und wenig Schutz für Privatinvestoren zu bieten hat. So verpflichtet es die Unternehmen beispielsweise nicht zur Veröffentlichung von regelmäßigen Geschäftsberichten oder auch Ad-hoc-Meldungen – aus unserer Sicht sind das aber essentielle Informationen für jeden Investor.

Bei BERGFÜRST ist der Anlegerschutz fest integrierter Bestandteil des Geschäftsmodells. Das heißt: größtmögliche Transparenz, insbesondere im Bezug auf die Zahlen und Fakten der Unternehmen, schlanke Kosten und strenge Corporate-Governance-Regeln.


Wichtig sind für uns dabei diese Richtlinien:

Harter Lock-up für das Management und gestaffelte Haltevereinbarungen für Altgesellschafter und Aufsichtsräte: Das Management-Team kann erst Aktien verkaufen, wenn es den im Rahmen des IPO vorgelegten Businessplan umgesetzt hat. Das sorgt für eine realistische Planung des Geschäfts. Zusätzlich gibt es Haltevereinbarungen für Altgesellschafter und Aufsichtsräte. Sie bewirken, dass die Organe ein hohes Interesse an der zweckgebundenen Mittelverwendung aus der Emission haben.

Keine Umplatzierung im Rahmen des IPO

Management und Altgesellschafter können ihre Anteile im Rahmen des IPO nicht an neue Aktionäre verkaufen. Das ist wichtig – denn wer bereits beim IPO satt Kasse gemacht hat, für den steht nach Emission der Unternehmenserfolg nicht mehr primär im Fokus. Aus unserer Sicht ist das der einzige Weg, wie man das Vertrauen der Anleger in frühphasige Aktieninvestments stärken kann. Die Anlageoption Aktie hätte es verdient – gerade im Umfeld von niedrigen Zinsen und permanent steigenden Immobilienpreisen.

Mehr Informationen unter:
www.bergfuerst.com/anlagetrends2015

Gastbeitrag von Dr. Guido Sandler, Bergfürst

24.11.2014 | 09:46

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