Beitrag teilen

Link in die Zwischenablage kopieren

Link kopieren
Suchfunktion schließen
Märkte >

Deutschland: DAX leicht im Minus

Die deutschen Aktienindizes knüpften in der vergangenen Woche zunächst an die positive Performance aus der Vorwoche an, wurden am Freitag aber zumeist von den schwachen US-Arbeitsmarktzahlen ausgebremst. Bei SDAX (2,4%), MDAX (0,7%) und TecDAX (0,3%) reichte es am Ende aber dennoch für ein Plus zur Vorwoche. Nur der DAX (–0,2%) schaffte es nicht, sich im positiven Bereich zu halten. Zwischenzeitlich über 7.500 Punkte geklettert, trotzte er aber zunächst den Sorgen über ein wieder stärkeres Aufflammen der europäischen Schuldenkrise. Geholfen haben womöglich die hiesigen positiven Konjunkturdaten. Der Auftragseingang der deutschen Industrie im Mai war unerwartet und dabei recht deutlich zum Vormonat gestiegen. Und auch die Produktion im produzierenden Gewerbe hatte sich im Mai etwas besser als erwartet entwickelt. Ferner deuten die im Mai stärker als erwartet gestiegenen Im- und Exporte auf eine weiterhin robuste deutsche Konjunktur. Charttechnisch betrachtet hatte der DAX zunächst die Hürde bei 7.442 Punkten überschritten, konnte sich am Ende aber nicht darüber halten. Neben diesem Hindernis gibt es mit dem bisherigen Hoch im Jahresverlauf 2011 und gleichzeitigem Mehrjahreshoch bei 7.600 Zählern ein weiteres, das es nun zu knacken gilt, um die Konsolidierung/Korrektur seit Anfang Mai zu verlassen und den übergeordneten Aufwärtstrend fortzusetzen.

BÖRSE am Sonntag

Die deutschen Aktienindizes knüpften in der vergangenen Woche zunächst an die positive Performance aus der Vorwoche an, wurden am Freitag aber zumeist von den schwachen US-Arbeitsmarktzahlen ausgebremst. Bei SDAX (2,4%), MDAX (0,7%) und TecDAX (0,3%) reichte es am Ende aber dennoch für ein Plus zur Vorwoche. Nur der DAX (–0,2%) schaffte es nicht, sich im positiven Bereich zu halten. Zwischenzeitlich über 7.500 Punkte geklettert, trotzte er aber zunächst den Sorgen über ein wieder stärkeres Aufflammen der europäischen Schuldenkrise. Geholfen haben womöglich die hiesigen positiven Konjunkturdaten. Der Auftragseingang der deutschen Industrie im Mai war unerwartet und dabei recht deutlich zum Vormonat gestiegen. Und auch die Produktion im produzierenden Gewerbe hatte sich im Mai etwas besser als erwartet entwickelt. Ferner deuten die im Mai stärker als erwartet gestiegenen Im- und Exporte auf eine weiterhin robuste deutsche Konjunktur. Charttechnisch betrachtet hatte der DAX zunächst die Hürde bei 7.442 Punkten überschritten, konnte sich am Ende aber nicht darüber halten. Neben diesem Hindernis gibt es mit dem bisherigen Hoch im Jahresverlauf 2011 und gleichzeitigem Mehrjahreshoch bei 7.600 Zählern ein weiteres, das es nun zu knacken gilt, um die Konsolidierung/Korrektur seit Anfang Mai zu verlassen und den übergeordneten Aufwärtstrend fortzusetzen.