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Markt für CFD- und Forex-Trading wächst um 23 Prozent

(Bild: Fotolia / M. Schupprich)


Die Zahl der CFD-und Forex-Trader ist in Deutschland im vergangenen Jahr sprunghaft angestiegen. Der Markt ist um 23 Prozent gewachsen. Ein solch hoher Wert wurde in den vergangenen sieben Jahren, seitdem die Studie existiert, noch nicht erreicht.

CMC Markets ist mit einem Marktanteil von acht Prozent das Flaggschiff unter den CFD- und Forex-Anbietern in Deutschland, gemessen nach der Zahl der Hauptkonten. Dies ergab die aktuelle 2018 CFD- und FX-Studie für Deutschland des unabhängigen Research-Instituts Investment Trends. „Der Wettbewerb hat im vergangenen Jahr sehr stark zugenommen. Umso mehr sehen wir die Marktführerschaft als eine Bestätigung für unseren Fokus auf Produkt und Service, der sich neben einer hochprofessionellen Handelsplattform vor allem in einer Vielzahl an Aus- und Fortbildungsmaßnahmen und einem qualitativ hochwertigen Service für jeden einzelnen Kunden widerspiegelt“, so Craig Inglis, Head of Germany & Austria.

Während im Gesamtmarkt die durchschnittliche Trading-Erfahrung der Kunden von 3,3 auf 2,8 Jahre zurückgegangen ist, konnte CMC Markets die Dauer der Kundenbeziehungen in den vergangenen zwölf Monaten auf 4,2 Jahre steigern. Ausschlaggebend für die Marktführerschaft und die Treue der Kunden ist auch die hohe Zufriedenheit der Kunden mit Angebot und Service. Den höchsten Wert der gesamten Branche erreichte CMC Markets in der Kategorie „Mobile Plattformen/Apps“ mit seinen Trading-Apps für iPhone, iPad und Android.

Laut der Studie ist die Zahl der CFD-und Forex-Trader in Deutschland im vergangenen Jahr sprunghaft angestiegen. Der Markt ist um 23 Prozent gewachsen. Ein solch hoher Wert wurde in den vergangenen sieben Jahren, seitdem die Studie existiert, noch nicht erreicht. Vor allem die Möglichkeit, Kryptowährungen zu handeln, hat ein Viertel der neuen 18.000 CFD- und Forex-Trader dazu veranlasst, mit dem innovativen Produkt zu starten. CMC Markets bietet professionellen Anlegern das Trading in Bitcoin und Ethereum an. „Vor allem aber freuen wir uns, dass sich unsere Erwartung erfüllt hat, dass der Wegfall der Nachschussplicht eine Vielzahl von Tradern dazu bewogen hat, ein CFD-Konto mit dem nun begrenzten Verlustrisiko zu eröffnen“, so Inglis.

Neben den Verbesserungen im Anlegerschutz legen Einsteiger in den CFD-Handel laut der Umfrage sowohl Wert auf ein gutes Schulungsangebot als auch auf die Möglichkeit, sich in einer Community mit anderen Tradern austauschen zu können. Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst von CMC Markets Deutschland sieht sich in seinem Tun bestätigt: „Mit dem hauseigenen Videokanal CMC-TV, der seit dem letzten Relaunch voll in die NextGeneration-Handelsplattform integriert ist, existiert seit nunmehr fast zwei Jahren eine der größten Trading-Communities im deutschen Markt, die täglich weiterwächst.“

Auch in den vergangenen zwölf Monaten wurde CMC Markets wieder seinem Ruf als Innovationsführer gerecht. Die im März eingeführte vollständig auf HTML5 basierende neue Version der Handelsplattform ist schneller, flexibler und intuitiver für die Kunden bedienbar. Neben zahlreichen neuen Charttypen, Indikatoren und Werkzeugen erhalten die Kunden seitdem noch mehr Unterstützung im Risikomanagement. Sollte eine garantierte Stopp-Loss-Order (GSLO) durch vorheriges Schließen der Position auf andere Weise nicht zum Einsatz kommen, bekommt der Kunde die komplette Prämie auf sein Handelskonto zurückerstattet. „Zu jedem Zeitpunkt sein Verlustrisiko auf Euro und Cent genau zu kennen, und das auch noch kostenfrei, wenn der Trade aufgeht und die Order quasi nicht gebraucht wird, ist ein Quantensprung im CFD-Trading“, so Deutschland-Chef Inglis.

13.06.2018 | 18:39

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