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Die hohe Kunst der Kommunikation - Motorola Aura



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Das neue Gerät besticht durch sein bildschönes Design, seine exzellente Verarbeitung und begeistert mit allerlei technischen Finessen, macht aber keinen Hehl daraus, dass es sich nicht mit dem Alleskönner iPhone messen möchte. Stattdessen setzt das Handy auf die elementaren Bedürfnisse, die man an ein Mobiltelefon stellt – und das mit Manufakturcharakter.

Gefertigt aus einem speziell beschichteten polierten Edelstahl und mit seitlich aufschwingender Tastatur hebt sich das Äußere des Motorola Aura deutlich von vielen uniform daherkommenden anderen Vertretern des Mobilfunkmarktes ab.

Der eigene Charakter des Produktes spiegelt sich auch im Inneren wider: Wie bei einer mechanischen Uhr gibt eine gläserne Abdeckung auf der Rückseite den Blick ins Innere frei, wo ein aus etwa 200 Teilen bestehender Rotationsmechanismus agiert, dessen Zahnräder aus hochfestem und mit Wolframcarbid beschichtetem Material bestehen.

Einzigartig ist auch das kreisrunde Display mit einer marktführenden Auflösung von 300 dpi, die sagenhafte 16 Millionen Farben darstellen kann. Zum Schutz der edlen Anzeige kommt hochstabiles Saphirglas zum Einsatz, das man sonst nur aus dem Uhrenbau kennt.

Zur Technik: 2 Gigabyte Speicher hat Motorola diesem Handschmeichler mit auf den Weg gegeben – Musik im MP3-, AAC- oder WMA-Format kann auf Wunsch drahtlos per Stereo-Bluetooth gehört werden, lästige Störgeräusche beim Telefonat werden mittels „Crystal Talk“ unterdrückt, und das Aura ermöglicht Gespräche bis zu sieben Stunden oder 350 Stunden Empfang, ohne zwischendurch aufgeladen werden zu müssen. Erhältlich ist das Mobiltelefon, das auch als stylisches Kunstwerk durchgeht, für 2.000 Euro.

Weitere Infos unter:

www.motorola.de

17.09.2010 | 00:00

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