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Mit ihrer noch bis zum 14. März laufenden Ausstellung präsentiert die Galeristin und Kunsthistorikerin Dr. Margareta Noeske ihren Besuchern bedeutende, inspirierende und unverwechselbare Kunstwerke zeitgenössischer internationaler Künstler, Werke, die trotz oder gerade wegen ihrer geringen Größe bestechen. Zusammengetragen hat sie unter anderem Fotografien von Nobuyoshi Araki, Laurie Simons und Gundula Schulze Eldowy, frühe Zeichnungen von Stefan Balkenhol, Postkarten von Ian Hamilton Finlay (In Frankfurt ehemaliges Bankhaus Schröder Münchmeyer Hengst Co.), Gemälde der noch unbekannten Malerin Karla Hecker, eine Architekturzeichnung von Jacques Herzog, Skulpturen und kleine Bilder von Bithja Moor sowie Objekte von Erik Steinbrecher, um nur einige Beispiele der Ausstellung aufzuführen, die sich bewusst nicht auf eine Technik beschränken.

Die Galeristin versteht sich als Vermittlerin zwischen Kunstwerk und Betrachter und die Galerie als Schule der Wahrnehmung. Sie bemüht sich, das Verständnis von Laien für zeitgenössische bildende Kunst zu fördern. In der Galerie Margareta Friesen sind mit ihren Arbeiten renommierte Künstler vertreten, die international geschätzt werden, ebenso wie Newcomer der Szene, denen Noeske eine große Zukunft zutraut. Gelegenheit zum sinnlichen Erleben von Kunst hat man in der Galerie Margareta Friesen dienstags, mittwochs und donnerstags von 14 bis 19 Uhr sowie jederzeit auf Anfrage. Galerie Margareta Friesen, Basteistraße 3, 01277 Dresden, Telefon:0351 216 52 52

Weitere Infos unter :

www.galerie-friesen.de

01.02.2010 | 00:00

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