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Salus Alpha: Arbitrage-Fonds auf Rohstoffe


Der alternative Investment-Anbieter Salus Alpha bietet sein neues Produkt Salus Alpha Commodity Arbitrage seit dem 17.09. zur Zeichnung an. Laut eigenen Angaben sei es Salus Alpha mit diesem Fonds erstmals gelungen, eine Arbitrage-Strategie mit täglicher Liquidität umzusetzen. Der Fonds stelle sowohl im UCITS III- als auch im Hedgefonds-Bereich eine Innovation dar.

Salus Alpha Commodity Arbitrage ist ein Arbitrage Fonds, der darauf ausgerichtet ist, unter Berücksichtigung der Sicherheit des Kapitals und der Liquidität des Fondsvermögens einen hohen laufenden Ertrag zu erzielen.

Der Fonds hat zum Ziel, Preisineffizienzen an den globalen Rohstoffmärkten profitabel auszunutzen, sowohl zwischen verwandten Rohstoffen („Inter-Commodity-Arbitrage“) als auch zwischen verschiedenen Laufzeiten von Terminkontrakten auf dieselben Rohstoffe („Intra-Commodity-Arbitrage“). Der Investmentansatz des Salus Alpha Commodity Arbitrage erlaubt es, sowohl aus Backwardation als auch aus Contango Renditen zu erzielen. Der Salus Alpha Commodity Arbitrage profitiert außerdem von saisonalen Effekten.

Saisonale Strategien nutzen Preisunterschiede aus, die entstehen, wenn für einen Rohstoff zu bestimmten Jahreszeiten eine im Vergleich zu anderen Zeiten erhöhte Nachfrage besteht. Der Salus Alpha Commodity Arbitrage investiert indirekt in Rohstoffe via Indexderivaten wie Swaps und Futures. Das Portfolio des Fonds besteht aus Finanzindizes, z.B. dem an der Wiener Börse notierten CAX – Commodity Arbitrage-Index. Der Index wurde von der Alternative-Index GmbH, einem Mitglied der Salus Alpha Gruppe, aufgelegt. Die Zeichnungsperiode für den Salus Alpha Commodity Arbitrage läuft vom 17.09. bis zum 30.09.2009. Für Anteile, die während der Zeichnungsperiode gekauft werden, wird kein Rücknahmeabschlag berechnet.

 

 

22.10.2009 | 00:00

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