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FXdirekt Bank - der Forex-Spezialist



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Mit dem Siegeszug des Internets sind für Onlinebroker harte Zeiten angebrochen. Denn auch viele Filialbanken bieten inzwischen Onlinebanking und entsprechend günstige Konditionen für den Wertpapierhandel an. Doch gibt es Spezialanbieter, die sich mit besonderen Angeboten von der Masse der Onlinebroker absetzen – wie die FXdirekt Bank, die sich auf den Devisenhandel spezialisiert hat.

Mit dieser cleveren Idee war die FXdirekt Bank bei der Gründung 2004 die erste deutsche Onlinebank, die sich dem Geschäft mit Währungen und damit dem größten Finanzmarkt weltweit verschrieben hatte. Ganz aus dem Nichts entstand der Forex-Spezialist allerdings nicht: Bereits 1996 hatte sein Gründer, der heutige Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stobbe, die Vorgängergesellschaft ibas AG – Vermögensverwaltung für Devisen & Derivate ins Leben gerufen. 2001 startete die Handelsplattform FXdirekt für den Devisenhandel und im Jahr darauf erfolgte der Startschuss für den Online-Devisenhandel für deutsche Privatanleger. 

Damit waren die Voraussetzungen für den Start der FXdirekt Bank 2004 gegeben. In den folgenden Jahren wurde das Unternehmen für seine Leistungen als Forex-Broker vielfach ausgezeichnet. Der Erfolg hat gute Gründe. FXdirekt richtet sich in erster Linie an gut informierte Privatanleger. Sie können über FEXtrader Pro, den Nachfolger der Handelsplattform FXdirekt, insgesamt 200 Währungspaare handeln – und das rund um die Uhr, denn bekanntlich kennt der weltweite Devisenhandel keine handelsfreien Zeiten. Highlight der Plattform ist unter anderem die Möglichkeit, mit einem Klick in den Chart, also den Kursverlauf, zu entscheiden, ob beim nächsten Kurs ge- oder verkauft werden soll. Im Unterschied zu anderen Onlinebrokern berechnet FXdirekt dabei keine Gebühren für die einzelnen Aufträge, sondern verdient an den Spannen zwischen An- und Verkaufspreis, den sogenannten Spreads.

Ein anderes interessantes Hilfsmittel ist der Margin Watcher. Dieser führt zur automatischen Schließung aller offenen Positionen, sobald das verfügbare Kapital unter die Vorgabe für die Margin, also die Sicherheitsleistung für das Geschäft, gefallen ist. So kann verhindert werden, dass Verluste aus dem Ruder laufen.

Damit die Kunden ihre Handelsstrategie erfolgreich umsetzen können, bietet die in Oberhausen ansässige Bank gemeinsame Analysen der Trades mit ihren Mitarbeitern sowie aktuelle Marktinformationen zu dem Geschehen an den weltweiten Devisenmärkten an.  

Inzwischen geht es bei der FXdirekt Bank nicht mehr ausschließlich um Devisen. Mit der Einführung der Multimarket-Handelsplattform FEXtrader Pro ist die Produktpalette auf Edelmetalle wie Gold und Silber sowie auf sogenannte CFDs (Contracts for Difference) angewachsen. Letztere haben in den vergangenen Jahren wachsende Bedeutung erlangt. Inzwischen werden bei FXdirekt damit über 270 Basiswerte abgedeckt. Dank einer Kooperation mit der Bayerischen Börse werden dabei marktgerechte Kurse und eine neutrale Überwachung der Kursstellung ermöglicht.

Aber auch für weniger aktive Anleger hat FXdirekt ein Angebot: Der „Managed Account“ erlaubt als aktive Vermögensverwaltung die Teilnahme am Devisenhandel, ohne dass sich der Kunde selbst darum kümmern müsste.

13.03.2012 | 00:00

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