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USA: Reichlich Gesprächsstoff

Kongresswahlen, jede Menge Konjunkturdaten und die Sitzung der US-Notenbank (Fed) sorgten für reichlich Gesprächsstoff an der Wall Street. Wichtigstes Ereignis in der ersten Wochenhälfte war ganz klar die Entscheidung der Fed, die expansive Geldpolitik durch den Kauf weiterer Staatsanleihen mit einem Volumen von 600 Mrd. US-Dollar weiter zu lockern. War die erste Reaktion noch eher verhalten, scheinen die Börsianer diesem umstrittenen Mittel doch etwas abgewinnen zu können. Die US-Indizes legten am Donnerstag kräftig zu. Auch die stärker als erwartet gestiegenen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche) konnten die gute Stimmung nicht trüben. Weitaus besser fielen indes die an den Tagen zuvor veröffentlichten Konjunkturdaten aus. Am Montag waren es die Bauausgaben für September und der ISM-Index für Oktober, die beide deutlich über den Prognosen lagen. Daran anknüpfen konnten die Daten vom Mittwoch, die ebenfalls die Erwartungen übertrafen. Dazu gehörten der ISM-Index Dienstleistungen, die Auftragseingänge in der Industrie und der ADP-Arbeitsmarktbericht, alle für Oktober. Letzterer ließ auch für den Arbeitsmarktbericht Oktober der Regierung am Freitag Gutes erwarten. Die Daten waren auch deutlich besser als gehofft, die US-Indizes notierten am Freitag aber nahezu unverändert, legten aber zur Vorwoche insgesamt deutlicher zu.

BÖRSE am Sonntag

Kongresswahlen, jede Menge Konjunkturdaten und die Sitzung der US-Notenbank (Fed) sorgten für reichlich Gesprächsstoff an der Wall Street. Wichtigstes Ereignis in der ersten Wochenhälfte war ganz klar die Entscheidung der Fed, die expansive Geldpolitik durch den Kauf weiterer Staatsanleihen mit einem Volumen von 600 Mrd. US-Dollar weiter zu lockern. War die erste Reaktion noch eher verhalten, scheinen die Börsianer diesem umstrittenen Mittel doch etwas abgewinnen zu können. Die US-Indizes legten am Donnerstag kräftig zu. Auch die stärker als erwartet gestiegenen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche) konnten die gute Stimmung nicht trüben. Weitaus besser fielen indes die an den Tagen zuvor veröffentlichten Konjunkturdaten aus. Am Montag waren es die Bauausgaben für September und der ISM-Index für Oktober, die beide deutlich über den Prognosen lagen. Daran anknüpfen konnten die Daten vom Mittwoch, die ebenfalls die Erwartungen übertrafen. Dazu gehörten der ISM-Index Dienstleistungen, die Auftragseingänge in der Industrie und der ADP-Arbeitsmarktbericht, alle für Oktober. Letzterer ließ auch für den Arbeitsmarktbericht Oktober der Regierung am Freitag Gutes erwarten. Die Daten waren auch deutlich besser als gehofft, die US-Indizes notierten am Freitag aber nahezu unverändert, legten aber zur Vorwoche insgesamt deutlicher zu.