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Willkommen zur 63. Berlinale 2013, den Internationalen Filmfestspielen in Berlin


Vom 7. bis zum 17. Februar richtet die Hauptstadt Berlin wieder eines der bedeutendsten Ereignisse der gesamten Filmindustrie aus: die Berlinale. Seit ihrer Gründung im Jahr 1951 konnte sich die Berlinale neben Cannes und Venedig als eines der bedeutendsten Filmfestivals der Welt etablieren.

Fast 300.000 verkaufte Eintrittskarten, nahezu 20.000 Fachbesucher aus 130 Ländern, darunter etwa 4.000 Journalisten: Allein schon die Zahlen verraten ein hochkarätiges Event voll von Kunst, Glamour und Party.

Wie jedes Jahr werden auch 2013 bis zu 400 Filme in verschiedenen Sparten und Genres gezeigt, wobei das Festival in der Vergangenheit zahlreiche Klassiker der Filmkunst hervorbrachte: Unter den Gewinnern der begehrten Auszeichnung „Goldener Bär“, die zuerst auf der Berlinale liefen, finden sind auch US-Kultfilme wie „Smoke“ von Wayne Wang (1995) und „Dead Man Walking“ von Tim Robbins (1996).

Für Cineasten noch interessanter als der Wettbewerb selbst ist jedoch das Internationale Forum des jungen Films, das 1971 ins Leben gerufen wurde und Jahr für Jahr die junge Filmszene genauer unter die Lupe nimmt.

Zentraler Veranstaltungsort ist das Haus der Berliner Festspiele, wo Filmvorführungen, Diskussionen und weitere Veranstaltungen stattfinden werden.

Ein deutlicher Schwerpunkt der diesjährigen Berlinale wird das indigene Kino sein: Die Veranstalter widmen diesem Thema die Sonderreihe Native, die filmische Erzählungen indigener Völker aus der ganzen Welt zeigen wird. 

In einem eigenen Programm aus Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen werden Meilensteine indigenen Filmschaffens gezeigt. Die Reihe wird gemeinsam mit zahlreichen Experten kuratiert, die selbst indigener Herkunft sind.

Weitere Infos unter:

www.berlinale.de

07.02.2013 | 00:00

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